Die Sonne knallte auf den Golfplatz in Palm Springs, als ich meinen Mietwagen auf den staubigen Parkplatz lenkte. Mit 45 Jahren wusste ich, wie man das Leben genießt – als Vizepräsident eines Handelskonzerns war ich ständig unterwegs, und Südkalifornien war mein Ding. Nach einem Tag voller Meetings wollte ich nur aufs Fairway, den Duft von Gras schnuppern und neun Löcher spielen, bevor die Nacht kam. Der Parkplatz war leer, nur ein paar Autos standen herum. Perfekt, dachte ich, Sommergolf – die meisten hocken in der Klimaanlage.
Im Clubhaus war es kühl, die Klimaanlage brummte. Der Typ an der Theke, ein sonnengebräunter Kerl mit schiefem Grinsen, sagte, ich könne sofort los, aber mit einem Mitspieler, damit’s schnell geht. „Kein Problem“, sagte ich, schnappte mir einen Golfwagen, warf meine Tasche rein und fuhr zur Range, um ein paar Bälle zu schlagen. Am anderen Ende fiel mir eine junge Frau auf, die Bälle wie eine Profi schlug. Ihr Schwung war hammer, kraftvoll, sexy. Sie trug einen kurzen, knallroten Rock, der ihre gebräunten Beine zeigte, und ein enges, weißes Top, das ihre Kurven betonte. Ihre Golftasche hatte ein Schulteam-Logo, und ich konnte nicht wegsehen, mein Puls raste.
Ich zwang mich, auf meine Bälle zu achten, aber ihre Bewegungen – wie sie sich streckte, wie der Rock höher rutschte – machten mich fertig. Nach ein paar Minuten ging ich ins Clubhaus, holte ein Wasser und fluchte innerlich. Reiß dich zusammen, Markus. Als ich zurückkam, saß sie in meinem Wagen, lässig auf dem Beifahrersitz, ihre Tasche neben meiner. Ihre Beine waren übereinandergeschlagen, ihr Lächeln halb unschuldig, halb gefährlich. „Hey, ich bin Markus“, sagte ich, ruhiger, als ich war. „Sieht aus, als wären wir zusammen unterwegs.“
Sie drehte sich zu mir, ihre Augen funkelten. „Hi, Markus. Ich bin Lara, spiele für die Oberschule hier. Letztes Schuljahr. Danke, dass ich mit darf.“ Ihre Stimme war weich, aber mit einem frechen Unterton, der mich kribbelig machte. Ich setzte mich neben sie, ihre Nähe war wie ein Stromschlag, ihre Beine so nah, dass ich ihre Wärme spürte. „Kein Ding, Lara“, sagte ich, „bin auf Geschäftsreise, wollte kurz abschalten.“
Während ich zum ersten Loch fuhr, fragte ich: „Letztes Schuljahr? Also 18?“ Sie lachte, ein Klang, der mich traf. „Vor zwei Wochen 18 geworden.“ Ich grinste. „Na, Glückwunsch!“ Sie lächelte, und ich war schon halb verloren.
Am ersten Loch zog ich meinen Schläger, sah zu, wie Lara sich bereitmachte. „Dein Schwung war krass“, sagte ich, „Lust auf ’ne Wette? Mach ich immer mit meinen Kumpels.“ Sie grinste frech. „Erstmal sehen, wie ich dich abziehe.“ Sie knallte ihren Ball mitten aufs Fairway. Als sie den Markierer aufhob, rutschte ihr Rock hoch, und ich sah mehr, als ich sollte. Scheiße, Markus, sie ist 18. Aber ich konnte nicht wegsehen. „Guter Schlag“, murmelte ich, bevor ich meinen Ball schlug.
Die nächsten drei Löcher waren ein Duell. Ich gewann eins, sie zwei, und wir quatschten. Lara war nicht nur gut, sie war schlau, witzig, viel reifer, als ich erwartet hatte. Sie erzählte von ihren Eltern, die sie zum Profisport drängten, und dass sie einfach frei sein wollte. „Ich hab nie Zeit für Jungs“, sagte sie, „keine Dates, nada.“ Das haute mich um. So eine Frau, allein? „Hör auf dein Herz“, sagte ich, „mach, was dich happy macht.“ Sie sah mich an, ihre Augen weich. „Danke, Markus. Die Typen in meinem Alter checken das nicht.“
Vor dem vierten Loch kam die Wette wieder auf. „Also, Wette für die letzten sechs Löcher?“ Sie grinste. „Okay, zwei Schläge Vorsprung für dich.“ Ich lachte. „Wenn ich gewinne, lade ich dich auf ’nen Drink ein – ohne Schnaps, klar.“ Sie zögerte, ihre Augen musterten mich. „Ein Drink? Wie weiß ich, dass du kein Psycho bist? Ich hör Krimipodcasts.“ Wir lachten, und ich fragte: „Und wenn du gewinnst?“ Sie überlegte. „Neues Outfit aus dem Laden.“ Ich streckte die Hand aus. „Deal.“ Ihre Hand war warm, weich, und der Kontakt jagte mir einen Schauer über den Rücken.
Die nächsten Löcher waren ein Spiel mit dem Feuer. Lara war ein Teufel – sie neckte mich, beugte sich vor, wenn ich schlug, ihr Rock rutschte hoch, zeigte ihre Schenkel. Auf dem Grün hockte sie sich hin, ihr Top spannte, und ich sah, was ich nicht sehen sollte. Sie wusste, was sie tat, und es funktionierte. Mein Spiel war okay, aber meine Gedanken waren bei ihr – ihrem Lachen, ihrem Duft nach Sommer und Jasmin. Am letzten Loch waren wir gleichauf. Ihr Schlag ging knapp vorbei, meiner traf. Ich hatte gewonnen.
Sie schüttelte meine Hand, ihr Griff fest, ihre Augen ein Versprechen. „Okay, Markus, ein Drink klingt gut. Ich schreib meinen Eltern, dass ich bei ’ner Freundin bin.“ Ich zog die Braue hoch. „Wenn du nicht willst, kein Ding. Ich kauf dir das Outfit – du warst spitze.“ Sie lächelte, ihre Augen funkelten. „Ein Deal ist ein Deal.“
Wir fuhren zurück zum Clubhaus, luden ihre Tasche in ihren Wagen, und sie stieg wieder in meinen. „Ich fahr mit dir“, sagte sie, „bring mich später zurück.“ Mein Herz raste. Ich war verheiratet, und hier war ich, mit ’ner 18-Jährigen auf dem Weg zu einem Drink. Wie war das passiert? „Was magst du denn?“, fragte ich, um die Spannung zu lösen. „Italienisch“, sagte sie, ihre Stimme weich, während sie die Beine übereinanderschlug, der Rock rutschte höher. „Mein Ding“, murmelte ich, mein Blick auf ihren Schenkeln.
Das italienische Lokal war neben meinem Hotel, zehn Minuten entfernt. Während der Fahrt quatschte sie über ihr Leben, ihre Träume. „Du bist echt krass“, sagte ich, „kein Freund? Echt jetzt?“ Sie wurde rot, ihre Wangen glühten. „Na ja, ich hab jetzt ’nen coolen Typen, der mich auf ’nen Drink einlädt. Zählt das als Date?“ Ihre Worte trafen mich wie ein Blitz. Flirtete sie? „Lara, willst du, dass das ’n Date ist?“, fragte ich, meine Stimme rau. Ihre Hand landete auf meiner, die auf dem Schalthebel lag, ihre Finger warm. „Markus, ich wär happy, wenn’s ’n Date ist.“ Mein Schwanz zuckte, ich konnte es nicht stoppen. „Nicht so happy wie ich“, knurrte ich.
Als wir am Hotel vorbeifuhren, zeigte ich drauf. „Da wohn ich.“ Ihre Hand streichelte meine, ein klares Zeichen. „Markus, was, wenn wir… im Zimmer essen?“ Ich musste mich zusammenreißen, um nicht zu crashen. „Im Zimmer?“ Sie nickte, lehnte sich rüber und küsste mich, ihre Lippen weich, nach Vanille schmeckend. „Ich will in dein Zimmer“, flüsterte sie. Mein Kopf war Chaos, meine Lust übernahm. „Lara, wenn du’s dir anders überlegst, sag’s.“ Sie küsste mich tiefer, ihre Zunge traf meine. „Versprochen.“
Wir stiegen aus, ihre Hand in meiner, durch die Lobby zum Aufzug. Kaum waren die Türen zu, zog ich sie an mich, meine Hand an ihrer Taille, ihre Kurven weich unter meinen Fingern. Ich küsste sie, gierig, ihre Zunge tanzte mit meiner, meine Hose wurde eng. Der Aufzug hielt, ein älteres Paar glotzte uns an, als wir rausgingen. Wir lachten, rannten fast zu meinem Zimmer.
Vor der Tür stoppte ich. „Lara, letzte Chance.“ Sie legte ihre Hand auf meine Beule, ihre Augen glühten. „Ich bin sicher.“ Wir gingen rein, ich knallte die Tür zu, sie setzte sich aufs Bett, Beine leicht gespreizt, ihr Blick pure Einladung. Ich beugte mich runter, küsste sie, meine Hände glitten über ihre Schultern, ihren Hals. Ihre Finger zogen meine Shorts runter, mein Schwanz sprang raus, steinhart. Sie keuchte, grinste. „Scheiße, Markus, du bist echt… bereit“, murmelte sie, ihre Hand packte mich, rieb langsam, als würde sie mich studieren.
„Lara, ich dachte, du hattest keinen Freund?“, fragte ich, meine Stimme wackelig. Sie lachte, heiser, geil. „Kein Freund, aber ich weiß, was ich tue. Seit ich 18 bin, hab ich gemerkt, ältere Typen sind… offen.“ Ihre Worte machten mich fertig. Sie beugte sich vor, ihre Lippen schlossen sich um meinen Schwanz, warm, nass, ihre Zunge wirbelte um die Spitze, bevor sie mich tief nahm, ein Tempo, das mich zittern ließ. Ihre Hand knetete meine Eier, ihr Mund saugte, ich griff in ihre Haare, stöhnte, halb wahnsinnig vor Lust.
Aber ich wollte sie, ganz. Ich zog sie hoch, riss ihr Top runter. Ihre Titten waren perfekt, prall, mit harten Nippeln, die nach meinem Mund schrien. Ich saugte an einem, biss leicht, während ihre Hände meinen Schwanz nicht losließen, als wär er ihr Lebenselixier. Ich zerrte ihren Rock runter, kein Höschen, nur ihre glatte, nasse Muschi, die im Licht glänzte. Ich schubste sie aufs Bett, spreizte ihre Beine, hob ihre Knie, bis sie offen vor mir lag, ihre Feuchtigkeit ein verdammtes Kunstwerk.
Ihr Duft war süß, berauschend. Ich tauchte ab, meine Zunge leckte ihre Lippen, schmeckte ihre Nässe, während sie stöhnte, ihre Hüften sich mir entgegenbogen. Ich saugte an ihrer Klit, schob einen Finger in ihre enge Muschi, die sich um mich klammerte. Sie war so eng, ich schob einen zweiten Finger rein, fickte sie damit, während meine Zunge sie quälte. Ihre Hände krallten sich in die Laken, sie flehte: „Markus, fuck…“ Ich spürte, wie sie kam, ihr Körper zuckte, ihr Schrei hallte, ihre Säfte flossen über mein Gesicht, süß wie Nektar.
Ich wischte meinen Mund, schob meine Finger in ihren Mund. Sie saugte sie, ihre Augen dunkel vor Geilheit. Mein Schwanz pochte, ich musste sie haben. Ich spreizte ihre Beine, meine Eichel an ihrem Eingang. „Markus, fick mich“, keuchte sie. Ich stieß rein, langsam, ihre Enge war wie ein Schraubstock, ein süßer Schmerz, der mich stöhnen ließ. Sie kam sofort wieder, ihre Muschi pulsierte, zog mich tiefer. Ich fickte sie, tiefer, bis ich ganz drin war, ihre Hitze war der Wahnsinn.
Ich fand einen Rhythmus, zog mich raus, stieß zu, ihre Hüften trafen meine, ihre Nägel kratzten meinen Rücken. Sie biss sich auf die Lippe, ihre Augen halb zu, pure Lust. „Härter“, knurrte sie, und ich gab’s ihr, meine Stöße schnell, tief, unser Fleisch klatschte. Ihre Titten hüpften, ich saugte an ihren Nippeln, meine Hand fand ihre Klit, rieb sie, bis sie wieder kam, ihr Schrei wild, ihr Körper bebte.
Ich war am Limit. „Lara, ich…“, stöhnte ich. „In mir“, keuchte sie, „spritz in mir.“ Das war’s. Ich stieß tief, meine Eier zogen sich zusammen, ich kam, heiß, endlos, meine Welt explodierte. Sie kam mit, ihre Muschi melkte mich, bis ich fertig war, auf ihr zusammenbrach, verschwitzt, vereint.
Ich zog mich raus, sah meinen Samen aus ihrer Muschi laufen, ein geiler Anblick. Sie grinste, ihre Augen weich. „Verlieren war noch nie so geil“, flüsterte sie. Wir lagen da, keuchend, die Welt draußen weg, nur wir, unsere Lust, unser Geheimnis.
Teil II folgt…
