Jungfräulichkeit in der Unibibliothek geraubt

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Es war eine dieser lauen Sommernächte in München, kurz vor meinem Abschluss an der Uni. Ich hatte mich in einem dieser nervigen Pflichtkurse mit einem Typen namens Lukas zusammengetan. Er war nett, irgendwie zurückhaltend, aber ich hab sofort gemerkt, dass er mich immer wieder unauffällig gemustert hat. Besonders, wenn ich in meinen kurzen Jeans-Hotpants ankam, die ich oft abends trug, weil wir uns meist spät in der Bibliothek trafen und ich einfach bequem unterwegs war.

Ich saß also an einem dieser kleinen Tische in einer Ecke der Unibibliothek, die Luft war stickig, und der Ventilator surrte leise im Hintergrund. Lukas und ich sollten an einem Projekt arbeiten, aber irgendwie war die Stimmung schon von Anfang an… anders. Er saß mir gegenüber, seine braunen Augen huschten immer wieder zu mir, bevor er sie schnell auf seinen Laptop senkte. Ich musste innerlich grinsen. Es war süß, wie er sich Mühe gab, nicht zu offensichtlich zu starren.

Dann passierte es. Ich klappte meinen Laptop auf, um eine Präsentation zu bearbeiten, und da war es – ein Tab, das ich am Vorabend offen gelassen hatte. Ein verdammtes Porno-Video. Mein Herz machte einen Satz, aber ich spielte es cool, klappte den Bildschirm sofort halb zu und sagte: „Scheiße, Akku leer. Können wir deinen nehmen?“

Er nickte, rutschte ein Stück näher und öffnete seinen Laptop. Und – ich schwör’s – als der Bildschirm aufleuchtete, sah ich’s sofort. Ein Tab mit irgendeinem Titel wie „Heiße Brünette Solo“. Ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen. Sein Gesicht wurde knallrot, er klickte panisch die Tabs weg, stammelte irgendwas Unverständliches. Ich lehnte mich zurück, verschränkte die Arme und zog eine Augenbraue hoch. „Na, lange Durststrecke, was?“

Zu meiner Überraschung wurde er noch röter, wenn das überhaupt möglich war, und murmelte: „Ähm… ja. Ich… ich hab noch nie… also…“ Er brach ab, aber ich wusste sofort, was er meinte. Ein verdammter Jungfrau. Ich grinste, zuckte mit den Schultern und sagte: „Keine Sorge, das kommt schon noch.“ Aber in meinem Kopf war da schon ein Funke. Was, wenn ich ihm etwas gebe, das er nie vergisst? Etwas, das jede andere Erfahrung danach in den Schatten stellt?

Wir arbeiteten weiter, aber ich konnte den Gedanken nicht abschütteln. Während wir über irgendwelche Slides diskutierten, ließ ich meine Hand wie zufällig über seinen Arm gleiten, lachte ein bisschen näher an seinem Ohr, beugte mich extra tief über den Tisch, sodass er den Ausschnitt meines Tops nicht übersehen konnte. Ich sah, wie er schluckte, wie seine Finger auf der Tastatur zitterten. Es war fast zu einfach, ihn aus der Fassung zu bringen. Und verdammt, es machte Spaß.

Die Uhr tickte, die Bibliothek wurde immer leerer, nur noch ein paar Nachzügler saßen verstreut an den anderen Tischen. Es war kurz vor Mitternacht, als ich beschloss, den nächsten Schritt zu machen. Ich lehnte mich zurück, sah ihm direkt in die Augen und sagte mit einem leichten Lächeln: „Weißt du was, Lukas? Ich könnte dir zeigen, wie’s geht.“

Er erstarrte. Seine Augen wurden riesig, und ich konnte förmlich sehen, wie sein Gehirn auf Hochtouren lief, um zu kapieren, was ich gerade gesagt hatte. Bevor er überhaupt antworten konnte, rutschte ich schon näher, legte eine Hand auf seinen Oberschenkel und flüsterte: „Entspann dich einfach.“

Seine Atmung ging schneller, er war wie gelähmt, aber ich spürte die Hitze unter meiner Hand, die Anspannung in seinem Körper. Ich ließ meine Finger langsam höher gleiten, während ich ihm in die Augen sah. Seine Lippen zitterten, als wollte er was sagen, aber es kam nichts. Stattdessen lehnte ich mich vor, bis mein Gesicht nur noch Zentimeter von seinem entfernt war. Ich konnte seinen Atem auf meiner Haut spüren, warm und unregelmäßig. „Vertrau mir“, hauchte ich, und dann küsste ich ihn.

Seine Lippen waren weich, ein bisschen unsicher, aber er erwiderte den Kuss schneller, als ich erwartet hatte. Es war, als hätte ich einen Schalter umgelegt. Plötzlich waren seine Hände in meinen Haaren, zogen mich näher, und ich spürte, wie hungrig er war, wie sehr er das wollte – vielleicht ohne es selbst zu wissen. Ich grinste in den Kuss hinein, schob ihn sanft zurück, bis er mit dem Rücken gegen die Wand lehnte, und schwang mich auf seinen Schoß. Die Stühle knarrten leise unter uns, aber das war mir egal. Die Bibliothek war fast leer, und der Nervenkitzel, erwischt zu werden, machte es nur noch besser.

Ich konnte seine Härte durch den Stoff seiner Jeans spüren, und ein heißes Kribbeln schoss durch meinen Körper. Meine Hände glitten unter sein Shirt, fühlten die warme Haut darunter, die angespannten Muskeln. Er keuchte leise, als ich meine Hüften kreisen ließ, ganz langsam, aber mit genau genug Druck, um ihn verrückt zu machen. „Fuck“, murmelte er, kaum hörbar, und ich musste lachen. „Gefällt dir das?“ fragte ich, während ich mich vorbeugte und an seinem Hals knabberte. Er nickte nur, unfähig, Worte zu finden, und das war genau das, was ich wollte.

Meine Finger wanderten tiefer, öffneten den Knopf seiner Jeans, während ich ihn weiter küsste, seine Zunge mit meiner umspielte. Er war wie Wachs in meinen Händen, jeder seiner Atemzüge war schwer, voller Verlangen. Als ich den Reißverschluss runterzog und meine Hand in seine Boxershorts schob, stieß er ein leises Stöhnen aus, das mir direkt unter die Haut ging. Er war hart, pulsierend, und ich konnte es kaum erwarten, ihn noch mehr zu spüren. Langsam bewegte ich meine Hand, erst sanft, dann fester, und beobachtete, wie sich sein Kopf nach hinten lehnte, wie seine Augen sich schlossen. Es war, als würde er die Kontrolle komplett abgeben, und ich liebte es, diejenige zu sein, die ihn dorthin brachte.

„Nicht so schnell“, flüsterte ich, während ich mich von seinem Schoß schob und vor ihm auf die Knie ging. Der Boden der Bibliothek war hart, aber das war mir egal. Ich wollte ihn sehen, wollte sehen, wie er auseinanderfiel. Seine Augen weiteten sich, als ich den Bund seiner Boxershorts runterzog und ihn ganz entblößte. Er war wunderschön, und die Art, wie er mich ansah – voller Unglauben und Verlangen – machte mich nur noch schärfer. Ich ließ meine Zunge über ihn gleiten, erst vorsichtig, dann mutiger, und sein Stöhnen wurde lauter, ein Geräusch, das in der stillen Bibliothek widerhallte. Ich nahm ihn tiefer, spürte, wie er sich unter mir wand, wie seine Hände sich in meine Haare krallten, nicht sicher, ob er mich wegdrücken oder näher ziehen sollte.

Ich zog mich zurück, gerade als ich spürte, dass er kurz davor war, und grinste ihn an. „Noch nicht“, sagte ich, während ich aufstand und ihn mit mir zog. Wir stolperten ein paar Schritte zur Seite, hinter ein hohes Bücherregal, wo uns niemand sehen konnte. Die Dunkelheit dort, die Enge zwischen den Regalen, machte alles noch intensiver. Ich drückte ihn gegen die Bücher, küsste ihn hart, während meine Hände seine Jeans ganz runterzogen. Er half mir, zerrte ungeduldig an meinem Top, bis es über meinem Kopf war, und seine Finger zitterten, als er meinen BH öffnete. Als seine Hände endlich meine Brüste berührten, stöhnte ich leise auf. Seine Berührungen waren unsicher, aber genau das machte sie so verdammt elektrisierend.

Ich zog meine Hotpants runter, kickte sie zur Seite, und drängte mich an ihn, bis ich seine Härte zwischen meinen Beinen spürte, nur noch durch den dünnen Stoff meines Slips getrennt. Die Reibung war fast zu viel, ich war so nass, dass ich kaum klar denken konnte. Ich schob den Stoff beiseite, positionierte ihn genau da, wo ich ihn brauchte, und sah ihm in die Augen. „Bereit?“ fragte ich, meine Stimme heiser vor Lust. Er nickte, seine Hände gruben sich in meine Hüften, und dann schob ich mich auf ihn, langsam, aber unaufhaltsam.

Ein tiefes Stöhnen entfuhr ihm, und ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu laut zu sein. Er füllte mich komplett aus, und die Hitze, die Enge, die Art, wie er mich ansah – es war überwältigend. Ich bewegte mich langsam, ließ ihn jede Sekunde spüren, kreiste meine Hüften, während ich mich an seine Schultern klammerte. Seine Hände wanderten über meinen Rücken, zogen mich näher, und ich spürte, wie er zitterte, wie er sich zurückhalten musste. Aber ich wollte ihn nicht schon kommen lassen. Nicht jetzt. Ich wollte, dass das hier andauert, dass er jede verdammte Sekunde davon in Erinnerung behält.

Ich wurde schneller, meine Bewegungen härter, während ich meinen Kopf in den Nacken warf und die Augen schloss, mich ganz dem Gefühl hingab. Seine Hände packten mich fester, seine Nägel gruben sich in meine Haut, und ich spürte, wie die Spannung in mir wuchs, wie sie sich in Wellen aufbaute. „Verdammt, Lukas“, keuchte ich, als ich spürte, wie nah ich war. Er stöhnte meinen Namen, ein raues, verzweifeltes Geräusch, und das war der letzte Schub, den ich brauchte. Die Welle brach über mich herein, heftig und unkontrollierbar, und ich spürte, wie mein ganzer Körper bebte, wie ich mich um ihn zusammenzog.

Er hielt es keine Sekunde länger aus. Mit einem letzten, tiefen Stoß kam er, sein Körper spannte sich an, und ich spürte, wie er sich in mir ergoss, heiß und intensiv. Wir klammerten uns aneinander, schwer atmend, die Welt um uns herum vergessen. Für einen Moment war da nichts anderes, nur wir, die Hitze unserer Körper, das Pochen unserer Herzen.

Als die Wellen nachließen, lehnte ich meine Stirn gegen seine, lachte leise, völlig außer Atem. Er sah mich an, seine Augen immer noch voller Unglauben, aber auch voller Dankbarkeit. Ich küsste ihn ein letztes Mal, weich und langsam, bevor ich mich von ihm löste, meine Sachen zusammensuchte und mich wieder anzog. Er stand da, immer noch halb nackt, und sah mir zu, als könnte er nicht glauben, was gerade passiert war.

Ich warf ihm ein Grinsen über die Schulter zu, während ich meinen Laptop schnappte. „Bis morgen in der Vorlesung“, sagte ich, drückte ihm einen schnellen Kuss auf die Stirn und verschwand zwischen den Regalen. Mein Herz hämmerte noch, als ich die Bibliothek verließ, die kühle Nachtluft auf meiner Haut. Ich wusste, dass er das hier nie vergessen würde. Und ehrlich? Ich auch nicht.

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