Es war ein ganz normaler Flug von Frankfurt nach München, zumindest dachte ich das, als ich mich in meinen First-Class-Sitz fallen ließ. Ich hatte einen Anschlussflug nach Berlin und freute mich auf ein paar ruhige Stunden. Die Kabine war fast leer, nur eine Handvoll Leute saßen verteilt in den großzügigen Sitzen. Ich hatte kaum meinen Gurt geschlossen, da kam schon die Flugbegleiterin auf mich zu. Ihr Namensschildchen glänzte im künstlichen Licht: „Klara“. Sie war eine Frau, die sofort ins Auge fiel. Mitte vierzig vielleicht, mit einer Ausstrahlung, die Erfahrung und Selbstbewusstsein ausstrahlte. Ihre Uniform saß wie angegossen, betonte jede Kurve, besonders ihren runden Hintern, der bei jedem Schritt leicht wippte. Die blonden Haare trug sie in einem strengen Dutt, was sie irgendwie noch strenger und gleichzeitig verdammt anziehend wirken ließ. Ihre Stimme hatte diesen warmen, hessischen Akzent, der mich sofort in seinen Bann zog, als sie fragte: „Kann ich Ihnen etwas bringen?“
Ich grinste leicht, lehnte mich zurück und musterte sie. „Vielleicht ‘ne Cola, und wenn Sie Zeit haben, ‘ne kleine Unterhaltung?“ Sie lachte leise, ein bisschen rauchig, und ihre Augen blitzten schelmisch. „Mal sehen, was sich machen lässt“, sagte sie, während sie sich umdrehte und mit einem Hüftschwung davonmarschierte, der mich fast um den Verstand brachte. Ich wusste in dem Moment, dass dieser Flug alles andere als langweilig werden würde.
Wir waren vielleicht eine halbe Stunde in der Luft, als Klara wieder an meinem Sitz vorbeikam. Die anderen Passagiere dösten oder waren in ihre Tablets vertieft. Sie beugte sich leicht zu mir runter, ihre Lippen nur Zentimeter von meinem Ohr entfernt. „Sie sehen aus, als hätten Sie ‘ne Frage auf der Zunge. Was geht Ihnen durch den Kopf?“ Ich konnte den Hauch ihres Parfums riechen, etwas Süßliches, das mir sofort in die Nase stieg. Ich grinste frech und senkte meine Stimme: „Sagen Sie mal, Klara, haben Sie schon mal was vom Mile-High-Club gehört?“ Sie zog eine Augenbraue hoch, ein amüsiertes Lächeln spielte um ihre Lippen. „Na klar, die alte Legende. Glauben Sie wirklich, dass hier oben jemand sowas durchzieht?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Aber ich wette, Sie haben ‘ne Geschichte oder zwei auf Lager.“
Sie lachte wieder, diesmal etwas lauter, und setzte sich für einen Moment auf die Armlehne meines Sitzes. Ihre Nähe war elektrisierend, ich konnte die Wärme ihres Körpers spüren. „Einmal“, begann sie leise, „hab ich ‘n Pärchen erwischt, das dachte, sie könnten’s in der Toilette treiben. Hab sie sofort wieder rausgescheucht. Aber so richtig… nein, das klappt nicht. Zu eng, zu laut, zu riskant.“ Sie zwinkerte mir zu. „Aber jetzt haben Sie mich neugierig gemacht. Wie würden Sie’s anstellen?“ Ich lehnte mich vor, mein Blick wanderte kurz über ihren Körper, bevor ich ihr in die Augen sah. „Ich glaub, hier in der First Class könnte man was drehen. Nach dem Service, wenn die Kollegen hinten rumhängen und der Vorhang zur Galley zugezogen ist… da hat man ‘ne kurze Zeitfenster.“ Ihre Augen weiteten sich ein bisschen, aber sie grinste. „Interessant. Und wie genau stellen Sie sich das vor?“ Ich flüsterte fast: „Na, schnell und direkt. Kein großes Drumherum. Sie beugen sich vor, ich übernehm den Rest.“ Sie biss sich leicht auf die Unterlippe, und ich schwöre, ich sah ein Funkeln in ihren Augen, das mir sagte, dass sie nicht abgeneigt war.
Die nächsten Minuten vergingen quälend langsam. Klara machte ihren Rundgang, verteilte Snacks und Getränke, aber jedes Mal, wenn sie an mir vorbeiging, warf sie mir diesen Blick zu. Diesen Blick, der sagte: „Ich bin dabei, wenn du den Mut hast.“ Mein Herz schlug schneller, während ich mir vorstellte, wie es wäre, sie genau hier, in 30.000 Fuß Höhe, zu spüren. Endlich, nach dem nächsten Service, kam sie zurück. Sie blieb kurz vor meinem Sitz stehen, ihre Stimme war kaum mehr als ein Hauch. „Na, Sherlock? Bereit für’n Experiment?“ Ich nickte, stand auf und folgte ihr zur Galley, die durch einen dicken Vorhang vom Rest der Kabine abgetrennt war. Mein Puls raste, als sie den Vorhang zuzog und sich zu mir umdrehte. „Wir haben vielleicht zehn Minuten, bevor jemand was merkt. Kein Ding, oder?“ Sie grinste, und bevor ich was sagen konnte, zog sie ihren Rock ein Stück hoch. Keine Unterwäsche, nur halterlose Strümpfe, die ihre Beine perfekt zur Geltung brachten. „Zu heiß für sowas“, flüsterte sie mit einem schelmischen Lächeln.
Ich konnte kaum noch klar denken. Ihr Anblick, diese Mischung aus Autorität und purer Lust, brachte mich um den Verstand. Ich trat näher, meine Hände zitterten leicht, als ich meinen Gürtel öffnete und meine Jeans runterzog. Mein Schwanz war schon halb hart, und als sie sich leicht vorbeugte, ihre Hände auf die schmale Arbeitsfläche in der Galley stützte, konnte ich nicht mehr warten. Ich schob mich gegen sie, spürte ihre Wärme, ihre weiche Haut, und drückte mich langsam in sie hinein. Sie stöhnte leise, kaum hörbar, aber es war genug, um mich endgültig hart werden zu lassen. „Verdammt, das ist geil“, flüsterte sie, während ich begann, mich rhythmisch zu bewegen. Ihre Knie zitterten leicht, und ich griff nach vorne, schob ihre Bluse ein Stück hoch, bis ich ihre Brüste umfassen konnte. Die Nippel waren hart unter meinen Fingern, und jedes Mal, wenn ich sie leicht drückte, entfuhr ihr ein leises Keuchen.
Die Zeit schien stillzustehen, obwohl wir beide wussten, dass wir uns beeilen mussten. Ihre Hüften bewegten sich gegen mich, forderten mehr, und ich gab ihr, was sie wollte, stieß härter, schneller, während ich versuchte, die Geräusche so gering wie möglich zu halten. Das leise Klatschen unserer Körper war das einzige, was man hören konnte, abgesehen von ihrem unterdrückten Stöhnen. „Scheiße, ich komm gleich“, flüsterte sie nach ein paar Minuten, und ich spürte, wie sie sich um mich herum zusammenzog, ihr Körper erbebte. Das war zu viel für mich. Nur Sekunden später explodierte ich in ihr, der Orgasmus traf mich wie eine Welle, während ich mich an ihren Hüften festhielt. Ihre Uhr piepte leise, ein Signal, dass unsere Zeit fast um war. Sie richtete sich schnell auf, zog ihren Rock runter und knöpfte ihre Bluse zu, während ich meine Jeans wieder hochzog. Gerade noch rechtzeitig, denn ich hörte Schritte in der Nähe des Vorhangs.
Wir saßen wieder auf unseren Plätzen, als eine Kollegin von ihr vorbeiging, ohne etwas zu ahnen. Klara brachte mir ein kleines Fläschchen Wein und prostete mir zu, ihre Wangen immer noch leicht gerötet. „Verdammt, wir haben’s echt durchgezogen“, sagte sie leise und lachte. „Das stand nicht auf meiner Liste für heute.“ Ich grinste. „Bei mir auch nicht. Aber… was soll ich sagen, du bist verdammt überzeugend.“ Sie zwinkerte mir zu. „Wart’s ab. Ich hab ‘nen 24-Stunden-Aufenthalt in München. Bleib im Hotel am Flughafen, dem Hilton. Wenn du Lust hast, komm mit. Ich glaub, wir könnten noch ‘ne Menge Spaß haben.“
Ich zögerte keine Sekunde. „Abgemacht. Aber wie toppt man Sex in ‘nem Flugzeug?“ Sie beugte sich vor, ihre Lippen streiften kurz mein Ohr. „Oh, glaub mir, das war erst der Anfang.“
Der Rest des Flugs war eine Qual. Ich konnte an nichts anderes denken als daran, was in München auf mich wartete. Als wir endlich landeten, checkten wir zusammen ins Hotel ein. Das Zimmer war schlicht, aber gemütlich, mit einem riesigen Bett, das förmlich nach uns rief. Kaum war die Tür hinter uns zugefallen, zog Klara mich zu sich, ihre Hände griffen sofort nach meinem Hemd. „Keine Spielchen mehr, ich will dich richtig spüren“, sagte sie, ihre Stimme rau vor Verlangen. Sie schob mich aufs Bett, kniete sich über mich und begann, meine Jeans aufzuknöpfen, während ihre Lippen meinen Hals küssten, meine Brust, immer tiefer. Als sie meinen Schwanz in den Mund nahm, musste ich mich zusammenreißen, um nicht sofort zu kommen. Ihre Zunge spielte mit mir, ihre Lippen schlossen sich fest um mich, und ich konnte kaum noch atmen vor Lust.
Nach ein paar Minuten, die sich wie eine Ewigkeit anfühlten, zog ich sie hoch, drehte sie auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Ihr Rock war längst weg, ihre Strümpfe immer noch an, und ich konnte nicht widerstehen, sie so zu sehen, so offen, so bereit. Ich schob mich in sie, langsam diesmal, wollte jeden Moment genießen. Sie keuchte, ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken, während ich mich in ihr bewegte, erst sanft, dann schneller, härter. „Fick mich, verdammt nochmal“, stöhnte sie, und ich gab ihr, was sie wollte, wechselte das Tempo, zog mich zurück, nur um wieder tief in sie einzutauchen. Ihre Beine zitterten, ihr Atem ging stoßweise, und als sie kam, war es laut, wild, ungebändigt. Ich folgte ihr nur Sekunden später, mein Körper spannte sich an, bevor ich mich in ihr ergoss.
Aber wir waren noch nicht fertig. Nach einer kurzen Pause, in der wir einfach nur dalagen, schwer atmend, die Körper aneinandergepresst, drehte sie sich auf alle Viere, ihr Hintern in die Luft gereckt. „Komm schon, ich will mehr“, forderte sie mich auf, und ich konnte nicht widerstehen. Diesmal war es roher, animalischer, meine Hände hielten ihre Hüften fest, während ich sie von hinten nahm, ihr Stöhnen erfüllte den Raum. Ich zog an ihren Haaren, nicht zu fest, aber genug, um sie noch mehr anzutreiben, und sie liebte es, drückte sich gegen mich, forderte jedes bisschen, das ich geben konnte. Wir wechselten die Positionen, sie saß auf mir, ritt mich mit einer Intensität, die mich fast um den Verstand brachte, ihre Brüste wippten bei jedem Stoß, ihre Augen halb geschlossen vor Lust. Irgendwann landeten wir an der Wand, sie mit einem Bein hochgehoben, während ich sie stehend nahm, unsere Körper schweißnass, unsere Atemzüge synchron.
Stunden später lagen wir erschöpft im Bett, die Laken zerwühlt, die Luft schwer von Sex und Adrenalin. Klara drehte sich zu mir, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen. „Das war… verdammt gut“, sagte sie leise. Ich lachte. „Das kannst du laut sagen. Aber was treibt dich eigentlich an? Du wirkst wie jemand, der immer auf der Suche nach dem nächsten Kick ist.“ Sie zuckte mit den Schultern, ihr Blick wurde für einen Moment nachdenklich. „Vielleicht. Ich bin seit Jahren in diesem Job, sehe jeden Tag dasselbe. Ich brauch ab und zu was, das mich aus dem Trott reißt. Und du… du hast genau das Richtige mitgebracht.“ Sie küsste mich leicht, bevor sie sich an mich kuschelte. „Bleibst du bis morgen?“
Ich nickte. „Klar. Aber nur, wenn du mir noch ‘ne Runde versprichst.“ Sie lachte, ihre Hand glitt schon wieder über meinen Körper. „Abgemacht.“



