Heißes erstes Date: Eine unvergessliche Nacht mit Lena

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Letzte Woche war ein Wochenende, das ich so schnell nicht vergessen werde. Ich bin Tim, Mitte dreißig, und hab in den letzten Jahren auf Dating-Apps ziemlich gut abgeschnitten. Dates zu bekommen, ist für mich eigentlich kein Problem, aber was da letzten Samstag abging, hat selbst mich überrascht.

Ich hatte vor gut zwei Wochen ein Match mit Lena. Wir haben nicht viel gechattet, vielleicht ein paar Nachrichten hin und her, aber es war klar, dass wir uns einfach auf ein paar Drinks treffen wollten, ohne groß rumzutexten. Für mich ist das eh die bessere Variante. Sie schickte mir ihre Nummer, ich hab ihr am Freitag die Details geschrieben, wo wir uns in der Stadt treffen, und los ging’s. Wir haben uns in einer kleinen Bar in der Altstadt verabredet, so ein gemütlicher Laden mit gedimmtem Licht und ein paar Kerzen auf den Tischen. Perfekt, um sich näherzukommen.

Wir saßen an der Theke, jeder mit einem Glas Rotwein in der Hand. Der Barkeeper war gut gelaunt, hat ein bisschen mit uns gequatscht, und die Stimmung war entspannt. Lena war witzig, sie hatte diesen frechen Humor, der mich sofort angesprochen hat. Ihre dunklen Haare fielen ihr immer wieder ins Gesicht, wenn sie lachte, und ich musste mich echt zusammenreißen, nicht die ganze Zeit auf ihre Lippen zu starren. Nach dem ersten Glas Wein hab ich mich getraut, meine Hand auf ihren Oberschenkel zu legen, ganz lässig, während wir über irgendeinen Unsinn geredet haben. Ich hab sie kurz angeguckt, sie hat mir diesen Blick zugeworfen – so ein Funkeln in den Augen, das mehr sagt als Worte. Ich hab meine Hand zurückgezogen, aber nur für einen Moment. Ein paar Minuten später hab ich’s wieder gemacht, diesmal etwas weiter oben, an ihrem inneren Oberschenkel, und hab leicht gerieben. Sie hat mich wieder angeguckt, aber nichts gesagt. Stattdessen hat sie irgendwann ihre Hand über meine gelegt, ganz sanft, aber deutlich. Mein Puls war sofort auf hundertachtzig.

Wir haben noch ein zweites Glas bestellt, und während wir weitergetrunken haben, blieb meine Hand, wo sie war. Ihre Haut war warm durch den Stoff ihrer Jeans, und ich hab gespürt, wie sie sich ein kleines bisschen anspannte, als ich meine Finger leicht bewegte. Die Bar hat um zehn geschlossen, also hab ich die Rechnung beglichen, und wir sind raus. Draußen auf der Straße, die Luft war kühl und roch nach Herbst, hab ich sie gefragt: „Lust auf noch ’ne Bar?“ Sie hat gegrinst und genickt. „Klar, warum nicht?“

Die nächste Bar war etwas voller, aber wir haben einen Stehplatz an der Theke gefunden. Ich hab mich gegen die Kante gelehnt, sie stand direkt vor mir, so nah, dass ich ihren Duft einatmen konnte – irgendwas Süßliches, gemischt mit dem Wein auf ihrem Atem. Sie hat sich an mich gedrückt, während sie mir von ihrer letzten Reise erzählt hat, und ich hab die Gelegenheit genutzt, meine Hände auf ihren Hintern zu legen. Sie hat kurz innegehalten, dann weitergesprochen, als wär nichts. Aber als ich sie näher an mich gezogen hab, hat sie sich leicht vorgebeugt und mit ihren Lippen meinen Hals gestreift. Nur ganz kurz, aber das hat gereicht, um mich komplett verrückt zu machen. Mein ganzer Körper war wie unter Strom.

Wir sind noch in eine dritte Bar gezogen, diesmal in einen Laden mit ’ner kleinen Sitzecke im hinteren Bereich. Lena war inzwischen ziemlich angeheitert, ich hab aufgehört zu trinken, weil ich noch fahren musste. Wir saßen dicht nebeneinander auf einer Bank, ihr Kopf lehnte an meiner Schulter. Ihre Hand glitt plötzlich unter mein Shirt, ihre Fingerspitzen fuhren über meine Brust, und ich hab gemerkt, wie mir heiß wurde. Ich hab sie angesehen, ihre Augen waren glasig, aber voller Lust. „Trink aus“, hab ich gesagt, meine Stimme war rau. „Wir müssen gehen.“ Sie hat nur genickt, ihr Glas geleert, und wir sind los.

Der Weg zu meinem Auto war wie ein Traum. Die Spannung zwischen uns war greifbar, jedes Wort, jede Berührung wie ein Funke, der nur darauf wartete, ein Feuer zu entfachen. Als wir bei mir zu Hause ankamen, einer kleinen Wohnung am Rande der Stadt, hab ich die Tür hinter uns zugeknallt und sie direkt gegen die Wand gedrückt. Unsere Lippen fanden sich sofort, wild und hungrig, meine Zunge schob sich in ihren Mund, und sie hat leise gestöhnt. Ihre Hände zerrten an meinem Shirt, ich hab ihres hochgeschoben, bis wir uns beide obenrum nackt aneinanderpressten. Ihre Haut an meiner, warm und weich, war wie ein Schock. Ich konnte ihre harten Nippel durch den dünnen Stoff ihres BHs spüren, und als ich ihn aufhakte und ihn wegwarf, sah ich, wie sie sich unter meinem Blick zusammenzogen.

Ich hab sie zum Sofa getragen, sie draufgelegt und mich über sie gebeugt. Wir haben uns weitergeküsst, während meine Hände über ihren Körper wanderten. Ich hab meinen Mund zu ihren Brüsten wandern lassen, hab an einem Nippel gesaugt, ihn mit meiner Zunge umkreist, und sie hat sich unter mir aufgebäumt, ein kehliges Stöhnen entfuhr ihr. „Scheiße, Tim“, hat sie geflüstert, und das hat mich nur noch mehr angestachelt. Ich hab mich aufgesetzt, sie hat sich auf meinen Schoß gezogen, ihre Beine um mich geschlungen, und ich hab weiter an ihren Nippeln geleckt, während sie sich an mir rieb. Ich war inzwischen so hart, dass es fast wehtat. „Ich will dich im Bett“, hab ich genuschelt, sie hochgehoben und ins Schlafzimmer getragen.

Dort hat sich alles gesteigert. Ich hab sie auf die Matratze gelegt, ihre Jeans und ihren Slip runtergezogen, bis sie komplett nackt vor mir lag. Ihr Körper war atemberaubend – die sanften Kurven, die glatte Haut, und dieser Ausdruck in ihren Augen, der mich fast umgehauen hat. Ich hab mich zwischen ihre Beine gekniet, meine Finger langsam über ihre Scham gleiten lassen, und sie war schon so feucht, dass ich kaum glauben konnte, wie bereit sie war. „Fuck“, hat sie gestöhnt, als ich meine Finger in sie gleiten ließ, erst einen, dann zwei. Ich hab sie langsam gedehnt, hab ihren Atem gehört, der schneller wurde, und ihre Hüften, die sich mir entgegen drängten. Mit meiner anderen Hand hab ich ihren Hintern gestreift, meinen Ringfinger leicht gegen ihren engen Eingang gedrückt. Sie hat die Augen aufgerissen, mich angeguckt und geflüstert: „Mach’s. Steck ihn rein.“

Ich war kurz perplex, aber verdammt, ich war so geil, dass ich nicht nein sagen konnte. Also hab ich vorsichtig weiter gemacht, hab ihren Eingang massiert, während ich sie weiter mit zwei Fingern verwöhnte. Sie hat laut gestöhnt, „Oh Gott, das ist so gut“, und ich hab meinen Finger langsam reingeschoben, nur die Spitze erst, dann mehr. Sie hat sich komplett entspannt, hat mich angenommen, und ich hab gemerkt, wie sie vor Lust zitterte. „Hast du Gleitgel?“, hat sie gefragt, ihre Stimme war heiser. Ich hab genickt, bin kurz aufgestanden, hab die Tube aus der Schublade geholt und sowohl meinen Finger als auch sie eingeschmiert. Jetzt glitt ich noch leichter rein, und sie hat sich immer mehr gehen lassen, hat mich mit einer Hand am Nacken gepackt und gesagt: „Ich will, dass du mich da nimmst. Fick mich in den Arsch.“

Ich hab geschluckt. Anal auf dem ersten Date? Das war neu für mich. Aber die Art, wie sie es gesagt hat, wie sie mich dabei angeguckt hat – ich konnte nicht widerstehen. „Okay“, hab ich gemurmelt, hab mir selbst Gleitgel auf den Schwanz geschmiert, während sie sich auf die Knie gedreht hat, den Rücken durchgedrückt und mir ihren perfekten Hintern entgegen gestreckt hat. Ich war nervös, keine Frage, aber auch so erregt, dass ich kaum noch klar denken konnte. Ich hab mich positioniert, die Spitze meines Schwanzes gegen ihren Eingang gedrückt und bin langsam eingedrungen. Der Widerstand war kurz da, dann hat sich ihr Muskel um mich geschlossen, und ich bin fast sofort gekommen. Diese Enge, dieses Gefühl, wie sie mich umschloss – ich hab so was noch nie gespürt. „Heilige Scheiße“, hab ich genuschelt, während ich komplett in ihr war, regungslos, einfach nur den Moment genießend. Dass ich in diesem Mädchen war, das ich vor ein paar Stunden erst getroffen hab, war so krass heiß, dass ich kaum atmen konnte.

Dann hab ich angefangen, mich zu bewegen, langsam erst, hab ihre Haare gepackt und sie leicht zurückgezogen, während ich in sie stieß. Sie hat gestöhnt, laut und ungehemmt, hat sich mir entgegen gedrückt, und ich hab gemerkt, wie sich alles in mir zusammenzieht. Es hat nicht lange gedauert, bis ich kam, hart und intensiv, hab alles in sie reingepumpt, während sie meinen Namen geflüstert hat. Als ich mich zurückzog, war ich so empfindlich, dass es fast weh tat, aber gleichzeitig war da dieser Rausch, der mich nicht losließ.

Ich bin neben ihr zusammengebrochen, schwer atmend, und sie hat mich angegrinst. „Jetzt bin ich dran“, hat sie gesagt, sich rittlings über mein Gesicht gesetzt. Ich hab ihre Hüften gepackt, sie zu mir runtergezogen und angefangen, sie zu lecken. Sie war so feucht, dass ich alles schmecken konnte – ihre Lust, gemischt mit dem Rest von mir, der noch an ihr klebte. Meine Zunge hat sie erkundet, hat ihren Kitzler umkreist, mal sanft, mal fester, und sie hat sich über mir aufgebäumt, ihre Oberschenkel haben meinen Kopf umklammert, als sie kam, laut und zitternd. Sie ist neben mir auf die Matratze gefallen, ihre Brust hat sich hektisch gehoben und gesenkt. „Das war das Heißeste, was ich je auf einem ersten Date gemacht hab“, hat sie gesagt, und ich konnte nur zustimmen. Das war nicht nur heiß – das war verrückt, intensiv, und irgendwie hat es uns verbunden, auch wenn wir uns kaum kannten.

Wir haben noch eine Weile dagelegen, nackt, verschwitzt, und einfach nur geredet. Über alles und nichts, über die Bar, über den Moment, wie wir uns gefühlt haben. Es war seltsam, wie vertraut sich das plötzlich angefühlt hat. Lena hat irgendwann gesagt, dass sie sowas nicht oft macht, dass sie aber von Anfang an was bei mir gespürt hat – diese Chemie, die man nicht erklären kann. Und ich hab ihr gesagt, dass ich das auch gespürt hab, dass ich schon in der ersten Bar wusste, dass der Abend nicht normal enden würde.

Die Nacht war noch nicht zu Ende. Nach einer kurzen Pause, in der wir uns mit einem Glas Wasser erholt haben, hat sie sich wieder an mich rangeschmissen. Diesmal war es langsamer, aber nicht weniger intensiv. Ich hab sie auf den Rücken gedreht, ihre Beine über meine Schultern gelegt und bin in sie eingedrungen, diesmal vorne, hab sie tief und langsam genommen, während ich ihren Blick gesucht hab. Ihre Augen waren halb geschlossen, ihre Lippen leicht geöffnet, und jedes Mal, wenn ich mich in ihr bewegte, hat sie leise gekeucht. Ich hab eine Hand zwischen uns geschoben, ihren Kitzler stimuliert, während ich sie weiter gevögelt hab, und sie hat sich unter mir gewunden, hat mich angefleht, nicht aufzuhören. Als sie das zweite Mal kam, hat sie meinen Namen gerufen, und ich bin kurz danach gefolgt, hab mich in ihr verloren, bis wir beide komplett fertig waren.

Am Morgen danach haben wir noch zusammen gefrühstückt, Brötchen vom Bäcker um die Ecke, und einfach gelacht. Es war nicht peinlich, wie man’s manchmal nach so ’ner Nacht erwartet. Wir haben Nummern getauscht, und sie hat gesagt, dass sie mich gern wiedersehen würde. Ich hab genickt, weil ich das auch will. Nicht nur wegen dem Sex – auch wenn der unglaublich war –, sondern weil da echt was zwischen uns ist. Mal sehen, was draus wird. Aber eines weiß ich: Diese Nacht werde ich nie vergessen.

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