Es begann an einem sehr warmen Tag Ende August. Mein Mann und ich haben uns aus beruflichen GrĂŒnden dazu entschieden, aus unserer kleinen Heimatgemeinde in eine ca. 200km entfernte, etwas gröĂere Stadt zu ziehen.
Der Tag des Umzugs war gekommen, und gemeinsam mit meinen Eltern, seinem Vater und dem besten Freund meines Mannes starteten wir die lange Autofahrt. Wir hatten einen genauen Plan, um den Umzugstag so strukturiert und geordnet wie möglich ĂŒber die BĂŒhne zu bringen. Nachdem wir die Transporter ausgerĂ€umt und alles in die neue Wohnung gebracht hatten, kĂŒmmerten sich meine Eltern um das Essen, mein Mann und sein Freund fingen an, die Möbel im Wohnzimmer aufzubauen.
Mein Schwiegervater und ich waren im Schlafzimmer. Nachdem wir das Bett aufgebaut hatten, ging es an den Kleiderschrank.
Ich wusste bereits, dass er sexuell auch sehr offen ist, jedoch hatte ich keine Ahnung, was aus dieser unschuldigen Situation entstehen wĂŒrde.
Es fing mit zweideutigen Bemerkungen an, er fragte mich, ob ich ihm nicht einen kĂŒrzeren geben könnte, der hier sei ihm zu lang. LĂ€chelnd erwiderte ich, dass ich mit LĂ€nge kein Problem hĂ€tte, jedoch gab ich ihm die gewĂŒnschte Schraube. Ich hielt die Teile des Schrankes, bis er sie fixiert hatte, dabei dachte ich mir: Was du kannst, kann ich auch.
Als er mich bat, die SchranktĂŒr zu halten, um das SpaltmaĂ einzustellen, streifte ich ihn “unabsichtlich” mit meinen BrĂŒsten im RĂŒcken. “Also bei mir passt das SpaltmaĂ, das kannst du auch sehr gern ĂŒberprĂŒfen.” raunte ich ihm ins Ohr. Er schluckte hörbar, und ein Blick auf seine Hose bestĂ€tigte mir, dass es ihn nicht kalt lieĂ.
Kurze Zeit spĂ€ter stand der Kleiderschrank an Ort und Stelle. Bevor wir uns der Kommode mit den Sextoys widmeten, beschlossen wir, eine kurze Pause zu machen und etwas zu trinken. Da mein Schwiegervater Raucher ist, gesellte ich mich zu ihm auf den Balkon, der ĂŒber eine ganze Hausseite ging. Wir stellten uns absichtlich etwas von der TĂŒr weg, die ins Wohnzimmer fĂŒhrte.
Mein Mann hĂ€tte es geil gefunden, was er sah, aber ich konnte nicht einschĂ€tzen, was sein bester Freund dazu sagen wĂŒrde.
Ich trug eine kurze Leggins, ein locker sitzendes T-Shirt und darunter (wie immer) nichts. Tom, mein Schwiegervater, stand neben mir und strich mir sanft ĂŒber meinen Hintern. “Sollte ich jetzt ĂŒberprĂŒfen, in welchem Zustand deine Spalte ist?” flĂŒsterte er. Ich bejahte, und er raunte mir ins Ohr: “Wenn du mich aber angelogen hast, werde ich dich bestrafen mĂŒssen…”. Seine Hand glitt hinten in meine Hose, er schien kurz sehr ĂŒberrascht zu sein, dass er von keinem Slip an seinem Vorhaben gehindert wurde.
Er stellte sich hinter mich, damit er mit seiner Hand um meine HĂŒfte nach vorne greifen konnte. Seine Finger trafen auf meine nasse Spalte, berĂŒhrten sanft meinen erregten Kitzler und tasteten sich gezielt zu meinem Loch vor.
WĂ€hrend er zugange war, vergaĂ er, dass er eigentlich gerade rauen wollte. Er bemerkte die ausgegangene Zigarette, warf sie in den Aschenbecher, zog seine Finger aus mir zurĂŒck und sagte: “Komm, machen wir weiter. Wir mĂŒssen die Kommode aufbauen, sonst kannst du deine Toys nicht auspacken.”. Wo er recht hat, hat er recht.
Wir standen also in der Nische im Schlafzimmer, in der die Kommode ihren Platz finden sollte. Tom ging in die Hocke, ordnete die Teile der Kommoder und gab mir die Schrauben. Ich zog meine Hose aus, meine vor NĂ€sse glitzernde Spalte schrie förmlich nach seinen BerĂŒhrungen. Nachdem ich mich schrĂ€g hinter ihn gehockt hatte, fing ich an, ihm die gewĂŒnschten Schrauben zu reichen. Nach einigen Minuten, die mir in meiner Geilheit wie Stunden vorkamen, bemerkte er, welches Bild sich ihm bot. Mit einem schelmischen Grinsen fragte er mich, ob er sich bitte festhalten dĂŒrfte, um nicht umzufallen. Ja klar doch. Er schob zwei Finger seiner rechten Hand in meine Muschi und fing an, immer wieder zuzustoĂen. Ich biss mir auf die Lippen, um nicht laut aufzustöhnen. In dieser Kombination bauten wir die Kommode fertig auf, es dauerte zwar etwas lĂ€nger als geplant, aber das störte uns sehr wenig. Als es um das Einstellen der TĂŒren ging, ĂŒberlieĂ ich die Kommode ihm, richtete mich auf und seine Finger glitten mit einem lauten Schmatzen aus meinem Loch.
Nachdem ich mich umgedreht und die erste Schachtel mit den Toys vom Bett genommen hatte, hob ich sie ĂŒber seinen Kopf und stellte sie auf der Kommode ab. Tom stand auf, die Kommode war zum einrĂ€umen bereit. Er machte es sich auf dem Bett gemĂŒtlich, wĂ€hrend ich die wohl wichtigste Kommode in der ganzen Wohnung einzurĂ€umen begann.
Das Set der Analplugs wanderte unter seinem prĂŒfenden Blick hinein, gefolgt von einigen Vibratoren, Handschellen, einem Fesselset und den beiden Peitschen. Mit einem LĂ€cheln auf den Lippen drehte ich mich zu ihm um, und fragte ihn, ob er meinen Lieblingsdildo sehen möchte. Nachdem er bejahte, holte ich den 23cm langen Dildo aus der Schachtel, gefolgt von dem Schlauch und der Pumpe, die dafĂŒr sorgten, dass ich mir eine ordentliche Ladung Kunstsperma gönnen konnte, wenn mein Mann nicht zuhause war.
Tom staunte, fragte mich, ob ich ihm helfen wollen wĂŒrde und deutete auf die immer gröĂer werdende Beule in seiner Hose.
NatĂŒrlich wollte ich, wie könnte ich dazu auch nein sagen.
Ein kurzer, prĂŒfender Blick aus dem Schlafzimmer bestĂ€tigte mir, dass die Aufbauarbeiten im Wohnzimmer noch in vollem Gange waren und meine Eltern noch nicht mit den gewĂŒnschten Take-Away-Gerichten da waren.
Langsam schloss ich die TĂŒr, zog mein T-Shirt aus und begann sofort danach, Toms Hose zu öffnen. Mir sprang ein schöner, rasierter und gepiercter Schwanz entgegen, der mehr als bereit schien, berĂŒhrt zu werden. Ich beugt mich nach unten, umschloss ihn mit meinem Mund und erlaubte Tom, mit einer Hand an meinem Kopf das Ruder zu ĂŒbernehmen. Kurz bevor er sein Sperma in meine Kehle schoss, hörte er auf, bedeutete mir, mich neben ihm aufs Bett zu legen und begann, mich zu fingern.
Es dauerte nicht lange, bis mich ein heftiger Orgasmus ĂŒberkam, doch mein Schwiegervater kannte keine Gnade. Er fingerte weiter und weiter, hielt mir den Mund zu und ich gab mich der Lust hin.
Wenig spĂ€ter kam der nĂ€chste Orgasmus und mit ihm spritzte ich auch ab. Sein Grinsen verriet mir, dass er genau das erreichen wollte. Nachdem er seine Finger zurĂŒckgezogen hatte, zog er mich hoch, drehte mich um und stieĂ meinen Oberkörper auf das Bett zurĂŒck. Er nahm mich von hinten, so hart, das ich beinahe wieder gekommen wĂ€re. Doch kurz bevor es dazu kam, zuckte sein Schwanz in mir und er lieĂ stoĂweise sein Sperma in mich.
Ich blieb noch in dieser Position, um die Entspannung und das gute GefĂŒhl nicht gleich aufgeben zu mĂŒssen, als er sich neben meinen Oberkörper kniete und meinen Kopf festhielt.
Da spĂŒrte ich an meiner nassen, spermaverschmierten Spalte einen weiteren harten Schwanz…

Ich hÀtte auch gerne so einen Schwiegervater