Heimliche Handarbeit im Wohnheimzimmer

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Ich hatte Sophie erst ein paar Wochen zuvor kennengelernt, in einem dieser langweiligen Seminare über Marketing, wo alle nur halb zuhörten und sich stattdessen über Partys unterhielten. Sie hatte diese ruhige Art, die mich sofort anzog – nicht aufdringlich, sondern so, als würde sie alles genau beobachten, bevor sie etwas sagte. Wir hatten ein paar Mal zusammen Kaffee getrunken, immer mit etwas Abstand, weil ich sie nicht überrumpeln wollte. An diesem Nachmittag hatte sie mich zu ihrem Wohnheimzimmer eingeladen, einfach so, weil Oprah lief und ihre Mitbewohnerin Anna da war. Ich dachte, es wäre harmlos, ein entspannter Nachmittag unter Freunden.

Als ich ankam, lag Sophie schon auf ihrem Bett, halb auf der Seite, in einem weiten Shirt und einer kurzen Hose. Anna lag auf dem anderen Bett und zappte gerade durch die Sender, bis sie bei der Talkshow blieb. „Setz dich ruhig dazu“, sagte Sophie und klopfte neben sich. Ich legte mich hinter sie, auf die Seite, wie sie es vorgeschlagen hatte. Zwischen uns war noch Luft, vielleicht zwanzig Zentimeter. Ich wollte nicht zu nah rangehen, nicht, wo wir uns erst so kurz kannten. Mein Schwanz war schon leicht hart, einfach weil ihre Haare nach Shampoo rochen und ihre Hüfte sich beim Atmen hob und senkte. Ich presste mich bewusst weg, hielt Abstand.

Ein paar Minuten später griff Sophie nach einer dünnen Decke, die am Fußende lag, und warf sie über uns beide. Sie zog sie bis zur Hüfte hoch, als wäre es völlig normal. Die Wärme darunter wurde sofort spürbar. Ich spürte ihren Körper noch immer nicht direkt, aber die Decke machte alles enger, intimer. Mein Puls stieg. Dann, ohne Vorwarnung, schob sie ihre Hand nach hinten. Ihre Finger fanden genau meinen Schwanz durch die Shorts, drückten sanft zu. Ich erstarrte. Sie schloss die Hand darum, langsam, tastend, als würde sie die Form erkunden. Kein hastiges Reiben, nur dieser feste, ruhige Druck, der auf und ab glitt.

In meinem Kopf raste alles. Einerseits versuchte ich, an etwas Ablenkendes zu denken – die Vorlesung vom Morgen, den Weg hierher –, weil ich wusste, dass ich sonst in Sekunden kommen würde. Andererseits fragte ich mich, was zum Teufel ich getan hatte, dass sie das jetzt machte, direkt neben Anna, die nur ein paar Meter entfernt lag und auf den Bildschirm starrte. Sophies Hand war warm und entschlossen. Sie schob sich unter den Bund meiner Shorts, die Finger direkt auf der Haut. Langsam, ganz langsam, begann sie mich zu wichsen. Der Griff war perfekt, nicht zu fest, nicht zu locker, ein gleichmäßiger Rhythmus, der von der Spitze bis zum Ansatz strich. Ab und zu glitt ihre Hand tiefer, umfasste meine Eier, wog sie leicht, rollte sie in den Fingern, bevor sie wieder nach oben wanderte und den Schaft umschloss.

Ich biss die Zähne zusammen, atmete flach durch die Nase. Jede Bewegung ihrer Hand schickte Wellen durch meinen Körper. Ich spürte, wie ich härter wurde, wie die Vorhaut sich spannte und der Druck in meinen Eiern wuchs. Sophie machte keine schnellen Bewegungen, nichts, das Aufmerksamkeit erregen würde. Nur dieses ruhige, beständige Streicheln, das mich langsam, aber unaufhaltsam in den Wahnsinn trieb. Mein Schwanz zuckte in ihrer Hand, und sie schien es zu spüren, denn sie passte den Druck an, drückte einmal fester am Schaft entlang, dann wieder lockerer an der Eichel, wo sie mit dem Daumen über die feuchte Spitze strich. Die Feuchtigkeit breitete sich unter der Decke aus, machte ihre Hand gleitender.

Anna lachte gerade über etwas in der Sendung. Ich starrte über Sophies Schulter hinweg auf den Fernseher, versuchte, so still wie möglich zu bleiben. Mein Herz hämmerte. Sophie hörte nicht auf. Ihre Hand arbeitete weiter, dieses langsame, quälend schöne Tempo, das jeden Nerv in meinem Schwanz zum Singen brachte. Ich spürte, wie die Eichel anschwoll, wie sich alles zusammenzog. Ich hielt die Luft an, drückte die Stirn gegen ihren Rücken, um nicht zu zucken. Der Orgasmus kam nicht explosiv, sondern wie eine unaufhaltsame Flut. Er überrollte mich, während ich versuchte, keinen Laut von mir zu geben. Mein Schwanz pulsierte hart in ihrer Hand, Schwall um Schwall ergoss sich in meine Shorts, heiß und klebrig. Sophie wichste weiter, ganz langsam, presste die letzten Tropfen heraus, bis ich zitternd dalag und nur noch leise, keuchende Atemzüge durch die Nase zog.

Die Decke verbarg alles. Ich spürte die nasse Stelle, die sich unter uns ausbreitete, warm auf dem Bettbezug und in meinem Schritt. Sophie zog ihre Hand nicht sofort zurück. Sie hielt meinen noch zuckenden Schwanz umfasst, streichelte ihn ganz leicht mit den Fingern, als würde sie ihn beruhigen. Minuten vergingen so. Oprah plapperte weiter, Anna kommentierte ab und zu etwas. Ich lag da, völlig ausgelaugt, aber immer noch hart in ihrer Hand, weil sie nicht ganz aufhörte, nur ruhiger wurde.

Irgendwann sagte Anna, sie müsse noch schnell zu einer Verabredung. Sie stand auf, schnappte sich ihre Tasche und war in Sekunden aus der Tür. Kaum hatte sich das Schloss geklickt, begann Sophie leise zu lachen. Ich lachte mit, erleichtert und immer noch atemlos. Sie zog die Decke ein Stück zurück, und wir schauten auf den Fleck. Er war groß, feucht und deutlich sichtbar auf dem hellen Bezug, genauso wie auf meiner Hose. Ihre Finger waren noch immer in meinen Shorts, berührten die klebrige Feuchtigkeit.

Sie drehte sich halb zu mir um, ohne die Hand wegzunehmen. Ihre Augen trafen meine, neugierig und ein bisschen herausfordernd. „Das hat dir gefallen, oder?“, flüsterte sie. Ich nickte nur, weil ich noch immer nach Worten suchte. Mit der freien Hand zog sie ihre eigene Hose ein Stück herunter, gerade genug, dass ich ihre warme Haut spürte, als sie sich enger an mich drückte. Ihre Hand begann wieder zu bewegen, jetzt ohne die Angst vor Zuschauern. Langsam, immer noch dieser gleiche ruhige Griff, aber jetzt mit mehr Druck, mehr Intensität. Sie rieb meinen Schwanz gegen ihren Po, presste ihn zwischen ihre Pobacken, ohne ihn richtig einzuführen, nur diese gleitende Reibung an ihrer Haut und der feuchten Stelle von eben.

Ich schob eine Hand unter ihr Shirt, fand ihre Brust, die weich und warm in meiner Hand lag. Ich knetete sie sanft, spürte die harte Spitze unter meinen Fingern, während ihre Hand mich weiter bearbeitete. Der Druck baute sich erneut auf, langsamer diesmal, aber tiefer. Sie führte meine Hand zwischen ihre Beine, ließ mich ihre feuchte Spalte spüren, die schon geschwollen war. Zwei Finger glitten in sie hinein, und sie stöhnte leise, presste sich dagegen, während ihre Hand meinen Schwanz in genau demselben Rhythmus bearbeitete.

Wir blieben in dieser Position, eng aneinandergepresst, die Bewegungen synchron. Ihre Finger kreisten um meine Eichel, strichen den Schaft hinunter, drückten zu, wenn sie spürte, dass ich kam. Ich rieb ihre Klitoris, spürte, wie sie feuchter wurde, wie ihre Muschi sich um meine Finger schloss. Es war kein hektisches Stoßen, sondern dieses lange, wellenartige Reiben, das uns beide immer höher trieb. Ihr Atem ging schneller gegen meinen Hals. Als sie kam, krampfte sich ihr ganzer Körper zusammen, die Hand um meinen Schwanz wurde für einen Moment ganz fest, und ich folgte ihr Sekunden später, ein weiterer heißer Schwall, der zwischen uns lief und alles noch rutschiger machte.

Wir lagen danach einfach da, ihre Hand noch immer um mich geschlossen, meine Finger noch in ihr. Kein Wort, nur das gemeinsame Keuchen und das leise Rauschen des Fernsehers, der immer noch lief. Die Spannung hing noch in der Luft, schwer und real, während die Sonne draußen langsam sank.

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