Die Luft im Hotelzimmer war dick von Schweiß, Sex und dem Duft nach Jasmin, der von Laras Haut ausging. Mein Herz hämmerte, mein Atem ging schwer, als ich neben ihr lag, unsere Körper noch heiß von dem Wahnsinn, den wir gerade erlebt hatten. Ihre nackte Haut glänzte im schwachen Licht der Nachttischlampe, ihre Kurven ein Kunstwerk, das mich nicht losließ. Sie drehte sich zu mir, ihre Augen funkelten – halb zufrieden, halb hungrig, ein Lächeln spielte um ihre Lippen, das mich sofort wieder hart werden ließ. „Das war… verdammt geil“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser, rau vor Lust. Ich grinste, strich eine verschwitzte Haarsträhne aus ihrem Gesicht, meine Finger zitterten leicht. „Geil ist untertrieben, Lara.“
Wir lagen eine Weile still, nur das Summen der Klimaanlage und unser schwerer Atem füllten den Raum. Doch die Spannung war nicht weg – sie knisterte, wie ein Feuer, das nur darauf wartete, neu entfacht zu werden. Lara rutschte näher, ihre Hand glitt über meine Brust, ihre Nägel kratzten leicht, ein neckendes Versprechen, das meinen Schwanz zucken ließ. „Du bist echt nicht, wie ich dachte“, murmelte sie, ihre Finger wanderten tiefer, streiften meinen Bauch, kamen gefährlich nah an meinen Schwanz, der schon wieder bereit war. „Ach ja?“, fragte ich, meine Stimme rau, ein Grinsen auf den Lippen. „Was hast du denn gedacht?“ Sie lachte, ein leises, freches Geräusch, das meinen Puls hochjagte. „Dass du so’n spießiger Business-Heini bist. Aber du… du bist ein verdammter Vulkan.“
Ihre Worte trafen mich wie ein Blitz, und bevor ich antworten konnte, schwang sie ein Bein über mich, setzte sich auf meine Hüften, ihre nasse Muschi drückte direkt gegen meinen Schwanz, noch glitschig von unserem ersten Fick. „Lara…“, begann ich, aber sie legte einen Finger auf meine Lippen, ihre Augen glühten wie Kohlen. „Pst. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“ Sie beugte sich runter, küsste mich, ihre Zunge drang in meinen Mund, gierig, fordernd, während sie ihre Hüften kreisen ließ, mich quälte, bis ich stöhnen musste. Meine Hände packten ihren Arsch, kneteten das feste Fleisch, zogen sie näher, bis ich ihre Nässe spürte, die meinen Schwanz benetzte, ein heißer, süßer Druck, der mich fast wahnsinnig machte.
„Du willst mehr, oder?“, flüsterte sie gegen meine Lippen, ihre Stimme ein Knurren, das meinen ganzen Körper kribbeln ließ. „Fuck, ja“, keuchte ich, meine Hände glitten über ihre Oberschenkel, ihre Taille, bis ich ihre Titten packte, die Nippel hart wie Kiesel unter meinen Daumen. Sie grinste, ein teuflisches Funkeln in den Augen, dann hob sie ihre Hüften, griff meinen Schwanz, rieb ihn an ihrem Eingang, neckte mich, bevor sie sich langsam runterließ, quälend langsam, bis ich ganz in ihr war. Ihre Enge war der Wahnsinn, heiß, pulsierend, und sie stöhnte laut, als sie sich auf mir niederließ, ihr Kopf fiel zurück, ihre Titten wippten leicht, ein Anblick, der mich halb verrückt machte.
„Scheiße, Markus…“, keuchte sie, begann, sich zu bewegen, ihre Hüften rollten, ein Rhythmus, der mich sofort wieder an den Rand trieb. Ich packte ihre Hüften, führte sie, meine Stöße trafen ihre, hart, tief, das Klatschen unserer Körper erfüllte das Zimmer wie ein verdammter Soundtrack. Ihre Nägel krallten sich in meine Brust, hinterließen rote Spuren, während sie schneller wurde, ihre Muschi mich melkte, als wollte sie mich leer saugen. „Fick mich, Markus“, knurrte sie, ihre Stimme roh, verzweifelt, und ich gab ihr alles, stieß hoch, meine Hände kneteten ihren Arsch, während sie sich auf mir ritt, wild, hemmungslos, wie ein Sturm, der mich mitriss.
Ich spürte, wie sie sich anspannte, ihre Muschi sich um mich schloss, und dann kam sie, ein Schrei, der die Wände erzittern ließ, ihr Körper zitterte, ihre Säfte liefen über meinen Schwanz, machten alles noch glitschiger, noch geiler. Ich war noch nicht fertig, drehte sie auf den Rücken, ohne rauszugehen, ihre Beine über meine Schultern, und fickte sie weiter, tief, unnachgiebig. Ihre Augen waren halb geschlossen, ihre Lippen zitterten, als sie keuchte: „Ja, genau so… scheiße, Markus, hör nicht auf.“ Meine Hand glitt zwischen uns, fand ihre Klit, rieb sie in schnellen Kreisen, während ich sie weiter nahm, ihr Körper bebte unter mir, ein weiterer Orgasmus rollte durch sie, ihre Muschi pulsierte, zog mich mit.
„Lara, ich…“, stöhnte ich, meine Eier zogen sich zusammen. „In mir“, keuchte sie, „spritz in mir, Markus.“ Das war’s. Ich stieß tief, explodierte, heiße Ströme schossen in sie, meine Welt zerfiel in weiße Hitze, während sie mitkam, ihre Muschi melkte mich, bis ich leer war, auf ihr zusammenbrach, unsere Körper verschwitzt, verschlungen. Ich zog mich raus, sah meinen Samen aus ihrer Muschi tropfen, ein Anblick, der mich fast wieder hart machte.
Wir keuchten, lagen da, die Luft dick von Sex. Doch Lara war nicht fertig. Nach ein paar Minuten rutschte sie runter, ihre Lippen fanden meinen Schwanz, noch halbhart, glänzend von unseren Säften. „Fuck, Lara…“, murmelte ich, aber sie grinste nur, ihre Zunge leckte über meine Spitze, saugte mich langsam, als wollte sie jeden Tropfen kosten. Ihre Hand massierte meine Eier, ihr Mund nahm mich tiefer, ein langsames, quälendes Tempo, das mich wieder steinhart machte. „Du bist unersättlich“, keuchte ich, meine Hand in ihren Haaren. Sie sah hoch, ihre Augen funkelten. „Du hast gesagt, ich soll machen, was mich happy macht.“
Sie kletterte auf mich, diesmal andersrum, ihr Arsch direkt vor meinem Gesicht, ihre Muschi glänzend, tropfend. „Leck mich“, flüsterte sie, bevor sie meinen Schwanz wieder in den Mund nahm, ihre Zunge wirbelte, saugte, während ich ihren Arsch packte, sie zu mir zog, meine Zunge in ihre nasse Muschi tauchte. Sie schmeckte nach uns, süß, salzig, und ich leckte sie, saugte an ihrer Klit, während sie mich tief nahm, ihr Stöhnen vibrierte um meinen Schwanz. Meine Finger glitten über ihren Arsch, fanden ihre Rosette, neckten sie leicht, und sie keuchte, ihre Hüften zuckten, als ich einen Finger reinschob, langsam, sie dehnte, während meine Zunge ihre Klit bearbeitete.
Sie kam wieder, ihr Schrei gedämpft um meinen Schwanz, ihre Muschi pulsierte, benetzte mein Gesicht, und ich konnte nicht mehr. „Lara, fuck…“, stöhnte ich, und sie saugte härter, ihre Hand pumpte, bis ich kam, heiß in ihren Mund, sie schluckte, leckte jeden Tropfen, während ich zitterte, überwältigt. Sie drehte sich um, legte sich auf mich, ihre Lippen fanden meine, der Geschmack von uns beiden auf ihrer Zunge, ein Kuss, der nach mehr schrie.
„Du bist echt gefährlich“, murmelte ich, meine Hand streichelte ihren Rücken. Sie lachte, kuschelte sich an mich. „Du hast keine Ahnung.“ Wir lagen da, die Nacht draußen still, nur wir, unsere Lust, unser Geheimnis. Doch ich wusste, das war nicht das Ende – Lara war ein Feuer, das nicht erlosch, und ich war süchtig nach ihr.
Die Stunden vergingen wie im Rausch. Irgendwann, als der Mond hoch über Palm Springs stand, stand Lara auf, ihre Silhouette ein Traum im silbernen Licht. „Ich brauch ’ne Dusche“, sagte sie, ihr Grinsen frech, bevor sie ins Bad verschwand. Ich hörte das Wasser rauschen, und mein Schwanz zuckte bei dem Gedanken an sie, nackt, das Wasser über ihre Kurven laufend. Ich konnte nicht widerstehen, stand auf, folgte ihr.
Das Badezimmer war voller Dampf, die Glastür der Dusche beschlagen. Lara stand unter dem Strahl, ihr Körper glänzte, das Wasser perlte über ihre Titten, ihren Arsch, ihre Beine. Sie sah mich, grinste, winkte mich rein. „Komm schon, Markus.“ Ich trat zu ihr, das heiße Wasser prasselte auf meine Haut, als ich sie packte, gegen die Fliesen drückte, ihre Lippen fand. Sie küsste mich wild, ihre Hände glitten über meinen Rücken, meine packten ihren Arsch, hoben sie leicht, bis ihre Beine sich um meine Hüften schlangen.
„Du bist echt unersättlich“, knurrte ich, meine Lippen an ihrem Hals, während das Wasser über uns lief. „Nur bei dir“, flüsterte sie, ihre Hand fand meinen Schwanz, rieb ihn, bis ich steinhart war. Sie führte mich an ihre Muschi, immer noch heiß, immer noch nass, und ich stieß rein, ein harter, tiefer Stoß, der sie aufstöhnen ließ. Die Fliesen waren kalt an ihrem Rücken, aber ihr Körper war Feuer, ihre Muschi umschloss mich, als ich sie fickte, das Wasser machte alles glitschig, intensiv. Ihre Nägel gruben sich in meine Schultern, ihre Titten hüpften mit jedem Stoß, ihre Schreie mischten sich mit dem Rauschen des Wassers.
„Härter, Markus“, keuchte sie, und ich gab ihr, was sie wollte, meine Stöße schnell, tief, meine Hand glitt zwischen uns, rieb ihre Klit, bis sie kam, ihr Körper zitterte, ihre Muschi pulsierte, zog mich mit. „Fuck, Lara…“, stöhnte ich, und sie keuchte: „Spritz auf mich.“ Ich zog raus, meine Hand pumpte, und ich kam, heiße Ströme trafen ihre Titten, ihren Bauch, mischten sich mit dem Wasser, während sie grinste, ihre Finger verteilten meinen Samen auf ihrer Haut, ein Anblick, der mich fast wieder hart machte.
Wir wuschen uns, küssten uns, lachten, als wären wir Teenager, die die Welt entdecken. Zurück im Zimmer fielen wir ins Bett, erschöpft, aber nicht fertig. Lara kuschelte sich an mich, ihre Hand spielte mit meinen Brusthaaren. „Das war… wie im Film“, murmelte sie, ihre Stimme schläfrig. „Besser“, sagte ich, küsste ihre Stirn. Doch die Nacht war noch nicht vorbei.
Irgendwann weckte sie mich, ihre Lippen an meinem Ohr, ihre Hand schon an meinem Schwanz. „Markus…“, flüsterte sie, „ich will dich nochmal.“ Ich war sofort wach, drehte sie auf den Bauch, zog ihren Arsch hoch, ihre Muschi glänzte im Mondlicht. „Du bist echt ’ne Nummer“, knurrte ich, meine Hand klatschte leicht auf ihren Arsch, was sie stöhnen ließ. Ich stieß rein, ihre Enge war immer noch unglaublich, und ich fickte sie, langsam, tief, genoss jeden Stoß, jedes Stöhnen. Ihre Hände krallten sich in die Laken, ihr Rücken wölbte sich, als sie keuchte: „Ja, Markus, genau da…“ Meine Finger fanden ihre Klit, rieben sie, während ich sie nahm, ihr Körper zitterte, sie kam, ihr Schrei gedämpft im Kissen, ihre Muschi pulsierte, zog mich mit. Ich spritzte in sie, heiß, endlos, bis wir beide keuchend zusammenbrachen.
Am Morgen wachte ich auf, sie war weg. Nur ein Zettel lag auf dem Nachttisch: „Danke für die Runde, Markus. Bis zum nächsten Fairway. – L.“ Mein Schwanz zuckte bei dem Gedanken, und ich wusste, dieser Golfplatz war jetzt für immer ein Ort der Sehnsucht. Ich grinste, faltete den Zettel, und dachte an die nächste Reise nach Palm Springs – und an Lara, das Feuer, das ich nie löschen wollte.
