Heiße Dusche mit Freundin – Schwester vor der Tür

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Es war ein kühler Samstagmorgen, als ich mit meiner Freundin Lena unter der Dusche stand. Der heiße Wasserdampf stieg in die Luft, legte sich wie ein weicher Schleier über die kleinen Kacheln des Badezimmers und ließ die Welt draußen verschwimmen. Wir hatten uns gerade erst aus dem Bett geschält, noch verschlafen, aber mit diesem gewissen Prickeln, das man spürt, wenn man weiß, dass man den ganzen Tag nichts vorhat – außer vielleicht, sich gegenseitig auf Trab zu bringen.

Ich stand hinter ihr, ließ meine Hände über ihren Rücken gleiten, während sie das Shampoo aus ihren langen, dunklen Haaren spülte. Ihr Körper glänzte unter dem Wasser, die Tropfen liefen in kleinen Bächen über ihre Kurven, und ich konnte nicht anders, als sie anzustarren. Lena hatte diese Art, sich zu bewegen – geschmeidig, fast wie ein Tanz, selbst unter der Dusche. „Kann ich dir helfen?“ fragte ich mit einem schiefen Grinsen, meine Stimme rau vom Morgen.

„Nur zu“, antwortete sie, drehte sich halb zu mir um und warf mir einen Blick zu, der mehr versprach als nur Seife und Wasser. Sie reichte mir das Duschgel, und ich ließ eine großzügige Portion in meine Handfläche laufen, bevor ich sie langsam über ihren Rücken verteilte. Meine Finger glitten über ihre Haut, massierten sie sanft, und ich merkte, wie sie sich unter meinen Berührungen entspannte. Aber ich wollte mehr. Meine Hände wanderten tiefer, über ihre Hüften, dann zu ihrem Hintern. Sie lachte leise, ein bisschen kitzlig, aber als ich mit einem Finger vorsichtig tiefer glitt, zuckte sie zusammen und drehte sich blitzschnell um.

„Hey, nicht so schnell“, sagte sie, ihre Stimme halb tadelnd, halb belustigt, während sie mich mit ihren großen, braunen Augen fixierte. Sie legte ihre Hände auf meine Brust, schob mich sanft zurück und zog mich dann zu sich, um mich zu küssen. Ihre Lippen waren warm, weich, und der Geschmack von Wasser und einem Hauch Minze lag darauf. Gerade als ich mich in den Kuss fallen lassen wollte, hörte ich ein Geräusch – ein Knarren, gefolgt von einem leisen Klacken. Die Badezimmertür. Verdammt, der Schloss war schon seit Wochen kaputt, und ich hatte es immer noch nicht repariert.

„Lena, bist du da drin? Ich muss kurz mit dir reden“, rief eine Stimme von draußen. Es war ihre Schwester Mia, die mal wieder genau im falschen Moment auftauchte. Lena seufzte genervt, zog den Duschvorhang ein Stück auf und steckte ihren Kopf raus. „Ja, was gibt’s?“ Ihre Stimme klang bemüht neutral, aber ich konnte das leichte Zittern darin hören.

Ich stand da, das Wasser prasselte auf meinen Rücken, und ich konnte nicht fassen, dass wir unterbrochen wurden. Echt jetzt? Wir waren gerade dabei, die Stimmung richtig anzuheizen, und Mia musste ausgerechnet jetzt über irgendwas plaudern. Aber als ich Lena so vor mir sah, ihren Körper halb nass, die Beine leicht gespreizt, während sie sich zum Vorhang lehnte, kam mir eine Idee. Sie redete mit Mia? Gut. Ich konnte trotzdem weitermachen.

„Es geht um Tim. Er ist in letzter Zeit total komisch, immer unterwegs, und wenn ich frage, wo er war, kommt nur so ein blödes ‚mit Freunden‘. Ich hab keine Ahnung, was los ist“, erklärte Mia, ihre Stimme voller Sorge. Lena nickte, während sie halb aus dem Vorhang hing. „Mhm, und was genau…?“ Sie stockte mitten im Satz, als meine Hand plötzlich zwischen ihre Beine glitt. Ich fand ihre empfindlichste Stelle und begann, sie sanft zu streicheln, meine Finger bewegten sich langsam, aber gezielt. Ihr Körper spannte sich an, und ich konnte sehen, wie sie sich zusammenriss, um kein Geräusch von sich zu geben.

„Alles okay bei dir?“ fragte Mia misstrauisch. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht laut zu lachen, während Lena sich krampfhaft bemühte, normal zu klingen. „Ja… ja, alles gut. Erzähl weiter.“ Ihre Stimme war höher als sonst, fast piepsig, und ich wusste, dass sie innerlich am Rande stand. Aber ich hörte nicht auf. Stattdessen verstärkte ich den Druck meiner Finger, ließ sie kreisen, während ich mit der anderen Hand ihre Hüfte festhielt, damit sie nicht wegrutschte.

Mia redete weiter, irgendwas über Tim und wie sie sich vernachlässigt fühlte, aber ich blendete es aus. Mein Fokus lag ganz auf Lena, auf der Art, wie sich ihre Muskeln anspannten, wie ihr Atem schneller ging, obwohl sie verzweifelt versuchte, es zu verbergen. Dann, ohne Vorwarnung, schob ich mich näher an sie heran, mein Körper drückte sich gegen ihren, und ich ließ meine Härte langsam in sie gleiten. Sie biss sich auf die Unterlippe, unterdrückte ein Stöhnen, während ich begann, mich in ihr zu bewegen – tief, aber kontrolliert, damit sie stillhielt.

„Und ich weiß einfach nicht, was ich machen soll“, hörte ich Mia vage im Hintergrund. Lena nickte mechanisch, ihre Hände krallten sich in den Duschvorhang, während ich sie weiter nahm, meinen Rhythmus fand. Ich konnte sehen, wie sie kämpfte, wie sie versuchte, ihre Fassung zu wahren, aber ihr Körper sprach eine andere Sprache. Ihre Beine zitterten leicht, ihre Hüften drückten sich unwillkürlich gegen mich, und ich wusste, dass sie kurz davor war.

„Ich… wir können später weiterreden, ja?“ brachte Lena schließlich heraus, ihre Stimme brüchig. Mia zögerte kurz, murmelte dann ein „Okay, ich komm später wieder“, und endlich hörte ich die Tür ins Schloss fallen. Der Moment, in dem wir allein waren, fühlte sich wie eine Erlösung an. Lena drehte sich zu mir um, ihre Augen loderten vor einer Mischung aus Wut und Lust. „Du Idiot“, zischte sie, aber ihre Stimme hatte keinen Biss. Sie war außer Atem, ihre Wangen gerötet, und ich konnte das Beben in ihrem Körper spüren.

„Du hast’s doch genossen“, sagte ich grinsend, zog sie an mich und küsste sie hart. Sie wehrte sich kurz, aber dann schmolz sie in meinen Armen, ihre Hände gruben sich in meine Haare, während das Wasser weiter auf uns niederprasselte. Ich hob sie ein Stück an, ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, und ich drückte sie gegen die kühle Wand der Dusche. Die Kacheln fühlten sich kalt an meinem Rücken an, ein scharfer Kontrast zu der Hitze zwischen uns, als ich erneut in sie eindrang. Diesmal gab es keine Zurückhaltung, keine Unterbrechungen. Nur wir, das Wasser, und dieses unbändige Verlangen, das uns beide trieb.

Ich bewegte mich schneller, tiefer, während ihre Nägel über meinen Rücken kratzten, kleine, scharfe Linien hinterlassend, die im Wasser brannten. Ihr Atem ging stoßweise, direkt an meinem Ohr, und ich konnte hören, wie sie meinen Namen flüsterte, halb Flehen, halb Befehl. „Nicht aufhören“, hauchte sie, und das war alles, was ich brauchte. Meine Hände wanderten über ihren Körper, packten ihre Hüften, glitten dann hoch zu ihren Brüsten, kneteten sie fest, während ich spürte, wie sie sich immer mehr anspannte. Ihre Haut war glitschig vom Wasser und der Seife, und ich konnte nicht genug davon bekommen, wie sie sich unter meinen Fingern anfühlte – weich, aber fest, warm und lebendig.

Ich zog mich kurz zurück, nur um sie umzudrehen, ihre Hände gegen die Wand zu legen. Sie verstand sofort, beugte sich leicht nach vorne, und ich konnte nicht widerstehen, ihr einen leichten Klaps auf den Hintern zu geben, gerade fest genug, dass sie leise aufkeuchte. Das Geräusch, gemischt mit dem Prasseln des Wassers, schickte mir einen Schauer über den Rücken. Ich drang wieder in sie ein, diesmal von hinten, und die neue Position ließ sie sofort zittern. Meine Hände griffen ihre Hüften, zogen sie zu mir, während ich meinen Rhythmus fand – langsame, tiefe Stöße, die sie jedes Mal aufstöhnen ließen.

„Gott, du fühlst dich so gut an“, murmelte ich, meine Stimme rau vor Lust, während ich eine Hand nach vorne gleiten ließ, um sie zusätzlich zu stimulieren. Meine Finger fanden ihre empfindlichste Stelle, rieben sie im Takt meiner Bewegungen, und ich konnte spüren, wie sie sich immer mehr verlor. Ihr Körper zitterte, ihre Beine wurden weich, und ich musste sie stützen, damit sie nicht abrutschte. Ihr Atem wurde schneller, unregelmäßiger, und ich wusste, dass sie gleich so weit war.

„Ich… ich kann nicht mehr“, keuchte sie, ihre Stimme kaum hörbar unter dem Wasserrauschen. Aber ich wollte es herauszögern, wollte diesen Moment so lange wie möglich auskosten. Ich verlangsamte meine Bewegungen, ließ meine Stöße quälend langsam werden, während ich weiterhin ihre empfindliche Stelle streichelte. Sie wimmerte, drückte sich gegen mich, forderte mehr, aber ich hielt die Kontrolle, wollte sie an den Rand bringen, ohne sie sofort über die Klippe zu stoßen.

Meine andere Hand wanderte zu ihrem Nacken, hielt sie sanft, während ich mich vorbeugte, um ihren Hals zu küssen, das Wasser von ihrer Haut zu schmecken. Der salzige Geschmack, gemischt mit der Hitze ihres Körpers, war fast zu viel. Ich konnte spüren, wie sich mein eigener Höhepunkt aufbaute, dieses Ziehen tief in mir, aber ich biss die Zähne zusammen, wollte warten, bis sie zuerst kam.

„Bitte“, flüsterte sie schließlich, ihre Stimme ein verzweifeltes Flehen, und das war mein Stichwort. Ich beschleunigte, meine Bewegungen wurden härter, zielgerichteter, während meine Finger weiter an ihr spielten. Ihr Körper spannte sich an, ein letztes Zittern lief durch sie hindurch, und dann schrie sie leise auf, ihre Muskeln zogen sich um mich zusammen, so intensiv, dass ich fast die Kontrolle verlor. Ich hielt sie fest, spürte, wie sie in meinen Armen bebte, während die Wellen der Lust sie durchströmten.

Das war zu viel für mich. Mit einem letzten, tiefen Stoß ließ ich mich gehen, die Hitze explodierte in mir, während ich mich in ihr verlor. Mein Atem ging schwer, mein Herz hämmerte gegen meine Rippen, und für einen Moment gab es nur uns, dieses Gefühl, diese unglaubliche Nähe. Wir standen da, schwer atmend, während das Wasser weiter auf uns niederprasselte, als wollte es die Hitze zwischen uns abkühlen.

Schließlich löste sich Lena von mir, drehte sich um und lehnte ihre Stirn gegen meine Brust. Ihre Hände lagen auf meinen Schultern, und ich konnte ihr Herz schlagen spüren, schnell und unregelmäßig. „Du bist unmöglich“, murmelte sie, aber ein kleines Lächeln spielte um ihre Lippen. Ich lachte leise, zog sie enger an mich und ließ das Wasser einfach weiterlaufen, während wir uns langsam von diesem Hoch erholten. In diesem Moment war die Welt perfekt – nass, warm und nur für uns.

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