Heiße Nacht zu dritt: Ein unerwartetes Abenteuer

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Es war ein ganz normaler Freitagabend in meiner kleinen Wohnung in Köln, als alles begann. Ich, Lisa, Mitte dreißig, frisch getrennt und irgendwie auf der Suche nach etwas, das mich aus meinem Alltagstrott reißt, saß mit meiner besten Freundin Anna auf dem abgenutzten Sofa. Wir hatten uns schon ewig nicht gesehen, sie war für ein Wochenende aus Berlin angereist. Ein paar Gläser Rotwein standen auf dem Tisch, im Hintergrund lief irgendeine Serie, die wir beide kaum beachteten. Die Luft war leicht und ungezwungen, doch ich merkte, wie eine seltsame Spannung zwischen uns wuchs – etwas, das ich vorher nie so wahrgenommen hatte.

Anna, mit ihren dunklen, wilden Haaren und diesem schelmischen Grinsen, das immer etwas Verruchtes versprach, rückte irgendwann näher. Ihre Hand landete wie zufällig auf meinem Oberschenkel, während sie sich vorbeugte, um nach ihrem Glas zu greifen. „Weißt du, Lisa“, flüsterte sie, ihre Stimme plötzlich rau und tief, „ich hab echt Bock, mal wieder was Verrücktes zu machen. So wie früher.“ Ihre Augen funkelten, und ich spürte, wie mein Puls schneller wurde. Früher – das waren die Zeiten, in denen wir keine Hemmungen hatten, in denen wir uns in Abenteuer stürzten, ohne groß nachzudenken. Ich wusste genau, worauf sie hinauswollte, und verdammt, ich wollte es auch.

Ohne ein weiteres Wort zog ich sie an mich. Ihre Lippen waren weich, aber fordernd, und der Geschmack von Rotwein auf ihrer Zunge brachte mich sofort um den Verstand. Ich schwang ein Bein über sie, setzte mich rittlings auf ihren Schoß und drückte meinen Körper gegen ihren. Ihre Hände wanderten unter mein Shirt, streichelten meinen Rücken, bevor sie meinen Hintern packten und mich noch näher an sich zogen. Wir küssten uns, als gäbe es kein Morgen, unsere Zungen tanzten miteinander, und ich konnte das Prickeln spüren, das sich in meinem Unterleib ausbreitete. Sie zerrte an meinem Shirt, ich an ihrem, und innerhalb von Sekunden lagen die Klamotten auf dem Boden. Nackt, Haut an Haut, fühlte ich die Hitze ihres Körpers, ihre festen Brüste gegen meine, und ich wusste, dass ich sie jetzt wollte – mehr als je zuvor.

Anna drückte mich sanft auf den Rücken, ihre Lippen wanderten über meinen Hals, meinen Brustkorb, bis sie an meinen Nippeln ankamen. Sie saugte leicht daran, knabberte spielerisch, und ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Meine Hände krallten sich in ihre Haare, während sie weiter nach unten wanderte, über meinen Bauch, bis zu meinen Hüften. Dann spürte ich ihre Finger zwischen meinen Beinen, sanft, aber bestimmt. Sie rieb mich, erst langsam, dann schneller, und ich konnte kaum noch klar denken. Mein Atem ging schneller, meine Hüften bewegten sich wie von selbst gegen ihre Hand. „Fuck, Anna“, keuchte ich, als sie zwei Finger in mich schob. Es war, als würde Strom durch meinen Körper schießen. Und dann, als ich dachte, es könnte nicht besser werden, ersetzte sie ihre Finger durch ihre Zunge.

Ich war so vertieft in das Gefühl ihrer Lippen und ihrer Zunge an mir, dass ich zuerst gar nicht mitbekam, wie die Tür aufging. Erst als ich die Augen öffnete und einen großen, breitschultrigen Kerl in der Tür stehen sah, zuckte ich kurz zusammen. Doch Anna hob den Kopf, grinste mich an und flüsterte: „Überraschung, Süße. Das ist Ben. Ich hab ihn eingeladen. Wenn du willst, gehört er uns heute Nacht.“ Ben – ich hatte von ihm gehört, ein Kumpel von ihr, mit dem sie schon öfter was hatte. Die Geschichten, die Anna erzählt hatte, waren heiß genug, um mich neugierig zu machen. Und jetzt, nach der Trennung von meinem Ex, war ich bereit für alles.

Ich zog Anna wieder zu mir runter, ihre Zunge fand sofort ihren Platz, während ich Ben mit einem Finger zu uns winkte. Er kam näher, seine Augen fixierten uns, und ich konnte die Beule in seiner Jeans schon von Weitem sehen. Als er neben mir stand, schaute ich zu ihm hoch, ein schelmisches Lächeln auf den Lippen, bevor ich seinen Gürtel öffnete. Seine Hose fiel zu Boden, und als ich seine Boxershorts runterzog, sprang mir sein Schwanz entgegen – hart, dick und verdammt beeindruckend. Ich ließ ihn über mein Gesicht gleiten, spürte die Hitze und die Schwere, während ich ihm in die Augen sah. Er atmete schwer, und ich merkte, wie sehr ihn das antörnte. Anna kam hoch, ihre Lippen glänzten noch von mir, und gemeinsam knieten wir uns vor ihn.

Wir nahmen ihn zusammen in Angriff. Anna leckte seine Eier, saugte sanft daran, während ich mit meiner Zunge die Adern entlangfuhr, die sich über seinen Schaft zogen. Er zuckte, sein Atem wurde unregelmäßig, und als er mich anflehte, ihn endlich in den Mund zu nehmen, küsste ich erst die Spitze, leckte langsam den Übergang zwischen Kopf und Schaft. „Oh Scheiße“, stöhnte er laut, und schob mich kurz weg. „Du bringst mich fast zum Kommen, verdammt.“ Ich lachte, tauschte einen Blick mit Anna, und wir fingen an, uns vor ihm zu küssen, unsere Zungen spielten miteinander, während wir ihm eine kleine Pause gönnten.

Nach ein paar Sekunden winkten wir ihn wieder zu uns. „Steck ihn zwischen unsere Lippen“, sagte ich, und er tat es. Wir versuchten, uns weiter zu küssen, während sein Schwanz zwischen unseren Mündern hin und her glitt, unsere Zungen leckten über ihn, und seine Hände zitterten, als er sich kaum noch halten konnte. Schließlich übernahm ich. Ich hatte so lange keinen Schwanz dieser Größe mehr gehabt, ich musste ihn spüren. Ich nahm ihn tief in den Mund, so tief, dass ich fast würgen musste, und ließ meine Zunge noch über seine Eier gleiten, während er in meinem Rachen war. Anna sah mich an, ihre Augen geweitet vor Erstaunen, bevor sie aufstand und Ben küsste. Ich griff nach seiner Hand, legte sie an meinen Hinterkopf und murmelte: „Fick meinen Mund.“ Er zögerte keine Sekunde, stieß rhythmisch zu, und ich liebte das Gefühl, wie er die Kontrolle übernahm.

Nach ein paar Minuten zog er sich zurück, seine Stimme heiser: „Legt euch aufeinander, ich will euch beide.“ Anna legte sich auf den Rücken, ich kletterte auf sie, unsere Körper verschmolzen fast, während unsere Hände über die Haut der anderen wanderten. Ben positionierte sich hinter uns, und ich spürte, wie er zuerst in Anna eindrang. Ihr Körper spannte sich an unter mir, sie stöhnte laut auf, und ich konnte fühlen, wie ihre Brüste bei jedem Stoß gegen meine rieben. Wir küssten uns, dämpften ihre Laute, bis ich spürte, wie er sich aus ihr zurückzog und in mich eindrang. Es kam so plötzlich, dass ich aufkeuchte – die Dehnung war unglaublich, fast schmerzhaft, aber auf die beste Weise. „Härter“, flehte ich, und er packte meine Hüften, zog mich bei jedem Stoß an sich. Zwischendurch klatschte seine Hand auf meinen Arsch, und ich war im Himmel.

Ich drehte Anna so, dass ich ihr Gesicht zwischen meinen Beinen hatte, und senkte meinen Kopf zu ihrer Muschi. Ihr Geschmack, ihre Nässe auf meiner Zunge, ließ mich alles um mich herum vergessen. Ich leckte sie, saugte an ihr, während Ben mich weiter von hinten nahm. Irgendwann drehte ich den Kopf zu ihm: „Nimm meinen Arsch.“ Es war mein geheimer Wunsch, etwas, das ich selten laut aussprach, aber in diesem Moment war ich bereit. Er ließ sich nicht lange bitten, zog sich kurz zurück, bevor er langsam in meinen Arsch eindrang. Es war intensiv, fast zu viel, aber genau das, was ich brauchte. Zwischen Annas Muschi an meinem Mund und Ben hinter mir, der mich immer härter nahm, stand ich kurz davor, zu explodieren. „Zieh an meinen Haaren“, stöhnte ich, und er tat es, während er meinen Arsch weiter fickte. Anna, die meinen Körper besser kannte als ich selbst, rutschte unter mir hervor, biss sanft in meine Nippel und zwirbelte sie hart. Das war der letzte Tropfen – mein Körper begann zu zittern, ich schrie auf, und ein Orgasmus, wie ich ihn seit Jahren nicht hatte, überrollte mich. Völlig erschöpft rollte ich mich auf den Rücken.

Anna legte sich neben mich, während Ben sich über sie beugte und sie weiter nahm. Ich war noch ganz benebelt von meinem Höhepunkt, nahm alles wie durch einen Schleier wahr – ihre Stöhne, seine kräftigen Bewegungen. Irgendwann kniete er sich über uns, sein Atem schwer, und sagte: „Kommt her, auf die Knie.“ Wir gehorchten, küssten uns wieder, während er sich über unsere Gesichter ergoss. Es war heiß, chaotisch, und wir leckten es uns gegenseitig ab, spielten damit, spuckten es zwischen uns hin und her, bevor ich schließlich alles schluckte. Seine Augen leuchteten, er bedankte sich mit einem schiefen Grinsen, zog sich an und verschwand in die Nacht.

Anna und ich blieben liegen, schwer atmend, unsere Körper noch zitternd vor Adrenalin und Lust. Nach ein paar Minuten zogen wir uns gegenseitig ins Bad, ließen das heiße Wasser der Dusche über uns laufen. Wir berührten uns, küssten uns, rieben uns aneinander, während der Dampf uns einhüllte. Es war kein weiterer Höhepunkt nötig – es war einfach die perfekte Art, diesen Wahnsinn abzurunden. Unter dem Wasser, ihre Hände auf meiner Haut, fühlte ich mich lebendig wie schon lange nicht mehr. Wir wuschen uns gegenseitig, lachten über die Absurdität der Nacht, bevor wir uns in Handtücher wickelten und zurück aufs Sofa fielen. Was auch immer morgen kommen würde, heute Nacht war alles, was zählte.

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