Ich bin Anna, 32 Jahre alt, frisch geschieden und komme aus einer kleinen Stadt in Süddeutschland, nicht weit von München. Aber die Geschichte, die ich euch erzählen will, spielt ein paar Monate zurück, als mein Leben noch ein anderes war – als ich noch dachte, dass meine Ehe zu retten sei.
Ich bin 1,68 m groß, habe lange, dunkle Locken, die mir bis zur Taille reichen, und grüne Augen, die im Licht fast smaragdartig funkeln. Mein Körper ist kurvig, mit vollen Brüsten, die in engen Tops immer Blicke auf sich ziehen, einer schmalen Taille und einem runden Hintern, der in Jeans einfach killer aussieht. Ich habe zwei Kinder, ein gemütliches Reihenhaus am Stadtrand – und einen Mann, von dem ich dachte, er wäre mir treu. Bis ich rausgefunden habe, dass er seit Monaten eine Affäre hatte.
Das hat mich zerstört. Wir haben uns wochenlang nur angeschrien, geweint, und irgendwann landeten wir in einer Paartherapie. Statt uns direkt zu trennen, wollten wir es nochmal versuchen. Ein letzter, verzweifelter Versuch, unsere Ehe und vor allem unser Sexleben zu retten. Mein Ex, Tom, schlug vor, etwas Neues auszuprobieren. Er wusste, dass ich schon länger neugierig war, mal was mit einer Frau zu erleben. Und er wollte dabei sein, zuschauen, vielleicht mitmachen. Ich war wütend auf ihn, verletzt – aber gleichzeitig hat mich die Idee irgendwie angeturnt. Es war wie eine Chance, die Kontrolle zurückzubekommen, ihn spüren zu lassen, dass ich auch ohne ihn Spaß haben kann.
Also haben wir uns im Herbst auf einer Plattform im Netz umgesehen. Nach ein paar Tagen sind wir auf Lena gestoßen. Sie war 24, eine zierliche Blondine mit strahlenden blauen Augen, kleinen, festen Brüsten und einem Körper, der so straff war, dass man jede Bewegung ihrer Muskeln sehen konnte. Sie schrieb uns, dass sie total aufgeregt sei, mal was mit einem Paar zu probieren, besonders mit jemandem, der schon Erfahrung hat. Wir haben sie für einen Freitagabend zu uns eingeladen, als die Kinder bei meinen Eltern übernachteten.
Ich war ein nervliches Wrack an diesem Abend. Mein Herz hämmerte, meine Hände zitterten, und gleichzeitig war ich so feucht, dass ich es kaum aushalten konnte. Ich hatte mich für einen kurzen, schwarzen Seidenkimono entschieden, darunter war ich komplett nackt. Als Lena klingelte, öffnete ich die Tür und musste erstmal tief durchatmen. Sie stand da in einem engen, weißen Top und einer Jeans, die wie angegossen saß. Sie lächelte mich an, ein bisschen schüchtern, aber mit einem Funkeln in den Augen, das mir sofort sagte, dass sie genauso aufgeregt war wie ich.
Tom schenkte uns Rotwein ein, und wir setzten uns ins Wohnzimmer auf unser großes, graues Ecksofa. Die Stimmung war irgendwie elektrisierend, als würde die Luft knistern. Wir redeten erst ein bisschen, über banale Sachen, aber ich merkte, wie mein Blick immer wieder zu Lena wanderte. Ihre Lippen, die so weich aussahen, ihre schlanken Finger, die mit dem Glas spielten. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. Ich rückte näher an sie ran, legte meine Hand auf ihren Oberschenkel und sah ihr in die Augen. Sie lächelte, und das war alles, was ich brauchte. Ich zog sie an mich und küsste sie.
Ihr Mund war warm und süß, ihre Lippen so weich, dass ich fast vergessen hätte, dass Tom uns gegenübersaß und zusah. Ich vertiefte den Kuss, ließ meine Zunge über ihre gleiten, während meine Hände unter ihr Top wanderten. Ihre Haut war glatt und warm, und als ich ihre kleinen, festen Brüste berührte, stöhnte sie leise auf. Ich schob ihr Top hoch, beugte mich runter und nahm eine ihrer Brustwarzen in den Mund. Sie schmeckte leicht salzig, und ihre leisen Laute machten mich nur noch geiler. Ich saugte und leckte, während sie ihre Finger in meine Haare krallte.
Tom saß immer noch da, ich konnte seinen Blick spüren, heiß und schwer. Aber ich ignorierte ihn erstmal. Das hier war mein Moment. Lena zog an meinem Kimono, und der Stoff rutschte auseinander, gab den Blick auf meinen nackten Körper frei. Sie hielt inne, ihre Augen wurden groß, bevor sie sich vorbeugte und ihr Gesicht zwischen meinen Brüsten vergrub. Ihre kleinen Hände kneteten mein Fleisch, während ihre Lippen an meiner Haut saugten. Es war so anders als alles, was ich mit Tom je erlebt hatte. Ihre Berührungen waren zarter, neugieriger, aber genauso hungrig. Ich spürte, wie meine Oberschenkel feucht wurden, wie mein Körper unter ihren Händen zitterte.
Irgendwann mischte sich Tom doch ein. Er kam rüber, setzte sich neben mich und zog mich in einen tiefen Kuss. Seine Hände glitten über meinen Rücken, während Lena sich vor mich kniete. Sie sah zu mir auf, ihre Augen voller Lust, bevor sie ihren Kopf zwischen meine Beine senkte. Ihre Zunge war sanft, aber zielstrebig, leckte über meine empfindlichste Stelle in langsamen, perfekten Kreisen. Ich keuchte in Toms Mund, meine Nägel gruben sich in seine Schultern, während Lena mich immer weitertrieb. Tom löste sich von meinen Lippen, beugte sich runter und nahm eine meiner Brustwarzen in den Mund, saugte hart, während Lena unten weiterleckte. Es war zu viel, zu intensiv. Mein ganzer Körper spannte sich an, und ich kam mit einem lauten Stöhnen, meine Beine zitterten, während Wellen der Lust durch mich hindurchrollten.
Ich war noch völlig außer Atem, als ich Lena auf das Sofa zog. Ich wollte sie schmecken, wollte spüren, wie sie unter mir zuckt. Sie legte sich auf den Rücken, ihre Beine spreizten sich fast von selbst, während ich mich zwischen sie kniete. Ihr Duft war betörend, süß und ein bisschen moschusartig, und als ich meine Zunge über sie gleiten ließ, stöhnte sie meinen Namen. Ihre Hände packten meine Haare, zogen mich näher, während ich sie leckte, meine Zunge tief in sie schob, dann wieder über ihre empfindliche Perle kreiste. Hinter mir spürte ich Tom. Er hatte sich ausgezogen, seine Hände griffen meine Hüften, und dann drang er in mich ein. Jeder seiner Stöße trieb mein Gesicht tiefer in Lena, ihre Laute wurden lauter, ihre Beine zitterten um meinen Kopf. Es war, als wären wir eins, ein wildes, schweißtreibendes Knäuel aus Lust.
Ich weiß nicht, wie lange wir so weitermachten, aber irgendwann wechselten wir die Position. Ich setzte mich rittlings auf Tom, spürte, wie er tief in mir war, während Lena sich über sein Gesicht kniete. Ihre kleinen Brüste wippten direkt vor meinen Augen, und ich konnte nicht anders, als mich vorzubeugen und sie wieder in den Mund zu nehmen. Sie stöhnte, ihre Hände auf meinen Schultern, während ich auf Tom ritt, hart und schnell, meinen Frust, meine Wut, meine Lust in jede Bewegung legte. Lena keuchte, ihr Körper spannte sich an, und ich wusste, dass Tom sie mit seiner Zunge genauso verwöhnte, wie ich es gerade tat.
Die Hitze in mir baute sich wieder auf, mein Atem ging stoßweise. Ich lehnte mich zurück, meine Hände auf Toms Brust, während ich mich weiterbewegte, meinen Rhythmus fand. Lena drehte sich irgendwann um, ihre Augen trafen meine, und sie beugte sich vor, um mich zu küssen. Unsere Zungen tanzten miteinander, während wir beide auf Tom ritten, sie auf seinem Gesicht, ich auf seinem Schwanz. Der Kuss war schlampig, verzweifelt, voller Lust, und ich spürte, wie mein Höhepunkt sich näherte. Meine Bewegungen wurden unkontrolliert, meine Muskeln spannten sich an, und als Lena in meinen Mund stöhnte, kam ich ein zweites Mal, so heftig, dass ich fast das Bewusstsein verloren hätte. Mein ganzer Körper zuckte, Schweiß lief mir den Rücken runter, und ich konnte kaum noch atmen.
Tom war noch nicht fertig. Er zog mich von sich runter, legte mich auf den Rücken und zog Lena zu sich. Sie kniete sich vor ihn, während ich mich noch von meinem Orgasmus erholte, und ich sah zu, wie er sie von hinten nahm. Ihre kleinen Brüste wippten bei jedem Stoß, ihre Augen waren halb geschlossen, ihr Mund offen in einem stummen Schrei. Ich rutschte näher, setzte mich auf und zog ihr Gesicht zu mir, küsste sie, während Tom sie weiter nahm. Meine Hände glitten über ihren Körper, kniffen in ihre Nippel, und sie wimmerte in meinen Mund. Es war so verdammt heiß, sie so zu sehen, so unterwürfig, so voller Lust.
Der letzte Akt kam, als wir uns beide vor Tom knieten. Wir sahen uns an, ein verschwörerisches Lächeln auf den Lippen, bevor wir uns vorbeugten. Unsere Zungen trafen sich an seinem Schaft, leckten und saugten abwechselnd, während er über uns stand, seine Hände in unseren Haaren. Es war ein Machtspiel, ein Moment, in dem ich mich mächtig fühlte, trotz allem, was er mir angetan hatte. Lena und ich küssten uns über ihn hinweg, unsere Lippen glänzend und nass, bevor er schließlich mit einem tiefen Knurren kam, sein Höhepunkt über uns beide ergoss. Wir lachten leise, küssten uns nochmal, unsere Zungen spielten miteinander, während wir den salzigen Geschmack teilten.
Wir sanken alle zusammen auf das Sofa, verschwitzt, außer Atem, die Luft schwer von Sex und Rotwein. Mein Herz hämmerte noch immer, mein Körper summte von den Nachbeben. Lena lag halb auf mir, ihre Hand streichelte träge über meinen Bauch, während Tom uns zusah, ein schiefes Grinsen auf den Lippen. In diesem Moment gab es keine Wut, keinen Verrat, nur das Nachglühen von etwas, das so intensiv war, dass ich es nie vergessen werde.
