Die Luft im Hotelzimmer war dick von Schweiß, Sex und dem Duft nach Jasmin, der von Laras Haut ausging. Mein Herz hämmerte, mein Atem ging schwer, als ich neben ihr lag, unsere Körper noch heiß von dem Wahnsinn, den wir gerade erlebt hatten. Ihre nackte Haut glänzte im schwachen Licht der Nachttischlampe, ihre Kurven ein Kunstwerk, das mich nicht losließ. Sie drehte sich zu mir, ihre Augen funkelten – halb zufrieden, halb hungrig, ein Lächeln spielte um ihre Lippen, das mich sofort wieder hart werden ließ. „Das war… verdammt geil“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser, rau vor Lust. Ich grinste, strich eine verschwitzte Haarsträhne aus ihrem Gesicht, meine Finger zitterten leicht. „Geil ist untertrieben, Lara.“
Wir lagen eine Weile still, nur das Summen der Klimaanlage und unser schwerer Atem füllten den Raum. Doch die Spannung war nicht weg – sie knisterte, wie ein Feuer, das nur darauf wartete, neu entfacht zu werden. Lara rutschte näher, ihre Hand glitt über meine Brust, ihre Nägel kratzten leicht, ein neckendes Versprechen, das meinen Schwanz zucken ließ. „Du bist echt nicht, wie ich dachte“, murmelte sie, ihre Finger wanderten tiefer, streiften meinen Bauch, kamen gefährlich nah an meinen Schwanz, der schon wieder bereit war. „Ach ja?“, fragte ich, meine Stimme rau, ein Grinsen auf den Lippen. „Was hast du denn gedacht?“ Sie lachte, ein leises, freches Geräusch, das meinen Puls hochjagte. „Dass du so’n spießiger Business-Heini bist. Aber du… du bist ein verdammter Vulkan.“
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