Ich heiße Lena, bin 32 Jahre alt und alleinerziehende Mutter eines 4-jährigen Sohnes. Seit der Vater meines Kindes abgehauen ist, kurz nachdem ich geboren habe, schlage ich mich alleine durch. Es war nicht leicht, aber jetzt, wo mein Kleiner im Kindergarten ist, habe ich endlich Zeit, mich um mich selbst zu kümmern. Nach der Geburt habe ich ein paar Kilo zugelegt, und obwohl ich mich nie schlecht gefühlt habe, wollte ich wieder in Form kommen – für mich, für mein Selbstbewusstsein.
Seit ein paar Monaten gehe ich regelmäßig ins Fitnessstudio, und ich muss sagen, ich liebe, was ich sehe, wenn ich in den Spiegel schaue. Meine Kurven sind definierter geworden, meine Brüste, die durch die Schwangerschaft und das Stillen voller geworden sind, sitzen praller denn je, und mein Hintern – na ja, der wackelt bei jedem Schritt, und ich kriege immer wieder Komplimente dafür. Aber ich will keine Beziehung, nicht jetzt. Ich brauche einfach Zeit für mich.
Im Studio gibt es diesen Typen, Jonas, Mitte 20, durchtrainiert, mit einem Blick, der mich jedes Mal, wenn wir uns über den Weg laufen, förmlich auszieht. Anfangs war es nur ein Grinsen hier, ein Nicken da, aber seit ich ein paar Kilo verloren habe, wird er immer dreister. Er pfeift mir hinterher, macht Sprüche wie „Verdammt, Lena, dein Arsch ist der Wahnsinn“ oder starrt unverhohlen auf meinen Ausschnitt, während ich auf dem Laufband bin. Es nervt mich tierisch. Ich bin nicht hier, um angemacht zu werden, sondern um zu trainieren. Also habe ich ihn neulich direkt angesprochen. „Jonas, lass mich in Ruhe. Ich hab kein Interesse, und deine Kommentare sind echt unangenehm.“ Er hat nur gegrinst und gemeint: „Wie kann ich denn nicht, wenn du so heiß aussiehst? Selbst in deinem weiten Shirt sieht man, was du zu bieten hast.“ Ich habe noch mal klar gesagt, dass er aufhören soll, aber er hat nur abgewunken und ist gegangen. Den Rest meines Trainings hab ich trotzdem seine Blicke auf mir gespürt.
Nach dem Training war ich genervt und hungrig und hab mir gedacht, ich gönn mir ein Mittagessen in einem kleinen Café in der Nähe. Kaum sitz ich da mit meinem Salat, sehe ich Jonas reinkommen. Er setzt sich ein paar Tische weiter, aber ich merke, wie er mich beobachtet. Es macht mich unruhig, also entscheide ich, kurz aufs Klo zu gehen, um mich zu sammeln. Das Café hat nur eine einzige Toilette, und ich Idiotin vergesse, die Tür abzuschließen.
Ich wasche mir gerade die Hände, als die Tür plötzlich auffliegt. Jonas stürmt rein, schließt hinter sich ab und drückt mich mit einer Hand an der Kehle gegen die Wand hinter dem Waschbecken. Sein anderer Arm presst sich gegen meinen Körper, hält mich fest, sodass ich mich kaum rühren kann. Mein Herz schlägt wie verrückt, Adrenalin schießt durch meine Adern. „Warum ignorierst du mich die ganze Zeit, Lena?“, knurrt er, sein Gesicht nah an meinem, sein heißer Atem auf meiner Haut. „Ich will dich, seit ich dich zum ersten Mal gesehen hab. Und jetzt nehme ich mir, was mir gehört.“
Bevor ich reagieren kann, greift er mit einer schnellen Bewegung den Saum meines Shirts und zieht es mir über den Kopf. Mein BH spannt sich über meine vollen Brüste, und er zögert keinen Moment, ihn aufzuhaken. Meine Brüste quellen heraus, schwer und weich, und ich sehe das gierige Funkeln in seinen Augen. „Scheiße, die sind perfekt“, murmelt er, bevor er sich vorbeugt und eine meiner Brustwarzen in den Mund nimmt. Er saugt hart, fast schmerzhaft, und ich kann nicht verhindern, dass ein leises Keuchen über meine Lippen kommt. Es ist falsch, so verdammt falsch, aber mein Körper reagiert, egal wie sehr ich es nicht will. Seine Zähne beißen leicht zu, hinterlassen kleine, brennende Spuren, während seine Hände meine Brüste kneten, als würden sie ihm gehören.
Ich versuche, mich zu wehren, aber er ist stärker, hält mich fest an der Wand. Seine freie Hand wandert nach unten, schiebt sich in meine Leggings, unter den dünnen Stoff meines Strings. Seine Finger finden sofort den Eingang zu meiner Spalte, streichen quälend langsam über die empfindliche Haut. Ich beiße mir auf die Lippe, will nicht, dass er merkt, wie mein Körper darauf anspringt. Aber er grinst, als er das leise Zittern in meinen Beinen spürt. „Du magst das, oder? Gib’s zu, du kleine Schlampe. Du willst, dass ich dich nehme.“ Ich will widersprechen, aber ein unwillkürliches Stöhnen entfährt mir, als seine Finger tiefer gleiten, mich necken, mich verrückt machen.
Mein Kopf sagt Nein, aber mein Körper brüllt nach mehr. Ich weiß, ich sollte kämpfen, schreien, irgendwas tun, aber ich bin wie gelähmt von der Situation – und, verdammt noch mal, von der Lust, die in mir hochkocht. Irgendwann gebe ich auf, lasse es einfach zu. Jonas spürt meinen Widerstand brechen und schiebt zwei seiner dicken Finger in mich hinein. Die plötzliche Dehnung lässt mich aufkeuchen, meine Hüften zucken unwillkürlich gegen seine Hand. Er bewegt sie schnell, hart, und ich spüre, wie meine Brüste bei jedem Stoß wippen, wie die Hitze in mir immer weiter wächst. „Du bist so nass für mich“, flüstert er, seine Stimme rau vor Lust. „Komm noch nicht, hörst du? Erst, wenn ich es dir erlaube.“ Ich nicke benommen, unfähig, mich zu wehren, während die Spannung in mir fast unerträglich wird. „Sag, dass du mir gehörst“, fordert er. „Sag, dass ich dein Herr bin.“ Ich keuche, meine Stimme bricht, aber ich murmle: „Ja, ich gehöre dir.“ Seine Augen leuchten auf, und er zischt: „Gut so. Jetzt komm.“
Das ist alles, was es braucht. Mein Orgasmus bricht über mich herein wie eine Welle, lässt mich erzittern, meine Knie weich werden. Ich sacke fast zusammen, aber Jonas hält mich fest, zieht seine Finger aus mir heraus und hebt sie an seinen Mund. Er leckt meinen Saft ab, hält meinen Blick dabei gefangen, und ich kann nicht wegsehen, so intensiv, so roh ist dieser Moment. Es macht mich auf eine verdrehte Weise an, obwohl ich es hasse, dass ich so empfinde.
Er öffnet seine Hose, und ich sehe, wie groß er ist – lang, dick, beeindruckend. Er drückt mich runter auf die Knie, seine Hand in meinen Haaren, und knurrt: „Blas mir einen.“ Ich habe keine Wahl, öffne meinen Mund und nehme ihn auf. Er ist so groß, dass ich kaum die Hälfte schaffe, aber er packt meinen Kopf fester und drückt mich tiefer, bis ich würge. Es ist demütigend, aber irgendwie auch erregend, wie er die Kontrolle übernimmt, wie er mich benutzt. Meine Zunge gleitet über ihn, ich höre sein Stöhnen, spüre, wie er kurz davor ist, und dann zieht er sich zurück, will sich noch zurückhalten.
Er dreht mich um, beugt mich über das Waschbecken, sodass meine Brüste gegen die kalte Oberfläche gepresst werden. Mit einem Ruck zieht er meine Leggings und meinen String runter, mein nackter Hintern ist ihm völlig ausgeliefert. Er klatscht mir auf die Pobacken, erst einmal, dann nochmal, bis sie brennen und ich vor Schmerz und Lust zugleich wimmere. „Fuck, dein Arsch ist der Hammer“, murmelt er, während seine Hände die roten Stellen streicheln, bevor er sich hinter mir positioniert. Ohne Vorwarnung dringt er in mich ein, füllt mich komplett aus. Der erste Stoß ist so intensiv, dass ich laut aufkeuche, meine Hände krallen sich in den Rand des Waschbeckens.
Er ist gnadenlos, stößt hart und schnell, mein Körper zittert unter der Wucht. Meine Brüste wippen bei jedem seiner Bewegungen, und er greift um mich herum, packt sie fest, kneift in meine Nippel, bis ich vor Lust fast schreie. „Du liebst das, oder? Mein Schwanz fühlt sich so gut in dir an“, flüstert er in mein Ohr, und ich kann nichts anderes tun, als zu nicken, während die Hitze in mir wieder ansteigt. Mein Hintern klatscht bei jedem Stoß gegen seine Hüften, das Geräusch erfüllt den kleinen Raum, mischt sich mit unserem schweren Atem und meinen unterdrückten Stöhnen.
Ich fühle mich erniedrigt, benutzt – und doch hat das etwas, das mich antreibt. Die Art, wie er mich nimmt, wie er mich dazu bringt, mich so schmutzig, so begehrenswert zu fühlen, triggert etwas tief in mir. Ich komme ein zweites Mal, diesmal noch intensiver, mein ganzer Körper spannt sich an, während ich um ihn herum pulsiere. Er grinst, spürt es, und zieht sich kurz zurück, nur um seine Finger über meinen Hintereingang gleiten zu lassen. Ich halte den Atem an, als er sich wieder positioniert, diesmal an einem Ort, den ich nicht erwartet habe. Es ist eng, fast schmerzhaft, aber er drückt weiter, langsam, bis er ganz in mir ist.
Der Druck, die Fülle – es ist überwältigend. Er bewegt sich vorsichtig, aber bestimmt, und ich kann nicht anders, als mich der Empfindung hinzugeben. Seine Hände packen meine Hüften, dann wieder meine Brüste, ziehen mich nah an ihn, während wir beide immer schwerer atmen. Der Schweiß rinnt mir den Rücken runter, klebt an meiner Haut, und ich spüre, wie er sich anspannt, wie er kurz davor ist. Mit einem tiefen Stöhnen ergießt er sich in mich, heiß und intensiv, und ich keuche, als er sich zurückzieht, immer noch zitternd von der Intensität des Moments.
Wir stehen da, schwer atmend, beide erschöpft und überwältigt von dem, was gerade passiert ist. Mein Kopf ist wie leer, mein Körper summt noch von den Nachbeben. Jonas sieht mich an, ein schiefes Lächeln auf den Lippen. „Das war der beste Fick meines Lebens“, sagt er leise, fast ehrfürchtig. Ich sage nichts, nicke nur, während ich versuche, mich zu sammeln. Ich fühle mich zerrissen – einerseits schäme ich mich, andererseits hat mich das auf eine Weise berührt, die ich nicht verstehe.
Ich ziehe mich langsam wieder an, meine Hände zittern, während ich mein Shirt überstreife. Jonas beobachtet mich, sagt aber nichts mehr. Ich weiß, dass das hier ein einmaliger Moment war, etwas, das ich nicht wiederholen will, auch wenn mein Körper etwas anderes sagt. Ich drehe mich zur Tür, ohne ihn anzusehen, und murmle nur: „Das bleibt hier. Und du lässt mich ab jetzt in Ruhe.“ Er nickt, und ich gehe, ohne zurückzublicken, hinaus in die kühle Luft des Cafés, mein Herz immer noch rasend, mein Körper immer noch erhitzt von dem, was gerade passiert ist.
