Heiße Massage: Verbotene Lust mit der Volleyballerin

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Ich heiße Lukas und habe vor Kurzem meine Ausbildung zum Masseur abgeschlossen. Mein erster Job hat mich an die Sporthochschule geführt, an der ich selbst studiert habe. Dort arbeite ich jetzt im Sportbereich und kümmere mich um die Studenten und Studentinnen, die in den verschiedenen Teams aktiv sind. Es ist eine verdammt coole Arbeit, auch wenn sie manchmal ganz schön fordernd ist. Ich sehe jeden Tag, wie hart diese jungen Leute für ihre Ziele kämpfen, und ich bin stolz, ein Teil ihres Weges zu sein.

Eine von ihnen ist Mia, eine 23-jährige Volleyballspielerin im letzten Studienjahr. Sie ist eine absolute Granate auf dem Feld, eine der besten Spielerinnen des Teams, und hat sich bei einem Herbsttraining eine fiese Zerrung im Oberschenkel zugezogen. Mein Job ist es, sie bis zum Saisonstart wieder fit zu kriegen. Und ich sage euch, Mia ist nicht nur sportlich ein Ass, sondern auch eine Frau, die weiß, was sie will. Sie treibt mich fast genauso hart an, wie ich sie. Sie hat eine klare Mission: besser zurückkommen, als sie vor der Verletzung war. Und dabei nimmt sie kein Blatt vor den Mund. Wenn ich sie massiere, sagt sie mir ohne Umschweife, ich soll sie ordentlich rannehmen, ihr sei scheißegal, wie hart ich bin. Sie lacht laut, ist direkt und hat eine unbeschwerte Art, die mich manchmal aus der Bahn wirft – auf die beste Weise.

Mia ist nicht der Typ Frau, der sich viel aus Äußerlichkeiten macht. Sie ist eher der natürliche Typ, trägt selten Make-up und hat dieses „Mädchen von nebenan“-Aussehen. Sie ist klein, aber kräftig gebaut, mit breiten Schultern und muskulösen Beinen, die von Jahren des Volleyballs geformt wurden. Ihre Oberschenkel sind stramm, ihr Hintern rund und fest – kein Wunder, bei all den Sprüngen und Sprints, die sie macht. Ihre Brüste sind voll und wippen bei jeder Bewegung, was mir ehrlich gesagt oft genug auffällt. Und Mia? Die kriegt das natürlich mit und haut dann irgendeinen frechen Spruch raus, der mich zum Grinsen bringt. Wir haben einen guten Draht, und genau das macht die Arbeit mit ihr so besonders.

Eines Tages kam Mia in den Trainingsraum, und ich musste zweimal hinschauen. Sie trug diese engen, knappen Leggings, die ihren Hintern perfekt zur Geltung brachten. Vorne zeichnete sich alles ab, aber ich hab mich verdammt nochmal zusammengerissen, nicht zu auffällig zu starren. Sie kletterte auf die Massageliege, grinste mich an und sagte: „Lukas, keine Spielchen heute. Bearbeite mich richtig hart, ich brauch das jetzt.“ Ich nickte nur, innerlich schon leicht angespannt, weil ich wusste, wie nah ich ihr gleich kommen würde.

Ich begann mit der Massage, konzentrierte mich auf ihren verletzten Oberschenkel. Meine Hände glitten über ihre straffe Haut, gruben sich tief in die Muskeln. Nach ein paar Minuten wurde Mia lockerer, ihre Atmung ruhiger, und dann entfuhr ihr ein leises Stöhnen. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen und zog sie auf: „Na, Mia, wird das jetzt etwa heiß hier drin?“ Sie schoss zurück: „Halt die Klappe, Lukas, kümmer dich um deinen Job.“ Aber ihr Ton war nicht böse, eher spielerisch. Ich gab ihrem Hintern einen kleinen Klaps, mehr aus Spaß, und sie stieß wieder ein leises Stöhnen aus, wackelte leicht mit dem Hintern und murmelte ein genervtes „Verpiss dich“. Ich lachte leise, aber die Spannung zwischen uns war plötzlich greifbar.

Ich arbeitete weiter an ihrem linken Bein, knetete die Muskeln, und Mia spreizte ihre Beine ein Stück weiter. Mein Blick fiel unwillkürlich zwischen ihre Schenkel – und da war er, ein kleiner, feuchter Fleck auf ihren Leggings. Mein Herz schlug schneller, und ich spürte, wie ich selbst hart wurde. Ich versuchte, mich zu konzentrieren, aber meine Hände wanderten wie von selbst weiter nach oben, bis dicht unter den Saum ihrer Shorts. Mia hob ihren Hintern leicht an, spreizte noch ein bisschen mehr, und ich konnte nicht widerstehen. Meine Finger glitten über den feuchten Stoff, strichen vorsichtig darüber. Sie seufzte tief, ihre Hüften bewegten sich leicht, als würde sie mich ermutigen.

Ich wurde mutiger, drückte fester zu, spürte die Konturen ihrer Schamlippen durch den dünnen Stoff. Ihre Atmung ging schneller, heftiger, und sie bewegte sich im Takt mit meinen Fingern. Ich war inzwischen steinhart, konnte kaum noch klar denken. Wir waren allein im Trainingsraum der Volleyballhalle, der letzte Trainer hatte uns vor einer halben Stunde allein gelassen. Die Wahrscheinlichkeit, erwischt zu werden, war gering, aber der Gedanke daran machte die ganze Situation nur noch aufregender.

Plötzlich drehte Mia den Kopf ein Stück, ihre Hand griff nach hinten und fand die Beule in meiner Hose. Sie umfasste mich fest, und ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. „Schneller, Lukas“, flüsterte sie, ihre Stimme rau und voller Verlangen. Mein Name aus ihrem Mund zu hören, ließ meinen Schwanz zucken. Ich rieb sie noch intensiver, spürte die Hitze, die Feuchtigkeit, die immer stärker wurde. Ihre Hüften hoben sich, ihr Körper begann zu zittern. „Oh fuck, Lukas“, keuchte sie, wieder und wieder, während sie kam. Ich spürte, wie sie unter meinen Fingern pulsierte, wie die Feuchtigkeit durch den Stoff sickerte.

Als ihr Orgasmus abebbte, ließ sie meinen Schwanz los und sackte erschöpft auf die Liege zurück. Sie setzte sich langsam auf, ihre Wangen gerötet, die Augen glasig, als hätte sie gerade ein hartes Match hinter sich – aber mit einem siegreichen Lächeln im Gesicht. Sie schwang die Beine über den Rand der Liege, sah mich direkt an und sagte mit heiserer Stimme: „Verdammt, Lukas, das war eine Session. Du hast mich echt fertiggemacht.“ Dann sprang sie runter, griff nochmal kurz nach meiner Hose und zwinkerte. „Morgen revanchier ich mich vielleicht.“

Die nächsten Stunden konnte ich an nichts anderes denken. Der Gedanke an Mia, an das, was passiert war, ließ mich nicht los. Am nächsten Tag kam sie wieder, diesmal mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht. Sie trug wieder diese engen Leggings, und ich wusste sofort, dass das heute kein normaler Termin werden würde. „Na, bereit für Runde zwei?“, fragte sie, während sie sich auf die Liege legte, diesmal auf den Rücken. Ihr Blick war herausfordernd, und ich spürte, wie die Hitze in mir hochstieg.

Ich begann wie immer, massierte ihre Beine, aber die Luft zwischen uns knisterte von Anfang an. Nach ein paar Minuten rutschte sie ein Stück näher an den Rand, ihre Hand griff nach meinem Arm und zog mich näher. „Hör auf, so zu tun, als wär das hier nur eine Massage“, flüsterte sie. Ich grinste, legte meine Hände auf ihre Hüften und zog sie ein Stück zu mir. „Was willst du, Mia?“, fragte ich, meine Stimme tief und rau. Sie biss sich auf die Lippe, ihre Augen funkelten. „Dich. Jetzt.“

Das war alles, was ich hören musste. Ich zog ihre Leggings runter, langsam, um den Moment auszukosten. Darunter trug sie nichts, und der Anblick ihrer nackten, glatten Haut ließ mein Herz rasen. Sie setzte sich auf, zog mich zu sich und küsste mich hart, ihre Zunge fordernd in meinem Mund. Meine Hände glitten über ihren Körper, kneteten ihren festen Hintern, während sie an meiner Hose zerrte. Innerhalb von Sekunden hatte sie meinen Schwanz freigelegt, ihre Finger schlossen sich fest darum, und ich stöhnte laut auf.

Ich drückte sie zurück auf die Liege, spreizte ihre Beine und kniete mich dazwischen. Mein Blick wanderte über sie, über ihre feuchte Mitte, die nur darauf wartete, berührt zu werden. Ich beugte mich runter, ließ meine Zunge über ihre Schamlippen gleiten, schmeckte sie zum ersten Mal. Mia keuchte, ihre Hände gruben sich in mein Haar, zogen mich näher. „Oh Gott, Lukas, hör nicht auf“, stöhnte sie, während ich sie leckte, saugte, mit meiner Zunge in sie eindrang. Sie wand sich unter mir, ihre Hüften zuckten, und ich konnte spüren, wie sie sich dem nächsten Höhepunkt näherte.

Aber ich wollte mehr. Ich wollte sie ganz. Ich richtete mich auf, zog sie an den Hüften zu mir und drang langsam in sie ein. Sie war so verdammt eng, so nass, dass ich fast sofort gekommen wäre. Mia biss sich auf die Lippe, ihre Augen halb geschlossen, während sie sich an mich gewöhnte. „Fick mich, Lukas“, flüsterte sie, und ich verlor die Kontrolle. Ich stieß härter zu, schneller, spürte, wie sie sich um mich herum zusammenzog, wie sie jedes Mal stöhnte, wenn ich tief in sie eindrang.

Nach ein paar Minuten zog ich sie hoch, drehte sie um, sodass sie auf allen Vieren vor mir war. Ihr runder Hintern war direkt vor mir, und ich konnte nicht widerstehen, ihn fest zu packen, bevor ich wieder in sie eindrang. Der neue Winkel war unglaublich, ich konnte sie noch tiefer spüren, und Mia stieß kleine Schreie aus, ihre Hände krallten sich in die Liege. „Härter“, keuchte sie, und ich gab ihr, was sie wollte, bis wir beide schweißgebadet waren, unsere Körper im perfekten Rhythmus.

Wir wechselten noch einmal die Position. Sie setzte sich auf mich, ritt mich mit einer Intensität, die mich um den Verstand brachte. Ihre Brüste wippten vor meinem Gesicht, und ich nahm eine ihrer Brustwarzen in den Mund, saugte daran, während sie sich auf mir bewegte. Ihre Hände lagen auf meiner Brust, ihre Nägel gruben sich in meine Haut, und ich wusste, dass ich nicht mehr lange durchhalten würde. „Ich komm gleich“, keuchte ich, und sie grinste, beugte sich zu mir runter und küsste mich wild. „Dann komm, Lukas. Jetzt.“ Ihre Worte waren der Auslöser. Ich explodierte in ihr, während sie sich um mich herum zusammenzog, ein weiterer Orgasmus durch ihren Körper jagte. Wir keuchten, klammerten uns aneinander, bis die Wellen langsam abebbten.

Als wir endlich wieder zu Atem kamen, lagen wir nebeneinander auf der schmalen Liege, verschwitzt und erschöpft. Mia drehte sich zu mir, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen. „Das war besser als jedes Training“, murmelte sie und küsste mich sanft. Ich lachte leise, zog sie näher an mich. „Wenn das deine neue Reha-Methode ist, bin ich dabei.“

Die nächsten Wochen wurden zu einer heimlichen Routine. Wir wussten, dass wir vorsichtig sein mussten, aber die Spannung, das Risiko, erwischt zu werden, machte es nur noch aufregender. Jede Session wurde zu einem Tanz zwischen professioneller Massage und purem Verlangen. Mia und ich hatten nicht nur eine körperliche Verbindung – da war mehr. Sie war ehrgeizig, frech, und doch hatte sie eine verletzliche Seite, die sie nur selten zeigte. Und ich? Ich war süchtig nach ihr, nach ihrer Art, nach ihrem Körper, nach dem Gefühl, sie in meinen Armen zu halten.

Eines Tages, nach einer besonders intensiven Begegnung, saßen wir zusammen in der Umkleide, noch immer halb nackt, und redeten. Sie erzählte mir von ihrem Druck, immer die Beste zu sein, von ihrer Angst, dass die Verletzung sie zurückwerfen könnte. Ich hielt ihre Hand, versprach ihr, dass ich sie wieder fit kriegen würde – auf jede erdenkliche Weise. Sie lächelte, ein echtes, warmes Lächeln, und in dem Moment wusste ich, dass das hier mehr war als nur ein heißes Abenteuer. Es war eine Verbindung, die uns beide veränderte.

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