Morgendliche Gier: Blowjob und simultaner Höhepunkt

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Es war ein verdammt früh am Morgen, als ich mit einem pochenden Verlangen aufwachte. Mein Körper war schon ganz kribbelig, meine Mitte feucht und so empfindlich, dass ich kaum still liegen konnte. Frustrierend und geil zugleich, dieses Gefühl, das mich einfach nicht losließ. Ich war nackt, genau wie in der Nacht davor, nach ein paar heißen Stunden, die mich immer noch innerlich glühen ließen. Neben mir lag er, Jonas, tief und fest schlafend, völlig ahnungslos, was in meinem Kopf gerade abging.

Ich lag auf dem Rücken, die Decke war längst irgendwo am Fußende gelandet, und ich konnte nicht anders, als meine Hand langsam zwischen meine Beine gleiten zu lassen. Vorsichtig, fast zärtlich, begann ich, mich selbst zu streicheln, während ich mit der anderen Hand meine Brüste knetete. Meine Hüften bewegten sich wie von selbst, ein leises Rollen, das mich immer mehr in Fahrt brachte. Ich versuchte, leise zu sein, wollte ihn nicht wecken – zumindest nicht sofort. Aber je länger meine Finger über meine empfindliche Haut glitten, desto weniger konnte ich mich zurückhalten. Mein Atem wurde schneller, mein Herz hämmerte, und irgendwann war es mir scheißegal, ob das Bett wackelte oder nicht.

Ich wusste, dass er genauso nackt war wie ich. Die Nacht davor hatte uns beide ziemlich ausgelaugt, aber auch so verdammt gut getan. Es war stockdunkel im Zimmer, nur ein schwacher Lichtstreifen von der Straßenlaterne fiel durch den Vorhangspalt. Während ich mich weiter selbst verwöhnte, tastete ich mit meiner freien Hand nach ihm. Ich wollte ihn spüren, wollte wissen, ob er genauso bereit war wie ich. Meine Finger fanden zuerst seine warme Haut, glitten tiefer, bis ich seine Eier ertastete. Sanft massierte ich sie, fühlte, wie sich alles unter meiner Berührung anspannte. Dann wanderte meine Hand weiter, und da war er – steinhart, wie ich es mir erhofft hatte. Mein Herz machte einen Sprung, als ich ihn umfasste. Meine Finger, klein und zierlich, schlossen sich um seinen Schaft, und sofort spürte ich ein Zucken. Er war immer noch im Tiefschlaf, aber sein Körper reagierte auf mich, und das machte mich nur noch geiler.

Ich begann, ihn zu streicheln, langsam erst, dann mit etwas mehr Druck, während ich mich neben ihm weiter selbst berührte. Jetzt wollte ich, dass er aufwacht. Welcher Kerl würde das nicht wollen, oder? Meine Zehen krallten sich in die Bettdecke, als ich merkte, wie nah ich dran war. Ich rieb ihn fester, bewegte meine Hand schneller, während ich mich selbst immer mehr an den Rand trieb. Und dann kam es – ein Schauer, der durch meinen ganzen Körper jagte, ein leiser, unterdrückter Laut entkam meinen Lippen, als die Welle mich überrollte. Pure Erleichterung, ein entspanntes Kribbeln, das sich in jeder Faser ausbreitete. Ich lag einen Moment einfach nur da, meine Hand immer noch an mir, schwer atmend, während ich mit dem Daumen über seine Spitze strich. Er war immer noch hart, und ich wusste, ich wollte mehr. Viel mehr.

Ich drehte mich leicht zu ihm, spürte, dass er sich inzwischen regte. Er war wach, auch wenn er sich nicht bewegte, und das war mein Stichwort. Mit einem leisen Schmunzeln rutschte ich näher, bis ich ihn ganz nah an mir hatte. Ohne zu zögern, beugte ich mich hinunter, nahm ihn in den Mund. Der Geschmack, seine Wärme, das leichte Zucken, als meine Lippen sich um ihn schlossen – fuck, das war genau, was ich brauchte. Ich saugte fest, ließ meine Zunge um seine Spitze kreisen, während ich meine Finger wieder zwischen meine Beine schob. Ich war immer noch so feucht, so bereit, dass ich kaum zwei Sekunden brauchte, um wieder voll dabei zu sein. Es fühlte sich an, als würde ich für uns beide übernehmen, als würde ich uns beide gleichzeitig an den Rand bringen.

Ich war inzwischen völlig wach, auch wenn es erst fünf Uhr morgens war oder so. Der Schlaf war vergessen, stattdessen war da nur noch diese Gier, ihn zu spüren, ihn zu schmecken, ihn zu hören. Was als zartes Spiel begonnen hatte, wurde schnell intensiver. Ich richtete mich auf, kniete mich zwischen seine Beine, während ich ihn weiter mit meinem Mund verwöhnte. Eine Hand an mir, die andere an ihm, ich konnte seinen Puls spüren, jedes Zucken, jede Reaktion. Mein ganzer Körper war angespannt, meine Mitte pochte, und ich merkte, wie er sich unter mir zu bewegen begann. Seine Knie zogen sich hoch, seine Hände griffen nach dem Kopfkissen, und ich wusste, er war nah dran. Verdammt nah.

Ich wollte, dass wir zusammen kommen, dass wir diesen Moment teilen. Also gab ich alles. Meine Finger drangen tiefer in mich ein, fanden diesen einen Punkt, der mich jedes Mal um den Verstand brachte, während ich ihn so tief wie möglich in meinen Mund nahm. Meine Zunge drückte gegen die Unterseite, meine Hand umfasste ihn fest, und ich konnte spüren, wie er sich anspannte, wie sein ganzer Körper zu zittern begann. Er stieß nach oben, unkontrolliert, fast schon verzweifelt, und ich wusste, es war soweit. Mit einem letzten, festen Saugen und einem schnellen Kreis meiner Zunge explodierte er. Ich spürte den ersten Schwall, heiß und salzig, in meinem Mund, während mein eigener Körper sich gleichzeitig aufbäumte. Meine Finger waren klatschnass, meine Beine zitterten, und ich konnte kaum atmen, so überwältigend war der Höhepunkt, der uns beide gleichzeitig traf.

Sein Körper zuckte unter mir, seine gedämpften Laute drangen durch das Kissen, während ich versuchte, jeden Tropfen aus ihm herauszuholen. Ich saugte weiter, hart, fast schon gierig, während meine eigenen Wellen mich immer wieder durchschüttelten. Meine Füße hoben sich fast vom Bett ab, so sehr spannte sich jeder Muskel in mir an. Ich war ein einziges Chaos, verschwitzt, außer Atem, und doch konnte ich nicht aufhören, ihn zu spüren, ihn zu schmecken. Wir beide kamen langsam runter, sein Körper entspannte sich, und ich ließ ihn langsam aus meinem Mund gleiten, nicht ohne ihm noch ein paar sanfte Küsse zu geben. Meine Hand glitt aus mir heraus, völlig durchnässt, und ich konnte nur grinsen über das Chaos, das ich angerichtet hatte.

Ich richtete mich auf, sah ihn an, wie er schwer atmend dalag, immer noch halb unter dem Kissen versteckt. Kein Wort, nur ein zufriedenes Schweigen zwischen uns. Meine Lippen formten ein leises „Danke“, mehr zu mir selbst als zu ihm, bevor ich mich mit wackeligen Beinen aus dem Bett hievte. Ich wusste, er würde gleich wieder einschlafen, und ich musste schmunzeln bei dem Gedanken, ob er überhaupt realisiert hatte, wie sehr ich das alles genossen hatte. Während ich ins Bad tappte, um zu duschen, fühlte ich mich lebendig, befriedigt, und verdammt nochmal glücklich, dass ich diesen Morgen so begonnen hatte.

Das warme Wasser prasselte auf mich herab, und während ich mich einseifte, ließ ich die letzten Minuten Revue passieren. Jonas und ich, wir hatten diese Chemie, die einfach nicht zu erklären war. Es war nicht nur Sex, es war… mehr. Eine Verbindung, die mich immer wieder überraschte. Er war nicht der typische Frauenschwarm, eher zurückhaltend, fast schüchtern, aber unter der Oberfläche brannte ein Feuer, das mich jedes Mal aufs Neue anzog. Und ich? Ich war diejenige, die gerne die Kontrolle übernahm, die sich nahm, was sie wollte, ohne Scham. Vielleicht war es genau das, was uns so besonders machte – dieses Spiel aus Geben und Nehmen, aus Verlangen und Hingabe.

Ich schloss die Augen, ließ das Wasser über mein Gesicht laufen und spürte, wie die letzten Spannungen des Morgens von mir abfielen. Mein Körper summte immer noch, ein leises Nachglühen, das mich lächeln ließ. Was auch immer der Tag bringen würde, dieser Start war unschlagbar. Und während ich mich abtrocknete, wusste ich, dass ich diesen Moment so schnell nicht vergessen würde. Er war perfekt – roh, echt, und so verdammt intensiv, dass ich es immer wieder spüren wollte. Aber für jetzt war es genug. Ich war satt, zufrieden, und bereit, den Tag zu rocken.

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