Ein Gewitter tobte über Berlin, das erste richtige in diesem Frühling. Der Himmel war ein Chaos aus zuckenden Blitzen, und der Donner rollte so laut, dass die Fenster der Wohnung in der Kastanienallee vibrierten. Es war weit nach Mitternacht, und ich lag wach, die Decke bis zur Brust hochgezogen, während der Regen in harten Böen gegen die Scheiben peitschte. Schlaf war unmöglich – nicht wegen des Sturms, sondern wegen der Woche, die mich ausgelaugt hatte. Deadlines, Meetings, ein Chef, der seine Launen an uns ausließ. Und dann war da noch Clara. Seit unserer Nacht auf dem Sofa hatten wir kaum Zeit gehabt, uns zu sehen, geschweige denn zu reden. Unsere Begegnungen waren flüchtig – ein müdes Lächeln, ein Zettel auf dem Küchentisch: Kaffee alle, sorry! Die Erinnerung an ihren Körper, ihre Laute, nagte an mir, aber die Unsicherheit, was das zwischen uns war, ließ mich nicht los.
Ein leises Klopfen riss mich aus meinen Gedanken. Die Tür öffnete sich einen Spalt, und Claras Silhouette zeichnete sich im schwachen Licht des Flurs ab. Sie trug ein weites T-Shirt, das ihr bis zu den Oberschenkeln reichte, und hielt die Arme verschränkt, als würde sie frieren.
„Hey“, flüsterte sie, ihre Stimme kaum hörbar über dem Donner. „Das Gewitter… ich kann nicht schlafen. Es macht mir ein bisschen Angst.“ Sie zögerte, trat von einem Fuß auf den anderen. „Kann ich… bei dir schlafen?“
Mein Herz machte einen Sprung. „Klar“, sagte ich, rutschte zur Seite und hob die Decke an. „Komm rein.“
Sie schlüpfte ins Bett, ihre Bewegungen vorsichtig, als wollte sie den Moment nicht zerstören. Ihre Haut war kühl, und sie kuschelte sich sofort an mich, ihr Rücken gegen meine Brust, ihre Beine leicht angewinkelt. Ich legte einen Arm um sie, zog sie näher, und ihr Duft – eine Mischung aus Shampoo und etwas Warmem, Vertrautem – füllte meine Sinne. Der Donner grollte wieder, aber sie entspannte sich in meiner Umarmung, ihr Atem wurde ruhiger. „Danke“, murmelte sie, schon halb im Schlaf. Ich drückte einen sanften Kuss auf ihren Hinterkopf, und irgendwann, trotz des Sturms, schliefen wir ein, eng umschlungen, die Welt draußen vergessen.
Der nächste Morgen war ein Samstag, und das Gewitter hatte sich verzogen. Graues Licht sickerte durch die Vorhänge, und die Stadt draußen war still, als würde Berlin tief durchatmen. Ich wachte langsam auf, Claras Körper warm und weich gegen meinen. Wir lagen in der Löffelchenstellung, ihr Hintern schmiegte sich perfekt an meine Hüften, und – verdammt – meine Morgenlatte drückte hart gegen sie. Ich spürte, wie sie sich leicht bewegte, ein kaum merkliches Wippen ihrer Hüften, das meinen Schwanz neckisch massierte. Das kleine Biest. Sie tat, als würde sie schlafen, aber ich kannte sie inzwischen besser.
Ich beugte mich vor, küsste sanft ihre Wange und flüsterte: „Guten Morgen, du süßes Monster.“
Sie öffnete die Augen, ein verschlafenes, verschmitztes Lächeln auf den Lippen. „Guten Morgen“, murmelte sie, ihre Stimme weich und verspielt. Sie drehte den Kopf leicht zu mir, ihre Augen funkelten. „Ist das dein Bein an meinem Po, oder hat da jemand eine Morgenlatte?“ Sie grinste schelmisch, und ich konnte nicht anders als zu lachen.
„Du weißt genau, was das ist“, sagte ich, zog sie näher und küsste sie, diesmal tiefer, liebevoller. Meine Hand glitt unter ihr T-Shirt, fand ihre Brüste, warm und voll unter meinen Fingern. Ich spuckte leise in meine Hand, verteilte die Feuchtigkeit und begann, ihre Brustwarzen zu massieren, sanft kreisend, bis sie hart wurden. Ein leises Stöhnen entkam ihr, und sie drängte sich enger an mich. „Da hat mein Engelchen aber schon steife Nippel“, flüsterte ich, meine Lippen an ihrem Ohr.
Meine andere Hand wanderte langsam abwärts, schob sich unter den Bund ihres Höschens. Ihre Mitte war bereits feucht, warm, einladend. „Und hier scheint auch jemand bereit zu sein“, murmelte ich, meine Finger glitten über ihre Schamlippen, massierten sie sacht. „Vielleicht sollten wir hier ein Rohr verlegen.“ Wir mussten beide grinsen.
Clara reagierte, indem sie ihren Hintern fester gegen mich drückte, ihre Pobacken umschlossen meinen Schwanz, massierten ihn bei jeder Bewegung. Es war eine süße Tortur, die mich fast um den Verstand brachte. Ich zog meine Boxershorts herunter, schob ihr Höschen beiseite und positionierte mich. Langsam glitt ich in sie, in der Löffelchenstellung, von hinten, ihre Enge umschloss mich perfekt. Sie stöhnte leise, ein Laut, der mich fast sofort an den Rand brachte, aber ich beherrschte mich, wollte den Moment auskosten.
Um den Winkel zu verbessern, hob sie ihr oberes Bein leicht an, während wir unsere Oberkörper etwas voneinander entfernten. Meine eine Hand blieb an ihrer Brust, knetete sie, spielte mit ihrer Brustwarze, während die andere Hand über die Innenseite ihres Schenkels strich, ihre Haut weich und empfindlich unter meinen Fingern. Sie seufzte genüsslich, ihre Hüften begannen, sich rhythmisch zu bewegen, trafen meine Stöße in perfektem Einklang. „Das fühlt sich so gut an“, flüsterte sie, ihre Stimme zitterte vor Lust.
Ich erhöhte das Tempo, meine Stöße wurden tiefer, drängender, und wir fanden unseren Rhythmus. Ihre Enge, die Art, wie sie sich um mich zusammenzog, war zu viel – ich wusste, ich konnte nicht mehr lange durchhalten. „Clara, ich…“, begann ich, aber sie unterbrach mich mit einem Stöhnen. „Komm in mir“, keuchte sie, und das war mein Ende. Mein Orgasmus traf mich wie eine Welle, ich stieß ein letztes Mal tief in sie, ergoss mich in ihr, während mein Körper erbebte. Sie zitterte ebenfalls, ihr Höhepunkt rollte durch sie, ein leises, leidenschaftliches Stöhnen entkam ihr.
Doch Clara war noch nicht fertig. Mit einem schelmischen Glitzern in den Augen schob sie mich zurück, mein Schwanz glitt aus ihr heraus. Sie drückte mich sanft ins Kissen, beugte sich herab und nahm meinen erschlaffenden Schwanz in den Mund. Ihre Zunge umkreiste meine Eichel, langsam, gezielt, während eine Hand meine Hoden kraulte und die andere leicht auf meinen Damm drückte. Es war der intensivste Blowjob, den ich je erlebt hatte – ihre Lippen glitten über die Spitze, saugten sanft, während sie mit einer Hand den Schaft bearbeitete und mit der anderen an meinen Hoden spielte, sogar leicht mein Loch neckte. Es dauerte nicht lange, und ich war wieder steinhart.
„So gefällt er mir schon besser“, sagte sie kokett, ihre Augen funkelten. Sie richtete sich auf, schwang ein Bein über mich und begann, mich wild zu küssen, ihre feuchten Schamlippen massierten meinen Schwanz, ohne dass ich in sie glitt. Ich versuchte, mich zu positionieren, wollte in sie, aber es gelang mir nicht. „Na, will da jemand ins Warme?“ fragte sie mit einem schiefen Lächeln, nahm meinen Schwanz und führte ihn an ihren Eingang. In einem Zug glitt ich in sie, tief und perfekt.
Clara begann, mich zu reiten, langsam, ihre Hüften kreisten, als wollte sie jeden Moment auskosten. Ich griff nach ihren Hüften, half ihr, das Tempo zu steigern, und wir fanden unseren Rhythmus. Sie änderte den Winkel, beugte sich mal vor, mal zurück, ihre Brüste wippten vor meinem Gesicht. Ich wölbte meine Beine an, um tiefer in sie zu stoßen, und sie stöhnte laut: „Ja, fick mich tiefer, härter!“ Ich ließ mir das nicht zweimal sagen, meine Stöße wurden kräftiger und fordernder.
Plötzlich packte ich sie, hielt sie fest, und wir rollten uns über das Bett, bis sie unten lag und ich oben war. Ich zog sie an die Bettkante, legte ihre Beine über meine Schultern, um den Winkel zu optimieren, und nahm sie hart ran. Ihre Hände krallten sich in die Laken, ihre Laute wurden zu Schreien, als ihr Orgasmus sie überrollte. „Fuck, ja!“ rief sie, ihr Körper zitterte unkontrolliert. Das gab mir den Rest – ich stieß ein letztes Mal tief in sie, ergoss mich in ihr, mein ganzer Körper bebte und meine Beine wurden Schwach.
Wir brachen auf dem Bett zusammen, verschwitzt, atemlos. Clara kuschelte sich an mich, ihre Wange an meiner Brust. „Das war… besser als jeder Traum“, murmelte sie, ein Lächeln in ihrer Stimme. Ich lachte leise, strich ihr durchs Haar.
„Definitiv“, sagte ich, und zog sie näher.



