Mit 21 hing ich ständig bei meinem Kumpel Tristan ab. Sein Haus war wie ’ne zweite Bude für mich – bisschen chaotisch, aber der Kühlschrank immer voll mit Bier. Tristan hatte ’ne Schwester, Kate, 24, 1,62 m, brünett, mit Kurven, die man nicht übersehen konnte. Aber ich hab nie was bei ihr probiert. Sie war entweder unterwegs oder in ihrem Zimmer, und wir hatten nur mal hier und da ’n kurzen Laber über Filme oder so.
An ’nem Freitag war ich wieder bei Tristan. Wir zockten Ego-Shooter, guckten Actionfilme, der Tisch voll mit leeren Chipstüten und Bierdosen. Ich hatte zwei Bier, war locker, aber Tristan hat voll reingehauen. Gegen Mitternacht war er hackedicht, hat gelacht wie blöd und ist dann ins Bett gekippt. Ich hab mich auf die alte Couch in seinem Zimmer gehauen und bin eingepennt.
So gegen eins musste ich pissen. Total verschlafen schlurf ich ins Bad, merk gar nicht, dass das Licht an ist. Hose runter, losgepisst. Mitten drin dreh ich den Kopf – und da steht Kate, putzt sich die Zähne. Sie checkt mich nicht mal, total entspannt. Ich bin halb am Pennen, aber dann seh ich’s: Sie hat keine Hose an, nur ’n kurzes Top, das kaum was bedeckt. Ihr Arsch ist der Wahnsinn, rund, weich, perfekt. Ich glotz, kann nicht anders. Meine Hose hängt immer noch in den Knien, und ich merk, wie sich mein kleiner richtet.
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