Mein Vater verstarb sehr früh.Als ich so Vierjahre alt war lernte meine Mutter Tim kennen.
Er brachte Susanne mit. Susi (Susanne) und ich verstanden uns recht gut. Solange sie nicht wider meinte alles besser wissen zu müssen nur weil sie fast 7 Wochen älter ist.
Es war ein paar Tage nach der 11ten Klasse in den Sommerferien. Ich lag noch in meinem Bett und schlief. Als ich angestupst wurde.
Susi traurig: Ben bist du wach
Ich genervt: Nein
Susi traurig: Doch bis du
Ich genervt: Was willst du
Susi traurig: Ich bin Traurig
Ich genervt: Und jetzt? soll ich dir einen Witz erzählen?
Susi genervt: Nein.
Susi traurig: Ich möchte in den Arm genommen werden.
Ich genervt: Las mich in ruhe! Gehe zu Papa.
Susi traurig: Aber der ist nicht da!
Ach ja dar war was. Es ist ja Dienstag und unsere Eltern waren Schon auf der Arbeit.
Ich zog mir die Decke in Gesicht um weiter zu schlafen.
Ich genervt: Gehe weg! Ich will schlafen.
Susi traurig: Aber das kannst du auch. Wehrend du mich in den Arm nimmst.
Susanne versuchte jetzt meinen Arm mit dem ich mir die Decke ins Gesicht Hielt hochzuheben.
Wie konnte eine Person so Nerven? Warum lies sie mich nicht einfach in ruhe?
Ich sauer: Nein!
Ich genervt: Außer dem bin ich Nackt
Susanne lies meinen Arm los. Haha das ich unter meiner Decke nichts an hatte, hatte sie abgeschreckt. Dann raschelte etwas.
Was mir aber egal war. Hauptsache sie hat mich verstanden und lässt mich jetzt endlich in ruhe.
Plötzlich wollte sie wider meinen Arm anheben und meinte mit einer rechthaberischen Stimme: Jetzt bin ich auch Nackt!
Hat sie sich gerade ausgezogen? Was stimmt mit ihr nicht? Warum nervt sie immer einen solange bis man nachgibt?
Susi traurig: Bitte nimm mich in den Arm.
Ich genervt: Jaah! Nervensäge!
Mit meiner Unteren Hand verdeckte ich mein Geschlechtsteil und die anderen hob ich die Decke an Damit sie zu mir kuschel kommen konnte. Alles andere hatte wohl keinen Sinn.
Susi legte sich in Löffelchenstellung zu mir und ich nahm sie wie von ihr gewollt in den Arm.
In der Hoffnung das ich jetzt weiter Schlafen durfte.
Nach einer Weile wurde ich wider wach. Weil sie sich kurz rekelte.
Auf einmal hatte ich einen teuflischen Plan. Ich nehme meine Morgenlatte und schiebe sie ihr zwischen die Arschrize. Dann erschreckt sie sich und fluchte. Später behaupte ich einfach das ich von nichts wüste. Weil ich doch Geschlafen habe.
Ich nahm meine untere Hand aus dem Schritt und befreite so mit das Monster. Holte mit meiner Hüfte aus und drückten meine Ständer gegen Susis Hintern. Doch es kam von ihr keine Reaktion.
Ich holte nochmal aus und traf wider ihren Hintern. Susi bewegte sich kein bisschen.
Also fester!
Als ich dann das dritte mal zu stach, hob sie kurz ihr Bein und mein Penis landete zwischen ihren Schenkel. In meiner Naivität dachte ich das Susi dies in schlaf getan hatte.
Um sie nun zu Wecken begann ich meine Hüfte vor und zurück zu bewegen.
Zuerst Klebte mein Schaft etwas zwischen Susis Schenkel. Doch meine Eichel die ständig durch den feuchten Spalt, am Kitzler vorbei und zurück fuhr brachte Feuchtigkeit mit. Susanne begann leise zu stöhnen. Meine schlechte Laune wich meiner Erregung. Sie nahm meine Hand die über ihr lag und führte sie an ihre Brust. Die ich anfing zu massieren. Ihr Bussen füllte sich wunderbar an. Mit den Finger Umkreisten ich die hart gewordenen Nippel. Dann massierte ich wider die weiche Brüste.
Meine Hüpfbewegung trieb immer wider meine Eichel durch ihre Schamlippen.
Ihre Schenkel waren mittlerweile von innen komplett feucht. So das mein hartes Glied mühelos hindurch gleiten konnte. Susi drücke ihre Schenkel zusammen. Diese enge, weiche wärme raubten mir den Verstand. Ohne wirklich zu verstehen das ich gerade meiner Stiefschwester mit dem Penis den Schriet massiere. Stoß ich langsam und unermüdlich zu.
Plötzlich beugte Susanne sich etwas vor. Meine Eichel blieb hängen, rutschte ab und fuhr weiter durch ihr Spalt. Jetzt Beugte sie sich noch etwas vor. Bei dem Nächsten Stoß blieb er wider hängen und rutschte in Susanne.
Susanne stöhnte auf als mein Penis in sie eindrang. Doch ich erstatte.
Ich hatte eine Grenze überschritten. Ich meine naja schon die ganze zeit aber das jetzt? Beziehungsweise sie, sie wolltet im mein Bett…
Susis Hüpfbewegung und ihr stöhnen zogen mich aus meiner Panik.
Ihre Scheide umfasst eng meine Bengel, Den ich ihr jetzt langsam aber kräftig ein und aus trieb.
Diese Feuchte, Wärme Erregte mich noch mehr. Susi wurde wilder.
Susi: Oh mein Gott ist der feste. Aaaahhhhh ja steck ihn mir tief rein, Jaaahhh genau so
Das spornte mich an. Mich und meine Bewegung. Immer hälftiger und schneller stieß ich sie in ihr feuchtes Loch. Mein Becken klatschte wider und wider gegen ihr Hintern.Meine Hände umgriffen ihre Hüfte. Ihre Scheide verschlang meinen Penis. Immer wider zock ich ihn ein Stück raus nur um in ihr wider rein zu rammen. Susi hielt fest dagegen. Wodurch ich noch härter in sie eindrang. Dann bekam sie einen heftigen Orgasmus. Ihre Scheide Zucke, zock sich zusammen. Ihre eine Hand griff nach mein und drückte sie zusammen. Mit der anderen hielt sie sich den Mund zu um ihre Lustgeschrei zu unterdrücken. Das gab mir den Rest.Ich stöhnte laut auf. Mit mehreren Schüben pumpte ich mein Sperma in sie.
Erschöpft blieben wir noch etwas liegen. Ich Spürte wie mein Penis in Ihr erschlaffte und aus ihr raus fiel.
Danach setzt Susi sich auf und zog sich ihr T-Shirt (das sie vorhin ausgezogen hatte) an. Nahm ihr Höschen und ging aus mein Zimmer.
Susi fröhlich: Ich gehe noch schnell ins bat und dann mache ich uns Frühstücke! Ja? Kommst du dann?
Ich grummelte Gedankenversunken: Ja komme dann.
Ich schlug mir die Decke über das Gesicht. Da sie jetzt weg war hätte ich ja schlafen können aber nun war ich Wach. Zerstört aber wach. Wie kann man so gemein sein?
Mein Kopf kreisten um das was gerade geschehen war. Konnte es aber nicht greifen.
So lag ich noch etwas ratlos in meinen Bett und Frust stieg in mir hoch.
Als ich dann in die Küche kann grinste mich Susi an.
Susi glücklich: So wie du hat Papa mich noch nie getröstet.
Ich muffig: —
Susi neckend: Du Morgenmuffel
Susi aufmunternd: Habe dir einen Kaffee Gemacht.
Ich muffig: Danke.
Susi aufmunternd: Schön Stack so wie du in immer möchtest.
Kaffee machen konnte Susi. Das hat sie von ihren Vater gelernt. Ich schaute noch etwas gedankenversunken und muffig in meine Tasse. Danach redeten wir über diesen Morgen und ich erzählte dann Susi das ich angst habe das vorhin etwas bei ihr passiert sein könnte. Doch darauf erwiderte sie nur sorglos das sie die Pille nimmt.



