Minirock ohne Slip: Hart von hinten mit Lukas

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Ich hab mich gestern wieder mit ihm getroffen, und ehrlich, ich fühl mich wie die letzte Schlampe, weil es schon das zweite Mal in zwei Tagen war. Aber irgendwie macht mir genau das auch einen riesen Kick. Ich hab mir überlegt, wie ich ihn richtig umhauen kann, und hab mich für einen Minirock ohne Slip entschieden. Erst hatte ich Schiss, dass irgendwer was sehen könnte, aber genau diese Angst hat mich dann total angemacht. Ich hab mir vorgestellt, wie fremde Blicke auf mir kleben, wie sie vielleicht erahnen, was ich da unten verstecke – oder besser, was ich eben nicht verstecke.

Den BH hab ich dann doch angezogen, ich war nicht mutig genug, den auch wegzulassen. Ich bin in ein Taxi gestiegen, weil ich keine Lust hatte, in der U-Bahn irgendwelche schrägen Typen anzuziehen. Aber der Taxifahrer, der hat’s, glaub ich, sofort gecheckt. Der hat dauernd in den Rückspiegel geguckt, und ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Kurz bevor wir bei ihm angekommen sind, hab ich die Beine ein Stück auseinandergeschoben, ganz subtil, aber eindeutig. Ich hab gesehen, wie sein Gesicht im Spiegel knallrot wurde, und ich musste innerlich lachen. War irgendwie ein kleines Machtgefühl, ihn so aus der Fassung zu bringen.

Als ich bei ihm ankam, hat er mich schon an der Tür mit diesem Blick angesehen, der mir sofort weiche Knie gemacht hat. Lukas, so nenn ich ihn hier mal, ist nicht der Typ für große Worte, aber seine Augen sagen alles. Er hat die Tür hinter mir zugezogen, und keine zwei Sekunden später haben wir schon geknutscht, als gäb’s kein Morgen. Seine Hände waren überall, und ich hab gezittert, während er mir das Top hochgeschoben und über den Kopf gezogen hat. Mein BH war ihm scheißegal, der war so schnell auf, dass ich gar nicht mitkam. Seine Finger haben meine Brüste geknetet, und ich hab gespürt, wie meine Nippel hart wurden, während er mich weitergeküsst hat, rau und gierig.

Ich hab ihn dann ein Stück weggeschoben, ihm tief in die Augen geschaut und geflüstert: „Ich hab ’ne Überraschung für dich.“ Er hat mich angegrinst, neugierig, und ich hab mich langsam umgedreht, mich über sein Bett gelehnt und den Rock ein Stück hochgeschoben. Ich wusste genau, dass er jetzt alles sehen konnte. Mein Herz hat gerast, und ich hab die Hitze zwischen meinen Beinen kaum ausgehalten. Er hat leise gelacht, mich eine „verdammte Schlampe“ genannt und gefragt, wie viele mich schon so gesehen haben. Ich wollte was Freches antworten, aber bevor ich was sagen konnte, war er schon hinter mir, und ich hab seine Lippen auf meiner Haut gespürt.

Er ist direkt abgetaucht, hat mich von hinten geleckt, und ich schwör dir, ich war sofort im Himmel. Das Gefühl seiner Zunge, wie sie mich da unten erkundet, war so intensiv, dass ich kaum noch stehen konnte. Meine Knie haben gezittert, und ich hab mich mit den Händen in die Bettdecke gekrallt, während er mich immer weitergebracht hat. Ich hab gestöhnt, vielleicht ein bisschen zu laut, aber es war mir egal. Das war das erste Mal, dass mich jemand so von hinten verwöhnt hat, und es hat mich total umgehauen. Ich bin so schnell gekommen, dass ich mich fast geschämt hab – mein ganzer Körper hat gezuckt, und ich hab die Feuchtigkeit auf dem Bett gespürt. Aber Lukas hat nicht aufgehört. Er hat weiter gemacht, und dann hab ich seine Finger gespürt, die sich langsam in mich geschoben haben.

Ich bin immer ziemlich eng, und das weiß er. Es hat ein bisschen gebrannt, aber auf die geilste Art und Weise. Ich hab ihn angefleht, endlich in mich reinzukommen, aber der Typ hat mich nur gequält. „Noch nicht“, hat er genuschelt, während er mit seinen Fingern tiefer gegangen ist. Erst einer, dann zwei, und schließlich drei. Ich hab gekeucht, mein Kopf war total leer, ich wollte einfach nur, dass er mich nimmt. Endlich hat er seine Hose aufgemacht, und ich hab gehört, wie er sich ausgezogen hat. Ich wollte mich umdrehen, ihn in den Mund nehmen, aber er hat mir keine Chance gegeben. Er hat mich an den Haaren gepackt, nicht brutal, aber bestimmt, und ich hab gespürt, wie er sich hinter mir positioniert hat.

Ich hab den Atem angehalten, als er langsam in mich eingedrungen ist. Wir machen das immer so, Stück für Stück, weil ich sonst nicht klarkomme. Aber ehrlich, ich wollte, dass er einfach loslegt, dass er mich richtig hart nimmt. Ich hab ihn angefleht, aber er hat nur gelächelt, ich konnte es förmlich spüren. Als er endlich ganz drin war, hab ich laut aufgestöhnt. Von hinten fühlt es sich so viel intensiver an, so viel tiefer. Jede Bewegung von ihm hat mich ausgefüllt, und ich hatte das Gefühl, jeden Moment zu explodieren. Ich hab ihm gesagt, dass ich gleich kommen könnte, dass ich vielleicht sogar squirten würde, aber das hat ihn nur angespornt. Er ist schneller geworden, seine Hände haben meine Hüften gepackt, und ich hab mich kaum noch halten können.

Meine Beine haben gezittert, meine Hände haben nach der Bettdecke gegriffen, aber bei jedem Stoß bin ich fast mit dem Gesicht aufs Bett geknallt. Er hat gekeucht, mir gesagt, wie perfekt ich bin, wie eng ich mich anfühle. Ich hab ihn angefleht, härter zu machen, und er hat gehorcht. Er hat sich fast ganz rausgezogen, nur um dann wieder komplett reinzustoßen. Jedes Mal hab ich geglaubt, ich halt das nicht mehr aus. Mein ganzer Körper hat gebrannt, und ich hab gemerkt, wie sich alles in mir zusammengezogen hat. Nach ein paar Stößen war es soweit – ich bin so heftig gekommen, dass ich abgespritzt hab, direkt auf seine Kissen. Es war mir peinlich, aber gleichzeitig so befreiend, dass ich einfach nur noch gezittert hab.

Er hat nicht aufgehört, hat weiter gemacht, immer schneller, während ich kaum noch Luft bekommen hab. Ich hab gefühlt, wie nah er war, seine Bewegungen wurden unkontrollierter, sein Atem schwerer. Ich war so überwältigt, dass mir die Tränen kamen, nicht vor Schmerz, sondern vor purem Gefühl. Ich hab versucht, nicht zu schreien, hab mein Gesicht in die Laken gedrückt, während er mich weiter genommen hat. Seine Hände haben meine Hüften so fest gepackt, dass ich morgen sicher blaue Flecken hab, aber das war mir egal. Ich wollte nur, dass er nicht aufhört, dass er mich weiter so ausfüllt, so benutzt.

Er hat noch ein paar Mal zugestoßen, dann hat er sich plötzlich rausgezogen. Ich hab seinen heißen Atem gehört, und im nächsten Moment hab ich gespürt, wie er auf meinem Hintern gekommen ist. Es war warm, klebrig, und ich hab mich kurz geschämt, aber gleichzeitig hat es mich noch mehr angemacht. Ich hab mich aufgerichtet, ihn weggeschoben und meinen Rock wieder runtergezogen. Mein Körper hat noch gezittert, ich war völlig fertig, aber auf die beste Art. Er hat mich angesehen, schwer atmend, und ich hab ihm nur ein schwaches Lächeln geschenkt. Ich war leer, ausgebrannt, aber glücklich.

Ich wollte noch was sagen, irgendwas Freches vielleicht, aber ich hab einfach nicht die Kraft gehabt. Stattdessen hab ich mich auf die Bettkante gesetzt, meine Beine noch wackelig, und hab einfach nur durchgeatmet. Lukas hat sich neben mich fallen lassen, seine Hand hat kurz meinen Oberschenkel berührt, und ich hab die Gänsehaut gespürt. Wir haben nichts gesagt, aber es war auch nicht nötig. Dieser Moment, diese Intensität – das war alles, was zählte. Ich wusste, dass ich so was nicht oft finde, diese Mischung aus roher Lust und diesem Vertrauen, das wir irgendwie aufgebaut haben. Und genau das macht es so besonders, so verdammt süchtig machend.

Er ist nicht der Typ für große Gefühle, und ich bin es auch nicht. Aber da ist was zwischen uns, was über pure Lust hinausgeht. Vielleicht ist es die Art, wie er mich ansieht, wie er mich nimmt, als würde ich ihm gehören – und ich lass es zu, weil es sich so verdammt gut anfühlt. Ich weiß nicht, was das hier ist, aber in diesem Augenblick, mit seinem Geruch noch an mir, seinem Atem neben mir, war alles perfekt.

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