Heiße Hotelnacht mit Lena – fast erwischt

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Es war ein Wochenende, an dem ich mit meiner Freundin Lena und ihrer Familie in eine Nachbarstadt gefahren bin. Lenas jüngere Schwester, Mia, hatte ein großes Volleyballturnier, und wir alle – Lena, Mia, ihre Mutter und ich – hatten uns ein Hotelzimmer mit zwei Doppelbetten geteilt. Ein Bett für Mia und ihre Mutter, das andere für Lena und mich. Es war eng, es war chaotisch, aber irgendwie hatte es auch was Gemütliches. Doch ich ahnte schon, dass es mit Lena an meiner Seite nicht lange ruhig bleiben würde.

Wir waren erst seit einem Monat zusammen, und Lena war in dieser Phase noch total darauf aus, mir zu beweisen, wie heiß sie ist. Sie hatte mir mal erzählt, dass sie in früheren Beziehungen immer das Gefühl hatte, sich ständig sexy geben zu müssen, um nicht abgeschrieben zu werden. Bei uns war das anders, wir hatten ein richtig gutes, ausgeglichenes Sexleben – aber zu dem Zeitpunkt war sie noch in diesem „Ich muss dich umhauen“-Modus. Und ich gebe zu, ich hab’s genossen.

Es war der Abend vor Mias großem Spiel, und wir lagen in unserem Bett, die Decke bis zum Kinn hochgezogen, während im Hintergrund irgendein Film über den flimmernden Hotel-TV lief. Mia stand ein paar Meter weiter im Zimmer und zog sich fürs Training um, ohne sich groß was dabei zu denken, dass wir da waren. Sie war total entspannt, wie sie da in Unterwäsche stand und ihre Sachen zusammensuchte. Lena kuschelte sich enger an mich, ihr Kopf auf meiner Brust, ihre Hand lag lässig auf meinem Oberschenkel. Ich hab ihren Duft eingeatmet, diese Mischung aus ihrem Shampoo und einem Hauch Parfum, und hab mich einfach wohlgefühlt. Bis ihre Hand langsam unter der Decke tiefer wanderte.

Ich hab sie angeschaut, mit diesem „Was machst du da?“-Blick, aber sie hat nur gegrinst, dieses freche, wissende Grinsen, das mich jedes Mal aus der Fassung bringt. Ihre Finger glitten über den Stoff meiner Jogginghose, und ich hab gespürt, wie mein Puls schneller wurde. „Lena“, hab ich geflüstert, so leise, dass Mia uns nicht hören konnte, „deine Schwester ist direkt hier.“ Aber sie hat nur ihren Kopf gedreht, ihre Lippen an mein Ohr gebracht und geflüstert: „Na und? Macht’s doch spannend.“ Und dann hat sie meinen Hals geküsst, sanft, aber mit so viel Absicht, dass ich ein leises Stöhnen nicht unterdrücken konnte. Ich hab versucht, es zu verstecken, hab mich auf den Film konzentriert, aber Lenas Hand war schon unter dem Bund meiner Hose, und ich war verloren.

Mia stand immer noch da, jetzt mit dem Rücken zu uns, und zog sich gerade ihre Volleyball-Shorts an. Ich hab versucht, nicht hinzusehen, echt. Lena ist meine Freundin, und ich steh total auf sie – ihre Kurven, ihre Art, wie sie sich bewegt, wie sie mich ansieht. Aber ich bin auch nur ein Kerl, und als Mias Shorts sich eng um ihre schlanke, straffe Figur spannten, hat mein Kopf kurz ausgesetzt. Ich hab mich sofort schlecht gefühlt, als würde ich Lena irgendwie hintergehen, obwohl ich nix gemacht hab. Aber Lenas Hand hat nicht aufgehört, sie hat mich mit langsamen, gezielten Bewegungen weiter gereizt, und ich hab gemerkt, wie ich immer härter wurde. Mein Atem ging schneller, und ich hab die Zähne zusammengebissen, um bloß keinen Ton von mir zu geben.

Lena hat das natürlich bemerkt. Sie kennt mich, sie weiß, wie sie mich um den Verstand bringt. Sie hat sich noch enger an mich gedrückt, ihre Lippen wieder an meinem Hals, und ich hab ihre Haut unter meinen Fingern gespürt, als ich ihre Hüfte gepackt hab. „Du stehst drauf, oder?“, hat sie gehaucht, ihre Stimme so leise, dass nur ich es hören konnte. Ich hab nicht geantwortet, konnte nicht, weil ich mich so krampfhaft darauf konzentriert hab, nicht zu explodieren. Aber sie hat nicht lockergelassen, ihre Bewegungen wurden schneller, und ich hab gewusst, ich halt das nicht mehr lange aus.

Ich wollte das nicht so, nicht mit Mia im Raum. Es war mir unangenehm, auch wenn der Kick, fast erwischt zu werden, mich total angespannt hat. Also hab ich die Decke ein Stück beiseite geschoben, mich über Lena gerollt und sie geküsst. Hart, fast schon verzweifelt. Meine Zunge hat ihre gesucht, und ich hab alles reingelegt, was ich hatte, um ihr zu zeigen, dass sie die Einzige ist, die ich will. Sie hat unter mir gekeucht, ihre Hände in meinem Nacken, und in dem Moment hab ich die Kontrolle verloren. Ich hab abgespritzt, direkt auf ihren Bauch, und es war, als würde die ganze Anspannung der letzten Minuten in einer einzigen Welle aus mir rausbrechen. Ich hab versucht, leise zu bleiben, hab mein Gesicht in ihrer Halsbeuge vergraben, aber mein Atem ging so schwer, dass ich mir sicher war, Mia muss was gehört haben.

Und tatsächlich hat Mia sich umgedreht, ihre Hände in die Hüften gestemmt, und genervt gerufen: „Ihr seid echt widerlich, könnt ihr nicht mal fünf Minuten normal sein?“ Sie dachte, wir hätten nur rumgeknutscht, und ich war froh, dass die Decke alles verdeckt hat. Lena hat nur gelacht, ein leises, kicherndes Lachen, und mich angegrinst, während ich noch versuchte, mich zu sammeln. Ihre Augen funkelten, und ich hab gemerkt, dass sie das alles total heiß fand. Sie hat sich an mich geschmiegt, ihre Hand immer noch unter der Decke, und ich hab gespürt, wie mein Puls sich langsam wieder beruhigte.

Als Mia und ihre Mutter schließlich das Zimmer verlassen haben, um zum Training zu gehen, hab ich Lena angesehen und mich entschuldigt. „Hey, sorry, dass ich so abgegangen bin, während Mia da war. Das war irgendwie… komisch.“ Aber Lena hat nur den Kopf geschüttelt und wieder dieses Grinsen aufgesetzt. „Warum denkst du, hab ich das gemacht? Ich weiß, dass du den Nervenkitzel liebst. Ich hatte keine Ahnung, dass sie sich genau in dem Moment umzieht, aber ich seh doch, dass du mich willst, oder?“ Ihre Stimme war herausfordernd, und bevor ich überhaupt antworten konnte, hat sie sich auf den Rücken gelegt, die Beine gespreizt und mich mit diesem Blick angeschaut, der mich jedes Mal umhaut. Mein Körper hat reagiert, bevor mein Kopf überhaupt mitkam – ich war schon wieder hart, und sie hat es gesehen.

Ich bin über sie geklettert, hab ihre Handgelenke über ihrem Kopf festgehalten und sie nochmal geküsst, diesmal langsamer, aber mit derselben Intensität. Ihre Lippen waren weich, warm, und ich hab ihren Atem gehört, der schneller ging, als ich meinen Körper gegen ihren gedrückt hab. Die Decke war längst zur Seite gerutscht, das Zimmer still, bis auf das leise Summen des Fernsehers im Hintergrund. Ich hab ihre Hände losgelassen, meine Finger unter ihr Shirt geschoben und die warme Haut ihres Bauches gestreichelt, immer tiefer, bis ich den Bund ihrer Leggings erreicht hab. Sie hat sich unter mir gewunden, ihre Hüften leicht angehoben, und ich hab gewusst, sie will es genauso sehr wie ich.

Ich hab ihr die Leggings runtergezogen, langsam, fast schon quälend, und ihre Unterwäsche gleich mit. Sie hat mich dabei angeschaut, ihre Augen halb geschlossen, ein kleines Lächeln auf den Lippen, als wüsste sie genau, was sie mit mir macht. Ich hab mich zurückgelehnt, sie betrachtet, ihren Körper, der sich mir so bereitwillig darbot. Ihre Haut war blass im schummrigen Licht des Hotelzimmers, ihre Brüste hoben sich unter ihrem Shirt, und ich konnte nicht widerstehen, hab das Shirt hochgeschoben und ihren BH beiseite gezogen. Ihre Nippel waren hart, und als ich einen davon in den Mund nahm, hat sie leise gestöhnt, ihre Hände in meinen Haaren vergraben.

Ich hab mich weiter runtergearbeitet, Küsse auf ihren Bauch gedrückt, bis ich zwischen ihren Beinen angekommen bin. Sie hat die Beine weiter gespreizt, und ich hab ihren Duft eingeatmet, bevor ich sie dort geküsst hab, sanft сначала, dann intensiver. Ihre Hüften haben gezuckt, und ich hab ihre Hände auf meinen Schultern gespürt, wie sie mich näher zog. Ihre Stimme war leise, fast flehend: „Bitte, hör nicht auf.“ Und ich hatte auch nicht vor, aufzuhören. Ich hab sie verwöhnt, hab ihre Reaktionen beobachtet, jedes kleine Keuchen, jedes Zittern, bis sie sich unter mir aufbäumte, ihre Nägel in meine Haut grub und mit einem unterdrückten Schrei kam. Ihr Körper hat gebebt, und ich hab sie festgehalten, hab sie spüren lassen, dass ich da bin.

Aber ich war noch nicht fertig. Ich hab mich aufgerichtet, meine eigene Hose runtergezogen und mich zwischen ihre Beine geschoben. Sie hat mich angeschaut, immer noch ein bisschen außer Atem, aber mit diesem Funkeln in den Augen, das mir sagte, sie ist bereit für mehr. Ich hab mich langsam in sie geschoben, hab jede Sekunde genossen, wie sie sich um mich schließt, warm, eng, perfekt. Sie hat den Kopf zurückgeworfen, ihre Hände an meinen Hüften, und ich hab angefangen, mich zu bewegen, erst langsam, dann schneller. Das Bett hat leise geknarrt, aber das war mir egal, alles was zählte, war sie, ihr Körper unter mir, ihre Laute, die immer lauter wurden.

Ich hab ihre Beine angehoben, sie über meine Schultern gelegt, um noch tiefer zu gehen, und sie hat gekeucht, ihre Augen weit aufgerissen. „Oh Gott“, hat sie gestammelt, und ich hab gelächelt, weil ich wusste, ich hab sie genau da, wo ich sie haben wollte. Meine Bewegungen wurden härter, schneller, und ich hab gespürt, wie sich die Hitze in mir aufbaute, wie ich mich dem Rand näherte. Aber ich wollte, dass sie nochmal kommt, wollte es mit ihr teilen. Also hab ich eine Hand zwischen uns geschoben, hab sie dort berührt, wo sie am empfindlichsten ist, und sie ist fast sofort explodiert, ihr ganzer Körper hat sich angespannt, ihre Stimme ein hoher, verzweifelter Ton, der mich endgültig über die Kante gebracht hat.

Wir sind zusammen gekommen, ich hab mich in sie ergossen, hab ihren Namen gemurmelt, während die Wellen der Lust durch mich hindurchrollten. Es war intensiv, fast schon überwältigend, und für einen Moment hab ich einfach nur ihren Herzschlag unter mir gespürt, unsere schweißnassen Körper, die sich aneinanderpressten. Ich hab mich auf sie sinken lassen, vorsichtig, um sie nicht zu erdrücken, und sie hat ihre Arme um mich geschlungen, ihr Atem immer noch unregelmäßig.

Wir haben eine Weile so gelegen, still, zufrieden, die Welt um uns herum vergessen. Es war nur sie und ich, in diesem kleinen Hotelzimmer, und für diesen Moment war alles perfekt.

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