Die Morgensonne kämpfte sich zaghaft durch die schweren, bordeauxfarbenen Samtvorhänge eines kleinen Altbau-Apartments in Freiburg, das mit dem Charme alter Holzdielen und hohen Decken verzauberte. Elias, gerade Jahre 25 alt, ein junger Mann voller Tatendrang mit zerzaustem dunkelblondem Haar und strahlend blauen Augen, erwachte in einem fremden Bett, das nach Lavendel und warmem Holz duftete. Er war mit seiner Freundin Lena, 26, und ihren beiden Schwestern, Mia, 25, und Sophie, 24, aus München angereist, um Lena an ihrer Universität zu besuchen. Lena, mit ihren langen, kastanienbraunen Haaren, die wie Seide im Morgenlicht glänzten, und einem Lächeln, das Herzen zum Schmelzen brachte, hatte ihn in ihre gemütliche Wohnung eingeladen. Ihre Mitbewohnerin war übers Wochenende in den Schwarzwald gefahren, und so gehörte die Wohnung ihnen. Mia, mit ihrem frechen, kinnlangen Bob in einem satten Schwarz und einem schelmischen Funkeln in den grünen Augen, strahlte eine unbändige Energie aus. Sophie hingegen, mit eleganten, blonden Locken, die wie ein Wasserfall über ihre Schultern fielen, und einer ruhigen Anmut, bewegte sich mit einer Gelassenheit, die fast hypnotisch wirkte. Die Schwestern hatten sich das Gästebett geteilt, während Elias mit Lena in ihrem Bett schlief, beide Bereiche durch dicke, bodenlange Vorhänge abgetrennt, die Privatsphäre versprachen, solange man leise blieb.
Ein sanftes Rascheln der Bettwäsche weckte Elias. Lena, eng an ihn geschmiegt, bewegte ihren Körper in einer langsamen, verführerischen Weise, ihr runder Hintern drückte sich gegen seine Morgenerektion, die sich deutlich durch seine dunkelgrauen Boxershorts abzeichnete. Ihre Haut war warm, weich wie Samt, und der Duft ihres Lieblingsparfums – ein süßer Hauch von Schwarzwälder Kirsch mit einer Note von Vanille – kitzelte seine Sinne. Er öffnete die Augen und sah, wie Lena sich zu ihm umdrehte, ihre vollen Lippen fanden die seinen in einem Kuss, der zunächst zart war, aber schnell an Intensität gewann. Ihre Zunge spielte mit seiner, erkundete seinen Mund mit einer Mischung aus Neugier und Verlangen, während ihre schlanken Finger sanft seinen Nacken streichelten, ihre Nägel leicht über seine Haut kratzten. Der Kuss wurde fordernder, ihre Zähne knabberten zart an seiner Unterlippe, und Elias spürte, wie sein Herz schneller schlug, ein warmes Prickeln breitete sich in seinem Körper aus. Von der anderen Seite des Zimmers drang das leise Murmeln von Mia und Sophie herüber, die gerade erwachten, ihre Stimmen wie ein ferner Chor, der die Spannung des Moments verstärkte. Elias wusste, dass sie leise sein mussten, um die Schwestern nicht aufzuwecken.
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