Heiße WG-Nacht: Mia und ich entdecken uns

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Ich teile mir seit ein paar Jahren eine WG mit Mia, einer Kommilitonin von der Uni. Sie ist echt entspannt, immer für’n Spaß zu haben, aber eher der ruhige Typ. Ich bin jetzt auch nicht die große Partygängerin, also passt das ganz gut mit uns. Klar, in so einer WG bleibt nicht viel geheim, vor allem nicht, wenn es um private Sachen geht. Mia hat mich schon ein paarmal erwischt, wie ich… na ja, mich selbst verwöhnt habe. Und sie war erstaunlich cool damit. Kein Drama, kein peinliches Rumgedruckse, einfach nur ein lässiges „Na und?“. Das hat mich irgendwie beeindruckt.

Es war so ein richtig grauer Dezemberabend, einer von der Sorte, wo du einfach nur auf der Couch abhängen willst, weil draußen alles nass und kalt ist. Wir hatten uns eine Flasche Rotwein aufgemacht, irgend so einen billigen aus dem Supermarkt, der trotzdem ganz okay war. Im Hintergrund lief ein Film, den wir beide nicht wirklich geguckt haben – irgendeine kitschige Weihnachtsromanze. Wir saßen unter einer Decke, die Gläser in der Hand, und quatschten über alles Mögliche. Irgendwann kamen wir auf das Thema, wie nah man sich in einer WG eigentlich ist, und dass man echt nichts verheimlichen kann. Ich hab gelacht und gesagt, dass sie mich ja schon öfter erwischt hat, wenn ich… na, du weißt schon. Sie wurde ein bisschen rot, hat aber gegrinst und gemeint: „Ach, komm, ich tu doch gar nichts in der Richtung.“ Klar, als ob ich ihr das abkaufe.

Ich hab nicht lockergelassen, ein bisschen nachgebohrt, und irgendwann hat sie zugegeben, dass sie natürlich auch ihre Bedürfnisse hat, nur eben… diskreter ist. Das hat mich neugierig gemacht. „Wie machst du das denn so heimlich? Ich hör dich nie!“, hab ich gefragt. Sie hat nur gelächelt, mit den Schultern gezuckt und gesagt, dass sie halt weiß, wie man leise ist. Der Wein hat uns beide lockerer gemacht, und die Stimmung kippte irgendwie. Es war nicht mehr nur lustiges Gerede, da war so ein Knistern in der Luft, ein Prickeln, das ich nicht genau erklären kann. Vielleicht war’s die Wärme unter der Decke, vielleicht der Alkohol, vielleicht einfach die Tatsache, dass wir uns so vertraut waren.

Irgendwann hab ich vorgeschlagen – halb im Scherz, halb ernst – dass wir’s doch mal zusammen machen könnten. Einfach so, ohne Druck, um zu sehen, wie das ist. Ihre Augen wurden groß, aber sie hat nicht Nein gesagt. Stattdessen hat sie genickt, ganz langsam, als ob sie selbst überrascht von sich wäre. Wir haben die Decke zur Seite geschoben, die Jogginghosen ausgezogen, und saßen uns plötzlich gegenüber, nur in Unterwäsche. Mein Herz hat gehämmert, als ich meine Hand zwischen meine Beine geschoben hab. Ich hab zu ihr rübergeschaut, und sie hat es mir nachgemacht. Ihre Wangen waren gerötet, ihre Lippen leicht geöffnet, und ich konnte sehen, wie ihre Finger sich bewegten, erst zögerlich, dann selbstbewusster.

Wir haben angefangen, uns gegenseitig zu erzählen, was uns so anmacht. Ich hab ihr von einer Fantasie erzählt, die ich schon länger hab – wie ich’s liebe, die Kontrolle zu übernehmen, jemanden zu dominieren, dieses Gefühl von Macht zu spüren. Sie hat zugehört, ihre Augen dunkel vor Erregung, und dann hat sie gestanden, dass sie mich schon öfter gehört hat, wenn ich jemanden mit in mein Zimmer genommen hab. Dass sie sich vorgestellt hat, wie ich diese Frauen zum Stöhnen bringe, wie ich sie anleite, sie vielleicht sogar bestrafe. Sie hat leise hinzugefügt, dass sie neidisch war, dass sie sich gewünscht hat, an ihrer Stelle zu sein. Ihre Stimme war so rau, als sie das gesagt hat, dass mir eine Gänsehaut über den Rücken gelaufen ist.

Ich konnte nicht anders. Ich hab sie zu mir gezogen, ihre Hand genommen und sie auf meinen Schoß gesetzt. „Willst du wissen, wie sich das anfühlt?“, hab ich geflüstert. Sie hat genickt, fast schon gierig, und ich hab meine Hand auf ihren Hintern gelegt. Der erste Klaps war vorsichtig, fast spielerisch, aber ihr leises Keuchen hat mich angespornt. „Sag mir, wie’s sich anfühlt“, hab ich gefordert, und sie hat gestammelt, dass es sie anmacht, dass sie nicht gedacht hätte, dass sie so… so schamlos sein könnte. Das Wort „schamlos“ aus ihrem Mund zu hören, hat irgendwas in mir ausgelöst. Ich hab sie fester geschlagen, nicht brutal, aber mit genug Nachdruck, dass ihre Haut sich rötete, und sie hat sich an meinen Schultern festgeklammert, ihr Atem schnell und unregelmäßig.

Die Stimmung war inzwischen elektrisierend, jede Berührung, jedes Wort wie ein Funke, der uns weiter anheizte. Ich hab sie von meinem Schoß runtergezogen, sie vor mir auf den Boden gelegt, die Beine gespreizt. Ihr Slip war schon völlig durchnässt, und als ich ihn zur Seite schob, hat sie gezittert. Ich hab mich über sie gelehnt, meine Hüften an ihre gedrückt, bis wir uns direkt berührten, Haut an Haut, feucht und heiß. Das Gefühl war überwältigend – diese rohe, unverfälschte Nähe, die Art, wie sie sich unter mir wand, wie sie leise meinen Namen stöhnte. Ich hab mich bewegt, langsam erst, dann schneller, hab den Druck erhöht, bis ich spüren konnte, wie sie immer näher an den Rand kam.

Ihre Hände gruben sich in meinen Rücken, ihre Nägel hinterließen Spuren, aber das hat mich nur weitergetrieben. Ich hab ihr ins Ohr geflüstert, dass sie sich gehenlassen soll, dass ich will, dass sie mir gehört, nur für diesen Moment. Sie hat den Kopf zurückgeworfen, ein ersticktes Wimmern von sich gegeben, und ich hab gespürt, wie sie unter mir erzitterte, wie ihr ganzer Körper sich anspannte und dann in Wellen losließ. Das hat mich mitgerissen. Ich hab nicht mehr denken können, nur noch fühlen – die Hitze, die Reibung, die Art, wie sie sich an mich klammerte, als ob sie mich nie wieder loslassen wollte.

Wir haben die Position gewechselt, ohne groß nachzudenken, fast wie in einem Rausch. Ich hab sie auf alle Viere gedreht, mich hinter sie gekniet. Meine Hände lagen fest auf ihren Hüften, und ich hab sie an mich gezogen, bis wir wieder diesen perfekten Kontakt hatten. Diesmal war es wilder, weniger kontrolliert. Ich hab ihr Haar gepackt, ihren Kopf sanft, aber bestimmt nach hinten gezogen, und sie hat gestöhnt, laut und ungehemmt, hat mich angefleht, nicht aufzuhören. Ihre Stimme, so voll von Verlangen, hat mich an den Rand gebracht. Ich hab mich auf sie konzentriert, auf jede ihrer Reaktionen, hab den Rhythmus angepasst, bis ich wusste, dass sie kurz davor war, nochmal zu kommen.

Die Luft war schwer, der Geruch von Schweiß und Erregung lag über uns wie eine Decke. Meine Bewegungen wurden schneller, härter, und ich hab ihr zugeflüstert, dass ich will, dass sie es spürt, dass sie sich mir ganz hingibt. Sie hat meinen Namen gerufen, ihre Stimme gebrochen vor Lust, und dann hat ihr Körper sich wieder angespannt, ein Zittern, das von ihren Beinen bis zu ihren Schultern lief. Ich hab nicht mehr an mich halten können. Die Welle hat mich überrollt, so intensiv, dass mir fast schwarz vor Augen wurde, ein Feuer, das durch jede Faser meines Körpers raste, bis ich dachte, ich würde einfach zusammenbrechen vor Erschöpfung.

Wir sind irgendwann auf dem Boden liegengeblieben, schwer atmend, die Beine ineinander verschlungen. Keine von uns hat was gesagt, aber das mussten wir auch nicht. Da war so ein stilles Verständnis, eine Verbindung, die tiefer ging als alles, was ich erwartet hätte. Ich hab ihre Wange gestreichelt, ihre Haut war noch warm, und sie hat mich angelächelt, ein kleines, fast schüchternes Lächeln, das mich irgendwie berührt hat. Wir lagen einfach da, ließen die Nachbeben verklingen, und für diesen Moment war alles perfekt.

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