Die grauen Kasernenwände waren alles andere als einladend, aber nach monatelangem Einsatz auf hoher See war es fast wie ein Zuhause. Ich, Lukas, hatte nach meiner Rückkehr eine neue Aufgabe in der Marinebasis in Wilhelmshaven bekommen. Man hatte mich auf eine weitere Ausbildung geschickt, und ich teilte mir ein spartanisches Zimmer in der Unterkunft mit einem Kerl namens Tobi, der aber kaum da war. Seine Familie wohnte nur ein paar Kilometer entfernt, also war ich meist allein in dem Raum mit den zwei Hochbetten und den kleinen Schreibtischen darunter. Nicht gerade ein Luxushotel, aber es reichte. Und vor allem war es der perfekte Ort für meine Affäre mit Mia, einer Kollegin, die ich während meines Einsatzes kennengelernt hatte.
Mia war nicht der Typ Frau, den man so leicht vergisst. Sie hatte diese unerschütterliche Selbstsicherheit, die dich sofort in ihren Bann zieht. Dunkle Haare, die sie meist zu einem lockeren Zopf band, und Augen, die dich durchbohren konnten – vor allem, wenn sie wollte, dass du genau das tust, was sie sich vorstellte. Sie war vor ihrer Zeit bei der Marine an der Uni gewesen, hatte mir von wilden Partynächten und Experimenten erzählt, die mich manchmal sprachlos machten. Bei der Marine schien sie noch mutiger geworden zu sein, als ob die strenge Hierarchie sie dazu brachte, im Privaten alle Regeln zu brechen. Sie mochte es, die Kontrolle zu haben, aber gleichzeitig ließ sie sich fallen, wenn der Moment passte. Und ich? Ich war einfach froh, dass sie mich ausgewählt hatte, um diese Momente mit ihr zu teilen.
Wir hatten uns in den letzten Wochen oft in meinem Zimmer getroffen. Das Schiff, auf dem sie normalerweise stationiert war, lag im Dock für Reparaturen, und sie hasste es, dort zu übernachten. Also kam sie zu mir, wann immer sie konnte. An diesem Samstagnachmittag war es wieder soweit. Die Sonne schien durch das kleine Fenster, tauchte den Raum in ein warmes Licht, während wir uns auf meinem Hochbett näher kamen. Mia lag unter mir, ihre Beine um meine Hüften geschlungen, ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken, während ich mich langsam in ihr bewegte. Ihr Atem ging schneller, und sie biss sich auf die Unterlippe, um nicht zu laut zu werden. Wir wussten beide, dass wir vorsichtig sein mussten – die dünnen Wände der Kaserne waren nicht gerade diskret.
Plötzlich hörte ich das Klicken des Schlosses. Mein Herz setzte für einen Moment aus, als die Tür aufschwang. Tobi, mein selten anwesender Mitbewohner, trat ein, als wäre nichts dabei. Er warf uns einen kurzen Blick zu, zuckte nur mit den Schultern und ging zu seinem Spind, als ob zwei Leute, die sich gerade auf dem Bett über ihm vergnügten, das Normalste der Welt wären. Mia presste ihre Hand auf den Mund, um ein Kichern zu unterdrücken, aber ich konnte spüren, wie ihr Körper unter mir vibrierte. Ich hielt inne, unsicher, was ich tun sollte, doch dann spürte ich, wie sie ihre Hüften leicht bewegte, ein stummes Signal, weiterzumachen. Also tat ich es. Langsam, fast provokativ, schob ich mich wieder in sie, während ich Tobi aus dem Augenwinkel beobachtete. Er schien etwas in seinem Spind zu suchen, aber ich merkte, dass er uns heimlich musterte.
Ich beugte mich zu Mia hinunter, mein Mund nah an ihrem Ohr. „Er schaut zu“, flüsterte ich, meine Stimme rau vor Erregung. „Sollen wir ihm eine Show geben?“ Ich konnte ihr Zögern spüren, aber dann drehte sie den Kopf leicht, warf Tobi einen Blick zu und ein verschmitztes Lächeln spielte um ihre Lippen. Ohne ein Wort zu sagen, zog sie die Decke weg, die uns notdürftig bedeckt hatte, und schob mich ein Stück nach oben, sodass ich auf den Knien war. „Mach’s schneller“, hauchte sie, ihre Stimme ein Befehl, der keinen Widerspruch duldete. Sie legte ihre Arme über ihren Kopf, ihre Brüste wippten im Takt meiner Stöße, und ich konnte sehen, wie sie Tobi direkt in die Augen schaute, als ob sie ihn herausfordern wollte.
Ich warf einen Blick zu ihm hinüber. Er stand da, die Hand an seinem Spind, aber seine Augen klebten an Mia. Seine Haltung hatte sich verändert, er wirkte angespannt, fast hungrig. Mia bemerkte es auch, und mit einer kleinen Geste winkte sie ihn zu uns. Mein Puls raste, als er näherkam, zögerlich, aber neugierig. Er streckte eine Hand aus, berührte ihre Brust, ließ seine Finger über ihre Haut gleiten, bis er ihre Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und leicht drückte. Mia stöhnte leise auf, ihr Körper reagierte sofort, und ich konnte nicht anders, als härter zuzustoßen. Die Situation war so surreal, so verboten, und doch war genau das der Kick, der uns beide antrieb. Ich spürte, wie der Druck in mir wuchs, und mit einem letzten, tiefen Stoß kam ich in ihr, mein Körper zitterte vor Intensität, während sie mich mit ihren Beinen noch fester an sich zog.
Mia schob mich sanft von sich, ihr Atem ging schnell. Sie schaute zu Tobi, der immer noch neben dem Bett stand, seine Erregung nicht zu verbergen. „Ich kann dich doch so nicht stehen lassen“, sagte sie mit einem schelmischen Grinsen, während sie sich aufrichtete und vom Bett kletterte. Bevor ich überhaupt realisieren konnte, was passierte, kniete sie vor ihm, ihre Hände griffen nach seiner Hose. Ich setzte mich auf die Bettkante, noch außer Atem, und sah zu, wie sie ihn berührte, ihn aus seiner Hose befreite und ohne zu zögern seinen Schwanz in den Mund nahm. Sie wusste genau, was sie tat. Ihre Bewegungen waren selbstbewusst, ihre Lippen glitten über ihn, während sie ihn tief in sich aufnahm, ihre Zunge spielte an ihm, als ob sie jeden Moment auskosten wollte. Tobi stöhnte leise, seine Hände griffen in ihre Haare, und ich konnte sehen, wie sehr er es genoss.
Ich stieg vom Bett, zog mir den Stuhl heran und setzte mich, während ich zusah. Es war, als würde ich einen Film schauen, nur dass ich gleichzeitig Teil davon war. Mia war unglaublich, ihre Fähigkeit, gleichzeitig zu kontrollieren und sich fallen zu lassen, war faszinierend. Nach ein paar Minuten zog Tobi sie hoch, küsste sie hart, seine Hände wanderten über ihren Rücken, griffen nach ihrem Hintern und drückten fest zu. Ohne ein Wort zu verlieren, schob er den Stuhl von seinem Schreibtisch weg, drehte Mia um, sodass sie sich über die Lehne beugte, ihre Hände auf den Armlehnen abgestützt. Ihre Brüste hingen frei, und sie schaute mich direkt an, ihre Augen glühten vor Lust. Tobi positionierte sich hinter ihr, seine Hände glitten über ihre Hüften, bevor er in sie eindrang. Ich konnte an ihrem Gesichtsausdruck sehen, wie er sie ausfüllte, wie sie sich unter seinen Stößen bewegte, während er sie immer wieder zu sich zog.
Mein Blick klebte an ihnen, und ich merkte, wie ich wieder hart wurde. Ich stand auf, ging zu Mia und tippte mit der Spitze meines Schwanzes gegen ihren Mund. Sie öffnete sofort die Lippen, nahm mich auf, während sie unter Tobis Stößen leise stöhnte. Es war ein Wahnsinn, sie so zwischen uns zu sehen, wie sie gleichzeitig genommen wurde und nahm. Ihre Beine zitterten, und ich konnte spüren, dass sie kurz davor war zu kommen. Tobi ging härter, seine Bewegungen wurden schneller, und schließlich zog ich mich zurück, um sie nicht zu überfordern. Wir legten eine Matratze auf den Boden, um es bequemer zu machen, und Tobi verlor keine Zeit. Er legte Mia auf den Rücken, hob ihre Beine hoch und spreizte sie, bevor er wieder in sie eindrang. Er beobachtete jeden ihrer Züge, während er tief in sie stieß, und ich kniete daneben, streichelte mich selbst, während ich zusah, wie ihr Körper unter ihm erzitterte.
Mia rief meinen Namen, ihre Stimme heiser vor Lust, und bedeutete mir, näherzukommen. Ich kniete mich so, dass sie meinen Schwanz mit einer Hand erreichen konnte, und sie begann, mich zu streicheln, während Tobi sie weiter nahm. Ihre Bewegungen wurden unkontrollierter, ihre Atmung schneller, und ich wusste, dass sie gleich kommen würde. Tobi schien es auch zu spüren, denn mit einem letzten, tiefen Stoß kam er in ihr, sein Körper spannte sich an, während er sich in ihr ergoss. Mia schlang ihre Beine um seine Hüften, zog ihn noch näher, als ob sie jeden Tropfen aus ihm herausmelken wollte. Als er sich erschöpft zurückzog, schaute sie zu mir auf, ihre Augen glühten. „Fick mich jetzt in den Arsch“, sagte sie, ihre Stimme ein Befehl, der keinen Widerstand duldete.
Ich drehte sie auf die Knie, ihre Hände auf der Matratze abgestützt, ihr Hintern in der Luft. Sie war so nass von den letzten Minuten, dass ich ohne Probleme in sie gleiten konnte. Ihr Stöhnen war laut, fast ein Schrei, als ich mich langsam in ihren engen Arsch schob, bis ich ganz in ihr war. Es war unglaublich intensiv, ihr Körper zitterte unter mir, und ich griff nach ihren Brüsten, drückte sie fest, während ich mich in ihr bewegte. Mia schaute zu Tobi, der sich inzwischen vor sie gekniet hatte, und nahm seinen schlaffen Schwanz wieder in den Mund. Sie leckte ihn sauber, ihre Zunge spielte an ihm, während sie gleichzeitig meinen Stößen entgegenkam. Es dauerte nicht lange, bis ich spürte, wie der Druck in mir wuchs, und mit einem letzten, harten Stoß kam ich in ihr, pumpte alles, was ich hatte, in sie hinein.
Ich zog mich zurück, völlig erschöpft, und sah zu, wie Mia sich umdrehte, ohne eine Sekunde zu zögern. „Nochmal“, sagte sie zu Tobi, ihre Stimme rau, aber bestimmt. Er grinste, positionierte sich über ihr und stieß sofort wieder in ihre geschundene Muschi. Ihre Schreie der Lust erfüllten den Raum, während er sie hart nahm, ohne Rücksicht auf die Intensität der letzten Stunden. Ich setzte mich zurück, völlig ausgelaugt, und beobachtete, wie er sie erneut zum Höhepunkt trieb. Ihre Körper schienen wie eins zu sein, ihre Bewegungen synchron, bis Tobi ein letztes Mal kam, sein Körper angespannt, bevor er sich neben sie sinken ließ.
Mia lag da, ihre Brust hob und senkte sich schnell, während sie versuchte, zu Atem zu kommen. Schweiß glänzte auf ihrer Haut, und sie warf mir ein müdes, aber zufriedenes Lächeln zu. Tobi saß daneben, seine Hände auf den Knien, und schaute uns an, als ob er selbst nicht ganz glauben konnte, was gerade passiert war. „Nicht schlecht für einen Samstagnachmittag“, sagte Mia schließlich, ihre Stimme leise, aber mit einem spöttischen Unterton. Ich konnte nur nicken. Was sollte ich auch sagen? Das hier war etwas, das keiner von uns so schnell vergessen würde.



