Michael schob einen Finger in die nasse Votze meiner Mama. Sie stöhnte leise auf. Sie wehrte sich innerlich, aber der Widerstand bröckelte immer mehr. Nach wie vor wunderte ich mich über das sonderliche Verhalten meiner Mama. Ich konzentrierte mich wieder auf mein Essen. Meine Mama und mein Kumpel Michael warfen sich gegenseitig Blicke zu, die ich nicht bemerkte. Mama überwand nun alle Hemmungen, legte ihre Hand auf die grosse Beule in der Hose von Michael. Sie sah Michael verwundert an, als wollte sie sagen – DER IST RIESIG – er lächelte sie an, nickte zustimmend und lächelte verschmitzt.
„Lukas ….. weisst Du, was ich gerade unter dem Tisch mache?“, fragte mich Michael plötzlich.
„Was ……….. wie ……… keine Ahnung ………. Bro ………….. was machst du denn?“, fragte ich leicht perplex.
„Ich fingere deiner geile Mama die nasse Votze!!!!!!!!!!!“
„Spinner ……….. red keinen Scheiss!!!!!!!“
„Komm halt rüber ….. sieh es dir an!“, antwortete Michale provokant.
Ich zögerte, stand dann auf, blickte meine Mama an, die mich mit einem flehenden Blick ansah, ging um den Esstisch herum, auf eure Seite, Michaell zog die Tischdecke beiseite ……… und dann sah ich es ……… Mama hatte weit die Beine gespreitzt, der Mittelfinger von Michael war tief in ihrer Votze.
„Mama …… um Gottes Willen ……….. was ……….. machst du ……… was macht ihr da …………. Mama ………… das ist ……. das ist“.
„Geil. Das ist geil, deine Mama ist geil auf mich, auf deinen Kumpel. Sie mal, ihre Hand liegt auf meinen Schritt. Frau Herrmann, jetzt holen sie schön meinen Schwanz heraus. Danach wichsen und blasen sie ihn, vor den Augen ihres Sohnes“, sagte Michael aufgegeilt.
Mama gehorchte, sie war ausgehungert, hatte lange keinen Sex mehr. Sie öffnete sie Hose von Michael, fuhr mit der Hand hinein, und holte den riesigen schlaffen Schwanz heraus. Sie guckte Michael geschockt an. Auch ich blickte mit grossen Augen auf sein riesiges Ding. Ich schätzte ihn auf 30 cm in der Länge und 6 cm im Durchmesser. Michael schien meine Gedanken erraten zu haben.
„29×7 cm schlaff ………… und 39×9 cm steif …………. und jetzt schön wichsen und blasen, Frau Herrmann“.
„Mama …….. nein ………. das kannst du nicht machen …… Mama!!!!!!!!!!!!“
Sie rutsche zwischen Michael’s Beine und fing genüsslich zu wichsen an, zog sie Vorhaut zurück, leckte mit der Zunge über die fette Eichel. Sekunden später umschlossen ihre Lippen seinen fetten Schwanz, der immer länger und steifer wurde.
„Meine Fresse ……. deine Mama bläst verdammt gut, Lukas“, stöhnte Michael.
„Blöder Wichser …………. das wirst du noch bereuen“, schrie ich ihn an.
„Halt die Schnauze ……………… und sieh zu, wie man eine Frau verwöhnt ……….. schau, wie deine Mama es geniesst“.
Er hatte Recht, meine Mama schien es echt zu geniessen, den riesigen Schwanz von Michael blasen zu können. Michael begann sie auszuziehen. Meine Güte ………….. gleich werde ich sie nackt sehen, dachte ich, aber ich hatte mir eine andere Situation vorgestellt.
Minuten später waren beide nackt, Mama war immer noch am blasen, Michael unterbrach sie.
„Lass uns nach oben gehen ………. in das Kinderzimmer von Lukas, dort werde ich sie ficken, Frau Herrmann!“
„Was ………………… du hast sie wohl nicht alle ………….. nicht in meinem Zimmer!!!!!!!“
Hand In Hand gingen meine Mama und Michael nach oben, direkt in mein Kinderzimmer. Mama legte sich mit dem Rücken auf mein Kinderbett und spreizte weit die Beine auseinander. Michael näherte sich meiner Mama und begann mit der Zunge ihren Kitzler zu lecken. Mama zuckte wild zusammen, als er sie berührte. Michael streichelte meiner Mama sanft den Bauch, schob immer wieder Finger in ihre Votze oder in ihr Arschloch rein. Mama wurde immer wilder, geiler, tabuloser.
Michael legte sich nun auf meine Mama und rammte seinen steifen 39×9 cm langen Schwanz, in die Votze meiner Mama. Sie schrie laut auf.
„Michael …………… jaaaaa fick mich …….. jaaaaa fick ……. tiefer ….. tiefer ………….. tiefer“.
Ich stand an der Türe zu meinem eigenen Kinderzimmer und musste mit ansehen, wie mein bester Freund meine Mama fickte. Er schaute mich überheblich und arrogant an. Er lachte mich aus.
„Deine geile Mama ……….. wird von mir jetzt gefickt ….. richtig durchgefickt, Lukas. Schau zu, dann lernst du vielleicht etwas“, lachte er.
Mama stöhnte laut, war extremst geil. Michael und meine Mama küssten sich wild ……… mit Zunge. Es wurde immer heftiger. Ich konnte es immer noch nicht glauben, daß meine Mama das machte, vor meinen Augen, in meinem eigenen Kinderzimmer, mit meinem besten Freund zu ficken. Michael fickte sie hart, brutal, dann wieder langsam, zärtlich, genussvoll, er hatte alle Varianten drauf. Ich wurde langsam eifersüchtig, wie gerne würde ich meine Mama ficken.
„Fick mich, Michael ……….. fick die geile Mama von Lukas“, schrie meine Mama und sah mich dabei direkt an.
Mir kamen die Tränen, ich weinte nun bitterlich. Was hatte ich getan, wieso demütigt sie mich jetzt auch noch?
„Ja Frau Herrmann ……. sie haben es nötig, sie sind ja völlig ausgehungert. Das sollten wir jetzt öfters machen, finden sie nicht auch, Frau Herrmann?“
„………………………. oh jaaaaaa …….. wegen mir jeden Tag …………… du kannst uns jeden Tag besuchen …. du kleiner geiler Bock“.
„Sehr gerne, Frau Herrmann …………… aber nur, wenn ihr Sohn immer zuschauen muss“.
„Jaaaaaa Lukas muss immer zuschauen ………………. das wird er auch ……………….. mein kleiner perverser Sohn, der mich heimlich immer beobachtet ………..“.
Geschockt sah ich meine Mama an. Sie wusste es ….. sie wusste es wirklich!!!!!
„Frau Herrmann ……….. ich ………. ich …… ich komme …………. jaaaaaa ich komme …………… Frau Herrmann“.
„………………….. mmh jaaaaa geil ………. ich …………….. ich ……………….. ich auch gleich, süsser Bengel ………………………. jetzt …………………………………………………………………………… jaaaaaaaaaaaaaaaaaa“.
Weiter geht es in Kürze in Teil 3
(Sorry, für die lange Wartezeit zwischen Teil 1 und Teil 2 ……… leider war ich lange sehr krank. Jetzt bin ich wieder fit und ich werde noch weitere Geschichten veröffentlichen. Wenn Ihr mich privat kontaktieren wollt, Ideen, Vorschläge habt, oder ich fur Euch Geschichten entwerfen soll, nach Euren Vorstellungen und Fantasien …… meldet Euch unter velo2024@tutamail.com).



