Es war ein ganz normaler Freitagabend, als mein Handy plötzlich summte. Eine Nachricht von Lena, einer Frau, die ich vor ein paar Wochen in der Kneipe um die Ecke kennengelernt hatte. Sie war mir direkt aufgefallen – dieses freche Lachen, die Art, wie sie mit ihren dunklen Haaren spielte, während sie mich mit ihren grünen Augen fixierte. Wir hatten ein paar Drinks, ein bisschen geflirtet, und am Ende des Abends hatte sie mir ihre Nummer zugesteckt. Jetzt blinkte ihre Adresse auf meinem Display, zusammen mit einer kurzen Nachricht: „Komm um 9 vorbei. Sei hungrig.“
Ich grinste. Hungrig wofür? Mein Kopf spielte direkt alle Möglichkeiten durch, während ich mich fertig machte. Lena wohnte im selben Wohnblock wie ich, nur ein paar Etagen höher. Praktisch. Ich zog ein enges schwarzes Shirt an, Jeans, die gut saßen, und sprühte noch ein bisschen Parfüm auf. Punkt 9 stand ich vor ihrer Tür, mein Herz schlug schneller, als ich klingelte. Ich hörte Schritte, und dann öffnete sie. Heilige Scheiße. Lena trug ein dünnes Tanktop, ohne BH – ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich unter dem Stoff ab – und enge Shorts, die kaum was verdeckten. Sie lächelte mich an, ihre Lippen leicht geöffnet, und zog mich ohne ein Wort in die Wohnung.
Drinnen roch es nach frischer Pizza. Auf dem Küchentisch standen zwei dampfende Kartons. „Greif zu, du wirst deine Kraft heute Nacht brauchen“, sagte sie mit einem Augenzwinkern, während sie sich eine Scheibe nahm. Ich lachte, aber in meinem Kopf liefen schon die wildesten Fantasien ab. Wir saßen auf der Couch, aßen, tranken ein Bier und unterhielten uns. Es war locker, fast zu normal, aber die Spannung zwischen uns war greifbar. Ihre Blicke, wie sie immer wieder an mir hängen blieben, die Art, wie sie sich näher an mich lehnte, ihre Hand kurz auf meinem Oberschenkel… ich war schon jetzt halb hart, bevor überhaupt was passiert war.
Nach einer Weile räumte sie die leeren Kartons weg und kam zurück. Sie stand direkt vor mir, ihre Hüften leicht nach vorne geschoben, und fragte: „Bist du bereit?“ Ich zog eine Augenbraue hoch, wusste nicht genau, worauf sie hinauswollte, da rief sie über die Schulter: „Klara, bist du endlich so weit?“ Mein Herz setzte kurz aus. Klara? Wer zur Hölle war das? Dann hörte ich Schritte, und aus dem Flur kam eine Frau, die ich noch nie gesehen hatte. Groß, schlank, mit kurzen blonden Haaren und einem Körper, der wie für Sünde gemacht war. Und sie war komplett nackt. Ihre kleinen Brüste hatten riesige, steife Nippel, und zwischen ihren Beinen… ich konnte kaum wegschauen, als ich ihre ausgeprägten Schamlippen sah. Sie ging direkt auf Lena zu, zog sie an sich und küsste sie hart. Ich saß da wie erstarrt, als Klara plötzlich Lenas Tanktop mit einem Ruck zerriss und sich über ihre vollen Brüste hermachte, sie leckte und saugte, während Lena leise stöhnte.
Mein Schwanz drückte so hart gegen meine Jeans, dass es fast wehtat. Die beiden Frauen schauten mich an, ein verschmitztes Grinsen auf den Lippen, und winkten mich zu sich. Sie gingen Hand in Hand ins Schlafzimmer, und ich folgte ihnen wie ein verdammter Welpe, unfähig, den Blick von ihren Körpern zu nehmen. Als sie aufs Bett kletterten, sah ich einen kleinen, funkelnden Plug in Klaras Hintern – ein blauer Stein, der im Licht glitzerte. Verdammt, was hatte ich hier nur reingeraten?
Lena zog sich jetzt auch aus, und ich stand da, während die beiden sich gegenseitig streichelten und küssten. Ihre Hände glitten über nackte Haut, Finger tauchten zwischen Beine, und ich hörte ihre leisen Seufzer. Ich war wie hypnotisiert, wusste nicht, wann oder ob ich mich einmischen sollte. Es war das erste Mal, dass ich mit zwei Frauen zusammen war, und ich hatte keinen Schimmer, wie das hier lief. Dann schaute Klara zu mir rüber, ihre blauen Augen funkelten gierig. „Zieh dich aus, Jonas. Komm zu uns. Lena hat mir von deinem fetten Schwanz erzählt, ich will ihn sehen. Keine Scheu, wir beißen nur, wenn du’s willst.“
Ich zögerte keine Sekunde länger. Während ich mich auszog, konnte ich ihre Blicke auf mir spüren. Meine Jeans fielen zu Boden, dann meine Boxershorts, und mein Schwanz sprang förmlich raus, hart und pulsierend. Klara leckte sich über die Lippen. „Verdammt, Lena, du hattest recht. Der ist echt groß. Glaubst du, ich kann den in meinen Arsch nehmen?“ Ich schluckte hart, während sie sich zu mir beugte und ohne Vorwarnung meinen Schwanz in ihren Mund nahm. Sie saugte hart, ihre Zunge wirbelte um meine Eichel, und ich musste mich zusammenreißen, nicht direkt zu kommen. Lena kam dazu, küsste mich tief, ihre Zunge in meinem Mund, während ihre Hände über meinen Oberkörper glitten. Die beiden wechselten ein paar Mal die Position, mal saugte die eine, mal die andere, bis Lena mich schließlich auf den Rücken drückte.
Sie stieg über mich, ihre nasse Muschi direkt über meinem Schwanz, und führte ihn langsam rein. Fuck, sie war so eng, dass ich fast den Verstand verlor. Sie ließ sich quälend langsam auf mich sinken, ihre Augen halb geschlossen, ein leises Stöhnen auf den Lippen. „Gott, Jonas, du fühlst dich so gut an“, hauchte sie, bevor sie anfing, mich zu reiten. Ihre Hüften bewegten sich in einem perfekten Rhythmus, ihre Brüste wippten bei jeder Bewegung. Ich packte ihre Hüften, zog sie noch tiefer auf mich, während ich versuchte, mich zu beherrschen.
Plötzlich spürte ich, wie Klara sich über mein Gesicht kniete. Ihre Muschi war direkt vor mir, ihre dicken Lippen glänzten vor Feuchtigkeit. „Leck mich“, flüsterte sie, und ich gehorchte sofort. Ich saugte an ihren Schamlippen, ließ meine Zunge tief in sie gleiten, während sie sich auf meinem Gesicht hin und her bewegte. Ihr Geschmack, ihr Geruch – es war überwältigend. Sie stöhnte laut, ihre Hände krallten sich in mein Haar, und ich spürte, wie sie kurz darauf kam, ihre Muschi pulsierte gegen meinen Mund, während sie sich zitternd auf mich drückte.
Die beiden wechselten die Plätze. Jetzt war Klara an der Reihe, mich zu reiten, und Lena setzte sich auf mein Gesicht. Ich leckte sie genauso gierig, während Klara meinen Schwanz in sich aufnahm. Sie war weniger eng als Lena, aber die Art, wie sie sich bewegte, wie sie meinen Schwanz melkte, war der Wahnsinn. Wir wechselten noch ein paar Mal, bis Klara schließlich keuchend sagte: „Ich will dich in meinem Arsch spüren.“ Mein Puls raste. Ich hatte so was noch nie gemacht, aber die Art, wie sie es sagte, ließ keinen Zweifel, dass sie es ernst meinte.
Wir rückten alle ein Stück, und Klara griff nach einer Flasche Gleitgel vom Nachttisch. „Geh langsam, okay? Und sei großzügig mit dem Zeug“, sagte sie, während sie sich auf alle Viere setzte. Lena legte sich vor sie, die Beine weit gespreizt, und Klara begann sofort, sie zu lecken. Ich sah eine Weile zu, wie Klaras Zunge über Lenas Klit glitt, während ich meinen Schwanz mit Gleitgel einrieb. Dann zog ich vorsichtig den Plug aus Klaras Hintern, ein leises Plopp, gefolgt von ihrem Stöhnen. Ich träufelte noch mehr Gleitgel auf ihr enges Loch, verteilte es mit meinen Fingern und setzte dann meine Eichel an. Langsam, ganz langsam drückte ich mich rein. Sie stöhnte laut in Lenas Muschi, während ich mich Stück für Stück vorarbeitete. „Fuck, warte kurz“, keuchte sie, als ich ganz drin war. Ich hielt still, ließ sie sich an mich gewöhnen, während ihr enger Arsch um meinen Schwanz pulsierte.
Nach ein paar Sekunden begann sie, sich zu bewegen, schob sich vorsichtig zurück, bis sie einen Rhythmus fand. Es war unglaublich, so eng, so heiß, dass ich mich kaum noch halten konnte. Lena kam unter Klaras Zunge, ihr Stöhnen erfüllte den Raum, bevor sie sich unter Klara hervorschob. Sie küsste sie leidenschaftlich, dann glitt sie weiter runter, bis sie unter Klara lag. Ihre Lippen schlossen sich um Klaras Muschi, während ich sie weiter von hinten fickte. Die Stimulation war zu viel für Klara – sie kam hart, ihr Arsch zog sich um mich zusammen, und ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Mit einem tiefen Stöhnen kam ich in ihr, pumpte alles, was ich hatte, in sie hinein, während sie zitterte und keuchte. Als ich mich rausziehen wollte, war Lena da, leckte gierig alles auf, was rauslief, ihre Zunge spielte mit Klaras Loch, während ich mich erschöpft zurücklehnte.
Wir machten die ganze Nacht weiter, konnten einfach nicht genug voneinander bekommen. Irgendwann wechselten wir wieder die Positionen, diesmal lag Lena auf dem Rücken, ihre Beine über meinen Schultern, während ich sie hart und tief nahm. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihre Nägel kratzten über meinen Rücken, und ich spürte, wie sie ein zweites Mal kam, ihre Muschi sich um meinen Schwanz zusammenzog. Klara kniete daneben, ihre Finger tief in sich selbst, während sie uns zusah, bis sie sich selbst zum Höhepunkt brachte. Ich kam noch einmal, diesmal in Lena, und wir brachen alle drei erschöpft zusammen, ein Haufen aus verschwitzten Körpern und rasendem Atem.
Als ich am nächsten Morgen um acht die Wohnung verließ, fühlte ich mich wie durch den Fleischwolf gedreht, aber verdammt glücklich. Lena und Klara lagen noch im Bett, nackt und ineinander verschlungen, als sie mir zum Abschied zuzwinkerten. „Das machen wir bald wieder, Jonas“, sagte Lena mit einem schiefen Grinsen. Ich nickte nur, unfähig, was zu sagen, während ich die Tür hinter mir zuzog.
Später am Tag bekam ich noch eine Nachricht von den beiden, ein kurzer Text, der mich zum Schmunzeln brachte: „Danke für die geile Nacht. Bis bald.“ Und als ich am Montag auf der Arbeit meinen Kalender durchging, sah ich, dass ich am Abend ein Treffen mit Lena und Klara hatte – irgendein Termin, den ich mit ihnen vereinbart hatte, bevor das alles passiert war. Ich lehnte mich zurück, ein Grinsen im Gesicht, und wusste, dass das erst der Anfang war.



