Masturbation weckt Verlobte zur wilden Lust

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Ich bin jetzt seit zehn Jahren mit meiner Verlobten zusammen. Ich heiße Markus, bin 32, und sie, Lena, ist 30. Unsere Beziehung ist stark, keine Frage, aber im Bett läuft es nicht immer rund. Mein Sexdrive ist deutlich höher als ihrer. Ich bin schnell erregt, ein flüchtiger Gedanke, ein heißer Blick, und ich bin bereit. Lena hingegen braucht Zeit, ein Vorspiel, Stimmung, irgendwas, um in Fahrt zu kommen. Vor ein paar Jahren haben wir uns darauf geeinigt, einfach offen zu sagen, wenn einer von uns Lust hat. Kein großes Drumherum, einfach fragen. Klingt simpel, funktioniert aber nicht immer.

Gestern war so ein Tag, an dem es nicht sofort klickte. Lena kam gerade von der Friseurin nach Hause, ihre Haare frisch gemacht, glänzend, perfekt. Sie sah umwerfend aus, wie sie da in der Küche stand, in einem engen, schwarzen Top und einer Jeans, die ihre Kurven betonte. Ich konnte den Blick kaum abwenden. Den ganzen Morgen hatte ich schon an sie gedacht, während sie beim Friseur war. Ich hatte mir vorgestellt, wie ich sie berühre, wie sie unter meinen Händen keucht, und war schon total aufgedreht, als sie endlich durch die Tür kam. Ich hielt es nicht mehr aus. „Schatz, ich bin echt geil“, sagte ich direkt, ohne Umschweife, während ich sie von der Couch aus ansah. Sie drehte sich um, eine Augenbraue hochgezogen, und grinste leicht. „Na dann mach doch was dagegen“, sagte sie trocken, bevor sie sich wieder ihrem Handy widmete. Sie war offensichtlich nicht in Stimmung, und ihre frisch gemachten Haare wollte sie wohl auch nicht ruinieren. Ich wusste, dass ich sie in Ruhe lassen sollte, aber mein Körper hatte andere Pläne.

Normalerweise masturbieren wir nicht offen voreinander, es sei denn, es ist Teil eines Vorspiels. Aber gestern war mir das egal. Die Spannung in mir war zu groß, ich musste Druck ablassen. Also schnappte ich mir die Decke, die wir für solche Momente im Schrank haben, ging ins Schlafzimmer und legte sie über das Bett. Lena war im Bad, machte sich für einen Termin später am Abend fertig. Ich hörte, wie sie mit ihrem Lippenstift hantierte, während ich mein Handy zückte und ein paar alte Fotos von ihr aufrief. Bilder, die sie vor ein paar Jahren gemacht hatte, in schwarzer Spitzenwäsche, die kaum etwas verhüllte. Ihr Körper auf diesen Bildern – verdammt, sie sah aus wie eine Göttin. Schlanke Taille, volle Brüste, die sich gegen die dünnen Träger drückten, und dieser Blick in die Kamera, der mich jedes Mal umhaut. Ich zog meine Hose runter, machte es mir bequem und fing an, mich selbst zu berühren. Langsam сначала, dann schneller, während ich die Bilder durchscrollte und mir vorstellte, sie wäre hier, direkt vor mir.

Ich wusste, dass sie mich hören konnte. Das Bad ist nur ein paar Meter entfernt, die Tür war offen. Ab und zu sah ich aus dem Augenwinkel, wie sie kurz den Kopf in meine Richtung drehte, aber sie sagte nichts. Stattdessen ging sie weiter ihrer Routine nach, als würde ich nicht gerade in unserem Schlafzimmer liegen und es mir besorgen, während ich an sie dachte. Das machte die Sache nur noch heißer. Die Vorstellung, dass sie mich beobachten könnte, dass sie wusste, wie sehr ich sie wollte, trieb mich fast in den Wahnsinn. Mein Atem ging schneller, meine Hand bewegte sich rhythmisch, und ich konnte nicht anders, als leise zu stöhnen. Ich war so vertieft, dass ich kaum bemerkte, wie sie plötzlich im Türrahmen stand.

„Na, hast du Spaß?“ Ihre Stimme hatte einen spöttischen Unterton, aber ihre Augen funkelten. Sie lehnte sich lässig an den Rahmen, ein leichtes Lächeln auf den Lippen. Sie trug immer noch das schwarze Top, aber ihre Jeans hatte sie gegen eine lockere Jogginghose getauscht. Ihre Haare waren perfekt, keine Strähne aus der Form. Ich grinste zurück, ein bisschen verlegen, aber zu erregt, um aufzuhören. „Klar. Aber es wäre besser mit dir“, antwortete ich heiser. Sie lachte leise, kam langsam auf das Bett zu und setzte sich auf die Kante. Ihre Augen wanderten über mich, und ich konnte spüren, wie sich die Luft zwischen uns veränderte. Es knisterte plötzlich, als hätte jemand einen Schalter umgelegt.

„Okay“, sagte sie schließlich, ihre Stimme weicher, fast herausfordernd. „Ist das hier besser?“ Mit einer langsamen Bewegung zog sie ihr Top über den Kopf und ließ es auf den Boden fallen. Darunter trug sie einen schwarzen Spitzen-BH, der ihre Brüste perfekt zur Geltung brachte. Mein Atem stockte. Ich konnte den Blick nicht von ihr wenden, meine Hand hielt inne, weil ich einfach nur starren musste. Sie war so verdammt schön. Ihre Haut schimmerte im schwachen Licht, das durch die Vorhänge fiel, und ihre Augen hatten diesen Ausdruck, den ich so gut kannte – eine Mischung aus Neugier und Verlangen. Ich nickte, unfähig, etwas zu sagen, und sie lächelte, bevor sie sich zu mir lehnte und mich küsste.

Der Kuss war elektrisierend. Ihre Lippen waren weich, aber fordernd, und ich schmeckte den leichten Geschmack ihres Lippenstifts. Meine Hände fanden sofort ihren Weg zu ihrem Rücken, zogen sie näher, während wir uns küssten, als hätten wir uns wochenlang nicht gesehen. Ihre Zunge spielte mit meiner, und ich konnte spüren, wie mein ganzer Körper auf sie reagierte. Die Spannung, die sich den ganzen Morgen in mir aufgebaut hatte, drohte, mich zu überwältigen. Ich wollte sie spüren, überall. Meine Hände wanderten über ihre Haut, über die weichen Kurven ihrer Hüften, hoch zu ihrem BH, den ich mit einem schnellen Griff öffnete. Sie ließ ihn abstreifen, und ihre Brüste waren direkt vor mir, voll und perfekt. Ich konnte nicht widerstehen, beugte mich vor und nahm eine ihrer Brustwarzen in den Mund, während meine Hand die andere streichelte. Sie stöhnte leise, ihre Finger gruben sich in meine Haare, und ich wusste, dass ich sie endlich in Stimmung gebracht hatte.

Wir küssten uns weiter, immer intensiver, bis sie sich schließlich rittlings auf mich setzte. Ihre Jogginghose war noch an, aber ich konnte die Hitze zwischen ihren Beinen spüren, als sie sich gegen mich drückte. Meine Hände glitten unter den Bund, zogen die Hose langsam runter, bis sie nur noch in ihrem Slip auf mir saß. Der Stoff war dünn, fast durchsichtig, und ich konnte sehen, wie feucht sie schon war. „Verdammt, Lena“, murmelte ich gegen ihre Lippen, während meine Finger den Stoff zur Seite schoben und sie berührten. Sie war so nass, so bereit, und ein Schauer lief durch ihren Körper, als ich mit meinen Fingern über ihre empfindlichste Stelle strich. Sie keuchte leise, ihre Hüften bewegten sich unwillkürlich gegen meine Hand, und ich wusste, dass sie genauso erregt war wie ich.

„Zieh das aus“, flüsterte sie, ihre Stimme rau vor Verlangen, während sie an meiner Unterhose zerrte. Ich hob die Hüften, half ihr, sie runterzuziehen, und endlich waren wir beide nackt, Haut an Haut. Die Hitze ihres Körpers gegen meinen war überwältigend. Sie saß immer noch auf mir, ihre Hände auf meiner Brust, während sie sich leicht vorbeugte und mich erneut küsste. Dann richtete sie sich auf, positionierte sich über mir, und ich konnte kaum atmen vor Erwartung. Als sie sich langsam auf mich sinken ließ, war es wie ein Stromstoß, der durch meinen ganzen Körper ging. Sie war so eng, so warm, und ich musste mich zusammenreißen, um nicht sofort die Kontrolle zu verlieren. Ihre Hände stützten sich auf meiner Brust ab, während sie anfing, sich zu bewegen, langsam zuerst, dann schneller, in einem Rhythmus, der mich wahnsinnig machte.

Ihre Bewegungen waren hypnotisch. Ich konnte den Blick nicht abwenden von der Art, wie ihr Körper sich über mir auf und ab bewegte, wie ihre Brüste bei jedem Stoß wippten, wie ihre Lippen sich leicht öffneten, während sie leise stöhnte. Meine Hände lagen auf ihren Hüften, führten sie, während ich mich ihr entgegenbewegte, tiefer, härter. „Genau so“, keuchte ich, und sie lächelte, ein kleines, triumphierendes Lächeln, bevor sie den Kopf in den Nacken warf und die Augen schloss. Ich konnte spüren, wie sie sich um mich herum anspannte, wie ihr Atem schneller ging, und ich wusste, dass sie kurz davor war. Meine Hand wanderte zwischen uns, fand ihre empfindlichste Stelle und rieb sie in kleinen, kreisenden Bewegungen, während sie weiter auf mir ritt. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihr Körper zitterte, und dann kam sie, mit einem Schrei, der mich fast über den Rand trieb.

Ich hielt es nicht mehr aus. Die Art, wie sie sich um mich herum zusammenzog, wie sie meinen Namen keuchte, war zu viel. Ich packte ihre Hüften fester, stieß noch ein paar Mal hart in sie hinein, und dann explodierte alles in mir. Der Orgasmus war wie eine Welle, die mich mitriss, intensiver als alles, was ich seit Monaten gefühlt hatte. Wir klammerten uns aneinander, schwer atmend, während die Nachbeben durch unsere Körper liefen. Sie ließ sich auf mich sinken, ihr Kopf auf meiner Brust, und ich konnte ihren Herzschlag spüren, schnell und unregelmäßig, genau wie meinen.

Wir lagen eine Weile so da, schweigend, nur das Geräusch unseres Atems füllte den Raum. Ihre Haare waren jetzt zerzaust, klebten leicht an ihrer Stirn, aber sie sah schöner aus als je zuvor. Ich strich ihr sanft über den Rücken, immer noch überwältigt von dem, was gerade passiert war. Es war nicht nur der Sex, der so intensiv war – es war die Art, wie wir uns in diesem Moment verbunden hatten, wie sie sich mir geöffnet hatte, nachdem ich dachte, sie hätte keine Lust. Es war, als hätten wir eine neue Ebene erreicht, etwas Rohes, Echtes. Und in diesem Augenblick wusste ich, dass wir genau da waren, wo wir sein sollten.

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