Heiße Begegnung im Badezimmer – ein unerwarteter Quickie

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Mit 21 hing ich ständig bei meinem Kumpel Tristan ab. Sein Haus war wie ’ne zweite Bude für mich – bisschen chaotisch, aber der Kühlschrank immer voll mit Bier. Tristan hatte ’ne Schwester, Kate, 24, 1,62 m, brünett, mit Kurven, die man nicht übersehen konnte. Aber ich hab nie was bei ihr probiert. Sie war entweder unterwegs oder in ihrem Zimmer, und wir hatten nur mal hier und da ’n kurzen Laber über Filme oder so.


An ’nem Freitag war ich wieder bei Tristan. Wir zockten Ego-Shooter, guckten Actionfilme, der Tisch voll mit leeren Chipstüten und Bierdosen. Ich hatte zwei Bier, war locker, aber Tristan hat voll reingehauen. Gegen Mitternacht war er hackedicht, hat gelacht wie blöd und ist dann ins Bett gekippt. Ich hab mich auf die alte Couch in seinem Zimmer gehauen und bin eingepennt.
So gegen eins musste ich pissen. Total verschlafen schlurf ich ins Bad, merk gar nicht, dass das Licht an ist. Hose runter, losgepisst. Mitten drin dreh ich den Kopf – und da steht Kate, putzt sich die Zähne. Sie checkt mich nicht mal, total entspannt. Ich bin halb am Pennen, aber dann seh ich’s: Sie hat keine Hose an, nur ’n kurzes Top, das kaum was bedeckt. Ihr Arsch ist der Wahnsinn, rund, weich, perfekt. Ich glotz, kann nicht anders. Meine Hose hängt immer noch in den Knien, und ich merk, wie sich mein kleiner richtet.


Dann sieht sie mich im Spiegel und grinst. „Na, gefällt’s dir?“, sagt sie und beugt sich leicht vor, dass ihr Arsch noch krasser rauskommt. Ich nick einfach, hab keinen Ton raus. Da seh ich’s – ’n bisschen was tropft an ihrem Schenkel runter. Ich sag, ohne nachzudenken: „Du… tropfst da was.“
Sie zuckt mit den Schultern. „Ja, war vorhin mit ’nem Typen unterwegs“, sagt sie, als wär’s nichts. Aber sie glotzt mich an, und ich check, wie ich auf die Tropfen starre und total geil werde. „Sieht aus, als würd dich das heiß machen“, sagt sie und nickt auf meine Erektion. Ich schau runter – ich bin hart, Hose immer noch unten. „Jo“, murmle ich.
Sie legt den Kopf schief, Stimme ganz leise. „Bin grad ziemlich geil drauf“, sagt sie. „Wenn du willst, kannst du auch noch was reinmachen.“


Mir klappt die Kinnlade runter. Mein Puls rast, und ich denk nicht mehr nach. Sie bleibt, wo sie ist, leicht über’s Waschbecken gebeugt, und guckt mich im Spiegel an. Ich geh hin, Hände zittern, fass ihre Hüften an. Ihre Haut ist warm, weich. Ich schieb ihren Slip zur Seite – sie ist feucht, warm, bereit. Ich schieb ihn rein, und sie stöhnt leise, kaum hörbar. Sie fühlt sich krass an, eng, zieht mich rein.
Ich fang langsam an, genieß jeden Stoß. Sie ist so feucht, dass es fast zu leicht geht, aber gleichzeitig eng genug, dass ich jeden Zentimeter spür. Sie beißt sich auf die Lippe, Augen halb zu, und ich seh, dass sie’s geil findet. Wir sind leise, nur unser Atem, schwer und schnell, und das feuchte Geräusch von uns beiden. Ich pass auf, dass es nicht klatscht, damit keiner was hört. Ihre Hüften wiegen leicht mit, treffen meinen Rhythmus, und ich merk, wie sie sich anspannt, als würd sie’s noch mehr wollen.
„Mach schneller“, flüstert sie, ihre Stimme heiser. „Fick mich richtig.“
Das haut rein. Ich pack ihre Hüften fester, meine Finger graben sich in ihre weiche Haut, und ich leg los. Schneller, härter, aber immer noch vorsichtig, dass es nicht zu laut wird. Sie drückt sich gegen mich, ihr Arsch presst sich bei jedem Stoß an mich, und ich spür, wie sie zittert, wie sie’s genießt. Ihre Hände klammern sich ans Waschbecken, die Knöchel weiß, und sie wirft den Kopf leicht zurück, ihre Haare fallen über ihre Schultern. Ich seh ihr Gesicht im Spiegel – Augen geschlossen, Mund leicht offen, sie kämpft, um leise zu bleiben.
Ich wechsel den Winkel leicht, stoß tiefer, und sie keucht, ein bisschen lauter, bevor sie sich wieder fängt. „Fuck, genau so“, murmelt sie, und ich spür, wie sie sich um mich rum anspannt, als würd sie gleich kommen. Das macht mich noch geiler, und ich leg noch ’nen Zahn zu, meine Hände wandern hoch, schieben ihr Top ein Stück rauf, bis ich ihre Titten fühlen kann, weich und voll unter meinen Fingern. Sie stöhnt wieder, presst sich noch mehr gegen mich, und ich merk, wie nah ich bin.
„Gleich komm ich“, keuch ich, meine Stimme bricht fast.
„Jo, spritz in mich“, sagt sie, Augen im Spiegel, wild und gierig. „Bitte, füll mich aus.“
Ich kann nicht mehr. Ihre Worte, wie sie sich bewegt, wie sie sich anfühlt – es ist zu viel. Ich stoß noch ein paar Mal, tief, hart, dann zieh ich sie ran, meine Hände fest an ihren Hüften. Ich will so tief wie möglich kommen. Mein Schwanz pulsiert, und ich komm krass, pump alles in sie rein, Stoß für Stoß. Sie stöhnt leise, zittert, als sie’s spürt, ihr Körper zuckt leicht, als würd sie’s auch kommen. „Ja, fuck, gib’s mir“, flüstert sie, drückt ihren Arsch zurück und melkt mich leer, ihre Muschi zuckt um mich rum, als würd sie jeden Tropfen wollen.


Ich bleib noch ’nen Moment in ihr, schwer atmend, genieß das Gefühl, wie sie mich immer noch festhält. Dann zieh ich langsam raus, und seh, wie mein Zeug mit dem anderen aus ihr rausläuft, ’n dicker, langsamer Strom an ihrem Schenkel runter. Ihre Muschi glänzt, geschwollen, und ich kann nicht wegsehen. Ich steh da, völlig fertig, und glotz, mein Kopf leer.
Sie richtet sich auf, zieht den Slip zurecht. „Und jetzt ab“, sagt sie, kalt, als wär nix gewesen.
Ich blink, wie aus ’nem Traum gerissen. Zieh die Hose hoch, Beine wackelig, und schleich raus. Auf der Couch lieg ich wach, Kopf voll mit dem, was grad lief. Am nächsten Morgen? Kate tut, als wär nix gewesen. Schnappt sich ’nen Kaffee, sagt „Moin“, und fertig. Wir reden nie wieder drüber. Ficken nie wieder. War nur dieser eine, krasse Moment in der Nacht, nur wir zwei und der Badezimmerspiegel.

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