Hallo, ich bin ein Mann Single und dies ist eine fiktive Geschichte Nach einem Jahr als Single mit nur gelegentlichen ONS bin ich seit fast einem Jahr mit Heike zusammen. Sie ist 48 Jahre alt. Eine richtige Frau die mit beiden Beinen im Leben steht und Alleinerziehende Mutter. Wir haben uns ĂŒber Tinder kennengelernt und es war auch schnell klar, dass fĂŒr uns beide zu einer schönen Beziehung auch Sex gehört. Es ist wunderschön mit ihr. Sie ist eine toll gebaute Frau, also nicht zu schlank und nicht zu mollig. Ihre BrĂŒste sind wirklich groĂ und natĂŒrlich nicht mehr so straff und fest wie vielleicht vor 20 Jahren. Wir sind sehr offen fĂŒr alles neue und reden auch ĂŒber alles.
NatĂŒrlich geht sowas nicht von heute auf morgen ich kann mich an unsere erste Nacht erinnern. Wir wussten dass es heute endlich sein wird, aber wie es immer so ist muss einer ja anfangen und auch wenn wir auch schon ĂŒber Sex geredet haben und ich ihr auch schon beim Nachhause bringen und verabschieden in den Schritt gefasst habe und auch sie mir, leider war ihre Tochter zu Hause, und ich musste nach Hause, war es halt das erste mal. Da hilft es auch nicht dass wir natĂŒrlich schon einige geile Chats, via WhatsApp hatten. Real bleibt einfach real. Wir wussten beide, dass keiner PrĂŒde ist, aber man irgendwie hat man ja trotzdem Vorstellungen, WĂŒnsche und Vorlieben und hofft der andere diese auch mag und nicht enttĂ€uscht ist. Wie wird es wohl sein wenn wir vögeln oder ficken? Dieser Aspekt, also die richtigen oder falschen Wörter sind sehr wichtig und da habe ich leider schon schlechte Erfahrungen gemacht. Die eine will gefickt werden und mag es wenn ihre nasse Möse geleckt wird und ihre Titten massiert. Andere turnt diese Wortwahl eher ab. Mich jedenfalls nicht, obwohl ich auch schon mal einen ONS hatte, wo es fĂŒr mich schon grenzwertig war. Also gerne Dirty, aber nicht erniedrigend der pervers. In solchen FĂ€llen hilft natĂŒrlich immer Alkohol. Wir saĂen auf dem Sofa und tranken Wein und ich streichelt ihren Schenkel und auch wenn sie es sichtlich genoĂ und die Beine ein wenig mehr öffnete, wollte ich es genieĂen und noch lange auskosten, aber ich war auch mega geil. Meine Finger wanderten wĂ€hrend wir uns kĂŒssten immer weiter hoch. Wir kĂŒssten uns wilder und auch sie fasste mir in den Schritt. Sie rieb mein Schwanz ohne meine Hose zu öffnen. Meine Hand ging weiter zu ihrer Muschie. Ich bemerkte und war natĂŒrlich erfreut dass sie gar keinen Slip an hatte und so berĂŒhrten meine Finger gleich ihre feuchte Spalte. Ich sagte kurz âOh, interessantâ. Sie erwiderte âEndlich, ich bin schon die ganze Zeit nassâ Ich antwortete âund ich habe schon die ganze Zeit eine Latteâ. Sie öffnete meine Hose. Ich wusste aber immer noch nicht wie direkt ich werden konnte. Sie holte mein Schwanz raus und schaute ihn sich an rieb ihn ein wenig und nahm ihn kurz in den Mund und sagte âDas habe ich mir den ganzen Abend vorgestellt, deinen Schwanz zu leckenâ. Ich antwortete âich auch, aber nicht nur dassâ . Dadurch dass sie seitlich von mir saĂ und ihr Mund an meinem Schwanz war, viel es mir immer schwerer ihre nasse Muschie zu streicheln. Sie fragte âwie du mich fickst, hast du dir dass vorgestellt?â. Dabei stand sie auf und zog ihren Rock aus. So stand sie vor mir, nackt. Ich sagte âJa auch dass und mehrâ. Ich stand auf und drĂŒckte sie aufs Sofa und sagte âDich zu leckenâ. Sie öffnete die Beine und sĂ€uselte ganz leise âDu willst meine Muschie lecken?â. Ich fing an sie zu lecken. Sie stöhnte auf. Sie war wirklich schon sehr nass. Ich leckte immer intensiver und sie stöhnte immer lauter. âSchön dass dir meine Muschie gefĂ€lltâ. âWas willst du mit meiner nassen Möse machen?â Sie bemerkte wohl instinktiv dass mich die Wortwahl anmachte und sagte weiter, âdu kannst alles mit ihr machenâ. Nach einer kurzen Pause â mit meinem Fötzchenâ. Sie sollte wissen das es mir gefiel, antwortete ich âDeine Fötzchen schmeckt sehr leckerâ Sie stöhnte wieder auf und alles in allem waren wir jetzt schon sehr lautâJaaaa, leck mich weiterâ. Jetzt war sie richtig nass und ihr Saft schmeckte wirklich lecker. Ich steckte gleich zwei Finger in ihre Möse. Ich musste mich beherrschen und ein wenig zĂŒgeln, deshalb lieĂ ich ab und sagte âSo geil dich zu leckenâ Wir zogen beide gemeinsam ihr Oberteil und BH aus. Sie sagte âIch hoffe meine Titten gefallen dir auchâ. Ich packte Ihre Sie und massierte sie. Ich knabberte ganz fest an ihren Knospen und sagte âDass du so groĂe schöne Titten hast, hĂ€tte ich gar nicht gedacht, da passt mein Schwanz zwischenâ. Sie sagte âda kannst du auch abspritzenâ. Sie drehte sich aber um so dass sie in Doggy vor mir kniete und sagte âAber bitte jetzt fick mich!â Ich wollte gerade mein Schwanz einfĂŒhren, als sie fast schrie âFick mich, bitte, wie du willst. Ich bewegte meine Eichel ein wenig höher in Richtung Poloch. Sie verteilte mit ihrer Hand ihren Muschisaft ans Poloch und sagte â Ja, steck dein Schwanz in mein Arschâ.Ich brauchte ein wenig einzudringen, aber als ich drin war schrie sie ganz laut auf. Ich war noch nicht so weit. Sie merkte es und sagte âBitte mach weiterâdabei fingerte sie sich selbst. Da ich noch nicht so weit war wollte ich mich verbal ein bisschen anheizen und packte fest Ihre Arschbacken an. Als hĂ€tte sie gewusst was ich bezweckte schrie sie rhythmisch zu meinen StöĂen. âJa, bitte fick mich, du geile Sau, so hart du willstâ. âJa ruhig festerâ.Ich packte ganz fest ihre Pobacken und sie schrie Lustvoll auf âMehr!â. Ich kratze ziemlich heftig ihren RĂŒcken und sie schrie wieder, âJa genau so, bitte, Ich will dass du mich richtig durchfickst, ich will allesânitter Jetzt war es fĂŒr mich so weit und ich stöhnte laut auf und sagte âIch komme gleichâ. Sie sagte âBitte spritz in mich rein, wichse in mein Arschâ Ich stöhnte laut auf und sagte âIch spritze dir in jedes..â. Ich spritzte ab und konnte deshalb den Satz nicht beenden. Das machte sie âJa,In meine Fotze, auf meinen Titten, auf mein Gesicht und ich Will auch deine Wichse schmecken. Ich öffnete die Augen und betrachtete ihren RĂŒcken, mein Blick ging nach oben und ich erschrak. In der WohnzimmertĂŒr stand ihre Tochter
Sie bewegte sich sofort zur Seite. Gedanken schossen mir durch den Kopf. Warum? Heike meinte doch sie schlĂ€ft bei einer Freundin. Seit wann steht sie dar. Sie zeigte sich wieder, nur der halbe Körper. Neugierde? Dann war sie wieder verschwunden. Ich war noch in Schockstarre. Nach kurzer Zeit schaute ich runter zu Heike. Die schaute auch zur TĂŒr aber ohne Reaktion. Ich dachte ein GlĂŒck hat sie es nicht bemerkt.
Wir legten uns ins Bett und sprachen nicht viel. Sie fragte âIst irgendwas?â NatĂŒrlich war was, ihre Tochter hat uns beim ficken zugesehen und zugehört! Wie lange auch immer. Ich antwortete âes war so geil und es wird hoffentlich immer so bleibenâ. Sie sagte âJa, ich hoffe auchâ und begann wieder mein Schwanz zu massieren. NatĂŒrlich wurde er wieder hĂ€rter und sie flĂŒsterte mir ins Ohr âIch will wirklich alles!â. Ich dachte oh ja gerne und sie sagte weiter âdas soll ruhig jeder wissen und sehenâ. Ich schnallte es erst gar nicht, fand es aber eine schöne Antwort, da ich auch der Meinung war, dass wir zueinander stehen mĂŒssen, aber in dem Zusammenhang dass ihre Tochter zugeschaut hatte, war es irgendwie komisch. Wir schliefen ein und verloren kein Wort mehr darĂŒber.
Ich muss sagen dass ihre Tochter jetzt optisch normal oder eher unscheinbar war. NatĂŒrlich achtete ich bei den nĂ€chsten Begegnungen mit ihrer Tochter genau auf ihre Reaktionen, aber sie benahm sich, als wĂ€re nichts gewesen. Ich bemerkte eher dass ich sie anders betrachtete. Sie war 23, sehr klein und dafĂŒr sehr mollig, trug eine sehr starke Brille und in meinen Augen ging sie trotzdem sehr selbstbewusst mit ihrem Körper um. Das war sexy.. Sie trug nie ein BH, obwohl es wohl nötig wĂ€re und war immer sehr zurĂŒckhaltend und einsilbig. In dieser Beziehung ganz anders als ihre Mutter. Die Wochen gingen ins Land und mit Heike lief es einfach super. Wir wurden immer offener und wenn wir uns nicht sahen haben wir viel gechattet aber jetzt auch mit sehr geilen Bildern und Videos und auch sehr oft schmutzig. Irgendwann hatte ich das Erlebnis schon fast vergessen. NatĂŒrlich habe ich Jasmin seit dieser Sache anders betrachtet und hier und da mehr versucht. Also auch schon mal einfach ins Bad geplatzt als sie duschte. Sie hat mich auch nackt gesehen. Es war immer normal, obwohl wir beide sicher bemerkt haben dass es nach mehr verlangte. Ich habe auch, als ich mal allein in der Wohnung war, mir ihre UnterwĂ€sche angeschaut. Einmal habe ich in ihrem Bett ein getragenen Slip gefunden. Ich habe mir sofort ein runtergeholt und in den Slip gewichst und ihn mit Absicht wieder in ihr Bett gelegt. Das war eigentlich ein SchlĂŒsselerlebnis. Sie hatte einige Tage spĂ€ter ,eine Boxer von mir an und ich sagte zu ihr âHe, das sind doch meineâ. Sie sagte âDu hast doch auch mein Slip benutztâ. Ich war sprachlos, wusste nicht was ich antworten sollte und so sagte ich ohne nachzudenken âwar ja nur der Slipâ. Das war nun wiederum auch eindeutig. Leider oder zum GlĂŒck war Heike zu Hause, ich hĂ€tte nicht gewusst wie es weiter gegangen wĂ€re.
Nach nicht allzu langer Zeit sagte Heike, als wir auf der Couch saĂen, komplett aus dem Nichts âweiĂt du eigentlich dass Jasmin dich richtig doll mag und mich oft ĂŒber dich ausfragt? Ich antwortete âNein, also dass sie mich mag, spĂŒrt man schon. Ich mag sie ja auch sehrâ. Ich wusste nicht ob Jasmin Heike von ihrer Beobachtung erzĂ€hlt hat und Heike darauf anspielte. Also sagte ich weiter â was fragt sie denn so?â Sie antwortete â Na so Frauensachenâ. Irgendwie wurde ich richtig geil, hatte aber auch Angst, dass Heike denken wĂŒrde dass ich wegen ihre Tochter, geil wurde, obwohl es ja so war. Noch wusste ich ja nicht was sie eigentlich meinte. Also sagte ich ganz frech â wenn MĂ€nner ĂŒber Frauen reden, denn geht es immer um Sexâ. Ich legte eine kurze Pause ein und sagte weiter âalso wie sie im Bett ist, wie sie nackt aussiehtâ und lachte ein wenig kĂŒnstlich auf. Sie fragte âredest du auch mit deinen Freunden ĂŒber mich?â. Ich antwortete âNa klarâ. Sie wurde irgendwie unruhig und dass wurde sie eigentlich immer wenn sie Lust auf Sex hatte. Ich tat so als wĂ€re nichts, aber mein Schwanz war steif. Sie sagte âNaja und so ist es auch mit Jasminâ. Das hat gesessen. Sie redeten also ĂŒber mich und wie der Sex mit mir ist. Ich fragte nach âSie will wissen wie ich nackt aussehe und wie gut ich im Bett bin?â Und nach wieder einer kurzen Pause âund dann wohl auch ob ich gut lecke?â Somit hatte ich alle meine Sachen auf sie umgemĂŒnzt. Sie antwortete âJa, auch dassâ. Das hat jetzt wieder gesessen. Also hat sie ihr davon erzĂ€hlt. Ich ging nicht drauf ein und sagte einfach âSie weiĂ also mehr ĂŒber mich als ich von ihrâ. Sie lachte und antwortete âDa hast du Recht, wir reden da auch sehr offen, so wie wir auchâ. Sie zog ganz unvermittelt ihr Oberteil aus und sagte âIch werde gerade so geilâ. Dabei begann Sie meine Hose zu öffnen. Ich öffnete ihren BH und packte mit beiden HĂ€nden ihre Titten und sagte âich will dein Fötzchen sehenâ. Sie zog sich komplett aus und fragte, fasste sich in den Schritt und sagte âGefĂ€llt dir das? ich zeig dir gerne mehrâ. Ich sagte âich weiĂ, ich habe ja schon viele schöne Videos von dir bekommenâ. Sie streichelte weiter ihre Muschie und ihre Schamlippen. Dabei sagte sie âIch sehe dich auch gerne wichsen, mir haben deine Videos auch sehr gefallenâ. Ich zog sofort meine Hose aus und begann mir ein zu wichsen und auch sie sah mir dabei zu. Nach einer kurzen Weile kniete sie sich hin und nahm ihn in den Mund. Es war wieder so geil. Sie blies immer heftiger und nahm ihn ganz tief in den Mund. Ich nahm ihren Kopf, presste ihn an mich. Sie nahm ihn aus dem Mund, wichste ihn aber weiter, machte ihren Mund ganz weit auf und sagte âJa spritz abâ. In diesem Moment spritzte meine Sahne in ihr Gesicht und in den Mund. Sie leckte sich den Mund mit der Zunge und den Fingern ab. Ich legte sie auf Sofa, spreizte ihre Beine und sagte âJetzt will ich deinen geilen Saftâ. Sie stöhnte laut auf und sagte fĂŒr mich komplett unerwartet. âIch habe deine Videos auch Jasmin gezeigtâ. Ich wuĂte nicht weiter, leckte sie einfach weiter und fragte kurz âUnd?â. Sie wurde immer wilder und stöhnte lauter. In ihrem stöhnen sagte sie âsie hat es sich dazu selbst gemachtâ. âEcht, woher weiĂt du dass?â fragte ich. Sie antwortete âmit mirâ. An ihrem Muschisaft bemerkte ich das sie genau jetzt gekommen war. So explosiv ist sie schon lange nicht mehr gekommen.
