Vorgeschichte: Ich Benjamin und Susanne. Morgenmuffel.
Da es Draußen schon den ganzen Tag Regnete saß ich auf der Couch Susi lag neben mir. Ihr Kopf lag auf der Armlehne und ihr Arsch war zu mir gerichtet, Die Beine leicht angewinkelt damit ich Platz zum Sitzen hatte. Sie hatte ein Body an darüber war ein ¾ langer Rock. Ich hatte eine Kurze Hose und ein T-Shirt an. Es lief die eine Sendung mit diesen Typen. Das beste was gerade lief. Echt langweilig.
Meine Augen fielen immer wider auf de Hintern meiner Stiefschwester. Er war so schön rund und prall. Auf einmal, ich konnte nicht anders biss ich leicht in ihn hinein. Susi nahm ein Kissen und haute es mir auf den Kopf. Spinnst du? Fragte sie mit einen Lächeln und großen Augen. Ich fing an zulachen und Susanne lachte mit. Nach einer weile fing ich an Ihren Po zu streicheln.
Susi: Was machst du da?
Ich: der ist wunder schön!
Susi Schaute weiter fern und lies sich dies gefallen. Meine Hand wanderte über den Po zu ihren Oberschenkel und zurück. Dieser weich Hintern erregte mich und so langsam wurde es eng in meiner Hose. Plötzlich setzt Susanne auf Schaute mich verlegen an und sagte.
Susi: Kann ich ihn mir mal ansehen.
Ich: Wen?
Susi: Na den in deiner Hose.
Ich zog meine Hose mit der Unterhose etwas Runter. Wodurch er gleich raus sprang. Susi biss sich auf die Unterlippe. Etwas zögerlich griff sie nach ihm. Streichelte erst über ihn dann unten ihn zurück. Wog ihn in ihrer Hand. Dann beging sie ihn langsam zu wichsen. Mein Atem wurde schwerer. Wie zärtlich sie ihn berührte. Ihre Hand umkreiste meine Eichel fuhr den Schaft runter und wider zurück. Dadurch Richtete er sich komplett auf. Susi beugte sich runter Küste erst meine Eichel und dann nahm sie ihn in ihren Mund. Ihre weichen Lippen umschlossen meine Eichel sanft und wichsten sie. Ich streichelte sie über ihre Schulter, durch ihre Harre. Susi nahm nun meine Penis tiefer in Iren weichen warmen Mund. Die Zunge Spielte mit Mir. Ich wurde wahnsinnig in meinem Glück. Das hielt ich nicht mehr lange durchhalten.
Darum nahm ich ihre Schulter und hob sie sachte nach oben und schob sie dann langsam nach hinten. So das sie sanft auf die Couch fiel. Wehrendessen schob ich ihr Rock hoch. Jetzt Lag sie breitbeinig vor mir. Meine Hände streichelten die Innenseiten ihres Schenkel entlang. Der Body verdeckte was ich begehrte. Ich öffnete dessen Knöpfe Der gespannte Stoff des Body schnellte zurück und gab mir freie Sicht auf Ihre feucht glänzende Knospe. Gierig leckte ich durch ihr Spalt. Susi stöhnte auf. Es roch und schmeckte herrlich. Dann Küste, lecke ich ihren Kitzler. Drang langsam mit zwei Finger in sie ein. Wider stöhnte Susi auf. Ihre Finger vergruben sich in meinen Harren, Drückten mein Gesicht ihn ihren Schritt. Meine Finger durchwühlten ihre Scheide. Ein Schloss wurde aufgeschlossen.
Was? Scheiße!
Mama: Hallo. Ist jemand da
Susi/ich: Jaha
Mama stand im Flur. Susi setzt sich hin. Zog dabei ihren Rock runter. Ich zog mir meine Hose wider hoch und setzte mich auf meinen Platz. Direkt darauf kam sie in die Küche die offen ans Wohnzimmer angrenzte.
Mama sagte gereizt: Also das geht jetzt so nicht! Macht bitte den Fernseher aus. Ich habe für den quatsch jetzt keine nerven. Die auf der Arbeit waren heute alle bekloppt. Egal was ihr macht. Könnt ihr das bitter oben auf eurem Zimmer machen. Ich brauch erst mal meine Ruhe!
Wir bejahten ihren Wunsch. Machten den Fernseher aus und gingen hoch. Wir wussten das sie sich jetzt erst mal eine starken Kaffee mach um dann zirka eine halbe Stunde muffig hinein zu Staren. Unser Herz schlug uns bis zum Hals. Was uns irgendwie weiter erregte.
Fast ober angekommen griff Susi mein Handgelenk und nahm mich mit in ihr Zimmer. Kaum hatte ich die Zimmertür hinter mir Geschlossen zog ich erst mein T-Shirt und dann meine Hose mit Unterhose aus. Susanne öffnete den Knopf von ihrem Roch der gleich zu Boden fiel. Nahm ihr Body mit Überkreuzten Arme und zog in sich über den Kopf. Die unteren Druckknöpfe waren noch von vorhin offen. Sie Tänzelte dabei von einem Bein auf das andere. Bewegte ihre Hüfte hin und her. Als der Body Susis Brüste frei ließen nahmen sie ihren gewohnten Platz ein . Diese geile Aufführung machte mich wahnsinnig. Ich nahm Susi an der Hüfte und drehte sie um. Schob ihr Oberkörper nach vorn. Ihre Hände fanden auf dem Schreibtisch platz. Wissend was ich wollte streckte sie mir ihren Hinter entgegen. Ich griff meinen Penis und setzte ihn an. Strich ein paarmal mit der Eichen durch ihren nassen Spalt. Susis Atem wurde schwerer . Erwartungsvoll bis sie sich auf die Unterlippe. Dann drang ich mit einem Ruck in sie ein. Susanne stöhnte auf. Bereit willig nahm mich ihre Scheide auf. Meine Händen ergriffen ihre Hüfte. Wider und wider stieß ich zu. Susi hielt mit ihren Hinter dagegen. Nach einer zeit sang Susanne in die Knie so das mein Stab aus ihr raus rutscht. Drehte sich um und schob mich bestimmend an ihr Bett. Als ich mit meinen Unterschenkel an ihr Bett kam fiel ich rücklings drauf. Susi hechtete fast hinterher. Saß über mir. Griff nach meinen Glied und führte in sich ein. Langsam aber feste fing sie an mich zu reiten. Ihre Brüste wippten im Rhythmus ihrer Bewegung. Meine Hände Griffen nach ihnen, streichelten und knetete sie. Ständig erhob sie sich und setzte sich wider. Mein Glied rutschte dabei mühelos in ihrer feuchten Scheide hin und her. Dann griff ich mit einer Hand ihre Schulter und zog sie zu mir. Die andere Hand hielt ihre Brust. Gierig lutsche und Küste ich Ihre steife Nippel. Jetzt zeigte ich auch Einsatz. Mit schneller und kräftiger Hüftbewegung trieb ich meinen Schwanz in ihr dafür vorgesehenes Loch. Mit den Händen verkrallte Susi sich in das Bettlaken. Verbis sich ins Kissen um nicht laut auf zuschreien, Ein kräftiger Orgasmus durch drang sie. Ich kam fast zur selben zeit. Stieß nochmal feste zu um dann mein Sperma in sie zu spritzen. Langsam rollte ich von ihr runter. Erschöpft lagen wir noch etwas da.
Danach ging erst ich, dann Sie Duschen. Einer nach dem anderen kamen wir Fröhlich ins Wohnzimmer und setzten uns auf die Couch. Mama hatte sich von dem Ärger auf der Arbeit beruhigt. Zum Glück hatte sie uns nicht bei etwas erwischt. Sie wäre buchstäblich explodiert.



