Vorgeschichte:
Ich Benjamin und Susanne. Morgenmuffel.
Ich Benjamin und Susanne. Fernsehmittag
Endlich! nach ein paar Tagen kann die Sonne wider raus. Alls ich in den Garten ging um ein paar Körbe zu werfen. Lag Susanne bereits auf einem Handtuch und sonnte sich. Sie lag auf dem Bauch und hatte einen Bikini an. Bei dem Anblick ihrer Schultern, dem prallen Hintern kamen Erinnerungen an den letzten Tagen hoch. Alls Susanne mich bemerkter fragte sie mich ob ich ihr den Rücken einreiben würde. Darauf hin Kniete ich mich neben sie hin und öffnete mit einer Hand ihr Bikinioberteil.
Was soll das jetzt? Protesthirte sie.
Dann komme ich besser an deinen Rücken ran! Antworte ich mit einen Grinsen. Während meine andere Hand nach der Sonnencreme Griff. Diese lag schon eine weile in der Sonne. Den die Creme war ganz warm als ich sie Großzügig auf meinen Hände verteilte. Langsan massierte ich Susannes Rücken, Hoch zu ihren Schultern, runter zu der Taille und zurück. Bis die Sonnencreme eingezogen war. Die Berührung der zarten Haut lies bei mir etwas anschwellen. Ein genussvoller Seufzer ließ mich erahnen das auch ihr das gefiel. Nun machte ich bei den Beinen weiter. Meine Hände fuhren über den äußeren Oberschenkel zu den Warden und zurück. Dann zu Susis Hintern denn ich sanft knetete. Um besser an beiden Seiten zu kommen setzte ich mich über Susannes Waden. Eine zeit lang massierte ich von dort aus Ihre Hüfte, Oberschenkel und den Po. Dann streichelte ich ihre Innenseite. Damit ich dort besser ran kam öffnete sie etwas die Beine. Mit dem Zeigefinger fuhr ich über ihr Höschen, durch ihren Spalt der bereits etwas feucht war.
So war das aber nicht gedacht! Stöhnte Susanne leise.
Mein Mittelfinger hakte ich erst in ihr Höschen ein und schob es zu Seite. Um anschließend mit dem Finger durch ihre Schamlippen zu gleiten. Susis Atem wurde schwerer. Ich fand ihre Perle und umkreiste sie. Fuhr wider durch ihren Ritze. Wo ich an der Scheide vorbei kam. Vorsichtig Tauchte ich mit zwei Finger in sie ein. Susanne stöhnte leise auf. Aahhh $aukerl. Mit der anderen Hand massierte ich diesen prallen, weichen, wunderschönen Hintern. Biss vorsichtig hinein und küsste ihn. Ständig fuhren meine Finger ein und aus. Immer tiefer bis dies komplett in ihr waren. Mittlerweile war es auch eng in meiner Hose. Die ich jetzt etwas vorne runter schob. Dadurch kam mein Penis zu Vorschein. Den ich nun langsam Wichste. Während ich meine Stiefschwester mit der anderen Hand fickte. Sie hob etwas Ihre Hüfte, hielt gegen mich. Jetzt konnte ich noch tiefer und fester zustoßen. Susis stöhnen wurden schneller. Bis ein Orgasmus sie überrollte. Ihre Scheide zog sich zusammen, pulsierte. Mit den Oberschenkel quetschte sie meine Hand zusammen. Himmel! Hatte sie eine kraft. Keuchend biss sie sich in den Arm um nicht laut auf zu schreien. Eingeklemmt blieb meine Hand wo sie war. Bis Susannes Orgasmus vorüber war und sie sich wider entspannte.
Mit einer fast tauben Hand und der anderen zog ich ihr Höschen bis zu den Kniekellen runter. Setzte mich ein Stück weit Höher. Packte ihren Geilen Arsch und drücke die Backen auseinander. Die triefnasse Muschi glänzte in der Sonne. Ich setzte nein Ständer an und schob in ihr komplett hinein. Bereit willig nahm mich ihre Scheide auf. Mit hälftigen Bewegungen, halb auf ihr liegend trieb ich ihr meinen Penis ein und aus. Oh mein Gott bis du eng! Entfiel es mir. Zur gleichen zeit stöhnte auch Susi. Aahhh ist der ah ah du bist aahhh! Das ging so eine weile weiter. Bis Susanne sich umtrete. Ihr Ellenbogen schob mich von ihr runter und ich fiel neben ihr auf meinen Rücken. Schnell zog Susi ihr Bikiniunterteil Plus Oberteil aus. In hohen bogen segelte es durch die Luft. Auch ich wollte meine Badehose ausziehen. Doch ich kam damit nur bis zu meinen Knien. Schon drückte sie mich runter auf meinen Rücken und setzte sich auf meine Hüfte. Mein Glied rutschte durch ihr Spalt. Susanne holte noch mal aus wobei diesmal mein Penis in sie eindrang. Du \/erdammter aahhh ich werde dich ah ah ah! Fluchend und mit gierigen Augen fing sie an mich zu reiten. Fest umschlossen mich ihre Vagina in der ich nun hin und her glitt. Ihre Brüste wippten dabei im Takt. Dieses Spiel schaute ich mir eine weilen an. Dann Griff eine Hand nach eine Brust . Die andere hakte sich an ihrer Schulter fest. Zog Sie zu mir runter. Ich küsste und knetete ihre Brüste. Saugte und lutschte deren vor Geilheit hart gewordene Nippel. Unermüdlich hob und senkte Susi Ihre Hüfte. Wir beide stöhnten-keuchten im Takt. Fester und immer fester riet sie mich. Ich merkte wie mein Samen sich langsam anbahnte. Alls Susi sich auf bäumte, ihr Becken gegen meines drückte. Verzweifelt presste sie ein langgezogenes. iihhhg! Durch die Zähne. Die sie zusammen biss um nicht ihren Orgasmus raus zu Schreien. Ihre Scheide zog sich zusammen, pulsierte. Mit den fingern krallte sie sich so fest in meine Brust das man dies noch Tage sehen konnte. Mit heftigen Schübe pumpte ich mein Sperma in sie. Das gleich ihre Gebärmutter flutete und die darauf watende Eizelle befruchtete. Susanne hatte gestern die Pille vergessen. Erschöpft sank sie auf mich nieder. Und blieb dort eine weile regungslos liegen. Mein Glied erschlaffte ihn ihr. Danach rutschte sie von mir runter. Gemeinsam Atmeten wir noch etwas durch bis einer nach den anderem Duschen Ging. Neun Monate Später konnte jeder am Gesicht meines Sohnes sehen das ich meine Stiefschwester geschwängert hatte.



