Die folgende Geschichte spielt in der Obestufe eines fiktiven Mädchengymnasiums. Alle Beteiligten Figuren sind volljährig. Es gibt eine kleine Einführung in die Charaktere, diese ist nicht unbedingt notwendig, ihr könnt also auch direkt zur Geschichte springen 😉
Herr Zimmermann
Der Mathelehrer der 13. Stufe ist Ende 20 und gerade aus dem Ref raus. Er ist der jüngste Lehrer an der Schule und oft noch etwas unsicher im Umgang mit den Schülerinnen, gerade wenn es um Durchsetzungsvermögen geht. Er hat dunkle, kurz geschorene Haare, einen gepflegten kurzen Bart und ist ca. 1,80, athletisch aber nicht sehr muskulös.
Johanna
Die rothaarige 18 Jährige kokketiert schon etwas länger mit dem Mathelehrer. Er blieb immer professionell, aber sie scheint etwas für ihn übrig zu haben. Sie hat eine blasse Haut und viele Sommersprossen im runden Gesicht, ihre B-Körbchen sind zwar prall aber nicht riesig.
Lara
Die etwas aufmüpfige 19 Jährigelegt sich mit vielen Lehrkräften an. In ihrer Jugend hatte sie eine Emo-Phase und damit hat das Rebellische begonnen, mit 16 ist sie dann acuh einmal sitzen geblieben. Sie hat kurze, blonde Haare, doch in den Spitzen sind noch ein paar rottöne, als sie sie das letzte Mal gefärbt hatte. Ihre C-Körbchen stellt sie gerne zur Schau.
Steffie
Das schüchterne 18 jährige Mädchen beteiligt sich mündlich eher wenig am Unterricht, ist aber schriftlich eigentlich eine 1er Schülerin. Sie ist kleiner als die anderen, ihre langen blonden Haare meist nach vorne um unauffälliger zu sein und ihre relativ kleinen B-Körbchen zu verstecken.
Antonia
Ein ruhiges 19 jähriges Mädchen, dem die Schule nicht sonderlcih wichtig zu sein scheint. Sie ist etwas fülliger als die anderen, ihre Klamotten lassen sie und ihre großen C-Körbchen meistens nicht im besten Licht dastehen. Sie hat ihre mittellangen, schwarzen Haare meist in einem Pferdeschwanz zusammengebunden.
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Die Geschichte
Die Klasse des Mädchengymnasiums ist ruhig. Ernst schaue ich durch den Raum, während die Schülerinnen, den Kopf gesenkt, auf den Test konzentriert sind. Ich mache meine erste obligatorische Runde, um zu schauen, ob jemand schummelt oder Ähnliches. Johanna sitzt in der letzten Reihe, heute in einem Rock und top mit viel Ausschnitt. Sie überschlägt ihre Beine, sodass ich kurz einen Blick dazwischen erhaschen kann und sehe, dass sie nur ein sehr kurzes Höschen trägt. Das Blut schießt mir in den Schwanz und dieser schwillt an, während ich auf sie zugehe. Ihre Sitznachbarin, Lara, stößt sie mit dem Ellbogen an und zeigt auf meinen Schritt, mit einem Lächeln im Gesicht. Sie schaut auf, sieht die Beule in meiner Hose und grinst. Meine Erektion wächst davon noch weiter aber ich versuche, die Haltung zu wahren und gehe einfach weiter meine Runde, ich will von niemand anderem die Aufmerksamkeit darauf lenken. Ich komme ihrem Tisch immer näher, Lara packt sich, als ich noch einmal kurz zu ihnen hasche, an die Brust und schaut mich lüstern an. Beide kichern, als ich schlucke und mit jetzt praller Erektion in meiner Hose an euch vorbeigehe. “Ruhe”, zische ich ihnen zu, worauf beide ihr Kichern unterdrücken. Ich beende meine Runde, ohne wirklich auf die Tests der Schülerinnen konzentriert zu sein.
An meinem Tisch angekommen, sehe ich, dass Lara obszöne Gesten in meine Richtung macht, Johanna ist allerdings ganz auf ihren Test fixiert. Nach ein paar Minuten mache ich meine zweite Runde, diesmal in die andere Richtung. Kurz bevor ich wieder an deren Tisch bin, fällt etwas vor meine Füße. Johanna steht auf und beugt sich vornüber um es aufzuheben. Ihr Rock fällt durch den Ruck nach vorn und entblößt mir ihren fast blanken Arsch, ihr Höschen verdeckt ihn quasi gar nicht und geht auch nur als schmales Stück Stoff durch ihren Schritt, der vor Nässe glänzt.
Ich bin steinhart. Johanna steht wieder auf und setzt sich hin. Ich gehe paralysiert zu meinem Pult zurück. Getuschel breitet sich in der Klasse aus. “Ruhe”, sage ich bestimmt, wodurch auch sofort Stille einkehrt. Kurz darauf meldet Johanna sich. Ich nehme sie stumm dran. “Müssen wir wirklich alle diesen Test schreiben?” Ich schaue sie perplex an. “Natürlich müsst ihr das, der ist wichtig für das Halbjahr.” Sie überlegt kurz. “Ich würde ihnen vor der ganzen Klasse einen blasen, wenn wir dafür alle eine 2 bekommen.”
Wenn es vorher ruhig war, war es jetzt, als würde jedes Geräusch verschluckt werden. Alle Köpfe sind auf Johanna gerichtet, drehen sich jetzt aber zeitgleich zu mir und schauen mich erwartungsvoll an. “Ehm”, mehr kann ich nicht rausbringen. Johanna steht auf und kniet sich neben ihr Pult. “Bitte, Herr Zimmermann.”, sagt sie in einem flehenden Ton. “Ja, bitte!” Sagt Lara. “Bitte” “Bitte Herr Zimmermann” “Bitte, bitte” höre ich aus der ganzen Klasse, alle Mädchen stimmen mit ein. Während ich mich umschaue, meine Erektion immer noch hart ist und ich langsam überfordert werde, kommt Johanna ganz unauffällig näher.
“Kommen Sie schon…” Stöhnt sie jetzt schon fast. “Das…das kann ich nicht machen” Sie kommt mir immer näher, ihr Blick fest auf meinen Schwanz fixiert. Eines der anderen Mädchen hatte sich wohl hinter mich geschlichen und packt meine Hände um sie hinter meinem Rücken festzuhalten. Johanna greift an meinen Hosenbund und zieht sie mit einem Ruck runter. Mein harter Schwanz klatscht ihr ins Gesicht, während ich mich aus dem Griff der Mitschülerin befreie. Ehe ich mich versehen kann, hat sie meinen Schwanz schon in den Mund genommen und saugt an der Eichel. Ich reiße mich los und will sie von meinem Schwanz wegziehen, aber sie hält dagegen und drückt ihren Kopf auf meinen Schwanz. Ich ziehe ihr unbewusst an den Haaren, in der Hoffnung sie so von meinem Schwanz zu bekommen, weswegen sie lüstern aufstöhnt. Ihre Kraft scheint nachzulassen, ich merke, wie ich ihren Kopf langsam wegziehen kann, aber im letzten Moment beißt sie sich in meinem Schwanz fest. “Aua!” Schreie ich und gebe ihr eine schallende Backpfeife.
Die ganze Klasse hält den Atem an. Sie hält sich ihre rote Wange und mein Schwanz pulsiert vor ihrem Gesicht.
“Haben Sie etwa gerade eine Schülerin geschlagen?” ruft Lara in die Stille. “Ehm” stammele ich, während immer mehr Mädchen anfangen zu grinsen. Johanna fängt jetzt auch an, lüstern zu grinsen, dreht sich um und streckt mir ihren Arsch entgegen. Ihr Gesicht auf dem Boden, rutscht der Rock nach vorne und zeigt durch ihr kaum vorhandenes Höschen, ihren blanken Arsch, nur ihre Löcher verdeckt der Stoff. Johannas Höschen ist nass von ihr. “War das etwa das Härteste, wie Sie schlagen können?”
Ich starre sie an. Dann in die Klasse. “Kommen Sie schon” wird reingerufen. “Trauen Sie sich nicht?” “Na los!” “Machen Sie schon” “Feigling!”
Und ehe ich mich versehen, saust meine Hand in vollem Zug auf Johannas Arsch. Sie stöhnt auf vom Schlag und zuckt kurz zusammen. Viele der Mädchen jubeln. “Die andere Backe”, “Härter”, “Sie soll wimmern”, wird reingerufen. Ich hole noch weiter aus und schlage mit aller Wucht auf ihre andere Arschbacke. Sie schreit auf, ihre Arme können sich nicht mehr halten und sie liegt jetzt auf ihrem Gesicht. Jetzt jubeln alle Mädchen. Von Johannas Höschen tropft ein Tropfen auf den Boden.
Eines der Mädchen, Isabel, hat sich ihre Bluse aufgeknöpft, sodass ihre kleinen Brüste in ihrem BH gut sichtbar sind.
“Das war doch eine angemessene Bestrafung dafür, dass sie Ihnen in den Schwanz gebissen hat!”, ruft Lara mit einem Grinsen. Ich halte kurz inne. “Woher weißt du denn, dass sie das gemacht hat?” Frage ich laut und bestimmt. Das Grinsen verschwindet aus ihrem Gesicht und sie wird rot. Viele der Mädchen werden rot. Die Mädchen, die eben getuschelt haben! Sie hatten sich abgesprochen!
“Ehm” bringt Lara nur raus und schaut verlegen auf den Boden.
Johanna winkt Lara zu sich, Lara schaut erst verwirrt, kommt dann aber und kniet sich neben Johanna auf den Boden. Mein Schwanz ist ein wenig abgeschlafft. “Wollt ihr nicht auch, dass Herr Zimmermann wieder schön geil hart ist?” Fragt Johanna in die Klasse mit einem Zwinkern. Zwei Mädchen tun es Isabel gleich und ziehen ihr Oberteil aus, eine sogar den BH und massieren sich die Brüste und Nippel. Diese jungen Mädchen, die sich vor mir entblößen und sich befummeln, lassen mich sofort wieder hart werden und mein Schwanz wächst vor Johannas und Laras Gesicht an. Johanna nimmt Laras Kopf an ihren Haaren in die linke Hand und meinen Schwanz in die Rechte. Sie schaut Lara an, woraufhin Lara den Mund öffnet und Johanna ihren Kopf langsam auf meinen Schwanz drückt. Erst bewegt sie Laras Kopf langsam mit ihrer linken Hand vor und zurück, bis sie ihn dann langsam immer weiter nach vorne drückt, ich spüre wie es enger wird als ich gegen ihre Kehle stoße, doch Johanna drückt weiter und schaut mich dabei lüstern an. Mein Schwanz steckt jetzt bis zum Schaft in Laras Mund, diese hält die Luft an. Johanna packt jetzt mit ihrer rechten Hand an meinen Arsch und drückt meinen Schwanz sogar noch tiefer in Laras Mund.
Ein Tropfen Speichel läuft über ihre Lippe, ihr Kinn hinunter und tropft auf ihre Brust, bevor sie hustend von meinem Schwanz ablässt. Einige der Mädchen jubeln wieder, als ich aufschaue, sehe ich, dass jetzt mindestens die Hälfte kein Oberteil mehr trägt, Isabel hat sich sogar schon die Hose bis zu den Knien gezogen und massiert ihren Schritt durch ihre Unterhose.
Mein Schwanz glänzt von Laras Speichel, Johanna nimmt ihn in die Hand und holt mir langsam einen runter, bis Lara jetzt Johannas Kopf nimmt und ihn auf meinen Schwanz drückt. Johanna bläst mir einen und ist dabei sehr gründlich. Lara reißt Johannas Top auf und zieht ihr ihren BH aus um ihre weißen brüste zum Vorschein zu bringen. Mit ihrem zerrissenen Top fesselt Lara Johannas Hände auf dem Rücken, Isabel ruft “In den Mund ficken!” “Ja!” Es wird gejubelt, einige Mädchen aus den hinteren Reihen kommen nach vorne und setzen sich auf den Boden, um es besser sehen zu können. “Los, ficken Sie sie in den Mund!” Sagt Lara direkt zu mir. Ich nehme Johannas Kopf an ihren Haaren und bewege meinen Schwanz in ihrem Mund. Langsam werde ich schneller, sie stöhnt leise vor sich hin. Lara führt ihre Hand an Johannas Hinterkopf und beim nächsten Ruck von mir drückt sie Johanna noch weiter, sodass mein Schwanz jetzt bis in ihrer Kehle steckt. Sie gleicht ihre Hand meiner Bewegung an und so ficke ich Johanna jetzt in den Hals, sie hustest und ihr Speichel läuft ihr aus dem Mund, tropft auf ihre Titten und harten Nippel. “Schneller” “Härter”, stöhnen die Mädchen geradezu rein. Ich packe also ihren Kopf an beiden Seiten und ficke sie erbarmungslos in den Hals, sie stöhnt unter meinen Stößen, ihr Speichel spritzt umher, bis sie hustend von mir ablässt und mit einem Spuckefaden vor mir zu Boden sackt.
Ihre Klassenkameradinnen jubeln ihr zu. Ein Mädchen aus der ersten Reihe, Antonia, kommt nach vorne und schlägt ihr mehrfach auf ihren blankliegenden Arsch. Sie ist nur noch in Unterwäsche und kommt dann zu mir, holt mir kurz einen runter und nimmt meinen Schwanz in den Mund, küsst Lara und wendet sich dann wieder ihrselbst zu. Sie und Lara ziehen Johanna ihren Rock aus und sie liegt jetzt nur noch in ihrem triefend nassen Höschen auf dem Boden.
Isabel kommt auch nach vorne und zu dritt hieven sie Johanna hoch und werfen sie dann quasi auf mein Pult. Ihre Hände fesseln sie ihr jetzt über dem Kopf. Sie geben ihr Backpfeifen, schlagen ihr auf die Brüste, an ihre Oberschenkel Innenseiten und auf ihren Arsch. Das Stöhnen in der Klasse wird lauter und ich schaue mich um. Keines der Mädchen ist mehr vollständig angezogen, einige befriedigen sich, andere fingern sich sogar gegenseitig.
“Ficken Sie sie!”, “Ja na los!”, “Die Schlampe hat es nicht anders verdient”, wird aus der ganzen Klasse reingerufen. Mit einer Hand packe ich an den Bund ihrer Unterhose und reiße sie ihr in einem Ruck runter. Jubeln. Ich habe freien Blick auf ihren triefend nassen, mit leichten Stoppeln übersähten Schritt. Lara nimmt meinen Schwanz und holt mir einen runter. Isabel spuckt Johanna auf ihre Vagina. Lara führt meinen Schwanz an ihre nasse Öffnung und fährt mit meiner Eichel hindurch. Ohne Vorwarnung stoße ich mit voller Wucht zu, Johanna schreit auf, also hält ihr Antonia den Mund zu. Isabel gibt Johanna eine Backpfeife und zieht ihr dann an ihren Nippeln. Ich fange an, sie zu ficken und während ich schneller und härter mit meinen Stößen werden, versammeln sich langsam alle Mädchen um das Pult und schauen zu. Einige greifen nach Johanna, schlagen sie oder spucken auf sie. Lara hat sich mittlerweile ihre Hose und Unterhose ausgezogen und zeigt mir ihren glatt rasierten Schritt, stellt dann ein Bein auf das Pult und streckt mir den Arsch entgegen. Ich schlage einmal drauf und lasse dann zwei Finger in sie gleiten, fingere sie mit der rechten Hand, während ich Johanna mit der linken fest packe und hart ficke. Sie stöhnt immer lauter, dass sie kommt, die Mädchen jubeln ihr wieder zu. “Ja los!” “Komm endlich!” Antonia packt Johanna am Hals und würgt sie, während ich Johanna weiterhin ficke.
Zitternd kommt Johanna, ihr Kopf ist rot vom zugehaltenen Hals und als Antonia ihre Hände wegnimmt und sie keuchend Luft holt, kommt sie nochmal und ich spüre ihr Zucken an meinem harten Schwanz. Ich ficke sie weiter, aber etwas gemächlicher, ich dringe jetzt auch mit einem dritten Finger in Laras glattrasierte Pussy, wodurch sie aufstöhnt. Jetzt wird auch Lara auf ihren Arsch geschlagen, während ich sie fingere und Johanna ficke. Ein vierter Finger von mir gleitet in ihren Schritt, ihre Feuchte läuft mir schon den Arm runter. „Bitte, bitte, bitte, Ihre Faust, Herr Zimmermann“, fleht Lara mich an, worauf ich noch wilder werde, Johanna härter ficke und dann meine Faust in Lara gleiten lasse. Johanna schreit wieder, dass sie erneut kommen wird, woraufhin ihr Antonia eine Backpfeife gibt und ich sie noch härter ficke. Ich fiste Lara immer härter, sie wird immer laute „Ja, ja, ja, ja!“, sie entgleitet meiner Faust, dreht sich zu Johannas Gesicht, nimmt ein Bein hoch und fingert sich kurz. Dann kommt Lara, spritzt ab und squirtet Johanna in ihr Gesicht und ihren leicht geöffneten Mund, während diese durch meinen harten Schwanz kommt.
Erschöpft liegt Johanna vor uns. „In den Arsch“ hört man aus der Mädchenmenge. „Ja jetzt in ihren Anus!“, die Rufe häufen sich. „Ficken Sie sie in ihr geiles, enges Arschloch!“.
Als ich noch unschlüssig dastehe, kommt eine Hand aus der Menge nach vorne. Steffie, die immer sehr ruhig und zurückhaltend ist und auch die von den Mädchen, die noch am meisten anhat, nämlich Ihre Hose und ihren BH, nimmt meinen Schwanz, holt ihn ein bisschen runter, spuckt Johanna dann auf ihr süßes Arschloch, was schon komplett voll von ihrer Feuchtigkeit ist, zieht meine Vorhaut komplett zurück und führt meinen Schwanz an Johannas enge Öffnung. Sie macht es sehr behutsam und beißt sich dabei lüstern auf die Lippe. Ich drücke mich nach vorne und meine Eichel dringt in Johannas Anus ein. Steffies Hand wandert in Johannas feuchte Vagina und beginnt, sie zu fingern, während Johanna durch den Schwanz in ihrem Arsch anfängt, zu stöhnen. Lara drückt Johanna mit beiden Händen ihren Hals zu und ich stoße mit einem Ruck in Johanna. Ihre Augen rollen nach hinten, ihr Kopf läuft rot an und als Lara ihre Hände wieder wegnimmt, stöhnt sie erleichtert auf. Johanna kommt nur durch meinen Schwanz in ihrem Arsch und Steffies Fingern in ihrer Muschi. Steffie holt ihre Finger raus, leckt sie genüsslich ab und verschwindet dann wieder nach hinten in der Menge.
Ich beginne, Johanna in den Arsch zu ficken, sehr langsam und behutsam. Sie stöhnt so laut, dass ich ihr jetzt eine Backpfeife gebe. Sie schreit auf von dieser und ich packe sie an der Hüfte und meine Stöße werden jetzt härter. Die Mädchen um uns herum befriedigen sich gegenseitig, einige lecken sich, ich sehe sogar eine, der das Arschloch geleckt wird. Ich ficke Johanna immer härter, ihr Stöhnen wird zu einem Schreien, Hände greifen wieder nach ihr, ziehen an ihren Nippeln, schlagen ihr auf die Brüste, ins Gesicht, auf ihre Vagina. Antonia fingert Johanna jetzt mit zwei Fingern, immer schneller, schneller als ich sie in den Arsch ficke, bis Johanna heftig zuckt um meinen Schwanz, aber Antonia hört nicht auf, fingert Johanna schneller und härter, bis sie noch ein zweites Mal kommt und als sie dann ein drittes Mal kommt, nimmt Antonia ihre Hand weg und Johanna spritzt mich an. In drei heftigen Fontänen squirtet sie mich voll, 2 Mädchen stehen mit geöffnetem Mund neben mir und wollen etwas abhaben. Ich werde noch geiler davon, packe Johanna jetzt fest an der Hüfte und ficke sie immer härter in ihren Arsch. Sie kommt mehrfach, aber ich ficke sie weiter, selbst als sie noch einmal leicht squirtet, ficke ich sich weiter.
Lara legt sich mit dem Bauch auf das Pult, die Beine auf dem Boden. Sie dreht den Kopf „Mich auch in den Arsch! Bitte ficken Sie mich auch den Arsch!“, ruft sie, während sie sich mit der einen Hand in ihrer rasierten Muschi und mit der anderen in ihrem Arschloch fingert. Ein letztes Mal bringe ich Johanna zum Kommen und ziehe dann in einer Bewegung meinen Schwanz aus ihrem Arschloch und ramme ihn in Laras. Sie schreit auf und ich ficke jetzt sie in den Arsch. Meine Hand wandert zu ihrer Vagina, während ich Lara immer härter in den Arsch ficke, und ich schiebe drei Finger in Johanna. Antonia hockt sich neben mich und schiebt drei Finger von sich in Johannas Arsch. Diese schreit nur noch am Stück. „Meeeeehr!“ schreit Johanna in den Raum, woraufhin ich mit meiner Faust in sie gleite und auch Antonia zwei weitere Finger in ihren Anus gleiten lässt. Wir fisten Johanna vorne und hinten, werden immer schneller. Isabel und Steffie hocken jetzt über Johannas Gesicht und erst spritzt ihr Isabel in ihr Gesicht, und dann Steffie, während Isabel ihr den Mund aufhält und Steffie wie eine Fontäne in ihren Mund spritzt.
Ich stöhne immer lauter, kurz vor dem Orgasmus, also hocken sich Isabel und Steffie neben Lara auf, den Mund geöffnet. Auch Antonia lässt von Johanna ab, zerrt diese vom Pult und hockt sich mit ihr auf die andere Seite. Ich hole meinen Schwanz aus Laras Anus und hole mir vor euren Gesichtern einen runter, Lara dreht sich jetzt auch leicht erschöpft um, kniet sich vor mich öffnet ihren Mund. In einem hohen Bogen, Spritze ich meine erste Ladung über ihre Gesichter und weit geöffneten Münder, ein zweiter und dritter Spritzer folgen. Ich verteile mein Sperma auf den Mädchen, mit meinem vierten und fünften Schuss. Seit 2 Wochen bin ich nicht dazu gekommen und jetzt spritze ich diese fünf komplett voll, jede kriegt etwas ab, es landet auf ihren Brüsten, ihren Gesichtern und ihren ausgestreckten Zungen.
„Was ist hier denn los?“ ruft eine Stimme von der Klassentür, im Türrahem steht die Klassenlehrerin der Stufe 13.



