Maria – die Freundin meiner Frau

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Maria – die Freundin meiner Frau
Meine Frau und ich kannten Maria schon seit längerer Zeit. Ich freute mich immer, wenn sie uns besuchte. Sie war mit ihren 30 Jahren noch sehr attraktiv. Schlank und mit einem kleinen, festen Busen. Leider war sie verheiratet. Ich versuchte öfter, mit ihr allein auszugehen, aber sie blockte alle meine Versuche ab. Ich war total verrückt nach ihr.
Meine Frau erfüllte mir jeden Wunsch. Als ich sie einmal fragte, ob wir nicht mal einen Dreier mit Maria machen könnten, lachte sie mich aus. Sie meinte, Maria sei total verklemmt und fragte, was ich überhaupt von ihr wolle.
So verging die Zeit. Wir besuchten uns weiterhin gegenseitig. Eines Tages machte Maria uns darauf aufmerksam, dass in ihrer Nachbarschaft ein Haus günstig zu kaufen sei. Wir überleg-ten nicht lange und griffen zu. Zwar war meine Frau zunächst nicht begeistert, aber ich konnte ihre Bedenken zerstreuen. Meine Gedanken kreisten ständig um Maria. Von unserem Haus konnte man ihr Haus gut einsehen. Außerdem würden wir uns nun wahrscheinlich noch öfter sehen, was mir besonders gefiel.
Wieder verging einige Zeit. Marias 30. Geburtstag kam, und wir feierten. Ich fand, dass Maria nach ein paar Gläsern umgänglicher wurde. So tanzten wir ein bisschen, und ich begann, an ihr herumzufummeln, während sie es bei mir auch tat. Ich flüsterte ihr ins Ohr, dass ich sie schon lange vernaschen wollte. Sie lachte leise und flüsterte zurück, dass sie das wisse, ließ mich dann aber stehen. Wir pflegten unser freundschaftliches Verhältnis weiter. Ich wartete auf meine Chance.
Eines Tages kam ich nach Hause, und Maria saß mit einem bedrückten Gesicht bei meiner Frau auf dem Sofa. „Was ist passiert?“, fragte ich. „Die Firma, in der mein Mann arbeitet, ist pleite, und er soll sich schon beim Arbeitsamt melden“, antwortete sie. Ich machte ein be-troffenes Gesicht, aber innerlich jubelte ich. Vielleicht war das meine lang erhoffte Chance, sie ins Bett zu bekommen.
Ich half ihrem Mann beim Schreiben von Bewerbungen und hoffte insgeheim, dass er so schnell keinen neuen Job finden würde. Irgendwann wären sicherlich ihre Geldreserven auf-gebraucht, und dann kämen sie in Schwierigkeiten. Sie hatten gerade erst Kredite fürs Haus und ein neues Auto aufgenommen. So wartete ich ab.
Ihr Mann fand wie erwartet nicht so schnell einen neuen Job. Immer öfter fragten Maria oder ihr Mann, ob wir ihnen kurz etwas leihen könnten. Mal 20 €, mal 50 €. Wir bekamen das Geld nach kurzer Zeit zurück, aber die Beträge wurden allmählich höher, und die Rückzahlungen verzögerten sich immer mehr. Meine Frau gab Maria irgendwann kein Geld mehr. Aber ich lieh ihr weiterhin etwas. Ich war gespannt auf „ihre“ Rückzahlung.
Eines Tages rechnete ich ihre Schuldscheine zusammen. Ich ließ mir immer einen Zettel unterschreiben, auf dem vermerkt war, wann und wie viel ich Maria geliehen hatte. Es belief sich nun auf rund 500 €. Eine Summe, die man eigentlich einfordern könnte. Aber dazu kam es noch nicht. Es war noch zu früh. Maria kam jetzt fast einmal pro Woche zu mir, wenn meine Frau und ihr Mann nicht da waren. Dann fragte ich sie einmal nach der Rückzahlung. Sie hatte mir seit zwei Monaten nichts zurückgezahlt. Ich zeigte ihr die Schuldscheine. „Wann bekomme ich mein Geld wieder?“, fragte ich. „Schließlich kann ich dir nicht unbegrenzt etwas leihen. Vielleicht sollte ich mal mit deinem Mann sprechen.“ Als ich das sagte, wurde sie blass. „Nein, bitte nicht. Das soll unter uns bleiben“, antwortete sie. Wie ich vermutete, wusste ihr Mann nichts von ihren „Geldgeschäften“ und hatte immer noch keinen neuen Job gefunden. Ich ließ es gut sein und gab ihr das gewünschte Geld. Ich konnte warten, sie war noch nicht so weit.
Dann ging ihr Auto kaputt. Ihr Mann kam bei uns vorbei und fragte, ob wir helfen könnten. Meine Frau war sofort abweisend. Sie hatte ihrer Meinung nach schon zu oft „geholfen“. Ich bot aber meine Hilfe an. Nicht mit Geld, sondern mit Arbeit am Auto. Mit Hilfe eines Freundes und den von mir gekauften Ersatzteilen reparierten wir das Auto. Marias Mann versicherte mir, ewig dankbar zu sein. Kurz darauf luden sie uns zum Kaffee trinken ein – als Dank. Als ich kurz mit Maria allein war, machte ich sie auf ihre Schulden bei mir aufmerksam. Sie beschwor mich förmlich, nichts davon zu erzählen.
Nun hörten und sahen wir fast zwei Wochen nichts von ihr und ihrem Mann. Ich befürchtete schon, dass ihr Mann vielleicht Arbeit in einer anderen Stadt gefunden hatte. Aber kurz da-rauf kam Maria wieder zu uns. Keine neue Arbeit, kein Lottogewinn, sondern ein Besuch bei ihrer kranken Mutter (was bestimmt teuer war).
Bei ihrem Besuch sah mich Maria wieder verzweifelt mit ihren Reh-Augen an. Ich wusste, was das bedeutete. Bestimmt würde sie bald wieder „betteln“. So kam es dann auch. Unmissverständlich machte ich sie darauf aufmerksam, wie hoch ihre Schulden bei mir bereits waren – aber wenn sie mir ein bisschen „gefällig“ wäre, könnte man weitersehen. Sie schaute mich mit großen Augen an und wollte etwas erwidern, verkniff es sich aber. Wir schauten uns an, und dann fragte sie: „Was willst du von mir? – Ins Bett gehe ich mit dir nicht!“ Ich grinste und dachte: „Noch nicht!“
„Komm rein“, sagte ich und schob sie ins Haus. „Wir werden uns schon einig!“ „Wie viel Geld brauchst du diesmal?“, fragte ich sie. Die Summe, die sie nannte, war geradezu unverschämt. „Oh, so viel Geld habe ich nicht im Haus, aber wir können ja erst mal über die Rückzahlung der anderen Beträge reden!“ Sie verzog das Gesicht. Wir setzten uns aufs Sofa, und ich rechnete anhand ihrer Schuldscheine ihre Schulden auf. Sie bekam noch größere Augen. Mit einer für sie so hohen Summe hatte sie nicht gerechnet.
Ich setzte mich eng neben sie und begann, an ihr herumzufummeln. Sie starrte nur stumm auf den Tisch. „Ich gehe mit dir nicht ins Bett!“, rief sie und stand auf. Ich hielt sie fest. „Das brauchst du auch nicht! Setz dich zu mir!“ Ich suchte ein paar Schuldscheine heraus, etwa 300 €. „Zieh dich aus, und diese Scheine zerreiße ich! Keine Angst, du sollst nicht mit mir ins Bett!“ Sie sah mich an und knöpfte langsam ihre Bluse auf. „Warte – nicht hier!“ Ich wollte sie ins Schlafzimmer locken. Dort hatte ich schon lange eine Videokamera versteckt.
Sie folgte mir. In einem unbeobachteten Moment schaltete ich die Kamera ein. Ich forderte sie erneut auf, sich auszuziehen. Sie knöpfte langsam ihre weiße Bluse auf und schaute mich fragend an. „Jetzt den BH!“, sagte ich. Sie öffnete ihren BH und entblößte ihren zarten, weißen Busen. „Nun die Hose!“, befahl ich. So stand sie nur mit Slip und Socken bekleidet vor mir. „Mehr mache ich nicht!“, sagte sie. Ich schaute sie an und lächelte. „Den Rest kannst du auch noch ausziehen!“ und wedelte mit den Schuldscheinen. Sie sträubte sich. Also ging ich auf sie zu und zog ihr langsam den Slip von den Hüften über die Beine. Eine hübsche, gleichmäßige Muschi sah mich an. „Leg dich bitte hin!“, sagte ich. „Was soll das werden?“, fragte sie. „Warte es doch ab!“
So lag sie nackt vor mir im Bett. Sie hatte wirklich einen tollen Körper. Ich wollte mich zu ihr legen, aber sie rollte sich weg und sprang auf. „Ich will das nicht!“, rief sie. „Ich will dich doch nur ein bisschen streicheln“, antwortete ich. „Aber mehr nicht!“ Sie legte sich wieder ins Bett. Ich streichelte ihre Brüste und ihren Kopf. Als ich sie küssen wollte, drehte sie den Kopf weg. So liebkoste ich ihre Brüste. Ich leckte über ihren Körper. Man konnte sehen, dass sie erregt war, ob vor Erregung oder Wut, konnte ich nicht sagen.
Dann streichelte ich sie zwischen den Beinen. Als ich jedoch ihre Muschi lecken wollte, sprang sie wieder auf. „Jetzt reicht’s!“ Sie zog sich wieder an. Alle meine Bemühungen, sie zurück ins Bett zu bekommen, schlugen fehl. Wie versprochen gab ich ihr einige Schuldscheine zurück. Fluchtartig verließ sie mein Haus. Ich schaute mir die Videoaufnahme an und holte mir einen runter. Auch meine Frau bekam in der Nacht noch viel von mir ab.
Sie ließ sich eine ganze Weile nicht blicken. Eines Tages, als ich mit einem Buch gemütlich zu Hause saß, klingelte es an der Tür. Maria stand vor mir. Bevor ich sie begrüßen konnte, schlüpfte sie an mir vorbei ins Haus. „Bist du allein?“, fragte sie. „Ja!“, antwortete ich.
„Ich brauche Geld – 300 € – heute!“ Noch bevor ich etwas erwidern konnte, begann sie, sich auszuziehen. Schnell lief ich ins Schlafzimmer, um die Videokamera anzuschalten. Kurz da-rauf erschien sie im Schlafzimmer. Schnell war sie ausgezogen und lag nackt vor mir.
„Eine teure Nutte!“, dachte ich. Wieder begann ich, sie zu lecken. Nur küssen wollte sie sich nicht lassen. Aber diesmal durfte ich ihre Muschi lecken. Wieder war sie sehr erregt. Ob vor Erregung oder Aufregung, konnte ich nicht sagen, aber das war mir egal. Ich wollte meinen Spaß mit ihr haben. Ich setzte mich hinter sie und streichelte ihre Brüste. Außerdem sollte sie meine Erregung durch meine Hose spüren. Ich nahm ihre Hand und führte sie zu meinem harten, pochenden Hügel an meiner Hose. Als sie ihn berührte, zuckte sie kurz zurück. Man sah, wie sie nach-dachte. Aber dann legte sie ihre Hand doch auf meine Hose. Langsam begann sie, meinen harten Schwanz durch die Hose zu reiben. Dann zog ich meine Hose aus. Ohne hinzusehen, griff sie meinen Schwanz und rieb daran. Ich streichelte weiter mit einer Hand ihren Busen und mit der anderen ihre Muschi. Sie rieb sehr doll. Sie wollte sicher, dass ich schnell komme, damit es vorbei ist. „Aber nicht mit mir, meine Liebe!“, dachte ich. Ich hielt ihr meinen Schwanz zum Lecken vors Gesicht. „Ich mag das nicht“, sagte sie. Ich ließ es sein. Zum Blasen zwingen wollte ich sie nicht – noch nicht.
Ich zog mich hinter ihrem Rücken ganz aus. Sie sagte keinen Ton und starrte nur geradeaus. Ich drückte sie in die Kissen und massierte ihren Kitzler. Dann leckte ich ihn. Ich leckte und streichelte so lange, bis ich fast sicher war, dass sie kurz davor war zu kommen. Es entfuhr ihr manches lustvolle Stöhnen. Ich drückte ihre Beine auseinander. Endlich war es so weit, wie lange hatte ich auf diesen Tag gewartet. Ich machte mich bereit, in sie einzudringen. Immer noch sagte sie keinen Ton und schaute mich stumm an. Aber ihr Atem ging schwerer. Dann drang ich ohne Weiteres in sie ein. Langsam begann ich, sie zu stoßen. Ihr Atem ging immer schneller. Auch nahm sie mich langsam in ihre Arme. „Na, es geht doch, wenn man will“, dachte ich. Ich nahm sie immer kräftiger. Ab und zu entfuhr ihr ein „Ja, ja, ja!“ Das machte mich noch wilder und geiler. Als ich merkte, dass ich kam, drehte ich sie auf den Bauch. Sie wusste sofort, was kommen sollte, und kniete sich hin und streckt mir ihren süßen Hintern entgegen. Schnell drang ich mit meinem Schwanz mit zu Anschlag in ihre kleine Pflaume ein. Meine Eier klatschten auf ihrer Haut. Ich hämmerte in sie hinein bis ich mich nach kurzer Zeit in ihr entleerte Als ich erschöpft auf ihr lag, schüttelte sie mich ab und ging ins Bad. Ich machte mein Ding mit einem Taschentuch sauber. Sie kam wieder. Ein schöner Anblick, wie sie nackt vor mir stand. Ich gab ihr das Geld und einige Schuldscheine.
Wir trafen uns noch einige Male. Sie war wirklich etwas verklemmt. Einige Stellungen wollte sie zunächst nicht einnehmen. Dann fand ihr Mann doch eine neue Arbeitsstelle. Da blieben ihre Besuche aus. Eines Tages klingelte es wieder. Ich war allein, und Maria stand vor der Tür. „Hallo Michael! Ich wollte meine Schulden bei dir bezahlen“, sagte sie zur Begrüßung. „Hallo, komm erst mal rein!“, erwiderte ich. Ich begann wie die anderen Male, an ihr herumzufummeln. Aber diesmal sträubte sie sich und stieß mich weg. „Wie du sicher weißt, hat Mirko wieder Arbeit, und ich möchte hier und jetzt meine Schulden mit Geld bezahlen“, sagte sie. „Nun gut!“ Ich holte die restlichen Schuldscheine. Bis auf 250 € hatte sie das gesamte Geld dabei. „Den Rest bringe ich dir morgen“, sagte sie. „Du kannst die Schuldscheine aber auch jetzt schon haben, du weißt, wie!“, sagte ich. „Außerdem haben wir es jetzt so oft getrieben, da kommt es auf das eine Mal nicht mehr an.“ „Nein, ich ficke nicht mehr mit dir!“, sagte sie. „Dann leck doch wenigstens einmal meinen Schwanz zum Abschied.“
Sie schaute mich kurz an – überlegte. „Gut, einmal zum Abschluss!“ Ich öffnete meine Hose, und sie kniete sich vor mich hin. Kurz hatte ich Angst, dass sie mir, wo sie dachte, es sei zu Ende, in den Schwanz beißen könnte. Meine Überlegungen wurden durch eine Frage von ihr unterbrochen. „Wenn du kommst, sag es mir rechtzeitig. Ich will nichts in den Mund bekommen!“ – „O.k.“, versprach ich.
Als ich merkte, dass ich kam, wartete ich noch ein bisschen, bis ich es kaum aushalten konnte. Dann klopfte ich auf ihren Kopf. Wie zu erwarten, war sie nicht schnell genug. Sie bekam zwar den heißen Saft nicht in den Mund, aber auf ihr Gesicht und ihre Haare. „Iiihh!“, entfuhr es ihr, und sie rannte zur Toilette. Dann kam sie wieder. „Etwas früher hättest du mir Bescheid geben können, Michael.“ – „T’schuldigung“, sagte ich. Sie nahm die letzten Schuld-scheine, die auf dem Tisch lagen, und zerriss sie. „Damit sind wir endlich quitt, Michael! – Mach’s gut!“, sagte sie zum Abschied.
Ich dachte an meine schönen Videoaufnahmen und lachte. Es vergingen zwei Monate. Da bekam ich wieder Lust auf sie. Ich meldete mich per SMS auf ihrem Handy, dass ich sie sprechen wolle. Als Antwort bekam ich nur, dass sie nicht wisse, warum. Ich schrieb zurück, dass ich noch etwas von ihr habe. Ich bekam keine Antwort. Stattdessen kam sie am nächsten Tag zu mir. Ich bat sie herein, aber sie wollte nicht. „Also“, sagte sie, „was hast du noch von mir?“ „Komm bitte herein.“ „Nein, ich warte hier.“ Nun gut, dachte ich und holte den Umschlag mit ein paar Fotos, die ich am Computer von der Videokamera ausgedruckt hatte. Sie öffnete den Umschlag und sah die Fotos an. „Du Schwein hast Fotos von uns gemacht!?“ Es war keine richtige Frage, eher eine Feststellung. „Nun ja. Aber komm doch erst mal rein!“, antwortete ich.
Sie setzte sich aufs Sofa, zerriss die Bilder und fing an zu weinen. Ich setzte mich zu ihr und legte meine Arme um sie. Sie schluchzte. „Was hast du damit vor?“, fragte sie. „Eigentlich nichts. Es ist nur ein Andenken an dich und unsere tollen Nachmittage! – Ich zeige die Fotos niemandem, auch nicht deinem Mann.“ Schluchzend sah sie mich an. „Du willst wieder mit mir ins Bett!“ „Ja“, gab ich zu. „Wie lange soll das so gehen?“, fragte sie. Das hatte ich mir selbst noch nicht überlegt. „Ich liebe dich!“, antwortete ich stattdessen, „und ich bin extrem geil auf dich!“ Ich zog sie ins Schlafzimmer.
Es ist bis jetzt ein Jahr her, aber sie muss immer noch mit mir regelmäßig ficken..

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