Meine Mama auf Abwegen Teil 1

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Hallo, ich bin der Lukas, gerade. 18 Jahre alt geworden. Meine Mama heisst Tanja. Sie ist 41 Jahre alt, frisch geschieden. Papa war oft untreu und irgendwann hatte meine Mama genug davon. Wir lebten nun in einer anderen Stadt, weit weg von meinem Papa. Meine Mama hatte nach der Affäre meines Vaters wieder ihren Mädchennamen angenommen. Nun hiessen wir Herrmann, anstatt Müller. Mein Vater stimmte zu, dass auch mein Familienname künftig Herrmann heissen dürfte. Mama kaufte sich ein Haus am Standrand, dass wir nun schon seit 4 Wochen bewohnten. Nun zur eigentlichen Geschichte.

Ich war schon länger geil auf meine Mama, hatte mich aber nie getraut, sie darauf anzusprechen, geschweige denn, irgendetwas mit ihr anzufangen. Ich beschreibe sie mal kurz. Meine Mama ist laut Ausweis 1,74 m gross, Mama hat lange braune Haare, Naturlocken. Ihre Augen sind blau-grau. Mama ist schlank, ca. 70 kg. Ihr Brüste sind sehr gross. Meine etwas gelesenvon 75e gelesen zu haben. Sie wurde und wird oft angestarrt von Männern, aber von Jungs. Ich starre sie auch oft an, aber bisher war ihr das nie aufgefallen. So oft es ging, beobachtete ich meine Mama beim duschen, pinkeln, oder wenn sie sich mit dem Dildo befriedigte. Meistens schaute ich durchs Schlüsselloch, ab und an war die Türe zum Schlafzimmer nur angelehnt, wenn sie das Gefühl hatte, alleine im Haus zu sein. Ein Glücksfall für mich, ich konnte mehr von ihr sehen. Das wiederholte ich fast täglich und wichst dabei meinen kleinen Pimmel, der leider nur 13×3 cm klein ist.

Ich saß in der Schule, wir hatten gerade Mathe-Unterricht. Ich dachte wieder mal an meine Mama, schaute auf mein Handy, betrachtete ein Foto von ihr. Michael, mein Nebensitzer bemerkte es.

„Ist das deine Mama, Peter“, fragte er neugierg.
„Ja, das ist meine Mama“, anwortete ich.
„Wooow, die ist aber wunderschön, deine Mama, Peter“.
„Danke …………. finde ich auch. Manchmal denke ich, je älter sie wird, desto hübscher wird sie. Seit sie von Papa geschieden ist, blüht sie wieder auf“, sagte ich relativ offen.
„Sie hat bestimmt viele Verehrer, deine Mama, oder?“ fragte Michael neugierig.
„Nein. Sie will derzeit niemanden. Das mit Papa hatte ich sehr zugesetzt“.
„Verstehe. Sag mal, hast du die Sportsachen dabei? Wir haben heute das erste Mal seit Corona wieder Sportunterricht“.
„Ja klar. Der Sportlehrer sagte es mir bereits. Trotzdem danke, Michael, dass du mich daran erinnert hast“.

Wir verstanden uns von Anfang an sehr gut, Michael und ich. Nachmittags hatten wir dann den besagten Sportunterricht. Beim umziehen fiel mir auf, dass alle Jungs extrem ausgebeulte Shorts hatten. Ich wunderte mich sehr, sagte aber nix. In meiner Klasse waren wir 11 Jungs und 12 Mädchen, alle 18 Jahre alt. Nach dem Sportunterricht gingen wir zurück in die Umkleide und zogen uns aus. Plötzlich lautes Gelächter. Alle Jungs schauten mich an, bzw. auf meinen kleinen Penis. Erst jetzt realisierte ich die riesigen Schwänze der anderen Klassenkameraden. Keiner war unter 25 cm, schlaff wohlgemerkt. Meiner hatte schlaff ca. 8 cm. Ich wunderte mich.

„Corona-Impfung ……….. Nebenwirkungen ………….. das ist der Grund“, sagte Michael.

Er konnte wohl Gedanken lesen. Michael hatte den grössten Schwanz von den Jungs, sicherlich weit über 30 cm lang und sehr dick.

„Ich wurde auch geimpft, aber bei mir ist das nicht passiert“, antwortete ich neidisch.
„Das lag am Impfstoff, Lukas. Der wurde danach schnell entsorgt, aber bei uns war es zu spät“, lachte er laut.
„Deiner ist aber wirklich sehr klein, Lukas. Findest du nicht?“ sagte Tim sehr überheblich.
„Jaja …….. ist ja ok. Lasst mich in Ruhe“.
„Gehen wir nachher zu dir, Lukas, wir könnten zusammen Hausaufgaben machen“, fragte Michael plötzlich.
„Cool, ja gerne ……………… dann kann ich dir auch meine Mama vorstellen, die arbeitet heute nur einen halben Tag“.
„Da wäre sehr sehr …….. geil ……….. äh …… ich meine ……. das wäre toll, Lukas“.

Wir duschten uns lange, ich schaute ständig auf die riesigen Schwänze meiner Klassenkameraden. Danach gingen wir in die Umkleide, machten uns trocken, zogen uns an. Michael und ich gingen aus der Sporthalle und sprangen auf unsere Fahrräder, fuhren zu mir nach Hause. Mamas Auto stand schon in der Garage, sie war also schon daheim. Wir stellten die Fahrräder vor dem Haus ab, ich schloß die Türe auf und wir gingen hinein.

„Mama …………. Maaaaaama …… bin zu Hause. Wo bist Du, Mama?“
„In der Küche, Schatz, schrei nicht so herum. Komm bitte in die Küche!“
„Komm mit, Michael, ich stelle dich meiner Mama vor. Sie wird sich freuen, dass ich endlich neue Freunde gefunden habe“.
„Cool, Lukas, gerne“, antwortete Michael, der schon sehr gespannt war, wie meine Mama in der Realität aussah.

Wir gingen durch den Flur, und betraten dann die Küche.

„Mama, ich habe noch jemanden mitgebracht, Michael, mein bester Freund aus meiner Klasse“.
„Hallo, Frau Herrmann. Nett sie kennenzulernen“, sagte Michael freundlich und starrte meine Mama regelrecht an.
„Freut mich sehr, Michael. Lukas hat mir schon viel von dir erzählt“, anwortete meine Mama.
„Ich hoffe, er hat nur Gutes von mir erzählt“, erwiderte Michael.
„Eigentlich schon“, lachte meine Mama.

Mama trug wieder, wie so oft, eine rote. eng anliegende Bluse, die ihre Titten extremst zur Geltung brachten. Auch ihr schwarzer, enger Rock, halblang zeigte ihre schlanke Taillé. Dazu noch ihre roten High-Heels. Mama ist und war ein Blickfang. Das stellte auch Michael, mein Klassenkamerad zufrieden fest. Auch Mamas Unterwäsche, welche ich mir ab und an zu wichsen auslieh, konnte sich sehen lassen. Ein roter Spitzen-BH und ein roter String, der mehr zeigte, als er verdecken sollte. Nun gut, dass sah man nicht, wenn sie angezogen war.

„Michael …….. möchtest du gerne zum Essen bleiben?“, fragte meine Mama plötzlich.
„Wenn ich darf …….. sehr gerne. Ich müsste aber meine Eltern Bescheid geben, damit sie sich keine Sorgen machen“.
„Das finde ich gut. Mach das ruhig. In einer halben Stunde gibt es Essen“.

Michael erledigte den Anruf, wir gingen danach in mein Kinderzimmer.

„Meine Fresse ……… deine Mama ……….. die ist ………… wie ein Fotomodell ………… so schön …… so hübsch ………… wooow, Lukas“.

Ich wurde rot im Gesicht. Es machte mich stolz, dass er meine Mama so toll fand.

„Ich hätte auch gerne so eine Mama. Meine Mama ist sehr fett und sieht nicht so gut aus, wie deine Mama“.
„Echt? Tut mir leid, dass zu hören. Danke für die Komplimente für meine Mama“.
„Essen ist fertig, kommt runter Jungs“, rief meine Mama von unten.

Wir sprangen schnell die Treppen runter, ins Esszimmer. Meine Mama wartete bereits auf uns.

„Lukas, du sitzt wie immer auf deinem Platz, Michael darf neben mir sitzen. Ist das ok, mein Engel?“
„Na klar Mama, warum denn nicht?“ antwortete ich.

Michael strahlte, als er das hörte, setzte sich auf den Stuhl. Ich saß auf der gegenüberliegenden Seite des Tisches. Mama stellte alles auf dem Tisch, setzte sich und wir begangen zu essen.

Michael’s Blicke wanderten immer wieder zu meiner Mama, guckte auf die Bluse und den Rock, der beim sitzen hoch gerutscht war. Mama schien das nicht zu stören, ich konnte es von der anderen Seite nicht sehen. Ein Knopf der Bluse öffnete sich und Michael hatte einen guten Blick in die Bluse. Er konnte gut ihren BH sehen. Langsam aber sicher wurde er geil. Sollte er einen Versuch wagen, und die Mama von mir anmachen? Er zögerte sehr lange. Er saß links neben meiner Mama. Zum Essen brauchte er nur eine Hand, es gab Nudeln mit einer Sahnesoße. Immer wieder blickte er meine Mama an. Sie bemerkte es nicht. Vorsichtig legte er eine linke Hand auf ihren hochgerutschten schwarzen Rock. Mama zuckte zusammen, sagte aber nichts. Sie wollte wohl keinen Aufstand machen. Michael registrierte es mit Wohlwollen, fing an, den Oberschenkel von meiner Mama zu streicheln. Mama verzog nervös das Gesicht, aber sie reagierte wieder nicht.

„Mama, alles ok. Du guckst so komisch!!“, fragte ich besorgt.
„Jaaaa mein Engel …….. alles ok“, log sie mich an.

Michael wurde nun noch mutiger. Er zog den bereits hochgerutchten Rock meiner Mama noch höher, seine Hand rutschte zwischen ihre Beine, die nur leicht geöffnet waren. Er drückte ihre Beine auseinander und fuhr mit der Hand weiter nach oben.

„Oh mein Gott“, rutschte es meiner Mama heraus.
„Mama ……….. was ist denn los??????“
„Nichts ………. mir ist grad was eingefallen ……. ich habe was im Büro vergessen“, log sie mich wieder an.

Ich fand ihr Verhalten sehr merkwürdig, wusste ja nicht, was gerade unter dem Tisch passierte.

Michael fragte sich langsam, warum die Mama von Lukas ihren Sohn mehrmals anlog. Genoß sie die Dinge, die er mit ihr machte? Er zögerte. Sollte er einfach weitermachen, bis es vielleicht zum Eklat kommt? Er eventuell seinen besten Freund verliert. Es brodelte ihn ihm. Er entschied sich weiterzumachen. Seine Hand rutschte immer weiter nach oben, streichelte die Beine von meiner Mama. Michael bemerkte, dass die Beine immer mehr auseinander gingen. Plötzlich berührten seine Finger den String. Er erschrak, aber nur kurz, machte sofort weiter. Michael schob den String zur Seite und berührte die Votze meiner Mama. Sie versuchte ruhig zu bleiben. Das war fast unmöglich. Die Geilheit stieg in ihr auf. Sie hatte lange keinen Sex mehr. Dieser 18jährige Schüler versuchte sie zu verführen, vor den Augen ihres eigenen Sohnes.

Weiter geht es in Kürze in Teil 2.

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