Heiße Hotelnacht mit Mia – Sex neben Anna

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Es war ein langer Tag gewesen. Ich, Lukas, 19 Jahre alt, war mit meinen beiden Freundinnen Mia, 20, und Anna, 19, zu den nationalen Hochschulmeisterschaften gereist. Wir kamen von einer kleineren Uni, wo das Budget knapp war, also teilten wir uns wie üblich ein Hotelzimmer. Wir kannten uns schon lange, nicht nur vom Sportteam, sondern auch privat, und hatten schon öfter zusammen in einem Zimmer geschlafen. Es war also nichts Besonderes – zumindest dachte ich das.

Mia war immer schon ein bisschen anders. Sie hatte diese lockere, verspielte Art, war ständig am Flirten und strahlte eine Energie aus, die einen einfach mitriss. Sie war verdammt attraktiv mit ihren langen, dunklen Haaren, den strahlenden Augen und einem Körper, der durch das Training perfekt in Form war. Ich hatte schon oft darüber nachgedacht, wie es wohl wäre, mit ihr mehr als nur Freundschaft zu haben. Aber bisher war nie etwas passiert. Anna hingegen war das komplette Gegenteil. Sie war eher zurückhaltend, fast schon prüde. Sexuelle Witze oder Anspielungen? Fehlanzeige. Sie war so etwas wie die Mutter unserer kleinen Gruppe, immer darauf bedacht, dass alles seine Ordnung hatte.

Als wir im Hotel ankamen, war ich müde von der langen Fahrt. Das Zimmer war klein, aber gemütlich. Ein Doppelbett und ein Einzelbett standen bereit. Ich dachte mir, ich nehme das Einzelbett, und die Mädels teilen sich das große. Doch kaum waren wir drin, warf Anna ihre Tasche aufs Einzelbett und meinte, sie brauche ihren Platz zum Schlafen. Ich zuckte mit den Schultern, sah zu Mia rüber und fragte, ob es für sie okay sei, das Doppelbett zu teilen. Sie grinste nur, zuckte ebenfalls mit den Schultern und sagte: „Klar, warum nicht? Wir sind ja keine Fremden.“ Ihr Ton hatte so einen kleinen, schelmischen Unterton, der mich kurz stutzig machte, aber ich schob den Gedanken beiseite.

Am Abend, nach einem schnellen Snack und ein paar Minuten Plaudern, machten wir uns bettfertig. Wir mussten früh raus, der Wettkampf begann schon in den Morgenstunden. Ich zog mir eine bequeme Shorts und ein altes T-Shirt an, während Mia in knappen Sportshorts und einem engen Tanktop ins Bett schlüpfte. Ihr Anblick brachte mich schon ein wenig aus der Fassung – die Art, wie das Top ihre Kurven betonte und die Shorts knapp über ihrem Hintern saßen. Ich versuchte, cool zu bleiben, und legte mich ins Bett. Anna war schon im Einzelbett und schien schnell einzuschlafen. Mia und ich lagen nebeneinander, mit genug Abstand, dass es nicht komisch wurde. Ich war erschöpft und dämmerte ziemlich schnell weg.

Irgendwann in der Nacht wachte ich auf. Es war dunkel im Zimmer, nur ein schwacher Lichtstreifen vom Flur schimmerte unter der Tür hindurch. Ich spürte sofort, dass etwas anders war. Mia war näher an mich herangerückt, ihr Kopf lag auf meiner Brust, ihr Bein war über meins geschlungen. Mein Herz begann sofort schneller zu schlagen. Ich konnte ihren warmen Atem auf meiner Haut spüren, durch den dünnen Stoff meines Shirts. Es fühlte sich unglaublich gut an, so vertraut und doch so aufregend. Ich bewegte mich nicht, wollte den Moment nicht zerstören. Stattdessen legte ich vorsichtig eine Hand auf ihren unteren Rücken, genau da, wo ihr Tanktop endete und ihre weiche, warme Haut begann. Es war, als würde ein kleiner Stromstoß durch mich gehen, so samtig fühlte sie sich an.

Plötzlich bewegte sich Mia leicht. Ihre Hand glitt unter mein Shirt, legte sich auf meine Brust. Ich konnte spüren, wie mein Puls raste, und sie musste das auch fühlen. Ihre Finger strichen langsam über meine Haut, erst sanft, dann mit etwas mehr Druck, als sie über meine Bauchmuskeln wanderten. Mein Atem wurde schwerer. Ich nahm das als Einladung und ließ meine Hand unter ihr Top gleiten, strich langsam über ihren Rücken, fühlte die zarte Wärme ihrer Haut. Sie reagierte sofort, ihre Nägel gruben sich leicht in meine Brust, was mich nur noch mehr antörnte. Ohne groß nachzudenken, ließ ich meine Hand tiefer wandern, unter den Bund ihrer Shorts, und griff nach ihrem Hintern. Er war fest, rund, perfekt – genau wie ich es mir immer vorgestellt hatte. Sie gab ein leises Stöhnen von sich, kaum hörbar, aber es reichte, um mich augenblicklich hart werden zu lassen. Meine Shorts spannten sich spürbar.

Als hätte sie es geahnt, wanderte ihre Hand tiefer, verließ meine Brust und glitt in meine Shorts. Ihre Finger schlossen sich um meinen harten Schwanz, und sie begann, ihn langsam zu reiben. Es fühlte sich an wie ein Traum, aber die Hitze ihrer Hand war zu echt, zu intensiv. Ich konnte nicht anders, ich schob meine Finger zwischen ihre Pobacken, strich kurz über ihre enge Rosette, bevor ich tiefer ging und ihre feuchten Lippen spürte. Sie war schon so nass, dass meine Finger fast wie von selbst in sie glitten. Sie keuchte leise, ihre Hüften drückten sich gegen meine Hand, während ich sie mit zwei Fingern penetrierte. Gleichzeitig rieb sie meinen Schwanz fester, schneller, und ich musste mich zusammenreißen, um nicht sofort zu kommen.

Plötzlich fiel mir ein, dass wir nicht allein waren. Anna schlief nur ein paar Meter entfernt im Einzelbett. Ich beugte mich zu Mia, flüsterte ihr ins Ohr: „Hey, wir sind nicht allein.“ Sie kicherte nur leise, ihre Augen funkelten im Halbdunkel, und sie nickte, als wäre es ihr völlig egal. Dann spürte ich, wie sie sich unter der Decke bewegte. Ihre Hände zogen an meiner Shorts, ich hob kurz die Hüften, und sie hatte sie im Nu runtergezogen. Ich hielt den Atem an, als ich ihre Zunge an der Basis meines Schwanzes spürte. Sie leckte langsam, quälend langsam, über die gesamte Länge, bevor sie ihn in den Mund nahm. Und dann, ohne Vorwarnung, schob sie ihn tief in ihren Rachen. Ich konnte die Enge spüren, die Wärme, die Feuchtigkeit – es war unglaublich. Ihre Lippen schlossen sich fest um mich, während sie mich ganz in sich aufnahm. Mein ganzer Körper spannte sich an, ich konnte kaum noch klar denken.

Ich wusste, dass ich nicht lange durchhalten würde, aber ich wollte nicht, dass sie aufhört. Ihre Bewegungen wurden schneller, ihr Mund glitt auf und ab, und ich konnte das leise Schmatzen hören, das mich nur noch mehr anmachte. Meine Hände krallten sich in die Decke, ich biss mir auf die Lippe, um nicht laut zu stöhnen. Und dann kam es – der erste Puls, ich konnte es nicht mehr zurückhalten. Ich kam in ihrem Mund, heiß und intensiv, und sie bewegte sich keinen Millimeter. Sie schluckte alles, saugte weiter, als wollte sie jeden Tropfen aus mir herausziehen. Erst als ich völlig erschöpft war, kam sie wieder hoch, wischte sich mit dem Handrücken über die Lippen und grinste mich an. „Ich hab mich immer gefragt, wie du schmeckst“, flüsterte sie, ihre Stimme rau und voller Lust. Ich konnte kaum atmen, aber ich lächelte zurück und flüsterte: „Dann bin ich jetzt wohl dran, dich zu schmecken.“

Ohne ein weiteres Wort schob ich sie sanft auf den Rücken, meine Hände zitterten vor Aufregung. Ich zog ihr die Shorts runter, gerade weit genug, um Zugang zu haben, und küsste mich langsam ihren Bauch hinab. Ihre Haut war warm, sie roch nach einer Mischung aus ihrem Parfum und der leichten Schweißnote vom Tag – es machte mich verrückt. Ihre Hände griffen in mein Haar, als ich tiefer ging, meine Lippen über ihren Hüftknochen strichen, bevor ich endlich bei ihrer Mitte ankam. Sie war so nass, ihre Lippen glänzten im schwachen Licht, und ich konnte es kaum erwarten, sie zu kosten. Meine Zunge glitt über sie, erst sanft, dann mit mehr Druck, und sie zuckte unter mir, ihre Beine zitterten leicht. Ich saugte an ihrer Klit, ließ meine Zunge kreisen, während ich zwei Finger wieder in sie schob. Sie biss sich auf die Hand, um nicht zu laut zu werden, aber die kleinen, unterdrückten Laute, die sie von sich gab, trieben mich nur noch mehr an.

Ich wollte mehr, wollte sie ganz spüren. Ich zog mich hoch, küsste sie hart auf den Mund, ließ sie ihren eigenen Geschmack auf meinen Lippen schmecken. Sie stöhnte in den Kuss hinein, ihre Hände zogen an meinem Shirt, bis es über meinen Kopf flog. Meine Shorts waren längst weg, und ich positionierte mich zwischen ihren Beinen. Sie nickte leicht, ihre Augen halb geschlossen vor Lust, und ich drang langsam in sie ein. Sie war so eng, so heiß, dass ich fast sofort wieder gekommen wäre. Aber ich hielt mich zurück, bewegte mich langsam, genoss jeden Zentimeter, den ich in ihr versank. Ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken, sie zog mich näher, ihre Hüften kamen meinen Stößen entgegen.

Wir fanden einen Rhythmus, erst langsam, dann schneller, härter. Ich hielt ihre Hüften, zog sie gegen mich, während sie sich unter mir wand. Ihr Atem ging schneller, ihre Augen suchten meine, und ich konnte sehen, wie nah sie war. „Komm für mich“, flüsterte ich, meine Stimme rau, und das schien der Auslöser zu sein. Sie spannte sich an, ihr ganzer Körper zitterte, und sie kam mit einem erstickten Stöhnen, ihre Muskeln zogen sich um mich zusammen. Es war zu viel – ich konnte nicht mehr, kam ein zweites Mal, tief in ihr, während wir uns fest aneinander klammerten.

Schwer atmend blieben wir liegen, ihre Beine noch um mich geschlungen, meine Stirn an ihrer. Wir sagten kein Wort, grinsten nur, völlig überwältigt von dem, was gerade passiert war. Ihr Atem beruhigte sich langsam, ihre Hände strichen sanft über meinen Rücken, und ich wusste, dass dieser Moment, hier und jetzt, etwas war, das ich nie vergessen würde.

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