Nachbar erwischt mich beim Masturbieren und nimmt mich

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Ich wohne seit zwei Jahren in diesem kleinen Apartmenthaus, und seitdem hat mein Nachbar Lukas es geschafft, mich jedes Mal komplett durcheinanderzubringen. Er ist 34, groß, hat breite Schultern und diesen leichten, selbstbewussten Zug um den Mund, wenn wir uns im Flur über den Weg laufen. Ich bin Mia, 29, und habe mir schon so oft vorgestellt, wie es wäre, wenn er mich einfach mal packt. Aber bisher war alles höflich und distanziert. Bis zu diesem Freitagabend.

Ich war nach einer langen Woche allein zu Hause und einfach nur unglaublich geil. Nach einer heißen Dusche zog ich mir nur ein altes, weites T-Shirt an – ohne Slip darunter – und ließ das Licht bis auf eine kleine Lampe aus. Mein Bett fühlte sich kühl an, als ich mich rücklings hinlegte, die Beine weit spreizte und anfing, mich langsam zu berühren. Ich fuhr mit den Fingern über meine inneren Schenkel, spürte, wie ich schon feucht wurde, und kreiste dann sanft über meine Klitoris. Ein leises Stöhnen kam mir über die Lippen, als ich zwei Finger tief in meine nasse Fotze schob und anfing, sie rhythmisch zu bewegen.

Ich stellte mir vor, wie Lukas’ Hände auf mir liegen würden, wie seine Zunge mich lecken und seine Finger mich dehnen würden. Je geiler ich wurde, desto lauter wurden meine Stöhnlaute. Ich rieb fester, hob die Hüften an und pumpte meine Finger schneller hinein, während ich mit der anderen Hand meine Klitoris massierte. Es fühlte sich so gut an, dass ich fast vergaß, wo ich war.

Plötzlich klopfte es an der Tür. Ich erstarrte, zwei Finger noch tief in mir drin, mein Herz raste. Durch die dünne Wand musste er alles gehört haben. „Mia? Bist du da? Alles okay?“, hörte ich Lukas’ Stimme von draußen. Ich zog das T-Shirt schnell runter, stand auf wackeligen Beinen auf und ging zur Tür. Meine Wangen glühten, meine Nippel drückten sich hart gegen den dünnen Stoff, und ich war mir sicher, dass man die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen noch riechen konnte.

Als ich öffnete, stand Lukas vor mir – in einem engen Tanktop und grauen Jogginghosen. Seine Augen wanderten sofort über mein Gesicht, meine zerzausten Haare, meine harten Nippel. Er grinste nicht, sondern sah mich einfach nur an, als wüsste er genau, was ich getan hatte. „Ich habe dich gehört“, sagte er ruhig und trat einen Schritt näher. „Du hast verdammt geil geklungen.“

Bevor ich antworten konnte, schlang er einen Arm um meine Taille und zog mich in einen tiefen, hungrigen Kuss. Seine Zunge drang sofort in meinen Mund ein, während seine freie Hand unter mein T-Shirt glitt und direkt auf meinen nackten Arsch landete. Er knetete die feste Haut, stöhnte leise in den Kuss und schob dann eine Hand nach vorne zwischen meine Beine. Seine Finger glitten mühelos durch meine nassen Schamlippen, streichelten über meine geschwollene Klitoris und tauchten schließlich in mich ein. Ich keuchte gegen seine Lippen, als er zwei dicke Finger tief in meine Fotze schob und sie langsam bewegte.

Er führte mich rückwärts ins Schlafzimmer, bis meine Knie gegen die Bettkante stießen. Mit einem sanften Druck legte er mich zurück, spreizte meine Beine weit und ließ sich dazwischen auf die Knie fallen. Seine Zunge traf mich ohne Vorwarnung – lange, langsame Streichbewegungen von unten nach oben, die meine gesamte Spalte umfassten. Er saugte dann hart an meiner Klitoris, während seine Finger wieder in mir verschwanden und sich genau gegen meinen G-Punkt krümmten. Ich bog den Rücken durch, griff in seine Haare und presste mich gegen sein Gesicht. Die Lust baute sich rasend schnell auf. Mein Atem ging stoßweise, meine Schenkel zitterten, und dann kam ich heftig – mein ganzer Körper spannte sich an, meine Fotze zuckte um seine Finger, und ich musste mich zusammenreißen, nicht zu laut zu schreien, während Wellen der Erleichterung durch mich hindurchrollten.

Lukas leckte mich weiter durch den Orgasmus hindurch, langsam und genüsslich, ohne mir eine Pause zu gönnen. Erst als ich wieder etwas ruhiger atmete, richtete er sich auf. Er streifte sein Tanktop ab, schob die Jogginghose runter und stieg aus den Boxershorts. Sein Schwanz sprang hervor – dick, hart und schon feucht an der Spitze. Ich setzte mich auf, packte ihn mit beiden Händen und streichelte ihn langsam, spürte das Pochen unter meiner Haut. Er ließ mich ein paar Sekunden machen, dann schob er mich zurück aufs Bett und legte sich über mich.

Seine Eichel rieb erst einmal langsam über meine nasse Spalte, strich über meine Klitoris, bevor er sie an meinen Eingang drückte. Zentimeter für Zentimeter schob er sich in mich hinein. Das Dehnen war intensiv und genau richtig. Als er ganz drin war, blieb er einen Moment still, küsste meinen Hals und flüsterte: „Du bist so verdammt eng und nass.“ Dann fing er an, mich mit tiefen, kraftvollen Stößen zu ficken. Jeder Stoß landete tief, seine Hüften schlugen gegen meine, und ich spürte jedes Mal, wie er mich komplett ausfüllte. Ich wand mich unter ihm, schlang die Beine um seine Taille und zog ihn noch tiefer in mich.

Die Geschwindigkeit steigerte sich allmählich. Seine Stöße wurden härter, schneller, aber nie unkontrolliert. Ich fühlte, wie die nächste Welle der Lust heranrollte – nicht plötzlich, sondern als stetiges Steigen der Spannung. Lukas hob meinen Oberkörper leicht an, sodass ich ihn besser spüren konnte, und fickte mich in diesem Winkel, der genau auf meinen G-Punkt traf. Meine Finger krallten sich in seine Schultern, ich stöhnte seinen Namen, und dann kam ich zum zweiten Mal – diesmal länger, tiefer, meine Fotze umklammerte seinen Schwanz rhythmisch, während ich mich zitternd an ihn presste.

Er hielt sich noch zurück, küsste mich und drehte mich langsam auf die Seite, ohne sich herauszuziehen. Wir landeten in einer Position, bei der er hinter mir lag, einen Arm unter meinem Kopf, den anderen um meine Hüfte gelegt. So konnte er tief in mich stoßen und gleichzeitig meine Klitoris reiben. Die Reibung war jetzt anders – intensiver, direkter. Seine Finger arbeiteten in kleinen, schnellen Kreisen, während sein Schwanz mich ausfüllte und mit langsamen, harten Stößen fickte. Ich spürte, wie ich immer nasser wurde, wie unsere Körper aneinander klebten. Die Lust baute sich diesmal noch langsamer und intensiver auf. Ich atmete schwer, drängte mich gegen seine Hand und seinen Schwanz, und als ich kam, war es beinahe schmerzhaft schön – ein langes, wellenförmiges Zittern, das durch meinen ganzen Unterleib lief.

Lukas atmete schwer gegen meinen Nacken, aber er war noch nicht fertig. Er drehte uns zurück, legte mich auf den Rücken und hob meine Beine über seine Schultern. Der neue Winkel ließ ihn noch tiefer in mich gleiten. Er fickte mich jetzt etwas ruhiger, aber mit kraftvollen, kontrollierten Stößen, die mich jedes Mal komplett durchstießen. Seine Hände hielten meine Oberschenkel fest, seine Augen sahen mir direkt ins Gesicht, während er mich nahm. Ich griff nach seinen Armen, spürte die Muskeln unter seiner Haut und genoss jede einzelne Bewegung. Es dauerte nicht lange, bis die dritte Welle kam – diesmal so intensiv, dass ich nicht mehr stillhalten konnte. Mein Körper bäumte sich auf, meine Fotze zog sich immer wieder um ihn zusammen, und ich stöhnte laut und langgezogen, während der Orgasmus durch mich hindurchging.

Erst als ich wieder zu atmen begann, zog er sich heraus, rieb seinen Schwanz ein paar Mal über meine nasse Spalte und kam dann in dicken, heißen Schüben über meinen Bauch, meine Titten und bis zu meinem Hals. Ich spürte jeden Tropfen auf meiner Haut, warm und klebrig, während er über mir zitternd innehielt.

Wir blieben einfach so liegen, seine Stirn gegen meine, unsere schweren Atemzüge die einzigen Geräusche im Raum. Meine Haut kribbelte überall, wo er mich berührt hatte, und ich spürte noch immer die Nachwirkungen seiner Stöße in mir. Es war nur dieser eine, lange, intensive Abend – und ich hatte das Gefühl, als hätte sich gerade etwas vollkommen verändert, ohne dass noch irgendetwas gesagt werden musste.

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