Nachts in der Dusche: Wild mit Dildo und Vibrator

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Es war mitten in der Nacht, als ich mit einem pochenden Verlangen zwischen meinen Beinen aufwachte. Drei Uhr morgens, und mein Körper schrie förmlich nach mehr. Ich konnte es spüren, diese unbändige Lust, die mich seit Tagen begleitete – wahrscheinlich, weil ich mitten im Eisprung war. Mein Kopf war voll von den Erinnerungen an den gestrigen Abend mit Lukas, dem Mann, der mich in den letzten Stunden auf eine Achterbahn der Gefühle mitgenommen hatte. Wir hatten uns in einer kleinen, verrauchten Kneipe in Kreuzberg getroffen, und schon nach ein paar Bier war klar, dass da mehr zwischen uns war als nur Smalltalk. Um neun Uhr abends hatten wir uns in der schäbigen Bar-Toilette verkrochen, und ich hatte ihn mit einer Wildheit genommen, die mich selbst überrascht hatte. Später, gegen elf, in seinem engen Altbauzimmer, hatte er mich auf dem Bauch liegend genommen – hart, tief, genau wie ich es wollte. Ich war gekommen, so intensiv, dass ich dachte, mein Körper würde zerspringen. Kein Grund zur Klage, wirklich nicht.

Aber jetzt, in diesem dunklen Moment, war da immer noch dieses nagende Gefühl. Mein Körper wollte mehr. Meine Finger zitterten fast, als ich mich im Bett aufsetzte und einen Blick auf Lukas warf, der neben mir lag und tief und fest schlief. Seine Brust hob und senkte sich ruhig, und ich konnte die Umrisse seines Körpers unter der Decke erkennen. Die Versuchung war da, ihn zu wecken, mich auf ihn zu setzen und diese verlässliche Morgenlatte zu nutzen, die sicher bald da sein würde. Aber ich hielt mich zurück. Er hatte gestern alles gegeben, und ich wollte ihn schlafen lassen. Stattdessen schlich ich mich aus dem Bett, schnappte mir meinen Vibrator und einen dicken, stoßenden Dildo aus der Nachttischschublade und tappte leise ins Badezimmer.

Das kleine Bad in Lukas’ Wohnung war eng, die Fliesen kühl unter meinen nackten Füßen. Ich drehte das Wasser in der Dusche auf, bis es dampfend heiß war, und stieg hinein. Der warme Strahl prasselte auf meine Haut, und ich setzte mich direkt auf den Boden der Duschkabine, ließ das Wasser über meinen Rücken laufen. Meine Hände zitterten vor Vorfreude, als ich meine Beine spreizte und meine Finger zwischen meine Schenkel gleiten ließ. Ich war schon feucht, keine Frage, aber ich wollte sicherstellen, dass alles bereit war. Meine Finger bewegten sich langsam, kreisten, drückten, bis ich spürte, wie sich diese vertraute Hitze in mir aufbaute. Meine Brüste fühlten sich schwer an, meine Nippel hart unter dem Wasserstrahl, und ich musste mich anstrengen, leise zu bleiben. Ich bin nicht gerade groß, und mit meinen kurzen Armen und vollen Kurven war es immer ein bisschen Fummelei, aber ich bekam es hin.

Als ich bereit war, nahm ich den Dildo, einen von diesen cleveren Saugnapf-Dingern, und drückte ihn fest gegen die Wand der Duschkabine, direkt in Hüfthöhe. Ich positionierte mich davor, rutschte auf dem glitschigen Boden ein Stück nach hinten, bis ich mit dem Rücken auf den warmen Fliesen lag. Meine Zehen stemmte ich gegen die Wand, um Halt zu haben, während ich den Dildo langsam in mich gleiten ließ. Ein leises Stöhnen entfuhr mir, als er sich in mir bewegte, und ich schaltete die Stoßfunktion ein. Es fühlte sich an, als würde er mich mit einer unermüdlichen Kraft nehmen, und ich schloss die Augen, ließ meinen Kopf nach hinten sinken. Das Wasser prasselte auf meinen Bauch, meine Brüste, und ich griff nach meinem Vibrator, einem kleinen, aber verdammt starken Ding. Ich legte ihn direkt auf meine Klit, schaltete ihn ein und sofort durchzuckte mich ein Schauer, der meinen ganzen Körper erbeben ließ.

Ich weiß, ich musste lächerlich aussehen, wie ich da auf dem Boden lag, die Beine gegen die Wand gestemmt, ein Spielzeug in mir und ein anderes in der Hand. Aber in diesem Moment war mir das egal. Wenn Lukas jetzt reingekommen wäre und mich so gesehen hätte, hätte er wahrscheinlich gelacht – oder sich sofort dazugelegt. Der Gedanke an ihn, wie er mich so beobachtete, wie er vielleicht die Tür öffnen und einfach zusehen würde, wie ich mich selbst nahm, ließ mein Herz schneller schlagen. Aber ich war allein, und das war okay. Ich konzentrierte mich nur auf das Gefühl, wie der Dildo in mich stieß, immer wieder, wie er mich ausfüllte, während der Vibrator auf meiner Klit vibrierte und kleine, elektrische Wellen durch meinen Unterleib jagte.

Ich drehte die Intensität bei beiden Spielzeugen höher, und mein Atem ging schneller. Meine Hüften bewegten sich wie von selbst, schoben sich dem Rhythmus entgegen, und ich konnte spüren, wie sich alles in mir zusammenzog. Der erste Höhepunkt kam wie eine Welle, die mich überrollte. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu laut zu stöhnen, aber ein leises Wimmern entkam mir trotzdem. Ich spürte, wie mein Körper zuckte, wie die Feuchtigkeit aus mir herausströmte, sich mit dem Wasser auf dem Boden mischte. Es war, als würde mein ganzer Körper glühen, und ich zitterte, während die Spielzeuge einfach weitermachten, mich weitertrieben.

Ich ließ sie nicht stoppen. Meine Hand drückte den Vibrator fester gegen mich, und ich schob mich ein Stück näher an die Wand, sodass der Dildo noch tiefer in mich stieß. Es war fast schmerzhaft, aber genau diese Grenze zwischen Schmerz und Lust ließ mich immer wieder erschaudern. Ich stellte mir vor, es wäre Lukas, der mich so nahm, der sich über mich beugte, seine Hände auf meinen Hüften, sein Atem heiß an meinem Hals. Seine Stimme, rau und fordernd, die mir ins Ohr flüsterte, wie sehr er mich wollte. Der Gedanke allein ließ meine Haut prickeln, und ich spürte, wie sich der nächste Höhepunkt anbahnte. Diesmal war es noch intensiver, ein Beben, das von meinem Unterleib ausging und bis in meine Fingerspitzen zog. Ich konnte nicht anders, ich ließ den Vibrator fallen, meine Hände griffen in die Luft, während mein Körper sich aufbäumte. Ein Schrei entfuhr mir, gedämpft durch das Rauschen des Wassers, aber ich wusste, dass ich nicht leise war. Meine Beine zitterten, und ich spürte, wie alles in mir pulsierte, wie ich die Kontrolle verlor und einfach nur noch fühlte.

Ich weiß nicht, wie lange ich so dalag, vielleicht zehn, vielleicht zwanzig Minuten. Mein Atem ging stoßweise, mein Herz hämmerte in meiner Brust. Ich drehte die Intensität der Spielzeuge herunter, ließ sie langsam weitermachen, während ich mich einfach fallen ließ. Das Wasser lief immer noch über mich, warm und beruhigend, und ich fühlte, wie mein Körper sich langsam entspannte, auch wenn die Lust immer noch da war, wie ein leises Summen unter meiner Haut. Ich war erschöpft, aber zufrieden, mein Kopf leer, mein Körper schwer. Irgendwann richtete ich mich auf, zog den Dildo vorsichtig aus mir heraus und stellte ihn zusammen mit dem Vibrator zur Seite. Ich stand auf, ließ das Wasser noch ein paar Sekunden über mein Gesicht laufen, wusch den Schweiß und die Feuchtigkeit von meiner Haut. Meine Beine fühlten sich an wie Pudding, aber ich lächelte vor mich hin. Verdammt, das war gut gewesen. Der Eisprung mochte ein Fluch sein, aber in Momenten wie diesen fühlte es sich wie ein Geschenk an.

Ich trocknete mich halbherzig ab, ließ die Spielzeuge einfach in der Dusche liegen – der Dildo klebte immer noch an der Wand – und schlich zurück ins Schlafzimmer. Lukas lag immer noch da, unverändert, sein Gesicht entspannt im Schlaf. Ich kroch nackt unter die Decke, spürte die kühle Bettwäsche auf meiner erhitzten Haut und schloss die Augen. Mein Körper summte immer noch, ein leises Nachbeben der Intensität, die ich gerade erlebt hatte. Ich wusste, dass ich in ein paar Stunden wieder aufwachen würde, vielleicht mit demselben Hunger. Aber für den Moment war ich satt, zufrieden, und driftete langsam zurück in den Schlaf, ein kleines, geheimes Lächeln auf den Lippen.

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