Lenas Verführung: Der schüchterne Jungfrau

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Ich heiße Lena, bin 25 und hab ‘ne Schwäche für unerfahrene Typen. Ich weiß, klingt vielleicht komisch, aber da ist was an diesem unschuldigen, nervösen Blick, das mich sofort heiß macht. So wie bei Tim, diesem 19-jährigen Kerl, den ich auf ‘ner WG-Party kennengelernt hab. Groß, ein bisschen schlaksig, aber mit breiten Schultern, die seinen Hoodie ausfüllen, zerzaustes dunkelblondes Haar und ein schüchternes Lächeln, bei dem mir direkt die Knie weich wurden. Ich wusste sofort, dass ich ihn haben wollte.

Die Party war brechend voll, der Bass hämmerte durch die kleine Wohnung irgendwo in Kreuzberg, und ich war schon leicht angetrunken von ein paar Bier. Ich trug ein enges schwarzes Top, so dünn, dass man meine harten Nippel klar sehen konnte, und einen Jeansrock, der kaum meinen Hintern bedeckte. Kein Höschen, natürlich – ich mag das Gefühl, wenn die kühle Luft über meine nackte Haut streift, und ich war eh auf der Jagd nach einem Abenteuer. Ich stand in der Küche, lehnte mich lässig an den Tresen, als ich ihn sah. Er stand etwas abseits, hielt ein Bier in der Hand, als wüsste er nicht, wohin mit sich. Perfekt.

Ohne groß nachzudenken, bin ich rüber zu ihm, hab ihm ein breites Grinsen geschenkt und ihn einfach auf die improvisierte Tanzfläche im Wohnzimmer gezogen. Die Musik war laut, die Lichter flackerten, und ich hab mich sofort an ihn rangeschmissen. Mein Hintern drückte gegen seine Hüfte, während ich mich im Takt bewegte, langsam, provozierend. Seine Hände landeten erst vorsichtig auf meinen Hüften, fast so, als hätte er Angst, mich anzufassen. Aber ich hab mich härter an ihn gedrückt, hab spüren können, wie sich was in seiner Hose regte, und da wurden seine Griffe fester. Eine Hand wanderte höher, unter mein Top, umfasste meine Brust, sein Daumen streifte meinen steinharten Nippel, während die andere Hand meinen Hintern knetete, seine Finger gefährlich nah an meiner nackten Spalte.

„Scheiße, du bist ja klatschnass“, flüsterte er mir ins Ohr, seine Stimme zitterte, als könnte er kaum glauben, was er da sagte. Und verdammt, er hatte recht. Ich war so feucht, dass ich spürte, wie es an meinen Innenschenkeln runterlief, während ich mich weiter an ihm rieb. Ich hab mich umgedreht, ihn direkt angeguckt, und ihn dann geküsst – wild, feucht, unsere Zungen ineinander verschlungen. Seine Hände waren überall, griffen meine Brüste, so fest, dass ich kurz nach Luft schnappte, kneteten meinen Hintern, und ein Finger glitt sogar kurz zwischen meine Schamlippen, nur ein winziger Moment, der mich zucken und noch nasser werden ließ.

„Hör nicht auf, mich anzufassen“, hauchte ich gegen seinen Mund, meine Stimme rau und voller Gier. „Deine Hände fühlen sich so verdammt gut an.“ Ich war wie elektrisiert, mein ganzer Körper brannte vor Lust, während wir uns mitten unter all den Leuten auf der Tanzfläche aneinander rieben. Jeder seiner Griffe schickte Wellen der Hitze durch mich, meine Nippel prickelten, mein Kitzler pochte gegen seinen Oberschenkel, und ich konnte meinen eigenen Duft riechen, vermischt mit dem Schweiß und Bier der Party. Aber dann passierte es – irgendein Idiot hat uns mit seinem Drink vollgekippt, und Tim zog sich sofort zurück, peinlich berührt, stammelnd: „Ich… ich muss los.“

Keine Einladung zu ihm. Kein schneller Fick im Bad. Ich bin nach Hause gegangen, hab mich selbst befriedigt, bis meine Finger schmerzten, während ich an seine Berührungen dachte, und war gleichzeitig frustriert und total angeheizt von diesem langsamen Aufbau.

Wir haben uns nicht sofort wieder getroffen, aber dann stellte sich raus, dass wir denselben Literaturkurs an der Uni hatten. Er saß nur zwei Plätze weiter, und als ich ihn sah, musste ich grinsen. Er wurde knallrot. Von da an war es pure Folter – für uns beide. Ich hab angefangen, ihn zu reizen, wo es nur ging. Mal trug ich ein durchsichtiges Top, wo meine Nippel sich abzeichneten, mal einen Rock, der so kurz war, dass er wahrscheinlich meine nackte Spalte sehen konnte, wenn ich die Beine übereinanderschlug. Während einer Vorlesung ließ ich „aus Versehen“ meinen Stift fallen, beugte mich langsam vor, mein Hintern in der Luft, und spürte die kühle Luft an meiner nassen Haut. Als ich mich wieder hinsetzte, glänzten meine Innenschenkel schon vor Feuchtigkeit.

Er hat hingeguckt, ganz klar, und sich dann schnell weggedreht, unruhig auf seinem Stuhl herumgerutscht, als würde seine Hose zu eng werden. Nach den Vorlesungen haben wir angefangen, mehr Zeit miteinander zu verbringen – Kaffee trinken, zusammen in der Bib lernen, Filme in seinem WG-Zimmer gucken. Aber es lief nie was. Ich hab ihn weiter provoziert, hab in der Bib meine Beine gespreizt, gerade genug, dass mein Rock hochrutschte und er freie Sicht hatte, wenn er sich traute, hinzusehen. Oder ich hab mich über ihn gelehnt, um auf seine Notizen zu zeigen, mein Top klaffte auf, meine Brüste fast frei, meine Nippel streiften seinen Arm. Einmal hab ich „aus Versehen“ meinen feuchten Oberschenkel an seiner Hand unter dem Tisch gerieben, und ein glänzender Streifen blieb auf seiner Haut zurück.

„Sorry“, hab ich geflüstert, mit einem frechen Biss auf die Lippe, aber innerlich hat sich alles in mir zusammengezogen, und ich wurde nur noch nasser, hab den Stuhl unter mir förmlich eingeweicht. Er wurde rot wie ‘ne Tomate, seine Stimme brach, als er über Kafka reden wollte. „Lena… du machst mich fertig“, murmelte er einmal, sein Blick huschte kurz zu dem feuchten Fleck auf meinem Rock, bevor er sich zwang, wieder wegzusehen. Aber er hat nie was unternommen. War immer der perfekte Gentleman, während ich jedes Mal nach Hause ging und mich selbst zum Höhepunkt brachte, mit seinem Bild vor Augen.

Das ging Wochen so. Wochen, in denen ich bei jedem Treffen feuchter wurde, dunkle Flecken auf meinen Röcken hinterließ, von denen ich wusste, dass er sie bemerkte. Ich trug immer knappere Sachen zu ihm – bauchfreie Hoodies ohne was drunter, Röcke, bei denen mein Hintern halb rausschaute. Wir saßen auf seinem Bett, guckten Filme, meine nackte Spalte nur Zentimeter von seiner Hand entfernt, und er tat – nichts. Nur höflich da sitzen, offensichtlich hart, offensichtlich frustriert. Ich war süchtig nach dieser Macht, aber gleichzeitig wollte ich ihn so sehr, dass es wehtat.

Und dann, an einem Freitagabend, platzte endlich alles. Wir waren in seinem WG-Zimmer, guckten irgendeinen bescheuerten Horrorfilm, Lichter aus, ich in einem oversized T-Shirt, ohne was drunter – er dachte wahrscheinlich, ich hätte Shorts an. Die ganze Zeit über hab ich ihn gereizt, mich an ihn gelehnt, so dass meine harten Nippel seinen Arm streiften, meine Hand „aus Versehen“ immer höher an seinem Oberschenkel entlangglitt, bis ich spürte, wie sich was in seinen Jogginghosen regte. Ich war schon so feucht, dass ich die Nässe an meinen Beinen spüren konnte, wahrscheinlich auch auf seinem Bettlaken.

Ich konnte nicht mehr. Mit einem Ruck hab ich meine Hand in seine Hose geschoben, seine dicke, harte Länge umfasst. Verdammt, er war größer, als ich dachte, pulsierend, und schon feucht von Lusttropfen. Er keuchte auf, hat mich aber nicht gestoppt. „Lena… was machst du da?“, flüsterte er, seine Stimme zitterte. Ich hab ihn rausgezogen, langsam gestreichelt, und mich dann runtergebeugt, ihn in den Mund genommen. Er schmeckte salzig, herb, einfach geil. Ich hab ihn tief reingenommen, laut geschlürft, mein Speichel lief seinen Schaft runter, während meine Zunge über seine Spitze kreiste. Seine Hände zitterten in meinen Haaren, seine Hüften zuckten. Ich hab ihn schneller geblasen, ihn so tief genommen, bis ich würgen musste, mein Hals sich um ihn schloss, meine Augen tränten, während dicke Speichelfäden runter zu seinen Eiern tropften.

Zwischen meinen Beinen war ich inzwischen ein einziges Chaos, die Feuchtigkeit lief in warmen Bächen an meinen Beinen runter, mein Kitzler pochte so heftig, dass ich um seinen Schwanz herum stöhnte. Jedes Zucken von ihm in meinem Mund ließ mich noch nasser werden, ich konnte kaum atmen vor Geilheit. Diese Macht, ihn so an den Rand zu bringen, ließ meinen ganzen Körper kribbeln. Mein Speichel und seine Lusttropfen vermischten sich zu einem glitschigen, schmutzigen Chaos, das mir übers Kinn lief.

„Fuck, Lena, das fühlt sich so gut an“, stöhnte er, seine Finger krallten sich in meine Haare. „Ich… ich halte das nicht lange aus.“ Ich hab noch schneller gemacht, mich selbst noch härter gewürgt, bis er mich sanft zurückzog, schwer atmend. „Warte. Ich muss dir was sagen.“ Sein Gesicht war knallrot. „Ich… ich bin noch Jungfrau.“

Ich musste grinsen, spürte, wie sich alles in mir bei dem Geständnis zusammenzog. Verdammt, das machte es nur noch heißer. „Gut so“, flüsterte ich, kletterte auf ihn, setzte mich rittlings auf seine Hüften. „Dann lass mich dich verwöhnen, Süßer.“ Aber ich hab ihn erst noch ein bisschen gequält, hab meine tropfende Spalte an seinem Schaft entlanggerieben, ihn mit meiner Nässe überzogen, meinen Kitzler an seiner Spitze gerieben, bis er wimmerte. „Spürst du, wie nass du mich machst?“, stöhnte ich, die schmatzenden Geräusche meiner Bewegungen waren obszön und unüberhörbar.

Seine Spitze stieß immer wieder gegen meinen Eingang, spreizte meine Lippen, neckte meinen Kitzler, bis meine Beine zitterten und noch mehr Feuchtigkeit aus mir herauslief. Mein ganzer Körper fühlte sich an wie unter Strom, jede langsame Bewegung ließ Hitze durch mich schießen, mein Innerstes pochte vor Leere. Ich konnte spüren, wie sehr er sich beherrschen musste, nicht einfach zuzustoßen, und diese Kontrolle, die ich über ihn hatte, machte mich schwindelig vor Lust. Meine Nippel schmerzten, mein Kitzler pulsierte, und ich wollte ihn endlich in mir haben.

Langsam ließ ich mich auf ihn sinken, spürte, wie sein dicker Schwanz mich dehnte, mit einem lauten, feuchten Geräusch in mich eindrang und mich komplett ausfüllte. Ich ritt ihn erst langsam, meine kleinen Brüste wippten unter dem T-Shirt, meine Nippel hart wie Stein. Dann wurde ich schneller, mein Hintern klatschte gegen seine Oberschenkel, das Bett knarrte, und ich spürte, wie meine Feuchtigkeit seinen Schaft überzog, bis alles glitschig war. „Fuck, Tim, du fühlst dich so gut an“, keuchte ich, während ich meinen Kitzler rieb und immer heftiger auf ihm hüpfte.

Jeder Stoß ließ ihn tief in mir entlanggleiten, traf diesen perfekten Punkt, der Blitze durch meinen Körper jagte. Ich spürte jede Ader, jedes Zucken, wie mein Innerstes ihn fest umklammerte. Die feuchten Geräusche waren dreckig, ein Schmatzen nach dem anderen, während meine Nässe seine Eier benetzte und in glänzenden Spuren runterlief. Ich fühlte mich so voll, so gedehnt, so besessen von diesem schüchternen Typen, der mich Wochen lang nicht angerührt hatte. Mein Kitzler rieb sich bei jedem Hüftschwung an ihm, der Druck baute sich schnell auf, Hitze flutete meinen Bauch, meine Beine zitterten.

Ich war kurz davor, aber ich wollte, dass er zuerst kommt. Also hab ich härter zugestoßen, meine Hüften kreisen lassen, ihn förmlich gemolken, bis er laut stöhnte und ich spürte, wie er in mir anschwoll. „Ich… ich komme gleich“, warnte er, aber ich hab nicht aufgehört, hab mich weiter auf ihn fallen lassen, bis er explodierte. Seine heiße Ladung schoss in mich, füllte mich in dicken Schüben, so viel, dass ich spürte, wie es schon wieder rausgedrückt wurde. Diese Wärme, die sich in mir ausbreitete, war unglaublich. Mein Innerstes zuckte um ihn herum, molk jeden Tropfen raus, während meine eigene Feuchtigkeit sich mit seinem Sperma mischte und in klebrigen Klumpen rauslief.

Wir haben nicht geredet, nur schwer geatmet, während ich noch langsam auf ihm ritt, seinen immer noch zuckenden Schwanz in mir spürte. Dann beugte ich mich runter, küsste ihn tief, und flüsterte: „Ich hoffe, du bist noch nicht fertig mit mir.“ Seine Augen weiteten sich, aber ich sah das Feuer darin, und ich wusste, das war erst der Anfang. Er packte mich, drehte mich auf den Rücken, ohne sich aus mir zurückzuziehen, und begann, mich hart zu stoßen. Meine Beine schlangen sich um ihn, meine Brüste wippten bei jedem Stoß, während er mich tief nahm, seine Hände meine Hüften so fest griffen, dass ich sicher war, morgen blaue Flecken zu haben.

„Du bist so eng“, knurrte er, zum ersten Mal mit so einer dominanten Stimme, dass ich sofort kam, mein Innerstes sich um ihn herum zusammenzog und ihn nochmal melkte. Jeder Stoß trieb seine erste Ladung tiefer, während noch mehr aus mir rauslief, warme, klebrige Ströme, die über meinen Hintern auf die Laken tropften. Ich fühlte mich so voll, so benutzt, so verdammt geil. Mein Kitzler pochte, mein ganzer Körper bebte bei jedem seiner Stöße. „Ja, Tim, genau so!“, bettelte ich, meine Nägel kratzten über seinen Rücken. „Fick mich härter, nimm mich ganz!“

Ich kam nochmal, heftiger diesmal, mein Körper zuckte, während er stöhnte und eine zweite Ladung in mich pumpte, mich so voll machte, dass es sich anfühlte, als würde ich überlaufen. Am Ende lag ich auf dem Rücken, Beine breit, sein Sperma sickerte in dicken, weißen Klumpen aus mir raus, vermischt mit meiner eigenen Feuchtigkeit. Es lief über meinen Hintern, sammelte sich auf den Laken, während ich meinen geschwollenen Kitzler rieb und ein letztes Mal kam. Meine Innenschenkel glänzten, meine Lippen waren geschwollen und cremig, mein ganzer Körper zitterte noch von den Nachbeben. Wir sanken zusammen, keuchend, der Raum stank nach Sex und Schweiß, und ich wusste, ich hatte ihn genau da, wo ich ihn wollte.

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