Heiße Nacht mit der Mutter meines Schulfreunds

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Ich hieß Lukas und arbeitete seit ein paar Monaten als Aushilfe in der Buchhandlung. Die Schichten waren entspannt, meist saß ich einfach da und las. An diesem Nachmittag war der Laden fast leer, als sie hereinkam. Sie ging direkt zum Tresen und fragte nach Schulbüchern. Schwarzes Haar, volle Lippen und ein Körper, der sofort meine Aufmerksamkeit fesselte. Sie trug Plateausandalen, enge Shorts, die ihre durchtrainierten Beine zeigten, und ein enges Oberteil, das tiefe Einblicke auf ihre großen, runden Brüste freigab. Ich starrte wohl etwas zu lange.

Sie runzelte die Stirn und sagte meinen Namen. Ich entschuldigte mich, dass ich sie nicht gleich erkannt hatte. Sie stellte sich als Julia vor, die Mutter von Tim aus meiner alten Klasse. Ich war komplett überrumpelt. Früher hatte ich schon bei den Schulfesten ein Auge auf sie geworfen, war aber immer nervös geworden, wenn sie in der Nähe war. Die dicken Lippen und die prallen Brüste waren neu. Wir plauderten ein bisschen, während ich die Bücher zusammensuchte. Sie wurde schnell flirtend, sagte, ich sähe jetzt so groß und attraktiv aus – bei meinen einsdreiundneunzig und ihrer einsfünfundfünfzig eine deutliche Größendifferenz. Als sie von ihrer Scheidung erzählte, fügte sie mit einem Lächeln hinzu: „Keine Sorge, ich bin jetzt frei.“

Nach dem Bezahlen fragte ich sie etwas ungeschickt nach ihrer Nummer. Wir einigten uns auf einen Kaffee nach meiner Schicht. Es wurde ein netter Abend, der in ein gemeinsames Essen überging. Ich zahlte, und wir gingen zu ihr. Vor ihrer Tür zog sie mich plötzlich an sich und küsste mich. Die Sekunden wurden intensiver, doch dann nahm sie meine Hand und zog mich ins Haus.

Drinnen landeten wir auf dem Sofa. Ich zog mein Hemd aus, sie saß auf mir, unsere Zungen spielten miteinander. Wir streiften uns weiter aus, bis ich nur noch in Boxershorts dastand und sie in einem winzigen Tanga. Ich küsste ihren Hals abwärts, dann ihre Brust. Meine Lippen schlossen sich um ihre Nippel, während meine Hände ihren festen Hintern packten und sie gegen meinen werdenden Schwanz rieben. Sie stöhnte leise und drückte sich fester an mich.

Ich hob sie hoch, legte sie auf den Rücken und schob den Tanga zur Seite. Ihre Pussy war schon feucht. Ich leckte sie langsam, dann fester, saugte an ihrer Klitoris. Julia wand sich, ihre Schenkel zitterten, und nach ein paar Minuten kam sie heftig, presste meinen Kopf zwischen ihre Beine und stöhnte laut auf.

Als sie wieder ruhiger atmete, sah sie mich mit hungrigem Blick an. „Ins Schlafzimmer“, sagte sie und zog mich mit sich. Auf dem Bett legte ich mich hin. Sie zog mir die Boxershorts herunter. Mein Schwanz sprang ihr entgegen, hart und dick, fast so lang wie ihr Gesicht und so dick wie ihr Handgelenk. Sie schnappte nach Luft. „Was füttern die euch Jungs eigentlich?“, murmelte sie, bevor sie das XL-Kondom aus meiner Brieftasche nahm und es langsam über meinen Schaft rollte.

Sie stieg auf mich, führte mich langsam in sich ein. Ich spürte, wie eng sie war, wie sie sich Zentimeter für Zentimeter an meine Größe gewöhnte. Als sie mich ganz aufgenommen hatte, drehten wir uns. Ich lag über ihr, stieß tief zu, dehnte sie mit jedem Stoß. Julia schrie auf, ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken, ihre Beine schlangen sich um mich. Ich nahm ihr Gesicht in beide Hände und zwang sie, mir in die Augen zu sehen, während sie kam – laut, zuckend, ihren ganzen Körper an mich pressend.

Sie lachte keuchend und bat um Wasser. Als ich zurückkam, hatte sie das Kondom abgestreift. Sie nahm meinen Schwanz in beide Hände, leckte die gesamte Länge ab, saugte an meinen Eiern und versuchte, ihn so tief wie möglich in ihren Mund zu bekommen. Sie schaffte es etwa bis zur Hälfte, sah mir dabei in die Augen. Ich warnte sie, dass ich gleich kommen würde. Sie wichste mich in ihren Mund, schluckte alles und leckte sich die Lippen.

Etwas in ihr schien umzuschalten. Plötzlich drückte sie mich wieder aufs Bett, setzte sich rücklings auf mein Gesicht und rieb sich an meiner Zunge. Ich leckte ihre nasse Spalte, dann ihren Hintern, während sie sich immer wilder bewegte. Zwei Finger glitten in sie hinein, ich saugte an ihrer Klitoris. Sie kam erneut, laut und zittrig, presste sich fest auf mich, bis sie erschöpft zur Seite kippte.

Wir lagen nebeneinander, atmeten schwer, unsere Körper noch heiß und feucht. Ihre Hand ruhte auf meiner Brust, meine Finger strichen leicht über ihren Oberschenkel. Die Nacht war noch jung, und wir hatten gerade erst angefangen, uns wirklich zu spüren.

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