In der Vorlesung (Teil II)

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Wie jeden Donnerstag saß ich auch diese Woche wieder im Hörsaal der Uni Leipzig. Die Vorlesung über Kafkas Verwandlung zog sich wie Kaugummi, und meine Gedanken waren längst woanders – bei Sophie. Seit jenem Abend in ihrer WG war sie wie ein Fieber in meinem Blut, ein Verlangen, das nicht nachließ. Jede Erinnerung an ihre Haut, ihre Bewegungen, ihr teuflisches Lächeln ließ meinen Puls hochschnellen.

Die Tür des Hörsaals quietschte, und da war sie. Verspätet, wie immer, mit diesem selbstbewussten Gang, der alle Blicke auf sich zog. Sophie trug enge schwarze Jeans, die ihre schlanken Beine betonten, und ein weinrotes Top, das sich an ihre Kurven schmiegte. Ihre dunklen Haare waren zu einem lockeren Zopf gebunden, ein paar Strähnen fielen ihr ins Gesicht, und diese schmale Brille saß perfekt auf ihrer Nase. Sie scannte den Raum, ihre Augen fanden meine, und ein kleines, wissendes Lächeln spielte um ihre Lippen. Mein Herz machte einen Sprung.

„Hey“, flüsterte sie, als sie sich neben mich setzte, ihre Tasche achtlos auf den Boden warf und ihren Notizblock aufklappte. Ihre Stimme war weich, aber da war dieser Unterton, der mich sofort in Alarmbereitschaft versetzte. „Na, fleißig?“

„Klar“, murmelte ich, obwohl mein Bildschirm nur eine leere Word-Seite zeigte. Ihre Nähe war wie ein Magnetfeld, meine Haut kribbelte, als ihr Knie leicht gegen meines stieß. Sie lehnte sich ein Stück näher, ihr Parfüm – Jasmin und etwas Würziges – stieg mir in die Nase, und ich musste mich zusammenreißen, um nicht sofort die Beherrschung zu verlieren.

Die Vorlesung konnte ich vergessen diese war nur noch ein dumpfes Hintergrundrauschen. Sophie fing an, mich zu necken. Erst waren es kleine Dinge: Ihre Finger streiften meinen Arm, als sie nach meinem Stift griff, ihre Nägel hinterließen eine hauchzarte Spur auf meiner Haut. Dann lehnte sie sich zu mir, ihre Lippen gefährlich nah an meinem Ohr, und flüsterte: „Langweilig, oder?“ Ihr Atem kitzelte, und ich spürte, wie mein Körper reagierte, ein Ziehen in meinen Lenden, das sich nicht ignorieren ließ.

„Sophie“, zischte ich, halb warnend, halb flehend, aber sie grinste nur, ihre Augen funkelten vor Schalk. Ihre Hand landete auf meinem Oberschenkel, scheinbar unschuldig, während sie in ihr Heft kritzelte. Doch ihre Finger wanderten höher, langsam, quälend, bis sie die Beule in meiner Jeans fanden. Mein Atem stockte, mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. Sie drückte sanft, ihre Bewegungen präzise, und ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu keuchen. Der Stoff meiner Jeans rieb schmerzhaft, aber das machte es nur intensiver.

„Du bist so leicht zu reizen“, flüsterte sie, ihre Stimme ein verführerisches Schnurren, während ihre Finger kreisten, mich an den Rand trieben. Ich war hart, schmerzhaft hart, und jeder Nerv in meinem Körper schrie nach Erlösung. Doch sie hörte abrupt auf, zog ihre Hand zurück und widmete sich wieder ihrem Heft, als wäre nichts gewesen. Ich starrte sie an, fassungslos, mein Körper ein einziges Chaos aus Lust und Frustration.

Plötzlich beugte sie sich wieder zu mir, ihre Lippen streiften mein Ohr. „Wir sehen uns draußen“, flüsterte sie. Bevor ich etwas sagen konnte, packte sie ihre Sachen, stand auf und verließ den Hörsaal mit einer Lässigkeit, die mich fast umbrachte.

Ich saß da, versuchte, meine Atmung zu kontrollieren und meinen Soldat wieder in den griff zu bekommen. Mein Kopf war ein Nebel, meine Jeans spannten unangenehm, und die Vorlesung war mir egaler denn je. Nach ein paar Minuten – die sich wie Stunden anfühlten – murmelte ich eine Entschuldigung, schnappte meine Tasche und stolperte aus dem Saal.

Kaum war ich draußen, spürte ich ihre Hand an meinem Handgelenk. Sophie zog mich mit einem Ruck zu sich, ihre Augen glühten vor Entschlossenheit. „Komm“, sagte sie, ihre Stimme knapp, aber voller Hunger. Sie führte mich eine Etage höher, die Treppen hinauf, ihre Schritte schnell, zielstrebig. Vor einem leeren Vorlesungsraum hielt sie an, drückte die Klinke herunter und zog mich hinein. Die Tür fiel mit einem leisen Klicken ins Schloss.

Die Luft zwischen uns knisterte, elektrisch, unaufhaltsam. Ich packte sie, drückte sie wild knutschend gegen die Wand, meine Hände umfassten ihr Gesicht, ihre Lippen prallten gegen meine, gierig, verzweifelt. Ihre Zunge tanzte mit meiner, ein Spiel aus Dominanz und Hingabe, während ihre Hände unter mein Shirt glitten, ihre Nägel über meine Brust kratzten. „Jonas“, keuchte sie zwischen Küssen, ihre Stimme rau, ihre Hüften pressten sich gegen meine, wo meine Erektion schmerzhaft gegen den Stoff drückte.

„Du machst mich wahnsinnig“, knurrte ich, meine Lippen wanderten über ihren Hals, bissen leicht zu, bis sie leise stöhnte. Meine Hände glitten über ihre Taille, zogen ihr Top hoch, enthüllten die glatte Haut ihres Bauches, den Ansatz ihres Sport-BHs. Mit einem Ruck zerrte ich das Top über ihren Kopf, warf es achtlos zur Seite, und meine Finger machten sich an ihrem BH zu schaffen, zogen ihn herunter, bis ihre kleinen, perfekten Brüste frei lagen, die Nippel hart vor Erregung. Ich beugte mich vor, küsste sie, saugte sanft, dann fester, während ihre Hände in meinen Haaren wühlten, mich näher zogen.

„Nicht so schnell“, flüsterte sie, ein teuflisches Lächeln auf den Lippen, aber ihre Augen verrieten, wie sehr sie es wollte. Sie schob mich zurück, ihre Hände griffen nach meinem Gürtel, öffneten ihn mit geschickten Fingern. Meine Jeans und Boxershorts landeten auf meinen Knien, meine Erektion sprang frei, und sie betrachtete mich einen Moment, ihre Augen dunkel vor Verlangen. Ihre Finger umschlossen mich, langsam, dann fester, ihre Bewegungen präzise, als wüsste sie genau, wie sie mich an den Rand treiben konnte. „Gefällt dir das?“, flüsterte sie, ihre Stimme ein heiseres Schnurren, während ihre Hand arbeitete und mich quälte.

„Sophie“, keuchte ich, meine Hände griffen ihre Hüften, zogen sie näher. Ich wollte sie, jetzt, hier, sofort. Mit einem Knurren hob ich sie hoch, setzte sie auf den Lehrerpult, ihre Beine spreizten sich automatisch. Meine Finger machten sich an ihrer Jeans zu schaffen, zogen den Reißverschluss herunter, und mit einem Ruck zerrte ich die Hose samt Slip über ihre Hüften, bis sie halb nackt vor mir saß, ihre Haut glänzte im fahlen Licht des Raumes. Sie war bereit, ihre Augen ein stummer Befehl: Nimm mich.

Ich kniete mich vor sie, meine Lippen fanden die Innenseite ihrer Oberschenkel, küssten die weiche Haut, während meine Hände sie festhielten. Meine Zunge glitt höher, fand sie, warm, süß, und sie stöhnte laut, ihre Hände krallten sich in meine Haare. „Jonas…“, keuchte sie, ihre Hüften hoben sich mir entgegen, als ich sie mit langen, langsamen Bewegungen verwöhnte, meine Zunge kreiste, dann schneller, spürte, wie sie zitterte. Ich ließ zwei Finger in sie gleiten, sanft, aber bestimmt, und sie bog sich mir entgegen, ihre Muskeln zogen sich um mich zusammen, ein Vorbote ihres Höhepunkts.

„Mehr“, flüsterte sie, ihre Stimme rau, fordernd. Ich stand auf, positionierte mich zwischen ihren Beinen, meine Hände hielten ihre Hüften, als ich langsam in sie eindrang, ihre Wärme umhüllte mich wie ein Fieber. Sie war eng, heiß, und ich musste mich zusammenreißen, um nicht sofort die Kontrolle zu verlieren. Wir bewegten uns zusammen, erst sanft, ein langsamer Rhythmus, der uns beiden Zeit gab, jeden Moment zu spüren. Ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken, zogen rote Linien, als sie ihre Beine um meine Hüften schlang, mich tiefer zog. „Schneller“, keuchte sie, und ich gehorchte, meine Stöße wurden härter, tiefer, ihr Stöhnen lauter und ungezähmt.

Sie wollte mehr Kontrolle. Mit einer geschickten Bewegung schob sie mich zurück, sprang vom Pult und drehte mich, sodass ich gegen die Wand lehnte. Sie kniete sich vor mich, ihre Lippen fanden meine Erektion, ein federleichter Kuss, bevor sie mich vollständig in ihren Mund nahm. Ich keuchte, meine Hände vergruben sich in ihren Haaren, während sie mit einer Mischung aus Sanftheit und Gier arbeitete, ihre Zunge zeichnete kleine, kreisende Bewegungen, die mich zittern ließen. Sie variierte das Tempo, langsam, dann schnell, ihre Hand unterstützte ihre Lippen, und ich spürte, wie die Spannung in mir wuchs, gefährlich nah am Rand.

Doch ich wollte sie wieder spüren. Ich zog sie hoch, drehte sie um, sodass sie sich gegen das Pult stützte, ihr Rücken eine verführerische Kurve. Ich glitt wieder in sie, tiefer, härter, meine Hände umfassten ihre Hüften, führten sie. Ihre Schreie waren gedämpft, aber sie drängte sich gegen mich, forderte jeden Stoß. Ich beugte mich vor, küsste ihren Nacken, biss leicht zu, und sie stöhnte laut, ihre Hände klammerten sich am Holz des Pults fest. Die Intensität wuchs, unsere Bewegungen wilder, fast verzweifelt, während wir beide auf den Höhepunkt zurasten.

Doch sie war noch nicht fertig. Sie drehte sich um, schob mich auf einen der Stühle und setzte sich rittlings auf meinen Schoß, ihre Hände auf meiner Brust. Ihre Bewegungen waren präzise, bestimmend, ein langsames Auf und Ab, das mich wahnsinnig machte. Sie lehnte sich zurück, ihre Brüste wippten leicht, und ich zog ihren BH komplett herunter, küsste sie, saugte sanft, dann fester, während sie weiter ritt, ihre Hüften kreisten, mich tiefer nehmend. Ihre Hände griffen in meine Haare, zogen leicht, als sie das Tempo steigerte, ihre Atemzüge kamen in Stößen, begleitet von leisen, kehligten Lauten, die mich fast über die Klippe brachten.

Plötzlich erstarrte alles. Schritte hallten im Gang, schwer, zielstrebig, gefolgt vom Klirren eines Schlüssels. Bevor ich reagieren konnte, packte Sophie mein Handgelenk, ihre Augen weit vor Panik. „Runter!“, zischte sie und zog mich mit einem Ruck unter das Lehrerpult. Wirumes. Meine Jeans waren noch in den Knien, Sophies Top lag zerknüllt neben uns, ihr BH halb heruntergezogen. Wir kauerten, halbnackt, unsere Körper eng aneinandergepresst, während die Tür aufschwang.

Der Dozent, ein älterer Mann mit grauem Bart, stapfte herein, seine Schritte schwer auf dem Linoleum. Mein Herz hämmerte, mein Atem flach, während Sophie sich gegen mich drückte, ihre Hand über meinem Mund, ihre Nägel gruben sich in meine Haut. Der Dozent brummelte etwas, Papiere raschelten, als er am Pult wühlte. „Immer dasselbe Chaos hier“, murmelte er, schnappte sich eine Mappe und schlurfte wieder hinaus. Die Tür fiel ins Schloss, Stille kehrte ein.

Sophie stieß einen zitternden Atem aus, ihr Körper entspannte sich leicht, aber ihre Augen funkelten vor Adrenalin und Schalk. „Das war… knapp“, flüsterte sie, ihre Lippen streiften mein Ohr, und trotz der Panik spürte ich, wie mein Körper wieder auf sie reagierte.

„Du bist irre“, murmelte ich, meine Stimme heiser, meine Hände zitterten, als ich meine Jeans hochzog. Sie grinste, zog ihr Top über den Kopf und richtete ihren BH, ihre Bewegungen schnell, aber verführerisch.

„Und du liebst es“, sagte sie, ihre Stimme ein raues Schnurren. Sie stand auf, strich sich die Haare aus dem Gesicht und warf mir einen Blick zu, der mein Blut in Wallung brachte. „Ich muss los, Jonas. Tut mir leid, dass ich dich schon wieder um einen Höhepunkt gebracht hab.“ Sie zwinkerte, ihr Lächeln teuflisch. „Aber komm heute Abend um acht in meine WG. Ich hab eine Überraschung für dich. Du wirst es nicht bereuen.“

Bevor ich etwas sagen konnte, schnappte sie ihre Tasche, hauchte mir einen Kuss auf die Wange und schlüpfte aus dem Raum, ihre Hüften wiegend, als wüsste sie genau, wie sehr sie mich in den Wahnsinn trieb.

Ich blieb zurück, lehnte mich gegen das Pult, mein Puls raste, mein Körper ein Chaos aus Frustration und Verlangen. Was auch immer Sophie für heute Abend geplant hatte, ich wusste, es würde mich umhauen.

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