Intensiver Blowjob: Mia in Lukas’ Kontrolle

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Ich hab mich seit ein paar Monaten immer mal wieder mit diesem Typen getroffen. Nichts Ernstes, keine Gefühle, einfach nur pure Chemie. Der Sex mit ihm ist so intensiv, dass ich jedes Mal komplett den Kopf verliere. Er heißt jetzt mal Lukas, und ich bin Mia – Mitte zwanzig, ein bisschen chaotisch, aber ich weiß, was ich will. Und was mich reizt, ist genau das, was er mit mir macht: diese Mischung aus Kontrolle und Hingabe, die mich jedes Mal an meine Grenzen bringt.

Letzte Nacht saßen wir bei ihm auf der Couch, irgendein Film lief im Hintergrund, aber ich hab kaum was davon mitbekommen. Lukas war schon den ganzen Abend unverschämt flirty, hat mich ständig angefasst, mich auf seinen Schoß gezogen und meinen Nacken geküsst, während seine Hand wie selbstverständlich unter meinen Pullover glitt. Seine Finger haben über meine Haut gestreichelt, als würde ich ihm schon gehören. Ich dachte, wir würden wie immer einfach übereinander herfallen, aber diesmal war es anders. Er hat meinen Kopf nach hinten geneigt, seine Augen haben meine gesucht, und mit dieser tiefen, rauen Stimme hat er gesagt: „Mach den Mund auf.“

Ich hab nicht nachgedacht. Keine Sekunde. Mein Herz hat schneller geschlagen, und ich hab einfach gehorcht. Meine Lippen haben sich geöffnet, während ich zu ihm aufblickte, ein bisschen nervös, aber vor allem gespannt. Er stand auf, zog seine Jogginghose runter, und dann hat er sich vor mich gestellt. Sein Blick war so intensiv, dass ich Gänsehaut bekam. Er hat angefangen, meinen Mund langsam zu benutzen, ganz bewusst, als hätte er alle Zeit der Welt. Seine Hand hat sich in meine Haare gegraben, nicht brutal, aber fest genug, dass ich genau spürte, wer hier das Sagen hat.

Mein Körper hat gezittert. Ich konnte nichts dagegen tun. Meine Augen haben getränt, Speichel lief mir übers Kinn, und ich hab mich komplett in seiner Kontrolle verloren. Es war, als würde mein Kopf abschalten, als gäbe es nur noch ihn und das Gefühl, das er in mir auslöste. Als er tiefer ging, hab ich instinktiv seine Oberschenkel gepackt, meine Nägel in seine Haut gedrückt und ihn einfach machen lassen. Ich wollte, dass er nimmt, was er will. Irgendwas daran hat mich total fertiggemacht, auf eine Art, die ich nicht erklären kann. Es war nicht nur physisch – es war, als würde er mich auf eine ganz andere Ebene erreichen, eine, die ich selbst kaum kannte.

Er hat sich kurz zurückgezogen, gerade lange genug, um mit seinem Daumen über meine Wange zu streichen und die Tränen wegzuwischen, die mir übers Gesicht liefen. „Siehst so verdammt gut aus so“, hat er gemurmelt, und seine Stimme war so sanft und gleichzeitig so dominant, dass ich nicht anders konnte, als laut zu stöhnen. Es war peinlich, wie echt das klang, wie wenig ich mich unter Kontrolle hatte. Aber er hat es gehört. Und er hat es gemerkt.

Sein Blick hat sich verändert, wurde dunkler, fordernder. „Gefällt dir das?“, hat er gefragt, und ich hab nicht mal nachgedacht, bevor ich geantwortet habe. Die Worte sind einfach aus mir rausgeplatzt, ungefiltert, roh: „Ich mag’s, wenn du mich wie eine Schlampe fühlst.“ Ich hab es gesagt, ohne zu überlegen, ohne Plan, und in dem Moment, wo es raus war, hab ich mich selbst geschockt. Aber sein Gesicht – fuck, sein Gesicht hat alles gesagt. Seine Augen haben kurz aufgeblitzt, ein Grinsen hat sich auf seinen Lippen geformt, und dann hat er mein Kinn gepackt, mich fester fixiert und ist wieder in meinen Mund gestoßen, diesmal so tief, dass ich die Augen verdreht hab. „Dann sei eine“, hat er gesagt, rau und bestimmend, und ich schwör, in dem Moment bin ich gekommen. Einfach so. Ohne dass er mich sonst wo berührt hat. Nur von seinen Worten, von dem Gefühl, so benutzt zu werden, während er meinen Mund ausgefüllt hat.

Mein ganzer Körper hat gezuckt, ich konnte kaum atmen, und meine Hände haben sich noch fester in seine Beine gekrallt, während ich versuchte, das Gefühl zu verarbeiten. Es war, als würde eine Welle über mich hereinbrechen, so intensiv, dass ich fast das Bewusstsein verloren hätte. Lukas hat es gemerkt, er hat mich beobachtet, jede meiner Reaktionen in sich aufgesogen. Er hat sich langsam zurückgezogen, meinen Kopf immer noch in seinen Händen, und mich mit einem Blick angesehen, der halb Stolz, halb Verlangen war. „Du bist unglaublich“, hat er leise gesagt, und ich hab gespürt, wie mein Gesicht heiß wurde, nicht nur vor Anstrengung, sondern weil ich mich auf einmal so verletzlich fühlte.

Er hat mich nicht losgelassen. Stattdessen hat er mich hochgezogen, direkt auf seinen Schoß, und ich hab mich an ihn gelehnt, immer noch zitternd, während mein Atem sich langsam beruhigte. Seine Hände haben über meinen Rücken gestrichen, beruhigend, fast zärtlich, aber da war immer noch diese unterschwellige Spannung zwischen uns. Mein Pullover war hochgerutscht, meine Haut war verschwitzt, und ich konnte seinen harten Körper unter mir spüren, seine Muskeln, die sich bei jeder Bewegung anspannten. „Das war noch nicht alles“, hat er geflüstert, und ich hab sofort gewusst, dass er recht hatte. Mein Körper hat schon wieder reagiert, obwohl ich gerade erst gekommen war. Es war, als könnte ich nie genug von ihm bekommen.

Er hat mich ein Stück von sich geschoben, nur genug, um mir den Pullover über den Kopf zu ziehen. Die kühle Luft auf meiner Haut hat mich kurz zusammenfahren lassen, aber dann waren seine Hände da, warm und fordernd, haben über meine Brust gestreichelt, meine Nippel zwischen den Fingern gerieben, bis ich leise aufgestöhnt hab. Ich hab meinen Kopf in den Nacken gelegt, die Augen geschlossen, und mich einfach in seine Berührungen fallen lassen. Er wusste genau, wie er mich berühren musste, um mich wahnsinnig zu machen. „Du bist so empfindlich“, hat er gemurmelt, und ich konnte das Schmunzeln in seiner Stimme hören, während er sich vorbeugte, um meinen Hals zu küssen, seine Zähne leicht in meine Haut zu drücken. Ein Schauer lief mir den Rücken runter, und ich hab mich instinktiv an ihn gedrückt, wollte mehr, wollte alles.

Seine Hände sind weitergewandert, haben meine Jeans geöffnet und sie zusammen mit meinem Slip runtergeschoben. Ich hab ihm geholfen, mich aus den Sachen zu schälen, bis ich nackt vor ihm saß, auf seinem Schoß, während er noch halb angezogen war. Das Gefühl, so bloßgestellt zu sein, während er mich so hungrig ansah, hat mich fast um den Verstand gebracht. Er hat seine Finger zwischen meine Beine geschoben, mich langsam gestreichelt, und ich hab laut aufgestöhnt, als er genau die richtige Stelle fand. „So nass schon wieder“, hat er gesagt, und ich hab mich geschämt und gleichzeitig so verdammt angemacht gefühlt. Seine Finger haben Kreise gezogen, mich gereizt, bis ich mich unter ihm gewunden hab, meine Hüften gegen seine Hand gedrückt, um mehr zu bekommen.

„Bitte“, hab ich geflüstert, kaum hörbar, aber er hat es gehört. Sein Grinsen wurde breiter, und er hat mich plötzlich umgedreht, sodass ich mit dem Rücken zu ihm saß, meine Beine gespreizt über seinen. Ich konnte ihn hinter mir spüren, seine Härte, die sich gegen mich drückte, während seine Hände meine Hüften festhielten. „Du willst mehr, oder?“, hat er gefragt, und ich hab nur genickt, unfähig, einen klaren Satz zu formulieren. Er hat sich kurz bewegt, ich hab gehört, wie er den Rest seiner Kleidung loswurde, und dann war er wieder da, seine Hände auf meiner Haut, sein Atem an meinem Nacken.

Langsam hat er sich in mich geschoben, und ich hab laut aufgestöhnt, als er mich ausfüllte. Es war fast zu viel, das Gefühl so intensiv, dass ich meine Hände in die Couch gekrallt hab, um mich irgendwie zu erden. Er hat sich nicht beeilt, hat sich Zeit gelassen, jeden Zentimeter ausgekostet, während ich mich an ihn gewöhnt hab. „Fuck, du fühlst dich so gut an“, hat er gestöhnt, und seine Stimme hat mich nur noch mehr angemacht. Seine Hände haben meine Hüften fester gepackt, und dann hat er angefangen, sich zu bewegen, erst langsam, dann schneller, härter, bis ich kaum noch Luft bekam.

Ich hab mich nach hinten gelehnt, meinen Kopf an seine Schulter gelegt, während er mich genommen hat. Sein Atem war heiß an meinem Ohr, seine Hände überall auf mir, mal an meinen Brüsten, mal an meinen Hüften, mal dazwischen, wo er mich weiter gereizt hat, bis ich das Gefühl hatte, gleich zu explodieren. Mein ganzer Körper hat gezittert, und ich hab seinen Namen gestöhnt, immer wieder, während er mich weitergetrieben hat. „Komm für mich“, hat er geflüstert, und das war alles, was ich gebraucht hab. Die Welle hat mich überrollt, so heftig, dass ich dachte, ich halte es nicht aus. Mein Körper hat sich zusammengezogen, ich hab gezittert, gestöhnt, und er hat nicht aufgehört, hat mich durch den Höhepunkt getrieben, bis ich völlig fertig war.

Er war noch nicht fertig. Ich konnte es spüren, an der Art, wie er sich weiterbewegte, wie seine Hände mich festhielten, als würde er mich nicht loslassen, bis er selbst bekam, was er wollte. Seine Stöße wurden härter, unkontrollierter, und ich hab mich einfach hingegeben, hab ihn machen lassen, während mein Körper noch von meinem eigenen Höhepunkt nachbebte. Sein Atem wurde schwerer, seine Stimme rauer, und dann hat er gestöhnt, tief und laut, als er in mir kam. Ich hab es gespürt, die Wärme, die Intensität, und irgendwie hat es mich nochmal fast über die Kante geschickt, obwohl ich dachte, ich könnte nicht mehr.

Wir saßen eine Weile so, schwer atmend, verschwitzt, seine Arme um mich geschlungen, während wir beide versuchten, wieder runterzukommen. Mein Herz hat gehämmert, mein Körper hat sich schwer und gleichzeitig leicht angefühlt, und ich hab mich einfach an ihn gelehnt, zu erschöpft, um mich zu bewegen. Seine Hand hat über meinen Rücken gestrichen, beruhigend, und für einen Moment war es fast zärtlich, obwohl das, was gerade passiert war, alles andere als das gewesen ist. „Ich lass dich nicht mehr so tun, als wäre das hier nur casual“, hat er schließlich gesagt, seine Stimme leise, aber bestimmt. Und ich hab nichts gesagt, hab nur genickt, weil ich wusste, dass er recht hat. Was auch immer das hier war, es war mehr als nur Sex. Es war etwas, das mich packte, das mich nicht losließ, und ich wollte es genauso wie er.

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