Mein Bruder, 21, und ich, natürlich 18… (16:00) Wer checkt, der checkt. Mein Bruder und ich hatten schon immer ein gutes Verhältnis, wir haben viel zusammen gemacht. Ob es darum ging, gemeinsam Videospiele zu spielen, spontane Ausflüge zu unternehmen oder einfach nur zu quatschen – wir waren immer ein gutes Team. Aber an einem Tag war ich wieder mit ihm und seiner Freundin draußen, wie es oft der Fall ist. Diesmal war es jedoch anders, da sie vorhatten, etwas zu trinken.
Mein Bruder fragte mich ganz beiläufig, ob ich mitkommen wolle, einfach so. Mir war es eigentlich egal, ich hatte nichts anderes vor, also sagte ich einfach: „Ja, okay.“ Also gingen wir alle zusammen los zum Rewe und kauften Alkohol. Danach suchten sie einen Platz, wo wir den Abend verbringen konnten. Am Ende landeten wir an einem See, wo wir uns auf die Wiese setzten.
Dort hörten wir Musik, die anderen tranken etwas, ich nicht, und wir hatten unseren Spaß. Wir spielten Fußball, waren ein bisschen mit den Füßen im Wasser, saßen dort und redeten viel. Die Stimmung war locker, und die Sonne tauchte den See in ein warmes Licht. Aber nach einer Weile merkte ich, dass alle schon etwas angetrunken waren.
Als wir wieder Fußball spielten, passierte das erste Ungewöhnliche an diesem Abend. Wir hatten ein Spiel aufgebaut, bei dem einer im Tor stand, und jeder, der ein Tor schoss, eine Runde weiterkam, während der Letzte, der kein Tor schaffte, ausschied. Ich hatte den Ball, verlor ihn aber. Ein Freund meines Bruders rannte damit Richtung Tor, alle anderen hinterher. Mein Bruder kam hinter mir angerannt, haute mir im Vorbeilaufen auf den Hintern und sagte: „Was ein Arsch!“ Ich schaute ihn nur komisch an und sagte so etwas wie „Eyy!“. Naja, das war’s dann erstmal.
Wir setzten uns wieder, und nach einer Weile löste sich die Gruppe auf. Alle waren irgendwo: Zwei waren am Wasser, zwei saßen noch auf der Decke, und die anderen waren auch irgendwo verteilt. Mein Bruder und ich liefen ein wenig herum und entfernten uns etwas von den anderen. Wir redeten ganz normal über alles und nichts, bis wir uns irgendwann auf eine Liegebank setzten.
Mein Bruder setzte sich neben mich, legte seinen Kopf an mich und jammerte ein wenig, wie betrunken er sei. Ich zog ihn auf: „Ja, Pech gehabt, du musstest ja so viel trinken.“ Ich lehnte mich dann nach hinten auf der Bank, sodass ich darauf lag, und mein Bruder tat es mir gleich, legte seinen Kopf aber direkt auf meine Brüste. Ich fand das erstmal gar nicht komisch oder schlimm, er war halt betrunken.
Aber dann nuschelte er: „Woah, wie weich deine Boobies sind.“ Ich lachte nur, weil er so betrunken war und so undeutlich redete. Doch plötzlich legte er seine Hand auf meine Brust, knetete sie einfach so und sagte wieder: „Die sind herrlich voll weich, wow, voll das tolle Kissen.“ Ich merkte, dass es langsam ein wenig viel wurde, und sagte: „Eh, denk dran, ich bin nicht deine Freundin oder so.“ Er entschuldigte sich und meinte: „Ja, ich weiß, sorry.“ Seine Hand lag trotzdem weiterhin auf meiner Brust, genauso wie sein Kopf.
Erstmal passierte ein paar Minuten nichts, wir lagen da und redeten nicht. Bis er plötzlich hochschreckte, aufstand und kotzte. Ich war bei ihm, tröstete ihn ein bisschen und meinte: „Alles gut, lass alles raus.“ Als er irgendwann fertig war, sagte ich: „Komm, lass nach Hause.“ Er wollte aber nicht, er wollte sich erstmal noch ein bisschen dort hinsetzen, also blieb ich bei ihm.
Ich legte meinen Arm um ihn, und wir lehnten uns wieder nach hinten. Sein Kopf lag wieder auf meiner Brust, nur seine Hand lag diesmal auf meinem Bauch. Ich merkte, wie er sie immer ein kleines Stückchen weiter hoch bewegte. Ich fand das irgendwie süß, wie betrunken er war und versuchte, meine Brüste anzufassen, keine Ahnung warum. Ich nahm dann seine Hand, legte sie wieder auf meine Brust und meinte: „Hier, du Alki.“ Er ließ nur ein leichtes Stöhnen raus.
Ich fragte ihn nach ein paar Minuten, wann wir denn los wollten. Er sagte: „Warte, ich liege gerade so gemütlich“, und drückte dann mit seiner Hand auf meiner Brust zu. Ich sagte nur: „Ja, okay“, und streichelte seinen Kopf ein bisschen. Aber seine Hand auf meiner Brust fing an, immer intensiver zuzupacken, er knetete meine Brust richtig. Ich sagte diesmal nichts, ließ ihn einfach machen, vielleicht auch, weil es mir irgendwie ein bisschen gefiel.
Ich fragte dann: „Was glaubst du eigentlich, was die anderen machen? Glaubst du, die sind noch dort?“ Er nur: „Keine Ahnung, ist mir auch egal gerade.“ Dabei drehte er sein Gesicht zwischen meine Brüste, und seine Hand strich einmal fest von meiner Brust runter zu meinem Bauch, an meiner Hüfte entlang und wieder hoch zu meinen Brüsten. Da checkte ich, was gerade vor sich ging. Bei dieser Berührung wurde ich selbst horny.
Während er intensiv meinen Oberkörper betastete, packte ich mit einer Hand an seine Hüfte, drückte ihn fest an mich und gab ihm einen Kuss auf den Kopf, dazu bewegte ich mich auch leicht zu seinen Berührungen. Und dann fing es auch schon an. Er schob seinen Arm unter meinen Pulli, griff in den BH und fasste mich weiter an, woraufhin ich meinen Pulli auszog. Er sagte dann: „Warte, lass nach Hause, dort weitermachen.“ Ich stimmte zu, wir gingen nach Hause. Auf dem Weg fasste er weiter meinen Po und meine Brüste an, bis wir zuhause waren… Ab da an ging’s dann richtig los.



