Ich-Tim und Katharina. Das kennen lernen.

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Es ist zwar lange her aber ich erinnere mich als wahr es gestern. Mein Chef schickte mich zu einer Messe nach Frankfurt. Damit ich dort unseren Stand betreue. Der eine Nachbarstand wurde von zwei hübschen Damen betreut. Katharina und Gaby. Kati fiel mir besonders auf. Wir unterhielten uns immer wann zeit dafür war. Am Anfang eher so belanglose dinge aber dann wurden die Gespräche immer privater. Sie erzählte mir das ihr Mann verstorben war und sie einen Vierjährigen Sohn namens Benjamin Hat. Der während der Messe bei seinen Großeltern geblieben ist. Ich erzählte darauf das ich meine Frau verloren hatte und eine Vierjährige Tochter namens Susanne habe. Die gerade bei meiner Schwester war. Dank der netten Nachbarschaft und den unzähligen gebräche mit Kati verging der Tag wie im Fluge.

Als ich Abends in mein Hotel kam ging ich noch etwas im Wellnessbereich schwimmen. Um den Messestress los zu werden. Ich schwamm ein paar Bannen und pausierte dann am Beckenrand. Plötzlich kann Katharina mir entgegen. Mit ihren braunen lockigen Haar und ihren Hübschen Gesicht. Sie hatte einen Badeanzug an. Der ihre vollschlanke Figur betonte. Die prallen Brüste, der dicke feste Hinter. Im Schriet zeichnete sich ihre Schamlippen ab. Ein angenehmer Schauer über lief mich und es wurde etwas eng in meiner Hose. Schnell richtete ich ihn nach oben aus. Damit er meine Hose nicht ausbeulte. Als sie mich sah Grinste und Rief sie.

Kati : He. Was machst du den hier?
Ich : Schwimmen.
Kati: Na das schaut aber nicht danach aus. Eher nach Pause.

Grinste sie und sprang zu mir ins Becken. Ich scherzte das man nicht vom Beckenrand springen darf. Worauf sie mir protestierend Wasser ins Gesicht spritzte. Die selbstbewusste Reagenzien fand ich gut und musste lachten. Dann schauten wir uns in die Augen.
Auf einmal war alles wie verhext. Zwischen uns herrschte eine nie gefüllte Anziehung. Keine Chance ihr zu entkomme. Unsere Lippen trafen sich. Erst vorsichtig und kurz. Dann lange und intensiv. Unsere Arme umschlungen sich. Wir drückten uns aneinander. Langsam drang meine Zunge in ihren Mund. Kati erwiderte dies mit ihre Zunge. Mein Penis Schwoll langsam an und Schaute oben aus der Hose heraus. Ich hatte angst das sie dieses bemerken könnte.
Als wir kurz Luft holten. Kamm von ihr nur ein kurzes: wow. Und dann Küsten wir uns weiter.
Nun umschlang sie mich noch mit ihren Beinen. Spätestens jetzt musste sie meinen Ständer bemerkt haben. Aber das schreckte sie nicht ab. In Gegenteil. Langsam und mit festen druck rieb sie ihre Schamlippen über meinem Schaft. Der dünne Stoff unserer Badekleidung war kaum zu spüren. Leise stöhnten wir wehrend wir uns weiter Küsten.
Als in den hinteren Räume eine Tür knallte. Wurden wir aus unserem Wahn gerissen. Wir schauten uns an. Wussten nicht genau was mit uns geschah. Aber es fühlte sich richtig an. Hier konnten wir ab nicht bleiben. Wenn uns ein erwischt. Also lud ich Kati auf mein Zimmer ein. Schnell huschte ich zu der Liege die ich besetzt hatte und zog dann den Bademantel, den ich vorhin dort liegen gelassen hatte an. Hand in Hand gingen wir los. Erst durch den Flur zu den Aufzügen. Wo wir uns wider Küsten. Meine eine Hand griff nach ihren Hintern die andere massierte ihren Busen. Beide waren weich und warm. Fühlten sich einfach so gut an. Die Nippel ihrer Brust war hart und stand hervor. Oben angekommen öffnete ich schnell die Tür zu meinen Zimmer. Mit der Karte die ich leichtsinnig in der Tasche meines Bademantel gesteckt hatte. Kaum hatte ich die Tür geschlossen tränkte Kati mich an die Wand. Drückte ihre Lippen auf meine und Zog mir den Mantel aus. Ich griff mit beiden Händen ihren Hintern und hob sie hoch. Kati umschlang mich mit ihren Beinen. So beladen und Küssend ging ich zu meinen Bett und lies uns beide seitlich drauf falle. Dabei lies sie mich wider mit ihren Beinen los. Jetzt lagen wir nebeneinander und Knutschten wild umeinander. Ich streifte die Träger von den Badeanzug über die Schultern und befreite ihre Brüste. Katharinas Hand glitt in meine Hose. Schnappte sich meinen Ständer und begann in zu wichsen. Mein Lippen lösten sich von ihren. Küsten an ihrem Hals entlang runter bis zum Busen den ich bereits mit der einen Hand massierten. Er sah wunder schön aus. Fühlte sich gut an. Die harten Nippel die ich jetzt liebkoste. Ich wollte sie jetzt und hier. Meine zweite Hand Tastete sich zu ihrem Schritt vor. Schob ihren Anzug beiseite und fuhr durch ihren feuchten Spalt. Kati Stöhnte auf. Biss sich auf die Lippen. Drückte ihren Schritt mir entgegen. Meine Finger fanden die verborgene Perle umkreiste sie und Fuhr wider durch die Schamlippen. Dann setzte sie sich auf. Zog sich der Rest des Badeanzugs aus. Auch ich zog meine Badehose aus. Als Katharina meine Harten Schwanz sah beugte sich zu im runter. Legte sich dabei auf die Seite. Jetzt lag direkt vor mir ihre vor Erregung triefend nasse und geschwollene Muschi. Dieser schöne Anblick, der Geruch erregte mich weiter. Katharina griff nach meinen Schaft. Küste meine Eichel und nahm sie in den Mund. Fast gleichzeitig Leckte ich durch Ihr Spalt. Lutschte ihre Klitoris. Mit meinen Penis in ihrem Mund stöhnte sie auf. Mmmhhh. Ihre Zunge kreiste um meine Spitze. Sanft biss sie mich hinein. Wider und wider fuhr meine Zunge durch ihren Spalt. Drang mehrfach in ihre Scheide ein. Unsere Hüften bewegten sich rhythmisch zu unsern tun. Zu unser lustvollen Gestöhne. Wie mich ihre Lippen sanft umschlossen. Diese Liebkosungen brachten mich um den Verstand. Dieses würde ich nicht mehr lange aushalten. Ich befreite mich aus ihre Umklammerung. Drehte sie auf den Rücken. Breitbeinig lag sie nun dar. Fast bettelnd stöhnte sie. Bitte Fick mich. Ihre Hand griff ungeduldig nach Meinem Arm. Zog mich an sie heran. Ich stieg über sie. Drückte meine Ständer Ihr in den Schriet. Tastete damit nach ihrem Eingang. Beim dritten stoß tauchte ich in sie hinein. Bereitwillig nahm mich ihre Scheide auf. Kati Stöhnte auf: Aaaahhhh. Ich Keuchte: ohh mein Gott. Diese feuchte Enge. So lange wahr ich nicht mehr in einer Frau. Und dann noch in eine so wundervollen. Langsam aber bestimmt stach ich zu. Ihre Brüste wippten im tagt die ich so gleich ergriff. Nun Küste, Liebkoste ich ihre Seifen Nippel. Unermüdlich Fuhr ich in sie ein und aus. Kati Hüftbewegung synchronisierte sich zu meinen. Ihr stöhnen wurde intensiver: aaahh der ist so jaahhh ich aahh aahh feste. Sie griff nach meinen Haaren, zog mich hoch und presste Ihre Lippen auf meinen. Ich erwiderte den Kuss. Unsre Bewegungen wurden fester, schneller. Plötzlich verkrampfte Katis Körper sich. Ihre Scheide zog sich zusammen, zuckte. Ihre Hände schlugen nach unten aus Bett. Mit den Hände krallte sie sich ins Bettlaken. Ein heftiger Orgasmus überwältigte sie. Nur noch wenige Stöße und auch ich kam. Mein Schwanz pumpte mit mehren Schüben meinen Samen in sie.
Seitlich glitt ich von Katharina runter. Erschöpft und keuchend lagen wir neben einander.

Kati: wow was war das?
Ich: weis nicht. Der Wahnsinn?
Kati: Jah. Das kann man so beschreiben!

Wir kuschelten uns zusammen. Alles fühlte sich so richtig an. Dann dösten wir weg.
Der Wecker von meinem Handy klingelte. Ich wurde wach und hatte Kati im Arm. Na guten morgen flüsterte ich sanft in ihr Ohr. Und ein zartes Guten Morgen kam zurück. Sie nahm meinen einen Arm und zog mich enger an sie heran. Auf einmal, aus dem nichts richtete sie sich auf. Riss mich fast mit und ich fiel mit großen Augen aus den Bett.

Kati: Wie spät ist es? Ich muss zur Messe.
Ich: Kurz nach Fünf!
Kati: Ach so. Dann haben wir ja noch zeit.

Sie schaute zu mir runter.

Kati: Entschuldigung.
Ich: Alles okay.

Katharina drehte sich nach links und rechts.

Ich: Suchst du was?
Kati: Meine Hotelkarte. Ich hatte sie ihn meinen Badeanzug gesteckt.

Wir fanden Diese dann halb unter dem Bett. Schnell zog sie ihren Badeanzug an und schlich sich durch den Flur auf ihr Zimmer. Später trafen wir uns beim Frühstück. Dort saßen wir dann und unterhielten uns wie immer. Als uns auffiel das wir uns erst seit gestern kennen. Mussten wir beide lachen. Wir verabredeten uns für den nächsten Sonntag um einen Ausflug in einen Pack zu machen. Damit unsre Kinder, Benjamin und Susanne sich kennenlernen konnte.

Später auf der Messe bemerkte Gaby wie gut Kati und ich uns verstanden. Sie schlug dann vor das wir beide doch mal zusammen Essen gehen könnten. Bis heute klaubt sie das sie uns zusammen gebracht hat. Dabei war es Liebe auf dem ersten Blick!

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