Mit der Schwester meiner Freundin

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Ich war gerade 19, frisch aus der Schule, groß, sportlich, 1,95 m, mit diesem selbstbewussten Grinsen, das die Mädchen immer verrückt gemacht hat. Ich wusste, wie ich auf Frauen wirkte, und ehrlich gesagt, hab ich das oft genug ausgenutzt. Nicht gerade ein Heiliger, aber was soll’s – ich war jung, die Hormone spielten verrückt, und ich hatte Spaß. Meine Freundin Anna, 21, zierlich, brünett, mit diesen großen, dunklen Augen, war seit zwei Jahren an meiner Seite. Wir hatten unsere Höhen und Tiefen, und ja, ich hatte sie ein paarmal betrogen. Ich war ein Arsch, keine Frage. Aber irgendwie kamen wir immer wieder zusammen.

Dieser Sommer war etwas Besonderes. Anna hatte mich eingeladen, mit ihrer Familie in ein Ferienhaus in Südtirol zu fahren. Ihre Eltern waren gut betucht, besaßen eine Kette von Restaurants, und das Haus war der Wahnsinn: ein modernes Chalet in den Bergen, mit Panoramafenstern, einem Infinity-Pool und einer Sauna im Keller. Neben dem Haupthaus gab’s ein kleineres Gästehaus, wo ich untergebracht wurde – Anna sollte im Haupthaus schlafen. Ihre Eltern waren konservativ, wollten keinen „Unsinn“ unter ihrem Dach. Neben Anna waren ihre ältere Schwester Lisa, 27, und ihr Bruder Max, 24, mit dabei. Lisa war anders als Anna: groß, blond, mit Kurven, die man nicht übersehen konnte. Sie hatte diese selbstsichere Ausstrahlung, wie jemand, der genau weiß, was er will. Schon bei unseren ersten Begegnungen hatte sie mich mit diesem spielerischen Lächeln angesehen, das mich immer etwas aus dem Konzept brachte.

Die ersten Tage in Südtirol waren entspannt. Wir wanderten in den Bergen, aßen in urigen Hütten und hingen abends am Pool ab. Lisa und ich hatten ein paar Mal gequatscht, meistens nur Smalltalk, aber da war immer so ein Funke. Sie machte Witze, die ein bisschen zu anzüglich waren, berührte mich mal kurz am Arm oder warf mir Blicke zu, die länger hingen, als sie sollten. Ich dachte, sie macht sich nur einen Spaß, neckt den Freund ihrer kleinen Schwester. Aber irgendwas an ihr zog mich an – vielleicht diese Mischung aus Selbstbewusstsein und dem Hauch von Verbotenem.

Am dritten Abend, nach einem langen Tag in den Bergen, kam der Moment, der alles änderte. Ich wollte mich im Gästehaus duschen, bevor wir alle zusammen essen gingen. Ich hörte das Wasser rauschen und dachte, Lisa sei vielleicht schon fertig. Die Tür stand einen Spalt offen, also ging ich rein, ohne groß nachzudenken. Als ich um die Ecke bog, stand sie da: splitterfasernackt unter der Dusche, die Glastür weit offen. Ihr Körper war wie aus einem verdammten Magazin – volle, straffe Brüste, eine schmale Taille, und diese Hüften, die sich sanft wölbten. Das Wasser lief über ihre Haut, und für einen Moment war ich wie erstarrt. Mein Körper reagierte sofort, ich spürte, wie mein Blut nach unten schoss. Sie drehte sich um, bemerkte mich und grinste, als wäre es das Normalste der Welt. „Oh, hey, sorry, bin gleich fertig“, sagte sie, ohne auch nur den Versuch zu machen, sich zu bedecken. Ihre Augen glitzerten, als sie meinen Blick auffing. Ich murmelte irgendwas, schnappte meine Sachen und verschwand in mein Zimmer, mein Kopf ein einziges Chaos.

Beim Abendessen war die Stimmung seltsam. Lisa saß mir gegenüber, und jedes Mal, wenn sich unsere Blicke trafen, spürte ich dieses Kribbeln. Anna war neben mir, aber ich merkte, dass sie die Spannung zwischen mir und Lisa bemerkte. Sie war stiller als sonst, ihre Hand lag ein bisschen zu fest auf meinem Knie. Lisa hingegen war die Unschuld in Person, plauderte mit ihren Eltern, als wäre nichts gewesen. Aber einmal, als niemand hinsah, zwinkerte sie mir zu, und ich wusste, dass das kein Zufall war.

Später, gegen Mitternacht, konnte ich nicht schlafen. Die Bilder von Lisa in der Dusche ließen mich nicht los. Ich beschloss, in den Pool zu gehen, ein paar Drinks zu nehmen und den Kopf freizubekommen. Das Gästehaus hatte einen separaten Zugang zum Pool, und ich dachte, ich hätte meine Ruhe. Ich goss mir einen Whisky ein, zog meine Badehose an und ließ mich ins warme Wasser gleiten. Der Sternenhimmel über den Bergen war atemberaubend, und für einen Moment fühlte ich mich frei.

Dann hörte ich die Schiebetür. Ich drehte mich um, und da stand Lisa. Sie trug einen schwarzen Bikini, der so knapp war, dass er mehr zeigte als verbarg. Ihre langen Beine glänzten im Mondlicht, und ihre Brüste schienen den Stoff fast zu sprengen. „Na, auch keine Lust zu schlafen?“, fragte sie, ihre Stimme weich, aber mit diesem Hauch von Herausforderung. Sie glitt ins Wasser, direkt neben mich, und ich spürte die Wärme ihres Körpers, obwohl sie mich nicht berührte. Wir fingen an zu reden, lachten über irgendwelche dummen Geschichten, und ich goss ihr einen Drink ein. Der Whisky machte uns beide lockerer, die Stimmung wurde leichter, intimer.

Nach dem dritten Glas wurde sie mutiger. Ihre Hand landete auf meinem Oberschenkel, und sie sah mich direkt an. „Weißt du, ich hab mich immer gefragt, was Anna an dir findet“, sagte sie, ihre Stimme jetzt tiefer. „Aber ich glaub, ich versteh’s jetzt.“ Ich grinste, das Adrenalin pumpte durch meine Adern. „Ach ja? Und was genau verstehst du?“ Sie rückte näher, ihre Lippen nur Zentimeter von meinen entfernt. „Dass du einer bist, der weiß, wie man Spaß hat.“ Ihr Atem streifte mein Gesicht, und ich spürte, wie die Luft zwischen uns knisterte.

Ich weiß nicht, ob es der Alkohol war oder einfach der Moment, aber ich konnte nicht mehr denken. Ich lehnte mich vor und küsste sie. Ihre Lippen waren weich, gierig, und sie erwiderte den Kuss mit einer Intensität, die mich fast umhaute. Ihre Zunge glitt in meinen Mund, und ich zog sie näher, meine Hände auf ihrem Rücken, dann tiefer, bis ich ihren Hintern umfasste. Er war fest, perfekt, und sie stöhnte leise in meinen Mund. Wir taumelten zum Rand des Pools, das Wasser schwappte um uns herum. Ich hob sie hoch, setzte sie auf die Kante, und sie spreizte ihre Beine, während ich ihren Bikini zur Seite schob. Ihre Haut war warm, feucht vom Pool, und ich konnte nicht widerstehen. Ich küsste ihren Hals, ihre Brüste, zog den Stoff ihres Oberteils runter und nahm ihre Nippel in den Mund. Sie waren hart, und sie keuchte, als ich sanft daran saugte.

„Fuck, du bist verrückt“, flüsterte sie, aber ihre Hände zogen mich näher, ihre Finger krallten sich in meine Haare. Ich ließ meine Zunge tiefer wandern, über ihren Bauch, bis ich zwischen ihren Beinen war. Sie war rasiert, glatt, und ich konnte ihre Erregung riechen, süß und intensiv. Ich leckte sie, langsam erst, dann schneller, meine Zunge teilte ihre Lippen, spielte mit ihrer Klit. Sie schmeckte unglaublich, warm und feucht, und ihre Hüften bewegten sich im Takt meiner Bewegungen. Ihre Hände zogen an meinen Haaren, und sie stöhnte lauter, „Gott, genau so… nicht aufhören.“ Ich spürte, wie sie zitterte, ihre Beine spannten sich an, und dann kam sie, ein Schwall von Wärme, der meinen Mund füllte. Ich sah zu ihr hoch, ihre Augen halb geschlossen, ein Lächeln auf den Lippen.

Ich zog sie zurück ins Wasser, drehte sie um, sodass sie sich am Rand festhielt, und drang von hinten in sie ein. Sie war eng, heiß, und ich musste mich zusammenreißen, um nicht sofort zu kommen. Ich stieß langsam, dann schneller, meine Hände auf ihren Hüften, während sie sich gegen mich drückte. „Härter“, keuchte sie, und ich gab ihr, was sie wollte. Das Wasser klatschte um uns, die Sterne über uns, und ich fühlte mich wie in einem verdammten Traum. Sie kam nochmal, ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, und das war’s für mich. Ich ließ alles in ihr los, ein Schwall, der mich fast umhaute.

Wir taumelten aus dem Pool, tropfnass, und landeten im Gästehaus, in ihrem Zimmer. Sie zog mich auf ihr Bett, und bevor ich mich versah, hatte sie meinen Schwanz im Mund. Sie konnte ihn nicht ganz nehmen, aber fuck, sie gab alles. Ihre Zunge spielte mit der Spitze, ihre Hände massierten meine Eier, und ich war wieder hart in Sekunden. Wir fickten nochmal, diesmal auf dem Bett, sie auf mir, ihre Brüste wippten, während sie mich ritt. Dann drehte ich sie um, legte ihre Beine über meine Schultern und nahm sie tief, bis wir beide schweißgebadet und erschöpft waren.

Die restlichen Nächte der Reise waren ein Rausch. Jedes Mal, wenn Anna schlief oder wir einen Moment allein hatten, fanden Lisa und ich einen Weg. Im Badezimmer, in der Sauna, einmal sogar in einer Ecke des Gartens, während die anderen drinnen Karten spielten. Es war riskant, aber genau das machte es so verdammt heiß. Lisa war anders als Anna – sie wollte alles, sofort, ohne Hemmungen. Sie erzählte mir, wie sie sich nach jemandem sehnte, der sie so nimmt, wie sie ist, ohne Drama. Und ich? Ich wollte einfach nur sie, ihren Körper, ihre Lust.

Als wir zurück nach Deutschland kamen, war es, als wäre nichts passiert. Lisa und ich sahen uns selten, und wenn, dann war es nur ein flüchtiges Lächeln oder ein kurzer Blick. Aber jedes Mal, wenn ich an Südtirol denke, spüre ich sie wieder – ihren Geschmack, ihre Wärme, die Art, wie sie meinen Namen stöhnte. Anna und ich trennten uns ein paar Monate später. Ich hab Lisa nie wiedergesehen, aber ich wette, sie denkt auch manchmal an diese Nächte.

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