Mutter und junger Lover: Sohn hört alles mit

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Ich bin Mitte vierzig, geschieden und lebe mit meinem 19-jährigen Sohn Jonas in einer kleinen, aber gemütlichen Wohnung am Rande von München. Seit der Scheidung vor ein paar Jahren habe ich mich wieder ins Leben gestürzt – ich date, ich genieße, ich lebe. Mein Sexleben ist aktiver, als es je war, und ich schäme mich nicht dafür. Aber klar, es gibt Grenzen. Ich würde nie wollen, dass Jonas etwas davon mitbekommt. Das wäre mir einfach unangenehm, vor allem, weil die Kerle, mit denen ich mich treffe, oft deutlich jünger sind. Manche könnten glatt seine Kumpels sein – oder ich ihre Mutter.

Neulich abends war es mal wieder so weit. Ich hatte mich mit Tim verabredet, einem 23-Jährigen, den ich vor ein paar Wochen auf Tinder kennengelernt habe. Tim ist… na ja, sagen wir mal, er hat eine Energie, die mich umhaut. Wir haben uns schon ein paar Mal getroffen, immer in Hotels oder bei ihm, aber diesmal sollte er zu mir kommen. Ich hatte extra darauf geachtet, dass Jonas nicht zu Hause ist. Er hatte mir gesagt, er würde bei einem Freund übernachten, und ich war beruhigt. Perfekte Bedingungen für eine Nacht, in der ich einfach mal alles loslassen konnte.

Tim kam gegen acht an, mit diesem schiefen Grinsen im Gesicht, das mich jedes Mal schwach macht. Er ist groß, durchtrainiert, hat diese intensiven grünen Augen, die einen förmlich durchbohren. Schon an der Tür zog er mich zu sich ran, seine Hände fest auf meinen Hüften, und küsste mich so gierig, dass mir der Atem stockte. „Na, bist du bereit, dich heute mal wieder komplett fallen zu lassen, Sandra?“, flüsterte er mir ins Ohr, und ich konnte das Kribbeln in meinem Bauch kaum aushalten. Ich wusste, was auf mich zukommt – und ich wollte es. Ich wollte alles.

Wir verloren keine Zeit. Kaum war die Tür hinter uns zu, landeten seine Jacke und mein Shirt schon auf dem Boden. Er schob mich rückwärts Richtung Schlafzimmer, seine Finger gruben sich in meine Haut, während er mich küsste, als gäbe es kein Morgen. Mein Herz hämmerte, als wir halb stolpernd, halb lachend ins Zimmer kamen. Ich fühlte mich lebendig, begehrt, und ja, ein bisschen wie ein Teenager, der was Verbotenes macht. Tim hat diese Art, mich zu nehmen, als würde er mich besitzen – und ich liebe das. Ich brauche das. Nach all den Jahren in einer lahmen Ehe, in der ich mich oft unsichtbar gefühlt habe, gibt er mir genau das, wonach ich mich sehne: Kontrolle abzugeben, mich hinzugeben, einfach nur zu spüren.

Im Schlafzimmer schob er mich aufs Bett, seine Hände überall, während er sich über mich beugte. „Zieh das aus“, knurrte er und zerrte an meiner Jeans, bis sie auf dem Boden landete. Ich war schon jetzt so erregt, dass ich kaum klar denken konnte. Er stand kurz auf, zog sein Shirt über den Kopf, und ich konnte nicht anders, als seinen Körper anzustarren – diese definierten Muskeln, die Tattoos, die sich über seine Arme zogen. Dann war er wieder bei mir, seine Lippen auf meinen, seine Hände grob, aber genau richtig. Er wusste, was ich wollte, ohne dass ich es sagen musste.

„Sag mir, wie sehr du das brauchst“, raunte er, während er meinen BH öffnete und meine Brüste freilegte. Seine Finger kniffen in meine Nippel, ein scharfer, süßer Schmerz, der mich aufstöhnen ließ. „Sag’s mir, Sandra. Sag mir, wie sehr du meine Schlampe sein willst.“ Seine Worte trafen mich wie ein Blitz, peitschten meine Lust nur noch mehr an. Ich keuchte, meine Stimme zitterte, aber ich gab ihm, was er wollte. „Ich brauch das… ich will deine Schlampe sein, Tim. Bitte…“ Es war erniedrigend, und doch fühlte es sich so verdammt gut an, mich ihm so auszuliefern.

Er grinste, ein raubtierhaftes, zufriedenes Grinsen, und dann drehte er mich auf den Bauch, zog meine Hüften hoch, bis ich auf allen Vieren vor ihm kniete. Seine Hand landete klatschend auf meinem Hintern, einmal, zweimal, jedes Mal härter, bis meine Haut brannte und ich laut aufschrie. „Braves Mädchen“, knurrte er, während er sich hinter mich positionierte. Ich konnte ihn spüren, hart und fordernd, als er sich gegen mich drückte, und ich war so bereit, dass ich fast gezittert habe. „Du willst das, oder? Du willst, dass ich dich nehme, bis du nicht mehr kannst.“ Ich konnte nur nicken, meine Stimme war nur noch ein Wimmern, als er in mich eindrang, langsam, aber unnachgiebig, bis ich ihn komplett spürte.

Es war wie ein Sturm. Er war wild, ungestüm, jeder Stoß hart und tief, und ich konnte nicht anders, als laut zu stöhnen, zu schreien, alles rauszulassen. Seine Hände packten meine Haare, zogen meinen Kopf zurück, während er mich weiter nahm, seine andere Hand um meinen Hals, nicht fest, aber genug, um mir zu zeigen, wer hier die Kontrolle hat. Ich war wie Wachs in seinen Händen, völlig überwältigt von der Intensität, von der rohen Kraft, mit der er mich dominierte. „Lauter“, verlangte er, seine Stimme rau vor Lust. „Ich will, dass du schreist, Sandra. Zeig mir, wie gut sich das anfühlt.“ Und ich tat es. Ich schrie, ich stöhnte, ich ließ alles raus, während die Wellen der Erregung immer höher schlugen.

Er wechselte die Position, zog mich hoch, bis ich auf seinen Schenkeln saß, rücklings zu ihm, seine Arme um mich geschlungen, eine Hand zwischen meinen Beinen, die andere an meiner Brust. Er biss mir in den Nacken, hart genug, dass ich aufkeuchte, während seine Finger mich weiter trieben, mich an den Rand brachten. „Komm für mich“, flüsterte er, und seine Stimme war wie ein Befehl, dem ich nicht widerstehen konnte. Es dauerte keine Sekunde mehr, bis ich explodierte, mein ganzer Körper zitterte, während ich seinen Namen schrie, völlig verloren in diesem Moment. Aber er hörte nicht auf. Er nahm mich weiter, trieb mich durch den Höhepunkt hindurch, bis ich dachte, ich könnte es nicht mehr aushalten – und doch wollte ich mehr.

Wir rollten uns herum, bis ich auf dem Rücken lag, die Beine um seine Hüften geschlungen, während er sich über mich beugte, seine Augen dunkel vor Verlangen. Schweiß lief über seine Stirn, tropfte auf meine Haut, und ich konnte kaum noch atmen, so intensiv war alles. Seine Stöße wurden schneller, härter, und ich spürte, wie er sich näherte, wie seine Kontrolle bröckelte. „Fuck, Sandra“, knurrte er, „du fühlst dich so verdammt gut an.“ Und dann, mit einem letzten, tiefen Stoß, kam er, sein ganzer Körper angespannt, während ich ihn festhielt, selbst noch bebend vor den Nachwehen meines eigenen Höhepunkts.

Wir lagen da, verschwitzt, erschöpft, unsere Atemzüge schwer und ungleichmäßig. Ich fühlte mich wie durchgedreht, mein Körper war ein einziges Summen, meine Haut klebrig von Schweiß und… na ja, allem anderen. Tim rollte sich von mir runter, stand auf und murmelte was davon, dass er Wasser holen würde. Ich blieb liegen, starrte an die Decke, völlig fertig, aber auf eine gute Weise. Mein Kopf war leer, mein Körper entspannt, und ich fühlte mich einfach nur… befriedigt.

Doch dann kam Tim zurück, ein Glas in der Hand, und sein Gesichtsausdruck ließ mein Herz sofort schneller schlagen – auf die falsche Art. „Äh, Sandra… da sitzt jemand im Wohnzimmer“, sagte er, seine Stimme seltsam leise, fast unsicher. Mein Magen zog sich zusammen, als hätte mir jemand einen Faustschlag verpasst. „Was?“, krächzte ich, setzte mich auf, während Panik in mir hochstieg. „Wer?“ Aber ich wusste es schon, bevor er antwortete. Jonas. Mein Sohn. Er musste die ganze Zeit zu Hause gewesen sein, in seinem Zimmer, und… oh Gott. Er hatte alles gehört. Jedes Stöhnen, jeden Schrei, jedes schmutzige Wort, das ich gesagt hatte.

Ich wollte sterben. Am liebsten hätte ich mich unter der Decke verkrochen und wäre nie wieder rausgekommen. Mein Gesicht brannte vor Scham, während ich hektisch nach meinem Bademantel griff und ihn mir überzog. Tim stand da, irgendwie betreten, wusste wohl nicht, was er sagen sollte. „Ich… ich dachte, du wüsstest, dass er da ist“, murmelte er, aber ich hörte ihn kaum. Mein Kopf war ein einziges Chaos. Wie sollte ich Jonas je wieder in die Augen sehen? Was musste er von mir denken? Ich hatte mich so gehen lassen, so laut, so… schamlos. Und er hatte alles mitbekommen.

Ich atmete tief durch, versuchte, mich zu sammeln, aber meine Hände zitterten, als ich den Bademantel zuknotete. Tim legte mir kurz eine Hand auf die Schulter, aber ich schüttelte sie ab. „Ich muss… ich muss mit ihm reden“, sagte ich, meine Stimme kaum mehr als ein Flüstern. Doch innerlich schrie alles in mir danach, einfach wegzulaufen. Aber das konnte ich nicht. Ich musste mich dem stellen, egal wie peinlich, egal wie demütigend es war. Und so stand ich auf, mein Herz schwer wie Blei, und ging langsam Richtung Wohnzimmer, wo ich Jonas finden würde – und keine Ahnung hatte, was ich sagen sollte.

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