Es war ein verdammt harter Abend, und ich war echt am Boden. Meine Frau, Katrin, hatte nach der Schwangerschaft einfach keinen Bock mehr auf Sex. Sie hat’s mir immer wieder gesagt, dass sie’s nur machen würde, um mich nicht hängen zu lassen. Aber wenn sie keine Lust hatte, was oft der Fall war, bin ich halt ins Bad verschwunden und hab mir selber geholfen. Eines Nachts hat sie mich dabei erwischt. Statt sauer zu werden, hat sie nur geseufzt und gemeint, wenn ich so dringend Druck abbauen müsse, hätte sie eine Idee. Ich hab nicht weiter nachgefragt, dachte, sie meint irgendwas Harmloses. Aber ich hätte es wissen müssen – Katrin ist nicht der Typ für halbe Sachen.
Wir hatten da diese Babysitterin, Lena. Sie war ‘ne Kollegin von mir, Mitte 20, quirlig, immer gut gelaunt. Sie hatte mal gefragt, ob ich ‘ne Möglichkeit kenne, wie sie nebenbei ein paar Euro machen könnte. Ich hab ihr erzählt, dass wir ab und zu am Wochenende jemanden brauchen, der auf unsere Kleine aufpasst, vor allem, wenn ich mit den Jungs zum Kegeln fahre. Sie war sofort dabei, und Katrin fand die Idee auch okay. Lena war ‘ne Süße, klein, vielleicht 1,60 m, mit blonden Haaren, die ihr bis zu den Schultern reichten, und strahlend blauen Augen. Sie hatte so ‘ne natürliche Ausstrahlung, nicht aufdringlich, aber man hat sofort gemerkt, dass sie genau weiß, wie sie auf Leute wirkt. Ihre Figur war zierlich, aber sie hatte diese kleinen, festen Brüste, die unter ihren engen Shirts immer ein bisschen hervorstachen.
An dem einen Samstag sollte ich eigentlich kegeln gehen, aber Katrin fühlte sich nicht gut. Sie meinte, ich solle trotzdem gehen, aber Lena könne ja mitkommen, dann wäre sie nicht allein zu Hause mit der Kleinen. Ich fand die Idee etwas strange, aber okay, warum nicht. Was ich nicht wusste, war, dass die beiden das schon vorher abgesprochen hatten. Lena kam pünktlich bei uns an, in engen, dunklen Jeans, die ihren knackigen Hintern betonten, und einem weißen T-Shirt, das gerade so viel zeigte, dass man zweimal hinschauen musste. Wir stiegen ins Auto, und auf der Fahrt zur Kegelbahn quatschten wir über dies und das. Sie checkte ab und zu ihr Handy, tippte Nachrichten, kicherte leise. Ich dachte mir nichts dabei, war einfach froh, mal rauszukommen.
Der Abend war ‘ne Katastrophe. Ich hab beim Kegeln total versagt, jede Wette verloren, und die Jungs haben mich ordentlich aufgezogen. Lena saß die meiste Zeit am Rand, nippte an ihrem Bier und beobachtete mich mit einem kleinen, schelmischen Grinsen. Als wir endlich fertig waren und zum Auto zurückgingen, fragte sie mit ihrer sanften Stimme: „Na, wie kann ich dir den Abend retten?“ Ich lachte bitter und meinte, ohne nachzudenken: „Normalerweise macht Katrin das auf der Heimfahrt mit ‘nem kleinen Extra, aber das erwarte ich ja nicht von dir.“ Ich sah, wie ihre Wangen rot wurden, aber sie wandte den Blick nicht ab. Stattdessen biss sie sich leicht auf die Unterlippe, und ich merkte, wie mein Puls ein Stück schneller ging.
Wir fuhren zurück, und als ich den Wagen in unserer Einfahrt parkte, hielt sie mich davon ab, auszusteigen. Ihre Hand lag plötzlich auf meinem Oberschenkel, und bevor ich was sagen konnte, lehnte sie sich rüber und küsste mich. Es war kein zögerlicher Kuss, nein, sie drückte ihre weichen Lippen fest auf meine, ihre Zunge spielte mit meiner, und ich spürte sofort, wie mein Körper reagierte. Während wir uns küssten, wanderte ihre Hand tiefer, bis sie über den Stoff meiner Jeans meinen Schritt streichelte. Ich konnte ein Keuchen nicht unterdrücken. Sie lächelte in den Kuss hinein, öffnete geschickt meinen Gürtel und den Reißverschluss, und im nächsten Moment hatte sie mich befreit. Ohne ein Wort senkte sie den Kopf, und ich spürte die Wärme ihrer Lippen, die sich um mich schlossen. Ein leises Stöhnen vibrierte in ihrer Kehle, und als ich die Augen öffnete, sah ich, dass sie ihre eigene Jeans geöffnet hatte und mit einer Hand zwischen ihren Beinen spielte. Es war mitten in der Nacht, die Straße war dunkel, und ich ging davon aus, dass Katrin längst schlief.
Wir konnten nicht im Auto bleiben. Die Spannung war zu groß, das Verlangen zu stark. Ich flüsterte ihr zu, wir sollten ins Haus gehen, und sie nickte, ihre Augen glänzend vor Aufregung. Leise schlichen wir rein, vorbei am Wohnzimmer, direkt ins Gästezimmer im Erdgeschoss. Kaum war die Tür hinter uns zu, zog Lena sich aus, ohne jede Scheu. Sie schälte sich aus der engen Jeans, ließ das T-Shirt über den Kopf gleiten und stand schließlich nur in einem schwarzen Spitzen-String vor mir. Ihre Haut war blass, makellos, und ihre kleinen Brüste hoben und senkten sich schnell mit ihrem Atem. Sie sank vor mir auf die Knie, ihre Augen fixierten meine, während sie mich wieder in den Mund nahm. Ihre Zunge wirbelte um mich herum, ihre Bewegungen waren so gezielt, so hungrig, dass ich kaum klar denken konnte. Doch dann hielt sie inne, sah zu mir auf und hauchte: „Ich wette, meine Pussy fühlt sich noch besser an.“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich trat aus meiner Jeans, während sie sich umdrehte und sich über die Bettkante beugte, ihren perfekten, runden Hintern mir entgegenstreckend. Sie war so klein, dass ich einen Moment brauchte, um die richtige Position zu finden, aber als ich endlich in sie glitt, war es wie ein Schock, wie ein Feuerwerk. Sie war eng, warm, und jedes Mal, wenn ich mich bewegte, entwich ihr ein leises, hohes Stöhnen. Ich versuchte, ihre Geräusche zu dämpfen, indem ich ihr eine Hand über den Mund legte, aber sie war laut, verdammt laut, und ich hatte Angst, dass wir die ganze Nachbarschaft wecken würden. Doch in dem Moment war mir alles egal – ich war gefangen in diesem Rausch, in der Hitze ihres Körpers, in der Art, wie sie sich unter mir wand und meinen Namen keuchte.
Ich weiß nicht, wie lange wir so weitermachten, aber irgendwann spürte ich, dass ich nicht mehr lange durchhalten würde. Meine Bewegungen wurden schneller, härter, und Lena schien es zu spüren. Sie drehte den Kopf leicht, ihre blauen Augen funkelten, und sie flehte mit rauer Stimme: „Bitte, komm in mir. Ich will’s spüren.“ Das war zu viel für mich. Mit einem letzten, tiefen Stoß ließ ich los, und die Welle der Erlösung überrollte mich, während ich spürte, wie sie unter mir zitterte, ihr eigener Höhepunkt sie durchschüttelte. Ihr Körper zuckte, ihre Hände krallten sich in die Bettdecke, und ein erstickter Schrei entfuhr ihr, der mich fast nochmal an den Rand trieb.
Ich war noch völlig außer Atem, als ich ein Geräusch an der Tür hörte. Mein Herz setzte einen Schlag aus, als ich Katrin dort stehen sah, im Türrahmen, die Arme verschränkt. Panik schoss durch mich hindurch – ich dachte, das war’s, ich bin geliefert. Aber statt mich anzuschreien, trat sie langsam näher, ein seltsames Funkeln in den Augen. Lena lag noch immer keuchend auf dem Bett, ihre Beine zitterten leicht, als Katrin sich neben sie kniete. Zu meinem absoluten Schock beugte sie sich vor, ihre Lippen näherten sich Lenas Mitte, und mit einer Langsamkeit, die mich fast wahnsinnig machte, begann sie, sie zu reinigen. Lena stöhnte leise, ihre Hände griffen in Katrins Haare, während meine Frau mit einer Mischung aus Zärtlichkeit und Gier an ihr leckte. Schließlich hob Katrin den Kopf, sah Lena an und flüsterte: „Braves Mädchen.“ Dann wandte sie sich mir zu, ein Lächeln auf den Lippen, das ich nicht deuten konnte, und in dem Moment wusste ich, dass dieser Abend gerade erst angefangen hatte, noch intensiver zu werden.
Die Luft im Raum war schwer, erfüllt von Schweiß, Verlangen und diesem unausgesprochenen Einverständnis zwischen uns dreien. Katrin richtete sich auf, zog ihr Nachthemd aus und ließ es achtlos zu Boden fallen. Ihr Körper, der mir so vertraut war, schien in diesem Licht, in dieser Situation, plötzlich neu und fremd. Sie war immer noch wunderschön, die Spuren der Schwangerschaft hatten ihren Kurven eine weiche, sinnliche Fülle gegeben. Sie trat näher, ihre Finger streichelten über Lenas Rücken, bevor sie mich ansah und leise sagte: „Du hast sie gut vorbereitet. Jetzt lass uns sehen, was wir noch aus ihr rausholen können.“
Lena drehte sich auf den Rücken, ihre Augen halb geschlossen, ihre Lippen leicht geöffnet, als sie schwer atmete. Ich konnte nicht widerstehen, beugte mich zu ihr hinunter und küsste sie, während Katrin sich zwischen ihre Beine kniete. Die Geräusche, die Lena von sich gab, als Katrin sie weiter verwöhnte, waren fast zu viel für mich. Ich spürte, wie ich wieder hart wurde, schneller als ich dachte. Meine Hände wanderten über Lenas Körper, kneteten ihre festen Brüste, spielten mit ihren harten Nippeln, während sie sich unter uns beiden wand. Katrin hob den Kopf, ihre Lippen glänzten, und sie zog mich zu sich, küsste mich tief, ließ mich schmecken, was sie gerade genossen hatte. Der Geschmack, die Intensität, das alles war wie ein Stromschlag.
Wir veränderten die Position nicht groß, blieben in dieser engen, heißen Blase auf dem Bett. Lena lag zwischen uns, ihr zierlicher Körper der Mittelpunkt unserer Begierde. Ich glitt wieder in sie, diesmal langsamer, kontrollierter, während Katrin ihre Lippen und Hände über Lenas Haut wandern ließ, sie küsste, leckte, bis Lena nur noch ein wimmerndes Bündel aus Lust war. Jede Bewegung, jeder Stoß fühlte sich an, als würde die Zeit stillstehen. Ich spürte Lenas Enge, die Hitze, die Art, wie sie sich an mich klammerte, während Katrins Hände über meine Hüften glitten, mich antrieben, tiefer zu gehen, härter. Lena kam erneut, ihr Schrei gedämpft, als sie ihr Gesicht in ein Kissen drückte, und ich konnte sehen, wie Katrin grinste, zufrieden mit dem, was sie angerichtet hatte.
Der Höhepunkt baute sich in mir wieder auf, aber diesmal war ich nicht allein in diesem Gefühl. Wir waren zu dritt, verbunden durch diese rohe, unverfälschte Leidenschaft. Als ich schließlich kam, war es, als würde ich alles loslassen, was sich in den letzten Monaten aufgestaut hatte. Lena zitterte unter mir, Katrin hielt sie fest, streichelte ihr durchs Haar, während wir alle drei langsam wieder zu Atem kamen. Wir lagen da, verschwitzt, erschöpft, unsere Körper ineinander verschlungen, und für einen Moment war da nur Stille. Eine Stille, die alles sagte, was Worte nicht konnten.



