Heiße Nacht mit der gipsbeinigen Nachbarin

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Es war ein kühler Herbstabend in einer kleinen Stadt am Rande des Schwarzwalds, als ich, Lukas, 28 Jahre alt, in meiner kleinen Wohnung im dritten Stock eines Altbaus saß. Direkt gegenüber, auf der anderen Seite des Flurs, wohnte seit einem Jahr Anna, 26, eine sportliche und lebensfrohe Frau, mit der ich mich mit der Zeit angefreundet hatte. Wir hatten uns bei einem Nachbarschaftsfest kennengelernt und seitdem oft miteinander gequatscht, wenn wir uns im Treppenhaus begegneten. Sie war mir schon damals aufgefallen – ihre offene Art, das breite Lächeln und, wenn ich ehrlich bin, auch ihr durchtrainierter Körper. Aber wir waren immer nur Freunde geblieben, auch wenn ich manchmal spürte, dass da eine gewisse Spannung zwischen uns war.

Vor ein paar Tagen war Anna von einem Wanderwochenende in den Alpen zurückgekommen – mit einem gebrochenen Bein. Sie hatte sich den Knöchel auf einem rutschigen Pfad verstaucht und war gestürzt. Jetzt humpelte sie mit Krücken durchs Haus, das rechte Bein in einem dicken, weißen Gips, der bis fast zur Hüfte reichte. Als ich sie das erste Mal so gesehen hatte, war ich geschockt. Sie hatte mir im Flur erzählt, wie scheiße es war, nicht rausgehen zu können, wie sie sich langweilte und wie sehr es sie nervte, dass ihre Freunde alle zu beschäftigt waren, um ihr zu helfen. Ohne groß nachzudenken, bot ich ihr an, sie zu unterstützen, wenn sie was brauchte. Sie zögerte erst, aber am Ende war sie dankbar und bat mich, ein paar Sachen für sie einzukaufen.

Am nächsten Tag schickte sie mir eine Liste per WhatsApp, und ich machte mich auf den Weg zum Supermarkt. Als ich gerade die Kasse verlassen wollte, ploppte eine weitere Nachricht auf: „Könntest du vielleicht noch ’ne Flasche Wein mitbringen? Hab heute Abend nix vor und will mich ein bisschen ablenken.“ Ich grinste. Klar, warum nicht. Ich wusste, dass sie traurig war, weil sie nicht mit ihren Mädels um die Häuser ziehen konnte, also nahm ich eine gute Flasche Rotwein mit, um ihr den Abend zu versüßen.

Als ich mit den Einkäufen bei ihr klingelte, öffnete sie die Tür, gestützt auf ihre Krücken, und lächelte mich müde an. Sie trug ein dünnes Tanktop und kurze Jogginghosen, die den Gips fast komplett freiließen. „Du bist echt ein Lebensretter, Lukas“, sagte sie, während sie sich langsam zurück ins Wohnzimmer bewegte. Ich konnte nicht anders, als ihren Hintern in den engen Shorts zu bemerken – die Art, wie er bei jedem humpelnden Schritt leicht wackelte, machte mich irgendwie nervös. Ich stellte die Tüten in die Küche und reichte ihr die Weinflasche. Sie bedankte sich tausendmal und ließ ihrer Frustration freien Lauf: „Meine sogenannten Freunde melden sich kaum. Ich sitz hier nur rum und dreh am Rad.“

Später am Abend, ich hing gerade auf meinem Sofa und zappte durchs Fernsehen, kam noch ’ne Nachricht von ihr: „Hey, hast du was vor? Mir ist langweilig, und ich hab keinen Bock, allein zu sein. Lust auf ein Glas Wein?“ Mein Herz schlug schneller. Ich war nervös, weil ich sie schon immer heiß fand, aber auch neugierig, wie der Abend laufen würde. Also tippte ich ein schnelles „Klar, bin gleich da“ und zog mir was Bequemes über.

Als sie die Tür öffnete, stand sie wieder auf ihren Krücken, diesmal in einem noch dünneren Top, unter dem sich ihre Brüste deutlich abzeichneten – kein BH, das war mir sofort klar. Ihr Lächeln war ein bisschen schelmisch, als sie sagte: „Sorry, ich kann dich nicht umarmen, ohne umzukippen.“ Ich lachte, aber als sie sich umdrehte und vor mir her ins Wohnzimmer humpelte, konnte ich den Blick nicht von ihr lassen. Ihr Gipsbein, starr und weiß, kontrastierte mit ihrer gebräunten Haut, und irgendwie fand ich das total faszinierend. Es war, als ob ihre Verletzlichkeit was in mir auslöste, was ich nicht erklären konnte.

Wir setzten uns aufs Sofa, ich schenkte uns beiden ein Glas Wein ein, und wir fingen an zu quatschen. Sie erzählte mir die ganze Geschichte von ihrem Unfall – wie sie auf dem Berg gestürzt war, wie peinlich es war, von der Bergrettung runtergebracht zu werden, und wie sehr es sie ankotzte, jetzt nichts machen zu können. Ich nickte verständnisvoll, konnte aber nicht aufhören, ihren Gips anzustarren. Er reichte von ihrem Oberschenkel bis zu den Zehenspitzen, die gerade so rausschauten. Irgendwas an dem Anblick, ihre starke, sportliche Figur in Kombination mit dieser unfreiwilligen Schwäche, machte mich total an, auch wenn ich das kaum zugeben wollte.

Wir tranken, lachten, und die Stimmung wurde immer lockerer. Irgendwann lief ein alter Film im Hintergrund, aber wir schenkten ihm kaum Aufmerksamkeit. Ich merkte, wie ihre Blicke länger auf mir verweilten, wie sie sich ein bisschen näher zu mir lehnte. Die Luft zwischen uns knisterte, und ich spürte, wie mein Puls schneller ging. Schließlich rückte sie noch näher und sagte leise: „Ich weiß nicht, warum, aber seit ich den blöden Gips hab, bin ich irgendwie dauernd… na ja, geil.“ Ich verschluckte mich fast an meinem Wein. Was zur Hölle? Aber ihre Worte trafen einen Nerv. Ich grinste verlegen und murmelte: „Ehrlich gesagt, ich find dich mit dem Gips auch irgendwie… heiß.“

Sie sah mich an, ihre Augen funkelten, und bevor ich überhaupt richtig realisieren konnte, was passierte, lehnte sie sich vor und küsste mich. Ihre Lippen waren weich, warm, und der Geschmack von Rotwein lag darauf. Ich erwiderte den Kuss, erst vorsichtig, dann leidenschaftlicher. Meine Hände wanderten über ihren Rücken, rutschten tiefer zu ihrem Hintern, den ich durch die dünne Hose spürte. Sie stöhnte leise in meinen Mund, und ich spürte, wie mein Körper reagierte. Eine Hand legte ich vorsichtig auf ihren Gips, der sich kalt und hart unter meinen Fingern anfühlte, und irgendwie machte mich das noch mehr an.

„Wollen wir… ins Schlafzimmer?“, flüsterte sie nach ein paar Minuten, ihre Stimme heiser. Ich nickte, mein Kopf war wie benebelt. Ich hielt ihr die Tür auf, während sie sich mit den Krücken voranbewegte, und sah zu, wie ihre Brüste bei jedem Schritt leicht wippten. Sie ließ sich auf ihr Bett fallen, legte die Krücken zur Seite und zog mich mit einem Blick zu sich, der keine Fragen offenließ. Ich kletterte über sie, achtete darauf, ihr Bein nicht zu belasten, und wir küssten uns wieder, diesmal wilder, hungriger. „Tut es weh, wenn ich so auf dir liege?“, fragte ich zwischen zwei Küssen, besorgt, ihr wehzutun. Sie lächelte schief. „Ein bisschen, aber das ist mir egal. Ich will das jetzt.“

Meine Hände glitten unter ihr Top, schoben es langsam hoch, bis ihre vollen Brüste frei lagen. Ich konnte nicht anders, als sie anzustarren – sie waren perfekt, die Haut weich und warm unter meinen Fingern. Ich beugte mich runter, küsste ihre Nippel, die sich sofort verhärteten, und hörte, wie ihr Atem schneller wurde. Sie zog an meinem Shirt, und ich riss es mir hastig über den Kopf, während sie an meiner Hose nestelte. Ich half ihr, schob meine Jeans runter, und spürte, wie ihre Hand meinen Schwanz umfasste, hart und bereit. Aber ich wollte sie erst richtig spüren.

Ich rutschte tiefer, küsste ihren Bauch, ihre Hüften, bis ich zwischen ihren Beinen war. Vorsichtig spreizte ich ihr unverletztes Bein, hielt ihren Gips mit einer Hand fest, damit sie sich nicht zu sehr bewegte, und ließ meine Zunge über ihre empfindlichste Stelle gleiten. Sie schmeckte süßlich, warm, und ihre leisen Seufzer wurden schnell zu Stöhnen. Ihre Hand krallte sich in meine Haare, während ich sie leckte, mal langsam, mal schneller, bis ich spürte, wie ihre Oberschenkel zitterten. „Lukas… bitte, ich will dich in mir“, keuchte sie.

Ich richtete mich auf, positionierte mich zwischen ihren Beinen und hielt ihren Gips vorsichtig zur Seite, um ihr Bein nicht zu belasten. Ihr Blick war pure Lust, als ich langsam in sie eindrang. Sie war so nass, so bereit, dass ich fast sofort die Kontrolle verloren hätte. Ein tiefes Stöhnen entfuhr ihr, und ich begann, mich zu bewegen, erst langsam, dann schneller. Ihre Hände gruben sich in meinen Rücken, während ich ihren Hintern mit einer Hand packte und ihren Gips mit der anderen stützte. Der Kontrast – ihre weiche, heiße Haut und der kalte, harte Gips – machte mich verrückt.

Ich wechselte den Rhythmus, zog mich kurz zurück, nur um sie dann wieder tief zu nehmen, und sah, wie ihre Augen sich vor Lust verdrehten. Ihre Brüste wippten bei jedem Stoß, und ich konnte nicht widerstehen, sie wieder zu packen, die Nippel zwischen meinen Fingern zu reiben, bis sie sich unter mir aufbäumte. „Oh Gott, ich… ich komm gleich“, flüsterte sie, und keine Sekunde später spürte ich, wie sie sich um mich herum zusammenzog, ihr Körper zitterte, und sie mit einem langen, heiseren Stöhnen kam. Der Anblick, das Gefühl – es war zu viel. Ich hielt es nicht mehr aus. „Wo soll ich…?“, keuchte ich. Sie grinste, atemlos. „Auf meine Brüste. Mach sie schmutzig.“

Ich zog mich zurück, gerade noch rechtzeitig, und ließ los, während sie zusah, wie ich auf ihrer Haut kam. Mein Atem ging schwer, Schweiß lief mir den Nacken runter, und ich konnte den Blick nicht von ihr abwenden – ihre nackte, glänzende Haut, die Kurven ihres Körpers und dieser verdammte Gips, der sie irgendwie noch heißer machte. Wir lagen eine Weile einfach nur da, nebeneinander, und ließen die Intensität des Moments nachklingen. Mein Kopf war leer, mein Körper befriedigt, und ich wusste, dass ich diesen Abend so schnell nicht vergessen würde.

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