In der Vorlesung (Teil IV)

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Die Universitätsbibliothek von Leipzig war still, abgesehen vom leisen Rascheln von Seiten und dem gelegentlichen Husten eines anderen Studenten, der irgendwo in den Tiefen der Regale über seinen Büchern brütete. Jonas saß an einem Tisch in einer abgelegenen Ecke des Lesesaals, umgeben von hohen Regalen, die mit dicken Wälzern gefüllt waren. Das gedämpfte Licht der Tischlampe warf warme Schatten über seine Notizen, doch seine Konzentration war längst dahin. Sophie saß ihm gegenüber, ihre dunklen Haare fielen in weichen Wellen über ihre Schultern, ein schelmisches Lächeln spielte um ihre Lippen, während sie vorgab, in ihr Buch vertieft zu sein. Sie hatten sich hier verabredet, um an einer Hausaufgabe für ihr Seminar zu arbeiten, aber Jonas wusste, dass mit Sophie nichts jemals so einfach war.

„Jonas, du starrst schon wieder“, sagte sie, ohne aufzublicken, ihre Stimme leise, aber mit diesem spielerischen Unterton, der ihm sofort einen Schauer über den Rücken jagte. Sie trug ein enges, dunkelgrünes Top und eine Jeans, die ihre Kurven betonte, und ihre Finger spielten mit dem Stift, als wäre es das Normalste der Welt.

„Ich starre nicht“, murmelte er, obwohl seine Augen längst über ihren Hals, ihre Schultern und tiefer gewandert waren. Er versuchte, sich auf die aufgeschlagene Seite vor ihm zu konzentrieren, aber das war ein verlorener Kampf. Sophie hatte diese Wirkung auf ihn – eine Mischung aus Verlangen und Frustration, die ihn jedes Mal aus der Bahn warf.

Sie lachte leise, ein Geräusch, das in der stillen Bibliothek fast zu laut war, und beugte sich leicht vor, sodass ihr Top ein Stück nach unten rutschte und einen Hauch von Dekolleté freigab. „Du bist ein schlechter Lügner“, flüsterte sie, ihre Augen funkelten, als sie ihn fixierte. Dann, ohne Vorwarnung, spürte er etwas unter dem Tisch – ihre Hand, die langsam über seinen Oberschenkel glitt, ihre Finger streiften gefährlich nah an seinem Schritt.

„Sophie“, zischte er, seine Stimme ein heiseres Flüstern, während er sich versteifte – in mehr als einer Hinsicht. „Wir sind in der Bibliothek!“ Sein Blick huschte durch den Raum, aber die wenigen anderen Studenten waren weit genug entfernt, vertieft in ihre eigenen Welten. Trotzdem war die Situation riskant, und genau das schien Sophie anzustacheln.

„Na und?“ murmelte sie, ihre Hand bewegte sich weiter, ihre Finger massierten ihn durch den Stoff seiner Jeans, langsam, aber bestimmt. Jonas biss sich auf die Lippe, seine Hände krallten sich in die Kante des Tisches, als er versuchte, seine Beherrschung nicht zu verlieren. Die Berührung war elektrisierend, jede Bewegung präzise, als wüsste sie genau, wie sie ihn in den Wahnsinn treiben konnte. Sein Atem ging schneller, und er spürte, wie sein Körper reagierte, die Jeans wurde enger, sein Puls raste.

„Du bist unmöglich“, keuchte er, seine Stimme kaum hörbar, während er versuchte, sich auf seine Notizen zu konzentrieren. Aber das war zwecklos – Sophies Finger waren unerbittlich, ihre Bewegungen wurden intensiver, und das leise Lächeln auf ihren Lippen sagte ihm, dass sie genau wusste, was sie tat.

Plötzlich zog sie ihre Hand zurück und stand auf. „Ich bin gleich wieder da“, sagte sie mit einem unschuldigen Lächeln, als würde sie nur kurz auf die Toilette gehen. Jonas starrte ihr nach, wie sie zwischen den Regalen verschwand, ihre Hüften wiegten leicht, und er fluchte innerlich. An Lernen war jetzt nicht mehr zu denken. Sein Körper war ein einziges Chaos aus Verlangen, und für einen Moment überlegte er ernsthaft, ins Bad zu gehen, um sich Erleichterung zu verschaffen. Er schloss kurz die Augen, versuchte, seinen Atem zu beruhigen, als er plötzlich etwas spürte – ein leises Streifen an seiner Hose, unter dem Tisch.

Sein Herz machte einen Sprung, als er nach unten blickte. „Was zur…“, murmelte er, halb entsetzt, halb erfreut, als er realisierte, was los war. Sophie. Dieses Luder musste durch die halbe Bibliothek unter den Tischen gekrochen sein, um ihn hier zu überraschen. Ihre Finger fanden den Bund seiner Jeans, öffneten geschickt den Knopf, dann den Reißverschluss, und bevor er reagieren konnte, zog sie seine Unterhose ein Stück herunter, gerade genug, um an seinen halbsteifen Schwanz zu kommen.

„Sophie, bist du verrückt?“ flüsterte er panisch, sein Blick huschte durch den Raum. Die Bibliothek war nicht leer – ein paar Studenten saßen in der Ferne, ein Bibliothekar sortierte Bücher in einem anderen Gang. Wenn jemand genau hinschaute, würde man dieses Schauspiel mit Leichtigkeit sehen. Jonas versuchte, sich normal zu verhalten, seine Hände griffen nach einem Stift, als würde er schreiben, aber sein Körper war angespannt, jeder Muskel vibrierte vor Erregung.

Dann spürte er ihre Lippen, warm und feucht, als sie ihn komplett in den Mund nahm. Ein leises Stöhnen entkam ihm, das er sofort mit einem Husten kaschierte. Sophie war gnadenlos – ihre Zunge zeichnete kleine Kreise, ihre Lippen glitten langsam auf und ab, und die Intensität ihrer Bewegungen trieb ihn an den Rand des Wahnsinns. Er starrte auf seine Notizen, versuchte, ruhig zu atmen, aber sein Herz hämmerte, und seine Hände zitterten. Jemand ging an einem der Nachbartische vorbei, und Jonas versteifte sich, seine Finger krallten sich in die Tischkante, während Sophie unter dem Tisch weiter machte, unbeeindruckt von der Gefahr.

Die Spannung war kaum auszuhalten. Ihre Bewegungen wurden schneller, ihre Hand griff sanft zu, unterstützte ihre Lippen, und Jonas spürte, wie er sich dem Höhepunkt näherte. Er biss sich auf die Lippe, so fest, dass er fast Blut schmeckte, um nicht laut aufzustöhnen. Dann, mit einem letzten, intensiven Saugen, kam er, sein Körper erzitterte, während er versuchte, still zu bleiben. Sophie kroch unter dem Tisch hervor, ein breites Grinsen auf ihrem Gesicht, ihre Augen funkelten triumphierend. „So“, sagte sie, als wäre nichts passiert, „jetzt können wir uns erst mal der Hausaufgabe widmen.“

Jonas starrte sie an, sein Atem ging schwer, sein Kopf war ein Nebel aus Lust und Unglauben. „Du bist… völlig irre“, murmelte er, aber ein Lächeln zuckte über seine Lippen, als er versuchte, sich wieder zu sammeln. Sophie lachte leise, schlug ihr Buch auf und begann, Notizen zu machen, als wäre nichts gewesen. Widerwillig folgte Jonas ihrem Beispiel, obwohl sein Körper immer noch kribbelte, seine Gedanken weit entfernt von der Hausaufgabe.


Die Stunden vergingen, und die Bibliothek leerte sich allmählich. Es war spät, die Neonlichter warfen ein kühles Licht über die Regale, und außer einem müden Bibliothekar, der in der Ferne Bücher einsortierte, waren sie so gut wie allein. Sie hatten die Hausaufgabe tatsächlich fertiggestellt, obwohl Jonas immer noch nicht wusste, wie er sich hatte konzentrieren können. Sophie klappte ihr Buch zu, streckte sich genüsslich, und ihr Top rutschte ein Stück hoch, enthüllte einen Streifen ihrer glatten Haut.

„Na, zufrieden?“ fragte sie, ihre Stimme hatte wieder diesen spielerischen Unterton, der ihn sofort alarmierte. Sie rückte näher, ihre Hand glitt über den Tisch, ihre Finger spielten mit seinem Stift, bevor sie seine Hand ergriff. „Oder willst du noch ein bisschen… Spaß haben?“

„Sophie“, sagte er warnend, aber seine Stimme war schwach, sein Körper bereits wieder in Alarmbereitschaft. „Wir sind immer noch in der Bibliothek.“

„Und?“ Sie grinste, stand auf und zog ihn mit sich, ihre Finger fest um seine. „Komm mit.“ Bevor er protestieren konnte, führte sie ihn in einen der hinteren Gänge, wo die Regale dichter standen, die Schatten tiefer waren. Die Luft roch nach altem Papier und Staub, und das einzige Geräusch war das leise Summen der Klimaanlage. Sophie drückte ihn gegen ein Regal, ihre Hände glitten unter sein Shirt, ihre Nägel kratzten leicht über seine Brust.

„Sophie, wenn uns jemand erwischt…“, begann er, aber sie unterbrach ihn mit einem Kuss, ihre Lippen hungrig, fordernd. Ihre Zunge tanzte mit seiner, und er spürte, wie sein Widerstand schmolz. Seine Hände griffen nach ihren Hüften, zogen sie näher, und sie stöhnte leise gegen seinen Mund, ein Geräusch, das ihn sofort wieder entzündete.

„Dann müssen wir eben leise sein“, flüsterte sie, ihre Hände öffneten seinen Gürtel, diesmal schneller, entschlossener. Sie zog seine Jeans herunter, gerade genug, um Zugang zu bekommen, und ihre Finger fanden ihn, streichelten ihn, bis er hart war. Jonas keuchte, seine Hände glitten unter ihr Top, fanden ihre Brüste, seine Daumen strichen über ihre harten Nippel, und sie biss sich auf die Lippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken.

Sie drehte sich um, stützte sich mit den Händen gegen das Regal, ihre Hüften drängten sich gegen ihn. „Komm schon, Jonas“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Verlangen. „Zeig mir, was du kannst.“ Er zögerte nur einen Moment, sein Blick huschte durch den Gang, aber die Bibliothek war still, die Schatten verbargen sie. Er zog ihre Jeans und ihren Slip herunter, gerade genug, um Zugang zu haben, und drang langsam in sie ein, ihre Enge ließ ihn laut aufstöhnen, bevor er sich zusammenriss.

Sophie biss sich auf die Hand, um leise zu bleiben, während Jonas sich bewegte, langsam zunächst, dann schneller, seine Hände hielten ihre Hüften, führten ihre Bewegungen. Das Regal knarrte leise unter ihrem Gewicht, die Bücher wackelten, aber sie waren zu weit weg, um Aufmerksamkeit zu erregen. Sophies Atem ging stoßweise, ihre Hüften drängten sich gegen ihn, fordernd, und Jonas spürte, wie die Spannung in ihm wuchs, jede Bewegung brachte ihn näher an den Rand.

„Leise“, keuchte er, als sie ein leises Stöhnen entkam, aber seine eigene Stimme war kaum kontrolliert. Sophie drehte den Kopf, ihre Augen funkelten, und sie zog ihn in einen Kuss, ihre Lippen verschluckten sein Stöhnen, während ihre Bewegungen intensiver wurden. Er spürte, wie sie sich anspannte, ihre Muskeln zogen sich um ihn zusammen, und er wusste, dass sie kurz davor war. Seine Hand glitt zwischen ihre Beine, seine Finger fanden ihre Klitoris, rieben in kleinen Kreisen, und sie erzitterte, ihr Körper spannte sich an, als sie kam, ihr Stöhnen gedämpft gegen seine Lippen.

Das war zu viel für Jonas. Mit einem letzten, tiefen Stoß kam er, sein Körper erzitterte, während er sich in sie ergoss, seine Hände krallten sich in ihre Hüften, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Sie verharrten einen Moment, schwer atmend, ihre Körper aneinander gepresst, das Regal hinter ihnen ein stiller Zeuge ihrer Leidenschaft.

Sophie drehte sich um, ihr Gesicht gerötet, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen. „Du bist echt nicht schlecht“, flüsterte sie, zog ihre Jeans hoch und richtete ihr Top. Jonas lachte leise, sein Atem immer noch unregelmäßig, während er seine Hose schloss. „Du bist unmöglich“, murmelte er, aber seine Augen funkelten, als er sie ansah.

„Komm“, sagte sie, nahm seine Hand und zog ihn zurück zum Tisch. „Lass uns die Sachen packen, bevor der Bibliothekar uns findet.“ Jonas folgte ihr, sein Kopf ein Wirbel aus Lust und Adrenalin, und er wusste, dass er mit Sophie nie sicher sein konnte – und genau das machte es so verdammt aufregend.

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