Ich konnte es kaum glauben, als ich sie nach all den Jahren wiedertraf. Sandra, meine ehemalige Babysitterin, die Frau, die mich als Kind so oft betreut hatte, stand plötzlich vor mir – mitten in dieser kleinen Kneipe in unserer alten Nachbarschaft. Ich war nur für ein Wochenende in die Stadt zurückgekehrt, um ein paar alte Freunde zu treffen, und jetzt das. Sie hatte sich kaum verändert, vielleicht ein paar feine Linien um die Augen, aber ihr Lächeln, ihr Lachen, das war immer noch dasselbe. Und verdammt, sie sah immer noch heiß aus. Damals, als ich noch ein Teenager war, hatte ich sie oft heimlich beobachtet, hatte mir eingebildet, wie es wohl wäre, sie zu berühren. Einmal hatte ich sie nackt gesehen, als sie aus der Dusche kam, und ein anderes Mal, wie sie mit ihrem damaligen Typen zugange war. Das hatte mich damals total umgehauen.
Ich war mit meinem Kumpel Tobi unterwegs, wir hatten schon ein paar Bier intus, als ich sie an der Bar entdeckte, umringt von ihren Freundinnen. Sie war leicht beschwipst, ihre Wangen gerötet, und sie lachte laut über irgendwas, das eine ihrer Mädels erzählte. Als sie mich sah, weiteten sich ihre Augen, und sie stürzte sofort auf mich zu. „Ben! Oh mein Gott, wie lange ist das her?“ Sie zog mich in eine feste Umarmung, und ich konnte ihren Duft riechen, eine Mischung aus Parfüm und dem leichten Schweiß des Abends. „Komm, tanz mit mir!“, sagte sie, ohne mir eine Chance zu lassen, abzulehnen. Sie zerrte mich auf die kleine, volle Tanzfläche, wo die Musik laut und der Bass schwer war.
Es war irgendwie surreal, mit ihr zu tanzen. Sie bewegte sich so selbstbewusst, ihre Hüften kreisten, und sie drückte sich immer wieder an mich, ihr Hintern rieb an meiner Jeans. Jedes Mal, wenn sie sich umdrehte, blitzte dieses schelmische Lächeln in ihrem Gesicht auf, und ich spürte, wie mein Puls schneller wurde. Die Erinnerungen an früher, meine pubertären Fantasien, all das kam hoch. Ich merkte, wie ich hart wurde, und hoffte, dass sie es nicht bemerkte – oder vielleicht hoffte ich insgeheim doch, dass sie es tat.
Tobi wollte irgendwann gehen, er hatte früh Schicht, und ich überlegte, ob ich mit ihm abhauen sollte. Aber Sandra hielt mich am Arm fest. „Bleib noch ein bisschen, ich fahr dich später nach Hause. Versprochen.“ Ihre Stimme hatte diesen leicht rauen Ton vom Alkohol, und ihre Augen funkelten. Ich stimmte zu, nicht wirklich sicher, ob es eine gute Idee war. Aber verdammt, ich wollte es wissen. Wir tanzten noch eine Runde, und sie flüsterte mir ins Ohr: „Deine Freundin hat echt Glück mit dir.“ Ich lachte, sagte ihr, dass ich solo sei, und sie grinste nur, ohne was zu erwidern.
Als wir schließlich die Kneipe verließen, war die Nacht kühl, und sie hakte sich bei mir unter, während wir zu ihrem Auto gingen. „Vielleicht solltest du fahren“, meinte sie kichernd, „ich hab wohl ein Glas zu viel gehabt.“ Ich nickte, nahm die Schlüssel und setzte mich hinters Steuer. Kaum waren wir losgefahren, legte ich meine Hand auf ihren Oberschenkel. Ich konnte nicht anders. Ihre Haut war warm unter dem dünnen Stoff ihres Kleides, und ich spürte, wie sie sich leicht anspannte, aber sie sagte nichts. Stattdessen rutschte sie ein Stück näher, und ich schob meine Hand höher, rieb sanft über den Stoff. Sie atmete scharf ein, öffnete ihre Beine ein Stück, und ich spürte die Hitze, die von ihr ausging. Meine Finger glitten unter den Saum ihres Kleides, und ich konnte fühlen, wie feucht sie schon war, durch den dünnen Stoff ihres Slips.
„Verdammt, Ben“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser, während sie ihre Hand auf meine Jeans legte. Sie rieb über die Beule in meiner Hose, und ich musste mich zusammenreißen, um nicht die Kontrolle über das Auto zu verlieren. „Fahr schneller“, hauchte sie, und ich trat aufs Gas. Bis wir bei ihrem Haus ankamen, hatte ich zwei Finger in ihr, fühlte, wie sie sich um mich zusammenzog, und sie hatte meinen Schwanz schon halb aus der Hose gezogen, ihre Hand fest um mich geschlossen. Ich war hart wie Stein, und mein ganzer Körper brannte vor Verlangen.
Wir stolperten aus dem Auto, kaum dass ich geparkt hatte. Sie zog mich an der Hand hinter sich her, die Tür flog auf, und wir waren in ihrem Wohnzimmer. Es war dunkel, nur das schwache Licht der Straßenlaterne fiel durch die Jalousien. Sie schubste mich rückwärts auf die Couch, ihre Bewegungen gierig, fast verzweifelt. „Ich hab so lange auf sowas gewartet“, murmelte sie, während sie sich auf meinen Schoß setzte, ihr Kleid hochrutschte und ihre Schenkel meine Hüften umklammerten. Sie trug keinen BH, und ich konnte ihre harten Nippel durch den Stoff sehen, bevor ich ihn einfach nach oben schob und meine Hände über ihre Brüste gleiten ließ. Sie stöhnte leise, als ich eine ihrer Brustwarzen zwischen die Finger nahm und leicht daran zog.
Ich packte ihren Hintern, zog sie näher, während sie sich an mir rieb, die Reibung zwischen uns fast unerträglich. Sie griff nach unten, öffnete den Rest meines Reißverschlusses und zog meine Jeans samt Boxershorts runter, bis mein Schwanz frei war. Ihre Hand schloss sich wieder um mich, streichelte mich langsam, quälend, bevor sie sich leicht anhob und ihren Slip zur Seite schob. Als sie sich auf mich sinken ließ, langsam, Zentimeter für Zentimeter, konnte ich kaum atmen. Sie war so eng, so heiß, dass ich fast sofort gekommen wäre. „Fuck, Sandra“, keuchte ich, und sie lächelte nur, ihre Augen halb geschlossen, während sie anfing, sich zu bewegen.
Sie ritt mich hart, ihre Hüften rollten in einem Rhythmus, der mich verrückt machte. Ihre Hände stützten sich auf meiner Brust ab, und ich konnte sehen, wie sich Schweißperlen auf ihrer Haut bildeten, wie ihre Brüste bei jedem Stoß wippten. Ich hielt ihre Hüften, zog sie noch tiefer auf mich, und sie warf den Kopf zurück, ein tiefes Stöhnen entwich ihr. „Genau so“, flüsterte sie, „hör nicht auf.“ Ihre Stimme war ein Befehl, und ich hatte nicht vor, zu widersprechen. Ich ließ eine Hand zwischen uns gleiten, fand ihre Klit und begann, sie in kleinen Kreisen zu reiben, während sie sich weiter auf mir bewegte. Ihr Atem wurde schneller, ihre Bewegungen unkontrollierter, und ich spürte, wie sie sich um mich herum anspannte.
„Ich… ich komm gleich“, keuchte sie, und das war alles, was ich brauchte. Ich stieß härter in sie, meine Finger arbeiteten schneller, und als sie sich mit einem lauten Schrei aufbäumte, ihr ganzer Körper zitterte, konnte ich es nicht mehr halten. Ich kam in ihr, heiß und heftig, während sie sich um mich herum zusammenzog, jeder Muskel in ihr schien zu pulsieren. Es war wie eine Explosion, mein ganzer Kopf war leer, nur dieses Gefühl, diese Intensität, die durch mich hindurchschoss.
Aber sie war noch nicht fertig mit mir. Nach einem kurzen Moment, in dem sie schwer atmend auf mir liegen blieb, ihre Stirn gegen meine Schulter gedrückt, richtete sie sich wieder auf. Ihre Augen hatten dieses hungrige Funkeln, und sie küsste mich hart, ihre Zunge drang in meinen Mund, als wollte sie mich verschlingen. „Noch nicht fertig“, murmelte sie gegen meine Lippen, und ich spürte, wie ich trotz allem schon wieder hart wurde, immer noch in ihr. Sie glitt von mir runter, kniete sich vor die Couch und zog mich an den Hüften näher. Bevor ich was sagen konnte, hatte sie meinen Schwanz in den Mund genommen, ihre Lippen schlossen sich fest um mich, und sie saugte, als hätte sie all die Jahre auf genau diesen Moment gewartet.
Ich griff in ihre Haare, hielt mich an ihr fest, während sie mich tief in sich aufnahm, ihre Zunge über die empfindliche Spitze gleitend. Es war fast zu viel, nach dem, was gerade passiert war, aber sie wusste genau, was sie tat. Sie schaute zu mir hoch, ihre Augen voller Lust, und ich konnte nicht wegsehen. „Du schmeckst so gut“, flüsterte sie, bevor sie weitermachte, und ich konnte nur stöhnen, mein Kopf fiel zurück gegen die Lehne der Couch.
Als ich kurz davor war, wieder zu kommen, zog sie sich zurück, ihre Hand übernahm, streichelte mich langsam, während sie sich wieder auf die Couch zog. Sie legte sich auf den Rücken, zog mich über sich, ihre Beine spreizten sich weit. „Fick mich nochmal“, sagte sie, ihre Stimme rau, fast flehend, und ich konnte nicht widerstehen. Ich drang wieder in sie ein, diesmal langsam, genoss jeden Zentimeter, wie sie sich unter mir wand, ihre Nägel in meinen Rücken gruben. Wir bewegten uns zusammen, ein perfekter, verzweifelter Rhythmus, und ich konnte spüren, wie sie erneut auf ihren Höhepunkt zusteuerte. Ihre Beine schlossen sich um meine Hüften, zogen mich tiefer, und sie keuchte meinen Namen, während sie kam, ihr ganzer Körper bebte unter mir.
Ich hielt mich zurück, so lange ich konnte, wollte diesen Moment auskosten, wollte, dass er nie endet. Aber irgendwann war es zu viel, ihr Stöhnen, die Art, wie sie mich ansah, die Hitze ihrer Haut. Ich kam ein zweites Mal, noch intensiver als zuvor, und ließ mich auf sie sinken, völlig erschöpft, während ihr Atem stoßweise gegen meinen Hals ging. Wir lagen da, schweißnass und schwer atmend, ihre Hände streichelten langsam meinen Rücken, als wollten sie mich nie loslassen.
Es war still, nur unser Atem und das leise Summen der Nacht draußen. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, aber ich wusste, dass das hier, dieser Moment, etwas war, das ich nie vergessen würde. Sandra hatte immer einen besonderen Platz in meinen Erinnerungen gehabt – aber jetzt, jetzt war sie so viel mehr als nur eine Kinderfantasie. Sie war echt, roh, und verdammt, sie hatte mich gerade auf eine Art genommen, die ich nie für möglich gehalten hätte.
