Meine Freundin und ich sind im Urlaub auf Jamaika. Nach einem kleinen Flirt meiner Freundin, machen wir gemeinsam unsere erste Cuckold-Erfahrung.
Bevor es losgeht möchte ich die Information mitteilen, dass es in dieser Geschichte bisexuelle Handlungen zwischen Männern, verbale Erniedrigung und Cum Eating gibt. Nur damit nachher keiner den Text liest, wenn er sowas nicht mag und jetzt viel Spaß beim lesen.
Meine Freundin und ich sind seit gut zwei Jahren zusammen. Wir sind am Ende unserer Zwanziger und haben uns vor gut drei Jahren durch gemeinsame Freunde kennengelernt. Sie hat wunderschönes rotes Haar und enorm große Titten (E-Körbchen). Ein bezauberndes Lächeln und einen wirklich wunderschön geformten, fetten Arsch. Sie ist etwas kleiner als durchschnittlich und hat unglaublich schöne Kurven.
Sie ist eher schüchterner Natur, zumindest, wenn man sie kennenlernt. Ist sie einmal mit jemandem warm geworden, ist sie keineswegs mehr schüchtern.
Ich bin durchschnittlich groß, durchschnittlich gutaussehend und habe einen durchschnittlich großen Schwanz (13 cm).
Unser Sexleben ist, wie von wahrscheinlich vielen Paaren durch eine sehr intensive Anfangszeit, hin zu einem “Ab und Zu”. Wir haben ziemlich guten Sex, wobei meine Freundin sich sehr führen lässt und auf dominantes Verhalten, wie z.B. würgen, fesseln, deepthroating und ähnliches steht.
Sex mit ihr macht unglaublich Spaß, auch wenn sie sich nur hingibt und wenig selbst macht.
Nach langer Zeit ohne gemeinsamen Urlaub entschieden wir uns dazu endlich einen richtigen Entspannungsurlaub zu machen. Jamaika sollte es werden. Einmal dem Winter entfliehen und einfach in eines dieser “All-Inklusive-Resorts”, in denen man sich um nichts kümmern muss.
Den ganzen Tag rumliegen, Essen, Schwimmen und Ficken. So war zumindest der Plan.
Gesagt, getan, es ging also für 2 Wochen nach Jamaika in ein All-Inklisive-Resort.
Im Resort angekommen werden wir an der Rezeption sehr nett empfangen. Man bietet uns an die Koffer ins Zimmer zu tragen, während wir schon einmal etwas trinken gehen könnten. Wir lehnen ab. Sich so komplett bedienen zulassen ist einfach nicht unser Ding. Wir machen uns also auf den Weg in unser Zimmer im dritten Stock. Auf dem Flur begegnen uns die ersten anderen Paare. Wir öffnen unsere Zimmertüre und sehen uns das Zimmer an. Ein solides Zimmer mit einem King Size Bett und einem kleinen Balkon, perfekt für meine Freundin die raucht. Das Badezimmer war schön groß und eine bodentiefe Wasserfalldusche, gibt es auch. Auf dem Balkon hat man Ausblick auf einen, der zwei großen Poolanlagen des Resorts. Das ist für mich ganz gut, denn ich schaue sehr gerne andere Menschen an. Ich liebe es einfach schöne Menschen zu beobachten.
Wir wollen erstmal ankommen und uns ein bisschen vom Reise-Stress ausruhen. Meine Freundin geht eine auf dem Balkon rauchen und ich begleite sie. Sie hat sich direkt nach dem reinkommen einen Bikini angezogen.
Einer dieser etwas knapperen, mit einem Tanga als Höschen in rot. Vielleicht ist das Bikini-Oberteil ein bisschen zu klein, denn ihre riesigen Titten quollen links und rechts ein wenig heraus. Bei der Größe ihrer Titten jedoch kaum zu vermeiden. Sie ist so unglaublich attraktiv, wie sie da steht. Mit ihren roten Haaren ist sie natürlich sehr weiß und hat einige Sommersprossen. Je mehr sie in der Sonne ist, desto mehr Sommersprossen kommen auch.
Wir stehen also auf dem Balkon und beobachten natürlich die Menschen. Zu sehen sind überall nur Paare. Weiße, vermutlich genau wie wir, mitteleuropäische Paare. Das Personal hier ist natürlich hauptsächlich dunkelhäutig. Ich entdeckte eine jamaikanische Mitarbeiterin, um die 25 Jahre alt. Sie trägt Braids und hat einen atemberaubenden Körper. Sie erinnert mich an die junge Salma Hayek. Perfekte Formen und Kurven, dass sieht man sogar durch die eher unattraktiv wirkende Arbeitskleidung.
Meine Freundin weiß genau, dass Salma Hayek für mich früher mein größter Crush war. Wer kann sich davon freisprechen, nicht zumindest ein wenig geil geworden zu sein, von der bekannten Tanzszene aus From Dusk Till Down.
“Wow, die sieht ja aus wie Salma Hayek”, sagt meine Freundin zu mir und ich muss nur lachen, weil ich grade genau das gleiche dachte.
“Lass uns doch mal ein bisschen rumlaufen und uns alles anschauen”, sage ich um mich selbst von meiner aufkommenden Fantasie mit Salma Hayek schnell abzulenken.
Am Pool angekommen, schauen wir uns um. Es gibt viele Liegen, die wie man es kennt um den Pool herum stehen. Jeweils zwei Liegen nebeneinander, mit einem großen Sonnenschirm und einem kleinen Tisch dazwischen. Perfekt. Genauso so etwas wollte wir beide. Wir gehen noch eine Runde weiter, an der Poolbaar vorbei und kommen am Strandeingang an. Das Resort hat seinen eigenen abgesperrten Strandbereich. Wir haben nichts dabei, also schauen wir uns alles nur an. Am Strand stehen noch mehr Liegen. Es gibt ein Volleyballfeld und eine Strandbar. Wir entscheiden uns gemeinsam erstmal einen Cocktail an der Strandbar zu trinken.
Wir setzten uns an die Bar, die in der Hitze grade schönen Schatten spendet und bestellen unsere Drinks. Das Personal hier ist ausschließlich weiblich. Vermutlich kommt das grundsätzlich etwas besser an.
Ich trinke den ersten Schluck meines Cocktails und genieße den Ausblick auf meine Freundin in diesem wunderschönen roten Bikini.
Wir genießen unseren ersten Tag und machen nichts außer zu trinken und herum zu liegen.
Am Abend entscheiden wir uns dazu etwas früher schlafen zu gehen. So ein langer Flug und die Zeitumstellung, kann einen schon wirklich fertig machen.
Am nächsten Morgen steht meine Freundin vor mir auf. Ich entscheide mich noch etwas liegen zu bleiben, denn scheinbar macht mir der Jetlag deutlich mehr zu schaffen, als meiner Freundin.
Nachdem sie sich geduscht hat, kommt sie nackt und mit ihren nassen roten Haaren aus dem Badezimmer. Sie ist überall noch ein bisschen nass. Ihre schmale Taille endet in ihrem breiten Becken, der diesen wunderschönen fetten Arsch trägt. Ich schaue sie begeistert an und werde sofort geil. Sie lächelt mich an und sagt: “Findest du mich noch schön?”
“Für mich bist du die schönste Frau der Welt”, antworte ich und hoffe darauf, dass sie zu mir ins Bett springt und wir eine Nummer schieben können.
Sie lächelt und geht zurück ins Bad.
Ein bisschen enttäuscht bin ich schon, aber ich bin auch wirklich müde.
Zehn Minuten später kommt sie in einem schwarzen Bikini auf dem Badezimmer. Ich hatte bisher nur normale Bikinis von ihr gesehen. Für den Urlaub musste sie natürlich noch ein paar kaufen. Scheinbar hat sie sich dazu entschieden ganz dünne Tanga-Bikinis zu kaufen, denn wie auch der rote Bikini von gestern ist dieser wieder ein Tanga mit ziemlich knappen Oberteil. So kenne ich sie garnicht. Normalerweise ist sie wegen ihrer großen Brüste und ihrer Kurven nicht so selbstbewusst, dass sie überhaupt so knappe Bikinis besitzt, geschweige denn tragen würde. Ich freue mich darüber. Ich finde es gut, wenn andere sehen wir schön meine Freundin ist.
“Ich gehe schonmal an den Pool etwas trinken, du kannst ja kommen, wenn du ausgeschlafen hast”, sagt sie und gibt mir einen Kuss, bevor sie das Zimmer verlässt.
Ich drehe mich nochmal um und schlafe wieder ein.
Als ich wieder aufwache, merke ich, dass es schon wieder dunkel wird. Hab ich wirklich den ganzen scheiß Tag geschlafen? Ich gucke auf mein Handy – 17:52 Uhr. Fuck. Ich hab wirklich den ganzen Tag geschlafen und vor allem – meine Freundin hat mich einfach den ganzen Tag schlafen gelassen. Sie ist eigentlich nicht der Typ fürs alleine rum hängen. Sie liebt es alles mit mir zu machen und hat meistens Schwierigkeiten neue Leute kennenzulernen.
Ich springe schnell unter die Dusche und ziehe mir meine Badehose an. Ich schreibe meiner Freundin wo sie ist, aber sie antwortet nicht. Ungewöhnlich für sie, wenn sie alleine ist, antwortet sie eigentlich immer direkt. Naja vielleicht ist sie in ein Buch vertieft. Anrufen möchte ich sie jetzt auch nicht.
Ich gehe runter an den Pool und mache mich nach ihr auf die Suche.
An der Poolanlage finde ich sie nicht. Deshalb entscheide ich mich doch sie anzurufen. Sie geht dran. “Na du kleine Schlafmütze” ist ihre Begrüßung. Ich lache. “Wo bist du?”, frage ich sie lachend. “Ich bin an der Strandbar, ich habe ein paar wirklich nette Leute kennengelernt. Komm doch vorbei, dann stelle ich euch vor.” An ihrer Stimme höre ich, dass sie den ein oder anderen Cocktail getrunken hat. Auch das sie neue Leute kennengelernt hat ist ein Indiz für viel Alkohol, denn ohne etwas zu trinken, wäre das sehr unwahrscheinlich gewesen.
Auf dem Weg zum Strand begegnet mir wieder die junge Mitarbeiterin, die wie Salma Hayek aussieht. Sie lächelt mich an und mein Kopfkino geht direkt los. Ich bin meiner Freundin natürlich treu, aber Fantasien darf man ja wohl haben.
Ungefähr 100 Meter von der Strandbar entfernt erkenne ich meine Freundin. Diese roten Haare sind einfach nicht zu übersehen. Zu meiner Verwunderung sitzt sie nicht, wie von mir angenommen neben einem der mitteleuropäischen Paare, sondern zwischen zwei dunkelhäutigen Männern.
Ich komme näher und kann sie genauer sehen.
Sie sind beide recht groß, auf jeden Fall deutlich größer als ich und gut trainiert. Beide sind in etwa 1,90 m groß. Ich persönlich habe das Training in letzter Zeit etwas schleifen lassen, bin also mit meinen 1,75 m nicht grade in Topform. Ich gehe zu meiner Freundin, die zwischen den beiden Männern sitzt und gebe ihr einen Kuss auf die Wange. “Na, hast du es auch endlich mal aus dem Bett geschafft”, sagt sie leicht lallend.
“Das sind Kyan und Fela, die beiden sind Jamaikaner”.
Ich gebe beiden die Hand und Stelle mich vor.
Sie geben mir beide einen auffällig festen Händedruck und lächeln mich an.
“Ich hab vielleicht den ein oder anderen Cocktail zu viel getrunken, bist du sauer?”, fragt mich meine Freundin. Diese Frage stellt sie oft, wenn sie getrunken hat. Irgendwie hat sie immer Sorge, dass ich sauer bin, wenn sie trinkt, obwohl ich das noch nie war oder bin. “Natürlich nicht, ich hoffe du hattest Spaß ohne mich”, antworte ich ihr.
“Ja die beiden haben vielleicht ein bisschen mit mir geflirtet, wenn ich ehrlich bin. Bist du jetzt sauer?” Diese Frage macht mich mehr sauer, als die Tatsache, dass sie mir ihr geflirtet haben. “Natürlich nicht, ich kann sie gut verstehen” antworte ich.
“Und vielleicht hab ich auch ein bisschen mit ihnen geflirtet. Du weißt doch, was abgesehen von dir mein Typ ist. Bist du jetzt sauer?”, fragt sie fast schon weinerlich. Ihr Typ ist so eine Sache. Ich bin ein weißer Durchschnittlicher Typ. Wenn sie davon redet, wen sie attraktiv findet sind das zu circa 80% dunkelhäutige Fußballspieler oder Musiker. Die zwei sind also, so wie ich sie kenne, ganz genau ihr Typ.
“Natürlich nicht, ich weiß doch wen du so attraktiv findest” antworte ich ihr und werde gleichzeitig irgendwie ein bisschen geil, bei dem Gedanken, dass meine Freundin aktiv mit ihnen geflirtet hat. “Your girlfriend is so sexy, you’re a very happy men”, sagt einer der zwei Typen.
Ja das bin ich wohl. Und geil macht mich das auch noch, dass er meine Freundin vor meinen Augen als sexy bezeichnet. Ich bin selbst überrascht. Irgendwie macht mich das deutlich geiler als erwartet. Einer der Männer legt meiner Freundin die Hand auf den Oberschenkel, meine Freundin schiebt seine Hand sofort weg, schaut mich an und sagt “Bist du sauer auf mich?” Ich muss lachen. Schon wieder diese Frage. “Nein, du hast doch nichts getan”, verneine ich.
“Als du weg warst, habe ich seine Hand nicht weggeschoben. Bist du jetzt sauer?” Ein kurzes Stechen fährt durch meinen Körper. Das kurze Strechen endet in meinem Schwanz. Ich spüre wie er ein bisschen hart wird. Erschrocken über meine steigende Geilheit sage ich nur: “Nein Quatsch, ich verstehe, dass man sich als Frau manchmal zu unwohl fühlt um etwas zu machen. Sollen wir lieben gehen, wenn du dich unwohl fühlst?”, frage ich.
“Aber ich hab mich dabei nicht unwohl gefühlt, es hat mir ehrlicherweise gefallen.”, antwortet sie und wird ein bisschen rot im Gesicht.
Wieder dieses stechen durch meine Brust. Wieder endet es in meinem Schwanz und wieder wird er ein bisschen härter. Fuck. So langsam drückt er ein bisschen gegen die Badehose. Gleich sind wir an dem Punkt, wo man es sehen könnte. Werde ich grade wirklich geil, weil meine Freundin von jemand anderem am Oberschenkel angefasst wurde und mir auch noch sagt, dass es ihr gefallen hat?
Offensichtlich schon.
Die zwei Typen sehen wirklich ziemlich gut aus, dass muss ich mir schon eingestehen. Wenn ich eine Frau wäre, würde ich es auch gut finden, wenn sie mit mir flirten würden.
“Bist du jetzt sauer?”, unterbricht meine Freundin mich in meinen Gedanken.
Ich muss kurz überlegen, wie ich antworte. Sollte ich jetzt so tun als ob ich sauer wäre, weil man das so macht, obwohl es mich geil macht? Das wäre doch auch irgendwie unehrlich. “Nein natürlich nicht, man kann ja nichts dafür, was man fühlt”, sage ich und versuche mir damit selbst zu erklären, dass es okay ist grade geil zu sein.
“Und wärst du sauer, wenn er es jetzt machen würde?”, fragt sie und legt seine Hand wieder zurück auf ihren Oberschenkel.
Mir schießt noch einmal mehr Blut in meinen Schwanz und offensichtlich aus meinem Kopf. Jetzt muss man es sehen können mein Schwanz ist mehr als nur halbsteif. Ich spüre wie er die Badehose hochdrückt. Ich fasse mir kurz an den Schritt um zu fühlen, wie hoch die Beule schon ist und gucke zusätzlich runter. Fuck. Das kann man definitiv sehen. Als ich wieder hoch schaue, lächelt mich meine Freundin mit einem breiten Grinsen an und sagt: “Offensichtlich macht es dich an und nicht sauer”. Ich würde kurz gerne im Erdboden versinken. Ich stehe hier mit meiner Freundin an einer Strandbar und habe einen Halbsteifen, weil ein anderer Typ meine Freundin anfasst… Irgendwie total peinlich. In diesem Gedanken spüre ich die Hand meiner Freundin an meiner Badehose. Sie greift meinen Schwanz durch die Hose und sagt: “Das scheint dich ja wirklich geil zu machen, wenn mich jemand anderes anfasst” und mein Schwanz wird sofort noch härter. Jetzt steht er wirklich zu 100%. “Ich glaube du bist nicht sauer”, sagt sie mit einem ziemlich frechen Grinsen.
“Offensichtlich nicht, nein”, antworte ich ziemlich leise.
“Die beiden haben eben schon gefragt, ob ich zu ihnen in die Wohnung mitkommen möchte!”, sagt sie zu mir, als wäre das eine ganz normale Unterhaltung.
Die beiden haben sie gefragt, ob sie zu ihnen in die Wohnung möchte? Ich spüre meinen Schwanz pulsieren. Mir kommt der Gedanke, dass sie es scheinbar wirklich ernst meinen. Die wollen meine Freundin ficken. Und mich macht der Gedanke daran auch noch unfassbar geil. Was ist denn los mit mir? Sollte ich nicht vor Eifersucht sauer werden und dem Typen sagen, er soll endlich die Hand vom Oberschenkel meiner Freundin nehmen? Das ist doch eigentlich die normale Reaktion. Nicht das man einfach nur geil wird. “You like when I touch your girlfriend?”, fragt mich einer der Typen, mit der Deutung auf meinen Ständer, der in der Badehose absolut nicht mehr zu übersehen ist.
Offensichtlicher könnte es nicht sein, dass es mir gefällt. “I guess I like to watch that”, antworte ich ihm leise und leicht beschämt.
“Wir können mit ihnen auf unser Hotelzimmer gehen, dann haben wir etwas Ruhe und du musst dich nicht so schämen”, sagt meine Freundin als Vorschlag. Scheinbar bin ich ganz schön rot angelaufen, obwohl ein großer Teil meines Blutes definitiv in meinem Schwanz ist.
“Das ist vielleicht eine gute Idee, aber vielleicht geht ihr vor und ich warte noch einen kurzen Moment bis mein Problem kleiner ist”, sage ich beschämt. “Okay, wir warten auf dich”, sagt meine Freundin und steh auf. Sie nimmt die zwei Männer links und rechts an die Hand und wirft mir einen Blick zu, den ich von ihr noch nie gesehen hab. Irgendwie voller Geilheit. Sonst ist sie immer so devot und lässt sich führen. Das sie selbst so die Kontrolle übernimmt habe ich noch nie erlebt, aber es gefällt mir sehr. Ich bestellte mir einen Tequila Shot und ziehe ihn sofort runter, als ich ihn überreicht bekomme. Mein Ständer ist so langsam verschwunden. Gleichzeitig kommen mir immer mehr Gedanken und Zweifel, an dem was hier grade passiert. Und vor allem, was gleich vielleicht noch passieren wird. Ich kann doch nicht zwei fremde Jamaikaner mit meiner Freundin aufs Hotelzimmer gehen lassen? Bin ich eigentlich bescheuert? Was ist, wenn sie ihr antun wollen? Und auch generell, ich kann doch nicht andere Männer meine Freundin anfassen lassen? Ich stehe zügig auf und gehe schnell Richtung Hotel. Auf dem Weg begegnet mir wieder die junge Salma Hayek. Eine Frau, bei der ich sofort Gedanken an Sex mit ihr bekomme. Dann fällt mir wieder ein, dass meine Freundin mit zwei wildfremden Männer auf unserem Hotelzimmer ist. Ich gehe schneller. Ein bisschen zu schnell für so ein Resort, bei dem allerhöchstens das Personal sich mal etwas zügiger bewegt. Meine Gedanken kreisen darum, was vielleicht schon passiert ist. Möchte ich das wirklich? Komme ich damit klar, wenn jemand anderes etwas mit meiner Freundin hat? Werde ich grade wirklich wieder geil, nur bei dem Gedanken, dass die Hand von Kyan oder Fela jetzt auf dem Oberschenkel meiner Freundin liegt?
Ich bin an der Zimmertüre angekommen. Mein Herz pocht wie bescheuert. Mein Schwanz in wieder leicht hart geworden. Ich lege die Zimmerkarte an und drücke die Türklinke herunter.
Als die Zimmertür ganz geöffnet ist, sehe ich meine Freundin zwischen den zwei Schwarzen auf dem Bett sitzen. Beide haben ihre großen Hände an meiner Freundin. Einer an ihrem Oberschenkel, der andere massiert eine ihrer großen Titten. Da ist es wieder, dieses Stechen, welches durch meine Brust zieht. Wie auch vorher endet es in meinem Schwanz und er wieder noch härter. Ich bleibe in der Tür stehen und versuche kurz meine Gedanken zu sortieren.
Meine Freundin schaut mich lustvoll an und sagt: “Komm rein und mach die Tür zu, muss ja keiner mitbekommen was hier passiert”. Ich trete ins Hotelzimmer ein, Hänge das “Bitte nicht stören” Schild, von außen an die Türe und schließe sie hinter mir.
Als ich mich umdrehe fällt mir auf, dass Kyan und Fela nicht nur meine Freundin anfassen, sondern sie auch die beiden anfasst. Sie hat ihre Hände links und rechts jeweils im Schritt der Typen und massiert offensichtlich ihre Schwänze.
Ich schaue in den Schritt von einem der Männer. Was ich da sehe, macht mich noch geiler. Ich kenne große Schwänze aus Pornos, wir alle kennen sie, aber in echt so einen riesigen Abdruck in einer Badehose zu sehen ist unfassbar. Ich mit meinen 14 cm bin da ungefähr halb so groß. Der Umriss von seinem Schwanz ist so gigantisch, dass ich weiter starre und dabei unbewusst meinen Schwanz anfasse. Ich spüre, dass ich wirklich schon einen vollkommen steinharten Schwanz habe. Ich reibe ein wenig durch die Badehose an meiner Eichel, während ich den Blick nicht von seinem Schritt, der von meiner Freundin massiert wird, ablassen kann. “Dir gefällt also was du siehst?”, sagt meine Freundin zu mir mit einem Grinsen im Gesicht.
“Ich glaube schon”, antworte ich leise, obwohl ich das mit dem Glauben auch weglassen könnte. Es macht mich so geil, wie ich noch nie zuvor gewesen bin.
“Komm setz dich hier auf den Sessel und guck uns zu, dafür sind diese Sessel doch extra gemacht.”, sagt sie und zeigt auf den Sessel, der auf das Bett gerichtet, neben dem Fernseher steht. Ich gehe mit meinem Ständer unter der Badehose auf den Sessel zu und möchte Platz nehmen. “Bekomme ich gar keinen Kuss?”, fragt meine Freundin und hält mich am Arm fest. Ich drehe mich zu ihr und gebe ihr einen Kuss. Ich spüre, wie sie ihr Zunge in meinen Mund stecken möchte, also gehe ich mit meiner Zunge entgegen. Wir massieren gegenseitig unsere Zungen, aber irgendwie schmeckt sie anders. Salziger. Ihre Hand wandert von meinem Arm in meinen Schritt und sie greift fest an meinen Schwanz.
Sie fängt an ihn zu reiben, zu massieren. Dann nimmt sie den Bund meiner Badehose fängt an ihn runter zu ziehen.
Mein harter Schwanz springt aus meiner Badehose, während diese auf den Boden fällt.
Mein Schwanz ist 13 cm lang und von eben gesehen, etwas nach links gekrümmt. Für seine Länge ist er relativ breit, er passt perfekt in die kleine Hand meiner Freundin.
Sie nimmt ihn in die Hand und fängt an ihn zu wichsen. Dabei küssen wir uns weiter wild mit Zunge, wobei ich an dem salzigen Geschmack in ihrem Mund so langsam gefallen finde.
Sie stoppt den Kuss.
“Dein Schwanz ist ja so hart wie noch nie.”, sagt sie, während sie mich langsam wichst. “Und trotzdem füllt er nur gerade so meine kleine Hand aus.” – Da ist wieder dieses Stechen, diesmal bringt es meinen Schwanz zum zucken.
“Gefällt es dir, wenn ich sage, dass dein Schwanz klein ist oder warum zuckt dein Schwanz so?”, sagt sie mit lachender Stimme und nimmt die Hand von meinem Schwanz.
“Dann wollen wir doch mal deinen Schwanz mit Kyan und Felas Schwänzen vergleichen und schauen, wie klein dein Schwanz wirklich ist.”, sagt sie, nickt den beiden zu und sie stehen auf.
Sie stellen sich neben mich, ich in der Mitte, mit herunter gelassener Badehose und Ständer. Mit meinen 1,75 m Körpergröße, komme ich mir so schon klein neben den 1,90 m großen schwarzen Männern vor. Meine vollbusige, rothaarige Freundin stellt sich vor mich, gibt mir einen kurzen Kuss. “Wenn dir irgendwas zu viel wird, sag einfach nur das Wort “Stop”, dann höre ich sofort auf. Aber ich hab den Eindruck, dass du dieses Wort heute nicht sagen wirst”, flüstert sie mir ins Ohr und packt mir dabei feste an den Arsch und gibt mir einen Klaps auf den Hintern.
“Show him your cock now, Kyan!”, ruft sie in einem fast schon militanten Ton, den ich so noch nie von ihr gehört habe.
Kyan nimmt seine Badehose am Bund und lässt sie mit einem mal auf den Boden fallen.
Erst als die Badehose mit dem Bund bei seinen Knien angekommen ist, springt sein Schwanz hoch. Das muss mit seiner enormen Größe zusammenhängen. Ich gucke links neben mich auf seinen harten Schwanz und werde dadurch noch geiler. Sein Schwanz ist mindestens doppelt so lang wie meiner und auch ungefähr doppelt so dick. Sein Schwanz ist dunkelbraun, die Eichel eher braun-rosa. Dicke Adern, ziehen sich um seinen Schwanz bis zur riesigen Eichel. Seine Eier sind riesig und hängen ziemlich tief, bei der Hitze verständlich. Meine Freundin starrt, genau wie ich, wie hypnotisiert auf Kyans riesigen schwarzen Schwanz.
“Mir kam dein Schwanz bisher gar nicht so klein vor.”, sagt sie und legt ihre linke Hand um meinen Schwanz. Auch ich habe den gleichen Gedanken. Natürlich sieht man riesige Schwänze in Pornos und ich weiß, dass mein Schwanz da deutlich kleiner ist. Aber so ein Unterschied in echt zu sehen, dass ist nochmal etwas anderes. So als hätte man eine saure Gurke aus dem Glas, neben ein normale Gurke gelegt. Ihre rechte Hand legt sie um Kyans Schwanz, aber sie kommt nicht ganz herum, so wie bei mir. Genauso wenig überdeckt ihre kleine Hand seinen ganzen Schwanz. Nicht einmal die Hälfte.
Ich bin härter denn je.
“Kyans Schwanz ist ja wirklich fast dreimal so groß, wie deiner. Und doppelt so breit ist er auch.”, schwärmt sie, während sie auf die Knie geht. “Selbst seine Eier sind so viel größer als deine. Dein Schwanz sieht wirklich so klein aus, im Vergleich zu seinem, das ist ja peinlich”.
Wieder dieses zucken durch den Körper. Wieder direkt in den Schwanz, nur dieses mal kommt ein ordentlicher Lusttropfen aus der Eichel heraus.
Meine Freundin sieht den Lusttropfen und fängt ihn schnell mit ihren Fingern auf.
“Mund auf!”, sagt sie zu mir in einem Befehlston.
Ich denke gar nicht weiter nach und öffne meinen Mund. Sie steckt die Finger, an denen mein Lusttropfen hängt, in meinen Mund und sagt: “Schmeckt dir das? Eben, als wir rum gemacht haben, schien es dir auch zu schmecken und da war es nicht dein Sperma.”
Ich schlucke vor Schreck. “Genauso macht das ein richtiger Cuckold!”, lobt meine Freundin mich und zieht ihre Finger aus meinem Mund.
“Dann wollen wir mal Felas Schwanz mit deinem vergleichen, vielleicht ist Kyan ja auch einfach nur eine Ausnahme.”
Sie nimmt Felas Badehose am Hosenbund und zieht sie mit einem Ruck, auf den Boden. Sofort springt sein riesiger Schwanz hoch und steht wie eine Eins. “Den hatte ich eben schon im Mund, als wir auf dich gewartet haben. Deshalb hab ich auch so anders geschmeckt, falls du dich das gefragt hast”, lacht sie mir ins Gesicht und legt dabei ihre kleine Hand unter Felas Schwanz.
Sein Schwanz ist noch größer. Nicht viel größer als Kyans, vielleicht 1-2 cm, aber gegen meine 13 cm macht das wirklich nochmal einiges aus. “Den hab ich extra für den Schluss aufbewahrt, weil er nochmal so viel größer ist, als dein kleines Schwänzchen.”, lacht sie mich an. Ich werde noch geiler, gefühlt noch härter und merke wieder einen Lusttropfen an meinem Schwanz. “Schnell auffangen und rein in den Mund mein Schatz, du möchtest doch nicht den Boden schmutzig machen”, befiehlt sie mir, während ich bereits mit meinen Fingern den Lusttropfen auffange und mir danach genüsslich die Finger lecke.
“Ich denke wir haben klar gemacht wer hier den kleinsten Schwanz hat, den ich heute sicherlich nicht gebrauchen kann. Du legst dich jetzt auf den Rücken unter mich und leckst mich schön feucht während ich sie blase. Ich werde diesen Urlaub nämlich ganz sicher nicht deinen Mini Schwanz ficken, wenn ich diese schwarzen Monster haben kann.”
Der Satz schockiert mich ein wenig und gleichzeitig macht er mich noch viel geiler.
Ich lege mich auf den Rücken und meine Freundin setzt sich mit ihrer Fotze auf mein Gesicht. Ich schiebe ihr Bikini-Unterteil zur Seite und höre, wie sie einen der Schwänze anfängt zu blasen. Gleichzeitig strecke ich meine Zunge aus und spüre ihre warmen und feuchten Schamlippen. Ich lecke sie häufig und gerne, bevor wir Sex haben. So feucht habe ich sie jedoch noch nie erlebt, bevor es überhaupt zum Sex kam.
Ich werde noch härter, bei dem Gedanken, dass zwei fremde Männer meine Freundin so viel feuchter gemacht haben, als ich es je hinbekommen habe.
“Jetzt fang schon an mich zu lecken”, höre ich meine Freundin, mit einem Schwanz im Mund sagen und ich spüre, wie sie mir leicht gegen meinen Schwanz schlägt. Scheinbar hab ich in meinen Gedanken vergessen meine Zunge zu bewegen. Ich fange an zwischen ihren Schamlippen, hoch zu ihrer Klitoris zu lecken. Der Weg ist unglaublich warm und so feucht, dass es eigentlich tropfen müsste. An der Klitoris angekommen, spüre ich sie sofort. Sie ist viel größer, als sonst, so habe ich das noch nie erlebt. Generell wird mir klar, wie sehr ihre ganze Vulva angeschwollen ist. Und sie fühlt sich irgendwie so viel heißer an als sonst. Ich fange an mit der Zunge um ihre Klitoris zu kreisen, während ich die Schmatzgeräusche, von ihrem Blowjob höre.
Ich spüre ihre Hand an meinem Schwanz.
“Das ist wirklich unglaublich, wie viel kleiner dein Schwanz, im Gegensatz zu den beiden ist.”, sagt sie lachend zu mir und gibt mir einen leichten Klaps auf meine Eier.
“Du möchtest jetzt bestimmt auch mal Kyans Lusttropfen probieren, wo dir Felas Sperma eben doch so gut auf meiner Zunge geschmeckt hat, oder? Dann mach mal schön deinen Mund auf!”
Sie rückt mit ihrem Körper etwas nach hinten, runter von meinem Gesicht und schaut mir von oben direkt in die Augen. Ich denke nicht lange nach und öffne meinen Mund weit. Mit einem mal, lässt sie einiges an Spucke aus ihrem Mund, perfekt in meinen herablaufen. In meinem Mund angekommen, spüre ich die feuchte, salzige Flüssigkeit. Der Geschmack von seinem Sperma gibt mir wieder diesen Stich durch den ganzen Körper, direkt in meinen Schwanz und ich fange unbewusst an mir ihn zu wichsen.
“Du stehst ja richtig auf Sperma, dass ist schonmal gut zu wissen.”, lacht meine Freundin mir ins Gesicht, während ich das ganze Sperma restlos herunterschlucke.
“Jetzt kannst du mich schön weiterlecken, wenn du dich gut anstellst, darfst du vielleicht nochmal Kyans Sperma probieren”
Sie setzt sich mit ihre Fotze wieder auf meinen Mund und ich lecke sie sofort weiter.
Ich lecke zwischen ihren Schamlippen auf und ab und merke noch einmal wie unglaublich feucht sie ist. Sie ist so viel feuchter als sonst. Sie ist nass. Ich liebe den Geschmack von ihr und jetzt grade schmeckt es noch viel intensiver, ist noch viel wärmer. “Das machst du gut, mein Engel”, sagt sie zu mir in einem kurzen Moment, in dem sie mal nicht einen der riesigen schwarzen Schwänze im Mund hat.
“Ich will jetzt, dass du mir den Bikini ausziehst und mir dann einen Kuss gibst.”, sagt sie zu mir, während sie sich von meinem Gesicht erhebt und aufsteht.
Ich stelle mich vor sie, links und rechts neben ihr Fela und Kyan, die beide ihre riesigen schwarzen Schwänze in der Hand haben und wichsen. Meine Hand wandert an ihr Bikini-Oberteil, aus dem ihre riesigen E-Körbchen schon fast herausfallen und ich fange an ihre Brüste zu massieren. “Du sollst mich nicht angrabbeln, du sollst mich für sie ausziehen!”, lacht meine Freundin, während sie mir den Rücken zudreht.
Ich öffne den Bikini an ihrem Rücken und ziehe ihn erst über ihre linke, dann über ihre rechte Schulter hinunter. Währenddessen küsst meine Freundin Kyan wild und so wie es sich anhört mit Zunge. Das Bikini-Oberteil fällt auf den Boden und ich gehe auf die Knie, ihren breiten und wohlgeformten Arsch in meinem Gesicht. Meine Hände lege ich an ihre Hüften und fahre mit meinen Fingerspitzen unter den unfassbar dünnen Bikini-Tanga. Langsam fahre ich den Tange an ihrer Hüfte runter, an ihren perfekt geformten Backen vorbei, in Richtung ihrer Oberschenkel. Dann lasse ich den Tanga auf den Boden fallen.
“Das hast du gut gemacht. Und jetzt holst du den beiden Kondome aus dem Kulturbeutel.”
Ohne einen Moment nachzudenken, stehe ich von meinen Knien auf und gehe zu meinem Koffer. Ich öffne den darin liegenden Kulturbeutel und hole zwei Kondome heraus, Kondomgröße 49 oder auch S genannt. Für mich passen sie perfekt. Als ich mich umdrehe kniet meine Freundin und hat Kyans Schwanz im Mund. Ich gehe zu ihr und strecke ihr meine Hand mit den zwei Kondomen entgegen.
“Das musst du schon machen. Du kannst ja wohl ein bisschen Dankbarkeit zeigen, dafür, dass ich dich zuschauen lasse.”, sagt sie in einem dominanten Ton.
“Was muss ich schon machen?”, frage ich sie unsicher.
“Na den beiden ein Kondom überziehen. Wir haben sie schließlich zu uns aufs Hotelzimmer eingeladen und somit sind sie unsere Gäste. Und wir behandeln unsere Gäste doch immer bestens, richtig?”
“Richtig.”, antworte ich leise und knie mich neben meine Freundin.
Auf Augenhöhe habe ich jetzt die zwei schwarzen Monsterschwänze. Ich hab noch nie jemand anderem ein Kondom übergezogen. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, ob ich das kann. Ein Kondom lege ich auf den Boden und öffne danach die Verpackung des anderen Kondoms. Dann nehme ich das Kondom heraus und schaue mir an, welche die richtige Seite ist. Ich lege das Kondom auf die Eichel von Fela, der den “kleineren” Schwanz von beiden hat und stelle fest, dass der Umfang des Kondoms deutlich kleiner ist, als sein Schwanzumfang.
“Das ist wohl nicht so ganz die passende Größe”, lacht meine Freundin von der Seite.
Ich versuche das Kondom über die Eichel hinweg zu stülpen. Als ich bei der Hälfte der Eichel angekommen bin, reißt das Kondom. Fuck. Das war ja irgendwie zu erwarten, dass bei keinem der beiden ein Kondom mit der Größe S passen würde… XXL wäre hier definitiv die richtige Größe. Ich schaue meiner Freundin in die Augen, während sie auf einmal anfängt dreckig zu Grinsen. Ich kenne dieses Grinsen. Das hat sie immer im Gesicht, wenn sie eine blöde Idee hat.
“Na und was machen wir jetzt?”, frage ich sie.
“Was wohl, die beiden werden mich ohne Kondom ficken. Du glaubst doch nicht, dass ich mir diese unglaublichen Riesenschwänze entgehen lasse, nur weil ihnen die Kondome für deinen kleinen Mini Schwanz nicht passen. Was hast du denn gedacht? Das die S Kondome über diese schwarzen Monster passen??”, sagt sie fast schon sauer zu mir.
“Wenn du damit ein Problem hast, dann sag es jetzt. Aber glaub ja nicht, dass ich dich dann nicht sofort zum Kondome kaufen schicke. Ich werde heute noch von Kyan und Fela gefickt – mit oder ohne Gummi!”, schreit sie und schmeißt dabei das andere Kondom, was auf dem Boden lag Richtung Koffer.
Die Gedanken in meinem Kopf überschlagen sich. Einerseits diese ungezügelte Geilheit, bei dem Gedanken, dass meine Freundin nicht einfach ungeschützten Sex mit zwei Fremden haben sollte. Andererseits der Gedanke, dass genau dieser Umstand den Sex noch viel heißer machen würde.
Das können wir jetzt nicht machen. Wir müssen vernünftig sein.
Ich spüre wie mein Schwanz noch härter wird und bei dem Gedanken, wie sie ohne Gummi in meine Freundin eindringen, kommt ein Lusttropfen aus meiner Eichel.
Sag mir einfach, dass du sehen möchtest, wie mich zwei fremde schwarze Männer ohne Kondom ficken! Na los, bitte mich darum!”, sagt sie zu mir, als wenn ich meine Gedanken eben laut ausgesprochen hätte.
“Kannst du die beiden ohne Gummi ficken? Bitte?”, sage ich und im selben Moment kommt ein so großer Lusttropfen aus meiner Eichel, dass es der erste Schuss bei einem Orgasmus sein könnte.
Meine Freundin fängt ihn irgendwie mit ihrer Handfläche auf und hält mir diese dann vor dem Mund.
“Na wenn du schon darum bittest, dann möchte ich dir natürlich den Gefallen tun und die beiden auch schön in mir abspritzen lassen.”, antwortet sie, während ich, ohne mit der Wimper zu zucken, meinen riesigen Lusttropfen von ihrer Handfläche ablecke.
Als ich die Hand meiner Freundin saubergeleckt habe, steht sie auf und setzt sich in Doggystyle auf das Bett, ihren Arsch kanpp über der Bettkante.
Fela stellt sich hinter meine Freundin, sodass ich nurnoch seinen trainierten, schwarzen Hintern und Rücken sehen kann.
“Du wirst seinen Schwanz in meine Fotze navigieren!”, ruft sie zu mir.
Ich denke gar nicht nach, stehe auf und stelle mich seitlich zwischen die beiden. Meine Hand geht in Richtung von Felas Schwanz, während ich schon wieder von seiner Größe beeindruckt bin. Ich nehme seinen dicken, adrigen Schwanz in die Hand und kann nicht fassen, dass nicht einmal ich mit meinen Finger ganz um seinen Schwanz komme.
Meine Hand bedeckt seinen Schwanz nicht einmal bis zur Hälfte. Wenn ich meinen Schwanz in der Hand halte, kann ich ihn nicht mehr sehen. Ich ziehe seinen Schwanz ein wenig nach vorne in Richtung der feuchten Fotze meiner Freundin. Seine Eichel kommt an den Schamlippen meiner Freundin an. Dieser Kontrast von seinem dunkelbraunen Schwanz und ihrem schneeweißen fetten Arsch ist unglaublich geil anzusehen. Seine fette Eichel berührt die Schamlippen meiner Freundin und sie gibt ein ganz leichtes stöhnen von sich. Mein Schwanz zuckt ein bisschen und gibt wieder einen Lusttropfen ab. Ich spüre wie Fela seine Hüfte in Richtung meiner Freundin drückt, halte seinen Schwanz aber trotzdem weiter fest. Ich sehe wie seine Eichel sich langsam in die nasse Fotze meiner Freundin drückt. Die Schamlippen spreizen sich immer weiter, während seine dicke Eichel weiter in meine Freundin eindringt. Plötzlich ist sie ganz in ihr verschwunden. Ich nehme meine Hand von seinem Schwanz und fasse meinen an, weil ich mich vor Geilheit wichsen muss. Dieser Unterschied ist unglaublich. Mein Schwanz fühlt sich so klein an im Vergleich zu seinem Monsterschwanz. Als würde man von einer 0,33l Dose, zu einem Shot Glas wechseln. Das Gefühl macht mich noch geiler.
Während ich meinen kleinen Schwanz wichse, beobachte ich, wie immer mehr von Felas schwarzem, dicken Schwanz in der Fotze meiner Freundin verschwindet. Ungefähr die Hälfte seines Schwanzes ist jetzt in ihr. Weiter bin und werde ich niemals in sie eindringen können. Er zieht seine Hüfte zurück und sein Schwanz gleitet bis zu seiner Eichel wieder aus meiner Freundin heraus. Die Hälfte seines schwarzen Monsters, der in meiner Freundin steckte, glänzt nur so von dem Saft meiner Freundin.
Mit einer schnellen Hüftbewegung, drückt er seinen Schwanz wieder in sie hinein. Diesmal gut 3/4 seiner ganzen Länge.
Meine Freundin stöhnt sehr laut.
Ich spüre wie ein dicker Lusttropfen aus meiner Eichel kommt, fange ihn mit der anderen Hand auf und lecke ihn sofort auf.
Kyan stellt sich aufs Bett vor meine Freundin und hält ihr seinen Schwanz ins Gesicht.
Währenddessen fängt Fela an sich schneller vor und zurück zu bewegen und meine Freundin zu penetrieren. Ihr Stöhnen fängt an regelmäßig mit seinen Stößen, lauter zu werden. Kyan drückt ihr seinen dicken Schwanz in den Mund und packt sie an ihren roten Haaren. Er zieht ihre Haare zu sich und drückt dabei seine Hüfte in ihre Richtung. Ich höre ein leichtes würgen, verbunden mit einem tiefen stöhnen von ihr.
Ich wichse meinen Schwanz noch härter und schneller.
Felas Stöße werden wieder langsamer, bis er zu einem Stopp kommt, als nur seine Eichel in der Fotze meiner Freundin ist.
Dann schiebt er mit einem festen Ruck seinen riesigen Schwanz so weit es geht in meine Freundin hinein. Sie stöhnt so laut, dass es vermutlich in allen Nachbarzimmer zu hören ist.
Er stoppt, während er bis zu seinen dicken Eiern in der Fotze meiner Freundin steckt.
“Fuck ich will nie wieder so einen kleinen Schwanz wie deinen in mir spüren!”, schreit sie und nimmt danach direkt wieder Kyans Schwanz in den Mund.
Ein Stich durch meine Brust zieht direkt in meinen Schwanz, so stark, dass der bisher größte Lusttropfen, den ich he gesehen habe aus meinem Schwanz kommt.
Ich fange ihn mit der Hand auf und lecke in genüsslich ab.
Fela fängt wieder an meine Freundin in einem schnellen Rhythmus zu penetrieren. Ihr Stöhnen hört sich dabei ganz anders an als sonst. Nicht unbedingt lauter, aber viel leidenschaftlicher und echter. Ich denke einen kurzen Moment darüber nach, ob sie bei mir manchmal einfach nur für das gute Gefühl stöhnt. Dieses Stöhnen hört sich so viel ehrlicher und echter an.
“Wie wär’s wenn du mich zwischendurch mal ein bisschen leckst?”, fragt meine Freundin während sie Fela ein wenig von sich weg drückt.
Sie drückt ihn nun ganz von sich weg, dreht sich um und legt sich auf den Rücken, mit dem Hintern an der Bettkante. Sie spreizt ihre Beine, hebt sie hoch und lächelt mich an.
Ich gehe sofort auf sie zu und knie mich direkt vor die Bettkante, so dass ich ihre nasse Fotze direkt vor meinem Gesicht habe. Ein bisschen Flüssigkeit läuft aus ihr heraus, in Richtung ihres Arschlochs. Ihre Fotze sieht so angeschwollen und gleichzeitig gedehnt aus. Als könnte ich ein bisschen in sie hineingucken.
Ich denke nicht lange nach und lecke zuerst den Tropfen, der schon an ihrer Rosette angekommen ist.
Von da aus lecke ich hoch bis zu ihrem weit gedehnten Vaginalausgang. Der salzige Mix aus ihrem Fotzensaft und seinem Pre-Cum macht mich so geil, dass ich meinen kleinen Schwanz wieder in die Hand nehmen und wichsen muss. Ich führe meine Zunge über ihre angeschwollenen Schamlippen bis hoch zum Kitzler.
“Das muss reichen, bevor du gleich schon kommst, während du mir den Saft aus der Fotze leckst.”, sagt sie und schiebt dabei meinen Kopf weg von ihrem Körper.
Ich gehe zwei Schritte zurück und sie zeigt auf den Stuhl, der zum Bett gerichtet steht.
Sie ruft Kyan mit ihrem Zeigefinger zu sich her.
Ich gehe zum Stuhl und setzte mich hin, als ich mich umdrehe, sehe ich wie Kyan schon den Schwanz auf den Bauch meiner Freundin gelegt hat. Er geht ihr ungelogen bis über den Bauchnabel hinaus. Sein Schwanz ist wirklich nochmal größer, als der von Fela.
“Bevor ihm langweilig wird, knie dich vor Fela und lutsch ihm schön seinen dicken Schwanz, damit er hart bleibt!”
Ich weiß nicht ob ich das grade richtig verstanden habe oder ob ich mich verhört habe. Gleichzeitig gegt wieder dieses zucken durch meinen Körper, bis tief in meinen Schwanz. Und wieder ein Lusttropfen. Vor Schock, schaffe ich es nicht mehr ihn aufzufangen. “Worauf wartest du, du sollst seinen dicken, schwarzen Schwanz blasen, oder willst du lieber draußen warten?”
Wieder ein Zucken, wieder ein Lusttropfen. Diesmal sogar direkt zwei.
Ich glaube ich brauche mir selbst garnicht einzureden, dass mich das hier nicht grade total geil macht.
Aus dem Stuhl aufgestanden, knie ich mich vor Fela und habe seinen riesigen Schwanz im Gesicht. Ich nehme ihn in die Hand und bin wieder einmal über seine Größe verwundert. Wie schwer so ein Schwanz sein kann, ist wirklich unglaublich.
Ich bewege meinen Kopf in Richtung seines Schwanzes und umschließe seine Eichel. Da ist er wieder, dieser Geschmack. Dieser leicht salzige Geschmack, der mich noch härter macht und mir sofort wieder einen Lusttropfen abverlangt. Ich kreise mit meiner Zunge um seine Eichel, während ich höre, wie meine Freundin wieder zu Stöhnen beginnt. Mit der einen Hand halte ich seinen monströsen Schwanz, während ich die andere Hand auf seinen Arsch lege. Er fühlt sich unglaublich fest an, was daran liegt, dass Fela genauso wie Kyan, offensichtlich sehr sportlich ist.
Ich spüre, wie er seine Hüfte in Richtung meines Kopfes bewegt, um mit seinem Schwanz tiefer in meinen Mund einzudringen.
Ich hatte noch nie einen Schwanz in meinem Mund, aber es gefällt mir. Sehr.
“Gefällt dir das? So einen fetten schwarzen Schwanz zu blasen, der grade noch deine Freundin gefickt hat?”, fragt meine Freundin mit schwerem Atem.
“Ja das gefällt mir sehr” antworte ich und stecke mir seinen dicken Schwanz direkt wieder in den Mund.
“Das dachte ich mir schon. Wenn ich ehrlich bin, hab ich schon länger davon geträumt endlich wieder mit einem großen Schwanz zu ficken. Du kennst doch meinen Ex Freund Lennart. Der war dir nicht nur von der Körpergröße überlegen!”
Ich merke wie mir zwei dicke Lusttropfen hintereinander aus dem Schwanz tropfen.
“Sein Schwanz war ungefähr doppelt so groß wie deiner. Und der Sex mit ihm war auch doppelt so gut wie mit dir! Ich glaube nicht, dass dein Schwanz jemals wieder diese Fotze von innen sehen wird, außer ein dicker Schwanz hat mich vorher schön gedehnt. Danach werde ich noch weniger von deinem kleinen Schwänzchen spüren, als sowieso schon”, sagt sie mit lautem stöhnen dazwischen.
“Ich glaube du hast genug an ihm rumgeblasen. Du kommst jetzt hier hin und leckst mich schön und wehe du fasst deinen kleinen Schwanz dabei an. Das darfst du erst wieder, wenn ich es dir erlaube.”
Ich nehme Felas Schwanz aus meinem Mund und stehe auf. Als ich bei meiner Freundin am Bett angekommen bin, hat sie sich bereits in der Reitstellung auf Kyans Schwanz gesetzt.
Ihr Arsch ist in Richtung der Bettkante ausgerichtet und ich habe einen wundervollen Blick auf ihren fetten Arsch.
Sie reitet auf Kyans Schwanz und ich stehe hilflos davor und schaue zu.
“Du sollst mich lecken hab ich gesagt!”, sagt sie zu mir und hält auf Kyans Schoß inne, während sein Schwanz bis zum Anschlag in ihr steckt.
“Wie soll ich dich denn so lecken, wenn du auf ihm sitzt?”, frage ich sie, weil ich es mir wirklich nicht erklären kann.
“Na du sollst meinen Arsch lecken, du glaubst doch nicht etwa, dass ich meinen Arsch heute unbenutzt lasse.”, sagt sie so selbstverständlich, als hätten wir ständig Analsex.
Ich knie mich zwischen Kyans Beinen nieder und starre auf ihr enges Arschloch. Ich durfte ihren Arsch nie ficken. Sie hatte zwar Spielzeuge wie Plugs und Analdildos als wir zusammen gekommen sind, aber bei uns sind die nie zum Einsatz gekommen.
Ich strecke meine Zunge aus und fange an ihr Arschloch zu lecken.
“Denkst du ich hab die ganzen Analspielzeuge aus Spaß? Ich liebe es in den Arsch gefickt zu werden. Du hast nur einfach nicht den richtigen Schwanz dafür. Mein Arsch ist einfach gut gedehnt seit Lennart und braucht mehr als dein kleines Schwänzchen, deshalb hab ich dich nie rangelassen.”, erklärt sie, während ich weiter um ihr Arschloch lecke und merke, wie groß ihr Arsch eigentlich ist.
Das ich mir vorher auch nie Gedanken darum gemacht habe, warum sie die Toys hat, aber nie auch nur etwas von Analsex erwähnt hat.
“Ich glaube ich möchte versuchen, beide Schwänze gleichzeitig zu ficken. Einer in meine Fotze und einer in meinen Arsch. Das wollte ich schon immer mal ausprobieren.”, schwärmt sie und stößt gleichzeitig meinen Kopf weg von ihrem Arsch.
“Come fuck my ass, while he’s in my pussy please!”, sagt sie zu Fela mit einer Geilheit in der Stimme, als würde sie sich nichts lieber als das wünschen.
“Und du guckst schön vom Cuck-Stuhl zu während du die Hände von deinem Schwänzchen lässt, bis ich es dir erlaube!”
Fela stellt sich hinter den Arsch, während ich auf dem Sessel Platz nehme.
Frustriert davon, dass ich mich nicht wichsen darf, fange ich an eine Hand unter meinen Arsch zu legen und ihn zu massieren.
Fela drückt seine Eichel auf das von mir feucht geleckte Arschloch meiner Freundin und drückt seine Hüfte in ihre Richtung. Mit einem mal rutscht seine Eichel in ihren Arsch. Sie lässt ein lautes Stöhnen aus.
Er drückt seinen Schwanz jetzt noch tiefer in sie hinein, während Kyan unter ihr wieder anfängt ihre Fotze mit seinem Schwanz zu penetrieren. Sie stöhnt noch leidenschaftlicher als zuvor. Beide stoßen in abwechselndem Takt in ihren Arsch und ihre Fotze gleichzeitig. Sie atmet immer schneller. Ich massiere meinen Arsch fester, damit ich irgendetwas machen kann. Beide stoßen schneller und schneller in sie hinein. Ihre Atmung verschnellert sich zu einem Level, dass ich von ihr noch nie gehört habe. Fela greift ihre beiden Arme und nimmt sie mit einer Hand hinter ihren Rücken.
“Fuck das ist unglaublich Schatz. Ich glaube ich komme gleich!”, schreit sie förmlich.
Beide rammeln sie nun in einer Geschwindigkeit, die ich selbst noch nie gesehen hab.
Sie wird lauter und lauter.
Mit einem mal gibt sie ein Stöhnen von sich, wie ich es noch nie von ihr gehört habe. Ihre Oberschenkel fangen an zu zittern, dann ihr Arsch. Ihr ganzer Körper zittert, wie bei einem Anfall. Kyan und Fela stoßen weiter in Arsch und Fotze. Sie gibt jetzt keinen Laut mehr von sich und zittert nur noch. Man hört ein tiefes stöhnen, dass sich aus ihr aufbaut und zu einem lauten “Fuck” wird.
Beide hören auf in sie zu stoßen.
Sie lässt sich auf Kyans Brust fallen und bewegt sich erstmal nicht.
“Ist alles okay? Geht es dir gut?”, Frage ich sie besorgt.
“Ich hatte einen Orgasmus du Idiot. So hört sich das an, wenn ich einen echten Orgasmus habe.”, sie lacht.
Ich dachte ich hätte sie bereits einige Male zum Orgasmus gebracht. Offensichtlich nicht.
“Bei dir musste ich bisher immer einen vortäuschen, aber ich glaube die Zeiten sind jetzt vorbei”
Mein Schwanz ist so unglaublich hart, dass ich das Gefühl habe, ich würde in einer Minute kommen, wenn ich ihn jetzt anfassen würde.
“Möchtest du deinen kleinen nutzlosen Schwanz gerne wichsen mein Schatz?”, fragt sie mich, obwohl sie die Antwort kennt.
“Ja, bitte”, antworte ich demütig.
“Darfst du aber nicht.” sagt sie mit einem gemeinen Lachen.
“Erst, wenn die zwei mit mir fertig sind und ich wieder sauber bin, darfst du wichsen.”
Sie schiebt die beiden von sich und steht auf. Sie kommt auf mich zu und küsst mich, während ich auf dem Sessel sitze. Ihre Hand legt sie auf meinen Schwanz und wichst ihn ganz leicht.
“Nur ich entscheide, wann hier wer, mit wem Spaß haben darf.”
Sie nimmt die Hand von meinem Schwanz und schubst Fela auf das Bett. Als er liegt, setzt sie sich in der umgedrehten Reiterstellung mit dem Gesicht zu mir, auf seinen Schwanz. Langsam gleitet sie den fetten schwarzen Schwanz in ihre Fotze und gibt dabei erneut ein leidenschaftliches Stöhnen von sich.
Sie fängt an ihn zu reiten. Immer doller und immer schneller. Sie lässt sich ganz auf seinen Schwanz fallen, sodass er vollkommen in ihr steckt und stößt sich dann nach oben ab, bis man den Beginn seiner Eichel zwischen ihren Beinen sehen kann.
Immer wieder springt sie hoch und runter, bis Fela anfängt zu zucken. Er gibt ein leises Stöhnen von sich und meine Freundin wird ein wenig langsamer.
“Ich glaube da spritzt garde jemand sein ganzen Sperma in die Fotze deiner Freundin. Und du schaust dabei auch noch zu.”
Sie wird immer langsamer, bis sie mit seinem Schwanz tief in ihr, auf ihm sitzen bleibt.
“Du setzt dich jetzt ans bett, deinen Kopf an die Bettkante und leckst mich dann schön sauber”
Ich zögere keine Sekunde, setzte mich mit dem Rücken an die Bettkante und lege meinen Kopf nach hinten auf das Bettende.
Meine Freundin steht auf und setzt ihre vollgespritzte Fotze direkt über meinen Mund, ohne ihn zu berühren.
Ein riesiger Wall an warmem Sperma kommt aus ihr in meinen Mund geflossen. Ich spüre wie sich das Sperma in meinem Mund verteilt und mein eigener Schwanz wieder tropft.
Ich schlucke die erste Menge, die in meinem Mund ist sofort runter. Eine zweite, etwas kleinere Menge Sperma fließt in meinen Mund, während mein Schwanz anfängt zu laufen. Es fühlt sich so an, als würde, dass was an Sperma in meinen Mund läuft, gleichzeitig aus meinem Schwanz tropfen.
Ich schlucke wieder. Dann stecke ich meine Zunge in ihre Fotze und fange an sie auszulecken.
Ich lecke ihr ganze Fotze aus, bis ich nur noch ihren Saft schmecken kann. Jeden Tropfen Sperma lecke ich aus ihr heraus und schlucke ihn herunter.
“Das machst du wirklich großartig. Die nächste Ladung, werde ich dir gleich direkt in den Mund spucken.”, sagt sie, kniet sich neben mich und ruft Kyan mit ihrem Zeigefinger zu uns. Sie nimmt meine Hand und führt sie zu seinem schwarzen Monsterschwanz. Ich nehme ihn in die Hand und führe ihn zu ihrem Mund. Ich fange an ihn in ihren Mund zu wichsen. Feste und schnell. Sie bewegt sich nur vor und zurück um seine Eichel zu lutschen, während ich seinen Schwanz in ihren Mund wichse. Seine Atmung wird schneller. Ich merke, dass es kurz vorm Orgasmus ist. Dann spüre ich, wie sein fetter Schwanz anfängt zu zucken. Er kommt in ihren Mund. Ich bin so geil, dass ich, gefühlt auch ohne meinen Schwanz anzufassen, jetzt kommen könnte.
Als er ruhiger wird, nehme ich meine Hand von seinem Schwanz, meine Freundin schaut mich mit vollem Mund an und zieht die Augenbrauen hoch.
Sie stellt sich über mich, ich öffne den Mund und mit einem mal, lässt sich das ganze heiße Sperma aus ihrem Mund in meinen laufen.
“Nicht schlucken”, sagt sie und hebt mich hoch damit ich vor ihr stehe.
Sie packt feste an meinen Schwanz und fängt an ihn zu wichsen, während ihre andere Hand an meinen Arsch geht.
“Erst schlucken, wenn ich es sage”, befiehlt sie mir, wichst meinen Schwanz härter und wandert mit ihren Fingern zwischen meine Arschbacken.
Ihr Zeigefinger drückt sich an mein Arschloch, während sie meinen Schwanz langsamer wichst. Jetzt dreht sie mich um und schubst mich aufs Bett. Ich liege mit dem Bauch auf dem Bett, die Beine über die Bettkante auf dem Boden, als ich ihren Finger wieder an meinem Arschloch spüre, diesmal aber feuchter als vorher. Sie steckt ihn langsam in meinen Arsch und sagt: “Jetzt darfst du langsam schlucken, aber nicht alles auf einmal!”.
Während versuche nur ein bisschen Sperma herunterzuschlucken, steckt sie einen zweiten Finger in meinen Arsch und fängt an mich zu penetrieren.
Dann kommt ein dritter Finger. Als ich das meiste vom Sperma heruntergeschluckt habe, werde ich von drei ihrer Finger gleichzeitig in den Arsch gefickt.
“Hast du noch etwas Sperma in deinem Mund?”, fragt sie mich. Ich nicke.
Dann schön im Mund behalten.
Sie zieht ihre Finger aus meinem Arsch und geht. Ich warte wie eine Hure übers Bett hängend mit meinem gedehnten Arschloch an der Bettkante.
Plötzlich spüre ich etwas sehr großes und warmes an meinem Arschloch. Ich drehe meinen Kopf. Fela steht hinter mir mit einem Grinsen im Gesicht und seinem (schon wieder) knuppelharten, schwarzen Schwanz. Mit einem mal drückt er seine Eichel feste gegen meine Rosette und ich spüre, wie sie langsam in mich gleitet. Sein Schwanz bohrt sich weiter in meinen Arsch, bis er zur Hälfte in mir steckt. Langsam zieht er ihn wieder raus, lässt aber die Eichel drin und gibt dann einen etwas festeren Stoß, sodass sein Schwanz zu 3/4 in mir steckt. Er fängt an in schneller werdender Bewegung meinem Arsch zu ficken. Immer schneller, immer tiefer.
Ohne meinen Schwanz auch nur anzufassen, merke ich, dass ich immer geiler werde.
Mein Schwanz immer härter.
Ich stöhne so laut, dass ich meinen Kopf selbst ins Bett legen, um nicht das ganze Hotel an meiner Liste teilhaben zu lassen.
Während er immer fester und schneller in mich ein- und ausdringt, merke ich wie ich einen Orgasmus immer näher komme.
“Jetzt würdest du bestimmt gerne deinen Schwanz wichsen mein Schatz?”, fragt meine Freundin provokant.
Fela stößt jetzt mit seinem Schwanz bis zu den Eiern in meinen Arsch.
Bei jedem Stoß, merke ich wie seine riesigen Eier gegen meine kleinen Eier klatschen. Dieses Gefühl gibt immer wieder einen Stoß in meinen Schwanz.
Je länger ich hier liegen und mich von Felas dickem schwarzen Schwanz in den Arsch ficken lassen, desto geiler werde ich.
Ich spüre wie sich langsam ein Orgasmus aufbaut. Dabei berühre ich meinen Schwanz nichteinmal. Ich werde grade einfach nur, wie eine kleine Schlampe in den Arsch gefickt.
“Na, gefällt dir das, wie eine kleine Schlampe gefickt zu werden?”, fragt meine Freundin.
“Jaaaaa, das fühlt sich so geil an”, schreie ich.
Plötzlich merke ich, wie mir das Sperma in den Schwanz schießt. Ich versuche dagegen anzukämpfen, aber ich schaffe es nicht. Da ich mit dem Bauch auf dem Bett liege, ist mein Schwanz unter meinem Bauch. Ich zucke so doll, dass meine Beine anfangen zu zittern. Mein ganzer Körper zittert.
Ich komme grade ohne meinen Schwanz zu berühren.
Ich stöhne wie eine Frau. Wie eine kleine Schlampe.
Immer mehr Sperma schießt aus meinem Schwanz gegen meinen Bauch und aufs Bett.
Es hört garnicht mehr auf.
Meine Beine zucken langsam weniger, während Fela langsamer in mich hinein stößt.
Fela zieht seinen Schwanz aus meinem Arsch und ich gebe noch leichte Zuckungen von mir, während ich leicht stöhne.
Ich spüre, wie mein Arschloch pulsiert, während es sich so gedehnt anfühlt, dass ich das Gefühl habe, es ist Durchzug in meinem Arsch.
Als die Zuckungen aufhören sagt meine Freundin nur: “Siehst du, nicht mal du brauchst deinen nutzlosen kleinen Schwanz. Auch du brauchst nur große Schwänze!” und lacht.
“Thank you for fucking me and my boyfriend so good guys, I got your number so I will text you tomorrow.”
Die beiden ziehen sich an und verlassen unser Zimmer.
Ich liege noch auf dem Bett, voll mit meiner eigenen Wichse und mein pulsierendes, durchgeficktes Arschloch offen.
Ich drehe mich um auf den Rücken.
Meine Freundin kommt auf mich zu und sagt: “Ich liebe dich so sehr und bin so stolz auf dich. Danke, dass dir das alles so gefällt.”
Sie legt sich neben mich und fängt an meinen jetzt schlaffen, voller Sperma vollgesauten Schwanz zu berühren.
Jetzt wo er schlaff ist, ist er ungefähr halb so groß, wie die kleine Handfläche meiner Freundin.
Sie nimmt ihn feste in die Hand und reibt mit der andern Hand, die Wichse von meinem Bauch.
Ihr jetzt vollgewichste Hand, steckt sie in meinen Mund und sagt: “Schön sauber lecken.”, während sie meinen Schwanz anfängt zu wichsen.
Irgendwie tut es weh, weil ich grade erst gekommen bin, aber trotzdem werde ich wieder hart, bei dem Geschmack von Sperma in meinem Mund.
Sie wichst härter und schneller, während sie mit dem Mund anfängt meinen vollgewichsten Bauch sauber zu lecken.
“Mund auf mein kleiner Cucky”, sagt sie mit vollem Mund und spuckt mit daraufhin meine restliche Wichse direkt in den Mund.
“Das reicht für heute an Spaß für dich, du kannst ja schon froh sein, dass du heute kommen dürftest.”, sagt sie lachend zu mir.
“Ich glaube wir fahren morgen erstmal in einen Sex-Shop und holen uns ein paar schöne Spielzeuge für den Urlaub. Wir haben noch viele Tage voller Spaß vor uns!”

