Ich saß an dem Abend entspannt im Wohnzimmer, als Lisa ihre Freundin Jana anrief. Jana hatte seit Monaten Probleme mit ihrem Mann, die Ehe lief nicht mehr richtig, und an diesem Samstagabend sollte sie einfach mal zu uns kommen, um sich auszusprechen. Lisa hatte ein paar Flaschen Wein geholt, und wir drei machten es uns gemütlich. Jana sah müde aus, aber irgendwie auch irgendwie aufgeladen, als hätte sie schon lange nicht mehr richtig losgelassen.
Nach ein paar Gläsern fing sie an zu reden. Ihr Sexleben war tot, sagte sie direkt. Ihr Mann rührte sie kaum noch an, und wenn, dann nur schnell und langweilig im Missionarsstil. Kein Lecken, nichts. Sie hatte monatelang keinen Sex mehr gehabt und war total frustriert. „Ich brauch einfach mal wieder einen Schwanz“, meinte sie und lachte verlegen. „Und vor allem will ich mal wieder richtig verwöhnt werden.“
Lisa hatte schon etwas zu viel getrunken und platzte heraus: „Mein Mann leckt mir total gerne die Muschi. Und sogar den Arsch, wenn ich will.“ Jana starrte sie an, die Augen weit aufgerissen. „Du hast echt Glück. Ich bin so geil, ich würde alles geben, wenn mir jetzt jemand die Fotze lecken würde. Noch nie hat mir einer den Arsch geleckt.“ Lisa grinste, ohne nachzudenken. „Der würde deine Muschi liebend gerne lecken. Er findet dich heiß.“
Ich saß da und konnte nicht glauben, was da gerade lief. Jana sah mich an, dann Lisa. „Bist du dir sicher?“ fragte sie vorsichtig. Lisa nickte. „Klar. Nur Oral. Und ich will dabei zusehen. Wo ist das Problem?“ Sie stand auf. „Komm, lass uns ins Schlafzimmer gehen.“
Wir zogen uns alle aus. Lisa wollte nackt dabei sein. Janas Blick blieb an meinem Schwanz hängen, der schon hart war. „Wow, der ist groß. Bei meinem Mann sieht das aus wie ein Zahnstocher.“ Lisa lachte und sagte: „Dein Busen muss weg. Komm mit ins Bad.“ Sie holte Rasiercreme und einen Rasierer. Jana setzte sich auf den Rand der Badewanne, spreizte die Beine weit, und Lisa rasierte ihr die Muschi komplett glatt. Ich stand daneben und schaute zu, wie die Creme verrieben wurde, wie der Rasierer über die empfindsame Haut glitt und Jana immer feuchter wurde. Es dauerte nicht lange, und ihre Schamlippen waren blank, rosa und glänzend. Janas Atem ging schneller.
Zurück im Schlafzimmer legte sich Jana auf die Bettkante. Ich kniete mich zwischen ihre Beine. Mit beiden Händen schob ich ihre Schenkel auseinander. Ihre frisch rasierte Muschi öffnete sich vor mir, die Klitoris schon leicht angeschwollen, und ein erster Tropfen Nässe lief heraus. Lisa legte sich nackt neben sie, ihre Lippen streiften Janas Ohr. „Entspann dich einfach. Genieß es.“
Ich beugte mich vor und küsste die Innenseite ihres Oberschenkels, langsam, Stück für Stück, bis ich bei ihrer feuchten Mitte ankam. Ich küsste um ihre Schamlippen herum, umkreiste die Klitoris, ohne sie direkt zu berühren. Dann schob ich meine Zunge tief in ihre heiße, enge Fotze. Sie schmeckte süß und leicht salzig. Ich leckte an den inneren Wänden, zog die Zunge langsam wieder raus und fing an, ihre Klitoris zu lecken. Mit den Fingern spreizte ich sie weiter auf und saugte sanft an der Klitoris, erst zart, dann fester. Jana stöhnte leise, ihre Hüften bewegten sich leicht.
Lisa küsste derweil Janas Hals, ihre Ohren, ihre Schultern. Ihre Hand streichelte eine von Janas Brüsten, knetete sie sanft und zwirbelte die Nippel. Jana wurde immer nasser. Ihre Säfte liefen mir übers Kinn. Ich spürte, wie sie kurz vor dem Orgasmus stand. Lisa flüsterte ihr ins Ohr: „Willst du, dass er dir den Arsch leckt?“ Jana nickte nur, ein heiseres „Ja“ kam heraus.
Ich hob ihr Bein etwas höher und leckte direkt über ihren kleinen, rosigen After. Meine Zunge drang ein Stück in das enge Loch, und gleichzeitig schmeckte ich, wie eine neue Welle ihrer Säfte aus der Muschi schoss. Sie kam hart. Ihr ganzer Körper zitterte, die Beine zuckten, und ich leckte weiter, während ihre Säfte über mein Gesicht liefen. Ich fing etwas mit den Fingern auf und reichte es Lisa. Sie saugte gierig Janas Geschmack von meinen Fingern. Ich leckte Janas Arsch weiter, bis ihr Orgasmus langsam abklang und sie erschöpft auf dem Bett lag.
Lisa sah mich mit glänzenden Augen an. „Du musst mich jetzt ficken.“ Mein Schwanz war so hart, dass es wehtat. Ich zog Lisa an die Bettkante, spreizte ihre Beine und stieß mit einem Ruck tief in sie rein. Sie war so nass, dass ich glatt hineinglitt. Ich fickte sie hart und tief, meine Hüften schlugen gegen ihre, während sie stöhnte und sich unter mir wand. Jana lag neben uns und schaute fasziniert zu. Nach einer Weile beugte sie sich vor, nahm Lisas Brustwarzen in den Mund und saugte daran, während ich weiter in Lisa stieß.
Lisa wurde lauter. Ihre Muschi zog sich um meinen Schwanz zusammen, als sie kam. Sie krallte sich in die Laken, ihr ganzer Körper spannte sich an. Ich zog mich raus, wichste meinen Schwanz ein paar Mal und spritzte dann einen dicken Schwall über Lisas Bauch und Janas Wange, die noch immer an Lisas Titten saugte. Lisa nahm etwas von meinem Sperma mit den Fingern, leckte es ab und fütterte dann auch Jana damit. Jana saugte jeden Tropfen von Lisas Fingern.
Wir lagen alle drei eng beieinander auf dem Bett, atmeten schwer. Die Luft roch nach Sex, nach Schweiß und Lust. Janas Hand ruhte auf Lisas Hüfte, meine auf Janas Oberschenkel. Niemand sagte etwas, aber die Wärme ihrer Körper, die immer noch feuchte Haut, das alles fühlte sich intensiv an. Ich spürte, wie Janas Finger langsam über meine Brust strichen, während Lisa sich enger an mich drückte. Es war einfach nur dieser Moment, der noch nicht vorbei war.
Jana drehte sich etwas, ihre frisch rasierte Muschi streifte mein Bein. Sie war noch immer feucht. Lisa bemerkte es, griff nach meiner Hand und führte sie zwischen Janas Beine. Ich strich sanft über die glatte Haut, spürte die Hitze und die Nässe. Jana stöhnte leise auf. Lisa beugte sich herüber und küsste mich, dann Jana. Unsere Zungen trafen sich. Ich rieb langsam mit den Fingern über Janas Klitoris, während Lisa Janas Nippel wieder in den Mund nahm.
Jana spreizte die Beine weiter. Ich kniete mich wieder zwischen sie, leckte jetzt abwechselnd ihre Muschi und ihren Arsch, saugte an der Klitoris, drang mit der Zunge tief ein. Lisa kniete sich neben uns, strich über Janas Bauch und spielte mit ihren eigenen feuchten Schamlippen. Sie sah mir direkt in die Augen, während ich leckte. Dann beugte sie sich vor und leckte gemeinsam mit mir an Janas Fotze. Unsere Zungen trafen sich immer wieder zwischen Janas Beinen. Jana stöhnte laut, ihre Hände fanden Lisas Haare und drückten sie fester hin.
Nach einer Weile legte sich Lisa auf den Rücken neben Jana. Ich wechselte zwischen den beiden, leckte erst Lisa tief, dann wieder Jana, saugte an den Klitorissen, während meine Finger in die eine oder andere Fotze glitten. Die beiden Frauen küssten sich leidenschaftlich, ihre Hände wanderten über die Körper der anderen. Janas Finger fanden Lisas feuchte Mitte und drangen in sie ein. Lisa stöhnte in Janas Mund.
Ich richtete mich auf, nahm Lisa an den Hüften und drehte sie auf die Seite. Von hinten stieß ich in sie, langsam und tief, während Jana sich vor Lisa kniete und Lisas Klitoris leckte. Lisa lag zwischen uns, wurde von beiden Seiten verwöhnt. Ihre Muschi pulsierte um meinen Schwanz, während Janas Zunge an ihr leckte. Ich fickte sie mit langen, festen Stößen. Janas Zunge streifte dabei manchmal auch meinen Schwanz, wenn ich tief in Lisa drang.
Jana richtete sich auf, kniete sich über Lisas Gesicht. Lisa leckte jetzt Janas glatte Muschi, während ich Lisa weiter fickte. Die Geräusche von Zungen und feuchten Schamlippen erfüllten das Zimmer. Jana wippte leicht auf Lisas Mund, ihre Hände fanden meine Schultern, hielten sich fest. Ich spürte, wie Lisa unter mir immer enger wurde, kurz bevor sie erneut kam. Ihr Stöhnen wurde erstickt unter Janas Muschi.
Ich zog mich aus Lisa raus und legte mich auf den Rücken. Jana setzte sich sofort auf mich, nahm meinen Schwanz in ihre heiße, enge Fotze und ritt mich langsam. Lisa kniete sich neben uns, küsste Janas Brüste, leckte an ihren Nippeln und streichelte gleichzeitig meine Eier. Janas Bewegungen wurden schneller. Sie beugte sich vor, ihre Haare fielen mir ins Gesicht. Ich griff nach ihren Hüften, half ihr, tiefer und fester zu reiten. Lisa beugte sich herunter und leckte wieder an der Stelle, wo mein Schwanz in Jana verschwand.
Jana kam als Erste. Sie schrie auf, ihr Körper zuckte, die Muschi krampfte sich um meinen Schwanz. Lisa leckte weiter, bis Jana zitternd von mir glitt. Lisa nahm meinen Schwanz sofort in den Mund, saugte gierig, während ihre Finger in ihre eigene Muschi glitten. Ich spürte, wie ich gleich kommen würde. Lisa spürte es auch, ließ meinen Schwanz kurz raus und wichste ihn, bis ich über ihre Zunge und ihr Gesicht spritzte. Jana beugte sich herüber und leckte das Sperma von Lisas Gesicht und Mund.
Wir lagen wieder eng beieinander. Janas Kopf auf meiner Brust, Lisas Bein über meine Beine. Unsere Körper waren verschwitzt, die Bettwäsche feucht. Janas Finger strichen langsam über meinen Schwanz, der noch leicht zuckte. Lisa küsste meinen Hals. Niemand redete. Es war einfach nur dieses Nachbeben, die Wärme ihrer Haut, der Geruch von Sex überall. Janas Hand wanderte weiter, streichelte Lisa zwischen den Beinen, während ich mit den Fingern über Janas Rücken fuhr. Die Berührungen wurden wieder intensiver, ohne dass jemand etwas sagte. Lisa drehte sich auf den Bauch, Jana kniete sich dahinter und leckte sie von hinten, während ich daneben lag und zusah, wie meine Hand über Janas Arsch strich und sie gleichzeitig streichelte. Die Lust baute sich langsam wieder auf, zärtlich und fordernd zugleich.
