Toni (45) und Natalie (49) waren seit Jahren ein eingespieltes Paar. FĂŒnf Kinder, ein Haus voller Leben, klare Rollen: Toni verdiente das Geld als AuĂendienstler, Natalie kĂŒmmerte sich um das Zuhause â und tat das mit einer ruhigen, selbstverstĂ€ndlichen Ausstrahlung, die oft mehr Aufmerksamkeit auf sich zog, als ihr lieb war.
Ein stĂ€ndiger Begleiter ihres Alltags war Dieter, Tonis bester Freund. Mit 62 war er deutlich Ă€lter, dominant in seiner Art, wortgewandt und kinderlieb. Ein Mann, der PrĂ€senz hatte. Seit dem Tod seiner Frau vor fĂŒnf Jahren war er regelmĂ€Ăig bei ihnen â fast wie ein Familienmitglied.
An warmen Abenden saĂen sie oft drauĂen, redeten, lachten. Doch zwischen den SĂ€tzen lag manchmal eine Spannung in der Luft, die Natalie spĂŒrte, auch wenn niemand sie aussprach. Dieters Blick verweilte oft ein wenig zu lange auf ihr. Diese kleinen Gesten, die Art, wie er sie ansah, wie seine Stimme in bestimmten Momenten tiefer wurde â all das lieĂ sie frösteln und gleichzeitig nervös werden.
Es war nicht so, dass sie ihm nicht vertraute. Dieter war schon immer sehr direkt, manchmal zu direkt. Und obwohl Toni das Spiel zwischen ihnen lĂ€ngst bemerkte und nicht selten ein amĂŒsiertes LĂ€cheln zeigte, fĂŒhlte sich Natalie in diesen Momenten oft unwohl. Sie wusste nicht, ob sie vor Verlegenheit oder vor der intensiven Art, mit der Dieter sie musterte, errötete.
Etwas schwang in der Luft â unausgesprochen, schwer greifbar. Ein Spiel, das Natalie nie begonnen hatte, aber das Dieter mit einem einzigen Blick in Gang setzen konnte.
Natalie war eine Frau, die ihre Ausstrahlung nicht verstecken musste â und das wollte sie auch gar nicht. Ihr Körper war weich, kurvig und sinnlich: mollig, aber nicht schwerfĂ€llig. Jede Bewegung wirkte greifbar, echt, unverstellt. Ihr Hintern war rund und straff genug, um Blicke zu fangen, besonders wenn sie ihre geliebten Leggings trug, die ihre Formen betonten.
Ihre groĂe Oberweite verlieh ihr eine natĂŒrliche Weiblichkeit, die weder laut noch aufgesetzt wirkte. Es war diese Mischung aus SelbstverstĂ€ndlichkeit und unterschwelliger Erotik, die sie so besonders machte. Natalie stand mit beiden Beinen fest im Leben, strahlte Sicherheit aus â und dennoch gab es in ihr eine leise, devot angehauchte Seite, die sich nicht jedem zeigte.
Man spĂŒrte bei ihr keine gespielte Rolle. Wenn sie einen Raum betrat, war sie prĂ€sent â durch ihre Haltung, ihren Blick, ihre ruhige, warme Art. Und wenn sie einmal lĂ€chelte, dann so, dass man sofort spĂŒrte, dass hinter der Fassade aus Alltag und BodenstĂ€ndigkeit ein Feuer schlummerte, das nur darauf wartete, entfacht zu werden.
Es verging einige Zeit, und Dieters Geburtstag stand bevor. Es sollte kein groĂes Spektakel werden, sondern einer dieser Abende, an denen die AtmosphĂ€re fast greifbar in der Luft hing. In seinem Haus war alles festlich geschmĂŒckt: dezente Lichterketten, ein paar Kerzen auf dem Esstisch, und der Duft von gutem Essen, vermischt mit altem Holz und Rotwein, erfĂŒllte die RĂ€ume.
Dieter hatte sich seinen Ehrentag nicht in einem Restaurant oder Saal gewĂŒnscht. Er wollte ihn zuhause verbringen, im Kreis der Menschen, die ihm etwas bedeuteten. Als die HaustĂŒr aufging und Toni mit Natalie eintrat, huschte ein kaum zu ĂŒbersehendes LĂ€cheln ĂŒber sein Gesicht.
Natalie trug genau das, was er sich insgeheim erhofft hatte: ein langes, schwarzes Kleid, das ihre Kurven sanft umspielte, mit einem dezenten Schlitz an der Seite, der nur gelegentlich einen Blick auf ihre Beine erlaubte. Darunter schimmerten ihre High Heels â schlicht, elegant, und doch auf eine Weise, die Aufmerksamkeit forderte. Das Kleid schmiegte sich eng an ihre Taille, lieĂ ihre HĂŒften mit jedem Schritt leicht schwingen, und der Stoff glitt wie ein geheimnisvolles FlĂŒstern ĂŒber ihre Haut.
Dieter stand mitten im Wohnzimmer, ein Glas Rotwein in der Hand, und seine Augen verrieten einen Hauch mehr, als die Höflichkeit zulieĂ. Seine Kinder waren da, lachten, umarmten ihn. Vier alte Freunde aus frĂŒheren Zeiten, allesamt Rentner, saĂen bereits am Tisch und erzĂ€hlten laute Geschichten. Die Stimmung war warm, familiĂ€r.
Doch immer wieder, zwischen all dem Lachen und AnstoĂen, wanderte Dieters Blick zu Natalie. Toni bemerkte es natĂŒrlich â er kannte diesen Ausdruck in Dieters Gesicht zu gut. Aber er sagte nichts. Stattdessen legte er beilĂ€ufig die Hand an Natalies RĂŒcken, als wolle er sie gleichzeitig prĂ€sentieren und beschĂŒtzen.
Natalie fĂŒhlte sich in dem Kleid schön, aber auch merkwĂŒrdig beobachtet. Jedes Mal, wenn sie den Raum durchquerte, spĂŒrte sie Dieters Blick auf sich ruhen. Nicht aufdringlich, aber unverkennbar. So mischte sich in die gemĂŒtliche Geburtstagsstimmung ein stilles Knistern, das niemand laut aussprach â aber jeder auf seine Weise spĂŒrte.
Der Abend war ausgelassen, Lachen und Stimmen mischten sich mit dem sanften Klingen von GlĂ€sern, wĂ€hrend der Alkohol reichlich floss. Toni spĂŒrte immer wieder, wie Dieter Natalie zu nahe kam, seine HĂ€nde suchten beilĂ€ufig BerĂŒhrungen, die mehr waren als freundschaftlich. Natalie wandte sich schlieĂlich zu Toni, ihre Augen suchten seinen Blick, ein Hauch von Unsicherheit und Verlangen zugleich. âHast du das auch bemerkt?â, flĂŒsterte sie. Toni nickte, ein leichtes LĂ€cheln auf den Lippen. âJa, ich habe es gesehenâ, sagte er leise. âAber Dieter ist ein alter Mann, der etwas zu tief ins Glas geschaut hat. Vielleicht lĂ€sst du ihm ein bisschen Freiraum, um die Stimmung nicht zu zerstören.â Er ahnte nicht, wie viel Wirkung seine Worte auf Natalie und auf die Nacht noch haben wĂŒrden.
Gegen 1 Uhr nachts verabschiedeten sich die meisten GĂ€ste von der Party. ZurĂŒck blieben nur Dieter, Toni, Natalie, Elmar, Gunter, Jochen und Kiano. Elmar, Gunter und Jochen waren alte Schulkameraden von Dieter, wĂ€hrend Kiano als Jochenâs Fahrer fungierte â ein Mann von enormem Reichtum aus Frankfurt, der sein Geld auf zweifelhafte Weise verdiente. Jochen selbst mochte es jedoch gar nicht, als ZuhĂ€lter bezeichnet zu werden; er sah sich eher als jemand, der Menschen ihre Leidenschaften verkaufte.
Natalie war gerade dabei, ein paar leere GlĂ€ser vom Tisch zu rĂ€umen, als Dieter Toni zu seiner kleinen Runde fĂŒhrte. âToni, das sind meine alten Schulfreunde: Elmar, Gunter und Jochenâ, sagte er mit einem LĂ€cheln, das ein wenig mehr verriet, als es sollte. Die MĂ€nner schienen entspannt, doch in der Luft lag ein feines Knistern â wie ein unausgesprochenes EinverstĂ€ndnis, das nur sie verstanden.
Jochen lehnte sich lĂ€ssig an den TĂŒrrahmen, ein Glas in der Hand, und beobachtete Natalie, wĂ€hrend sie durch das Wohnzimmer in Richtung KĂŒche ging. Das Kleid schmiegte sich eng an ihren Körper, ihre Schritte in den High Heels waren ruhig, kontrolliert â und gerade das machte sie so anziehend. Es war nicht aufreizend, es war echt.
Ein leises, fast spöttisches LĂ€cheln huschte ĂŒber Jochens Gesicht, als er sich zu Dieter und Toni beugte. âDu hast Geschmackâ, murmelte er, mit dieser Art von Stimme, die nicht laut sein musste, um gehört zu werden. Elmar und Gunter grinsten wissend, sagten aber nichts.
Toni spĂŒrte sofort, wie sich die Stimmung um ihn herum verĂ€nderte. Er kannte diese Blicke â dieses langsame, unausgesprochene Abtasten, das mehr sagte als jedes plumpe Wort. Ein Teil in ihm wollte aufspringen, etwas sagen⊠doch ein anderer Teil registrierte, wie Dieter ruhig blieb.
âBeruhig dich, Toniâ, sagte Dieter mit einem Tonfall, der zugleich beschwichtigend und kontrollierend klang. âNiemand will dir etwas Böses.â Er sah zu Natalie hinĂŒber, wie sie das Tablett abstellte, sich eine StrĂ€hne aus dem Gesicht strich und sich unbewusst ĂŒber die HĂŒfte strich. âIch möchte nur, dass sie heute Abend spĂŒrt, dass sie gesehen wird.â
Die Worte hingen im Raum. Nicht laut. Aber schwer.
Toni erwiderte nichts. Stattdessen folgten seine Augen fĂŒr einen Moment Dieters Blick â und landeten wieder bei seiner Frau. Sie stand da, elegant, ein wenig unsicher, aber wunderschön. Die leisen GesprĂ€che im Hintergrund wirkten plötzlich weit entfernt.
Natalie hatte das AufrĂ€umen beendet, das Klirren der GlĂ€ser war verklungen. Sie atmete einmal tief durch, glĂ€ttete den Stoff ihres schwarzen Kleides und ging zurĂŒck in den Wintergarten, wo die letzten GĂ€ste zusammensaĂen. Die MĂ€nner wirkten gelöst, lachten leise ĂŒber eine alte Anekdote aus Dieters Jugend.
âAh, da ist sie ja wiederâ, sagte Dieter mit einem Ton, der gleichzeitig vertraut und auffĂ€llig prĂ€sent war. âNatalie, komm, setz dich zu uns.â
Die AtmosphĂ€re in Dieters Haus war elektrisch, eine Mischung aus WĂ€rme und unterschwelliger Spannung, die sich wie ein Netz ĂŒber die Anwesenden legte. Natalie, in ihrem schwarzen Kleid, das ihre Kurven betonte, bewegte sich mit einer Grazie, die die Blicke auf sich zog. Sie spĂŒrte die Aufmerksamkeit, besonders die von Dieter, aber auch die der anderen MĂ€nner, die in diesem Moment zu stillen Beobachtern wurden.
Toni, der die Dynamik zwischen Dieter und Natalie seit Jahren kannte, blieb ruhig, obwohl in ihm ein Sturm tobte. Er sah, wie Dieter Natalie ansah, wie seine Freunde sie musterten, und ein Teil von ihm wollte eingreifen, die Kontrolle zurĂŒckgewinnen. Doch ein anderer Teil, der Teil, der Dieter vertraute und die Situation genoss, hielt ihn zurĂŒck. Es war ein Spiel, das sie alle kannten, aber niemand wagte, es laut auszusprechen.
Jochen, der Mann mit dem zweifelhaften Ruf, beobachtete Natalie mit einem Blick, der mehr sagte als tausend Worte. Seine PrĂ€senz, seine Art, sich zu bewegen, alles an ihm strahlte eine Dominanz aus, die Natalie gleichzeitig anziehend und beunruhigend fand. Sie spĂŒrte, wie seine Augen ĂŒber ihren Körper glitten, wie er jede Bewegung registrierte, und obwohl sie sich unwohl fĂŒhlte, konnte sie nicht leugnen, dass es auch eine Art von Erregung in ihr auslöste.
Dieter, der die Stimmung perfekt im Griff hatte, lenkte das GesprĂ€ch in eine Richtung, die Natalie immer weiter in den Mittelpunkt rĂŒckte. Er erzĂ€hlte Geschichten aus seiner Jugend, Anekdoten, die die MĂ€nner lachen lieĂen, und jedes Mal, wenn Natalie lachte, spĂŒrte sie, wie die Blicke auf ihr ruhten.
âNatalie, du bist eine wahre Augenweideâ, sagte Dieter, seine Stimme tief und voll, âund deine Ausstrahlung, sie ist etwas Besonderes. Du hast etwas an dir, das einen Mann einfach fasziniert.â
Natalie errötete leicht, ein LĂ€cheln huschte ĂŒber ihr Gesicht. âDanke, Dieter. Das ist sehr nett von dir.â Doch in ihren Augen lag eine Frage, eine stille Bitte um BestĂ€tigung.
Dieter, der die Gelegenheit nutzte, lĂ€chelte verschmitzt und sagte: âNatalie, ich habe einen kleinen Wunsch fĂŒr meinen Geburtstag. WĂŒrdest du dich nicht auf meinen SchoĂ setzen und mir Gesellschaft leisten?â
Die Worte hingen in der Luft, schwer und bedeutungsvoll. Toni, der die ganze Zeit schweigend zugesehen hatte, stand auf und ging zu Natalie. Er legte sanft eine Hand auf ihre Schulter, ein Zeichen der Zuneigung und des Besitzanspruchs. âDu kannst dem alten Mann doch in seinem Alter keinen Wunsch abschlagen, oder?â, sagte er mit einem leichten LĂ€cheln, das sowohl amĂŒsiert als auch herausfordernd war.
Natalie zögerte einen Moment, spĂŒrte die Blicke aller Anwesenden auf sich. Doch dann, mit einer Anmut, die ihre Unsicherheit verdeckte, setzte sie sich auf Dieters SchoĂ. Die MĂ€nner um sie herum nickten zustimmend, ein stummes EinverstĂ€ndnis, das die Spannung im Raum noch weiter erhöhte.
Dieter, der die Situation genoss, legte einen Arm um Natalies Taille und zog sie nĂ€her an sich heran. âToni, mein Freund, könntest du uns vielleicht eine Flasche von dem guten Rotwein holen, den ich im Keller habe? Ich glaube, wir könnten alle etwas Entspannung gebrauchen.â
Toni nickte, obwohl er spĂŒrte, wie sich in ihm ein Knoten der Unsicherheit bildete. âNatĂŒrlich, Dieter. Ich bin gleich zurĂŒck.â Er verlieĂ den Raum, und mit jedem Schritt, den er sich entfernte, wuchs das GefĂŒhl der Unsicherheit und des Verlusts der Kontrolle.
Natalie, auf Dieters SchoĂ, spĂŒrte, wie sich die AtmosphĂ€re verĂ€nderte. Die Blicke der MĂ€nner ruhten auf ihr, und sie fĂŒhlte sich gleichzeitig begehrt und verletzlich. Dieter beugte sich zu ihr, sein Atem warm an ihrem Ohr. âDu siehst heute Abend wirklich atemberaubend aus, Natalie. Ich wĂŒnschte, Toni wĂŒrde dich auch so sehen.â
Natalie errötete, unfĂ€hig, etwas zu erwidern. Sie wusste, dass sie in einem Spiel gefangen war, das sie nicht kontrollieren konnte, und die RĂŒckkehr von Toni schien plötzlich unendlich weit entfernt.
Dieter war mit seinen Komplimenten unaufhaltsam, streichelte Natalie dabei am Oberarm und am RĂŒcken.
Jetzt, wo Toni weg war, hatte Dieter quasi freie Hand ĂŒber Natalie. Er ging jetzt etwas weiter und Jochen, Elmar und GĂŒnter spornten die beiden auch noch an. Dieter legte eine Hand auf Natalies Schenkel und wanderte leicht nach oben, machte ihr dabei immer mehr Komplimente. âDu bist so eine schöne Frau, ich habe mit Toni gesprochen und er ist damit einverstanden.â Natalie hatte Bedenken: âIch kann mich doch hier nicht vor den MĂ€nnern prĂ€sentierenâ, dachte sie. Jochen wanderte an ihre HĂŒfte und begann langsam ihren Slip auszuziehen. Wie in Trance lieĂ Natalie dies geschehen.
âDieter, ich glaube, ich will das doch nichtâ, gab sie als Einwand. Dieter flĂŒsterte ihr ins Ohr: âNur noch ein bisschen, meine SĂŒĂe, wenn du es dann nicht möchtest, dann lasse ich es bleiben.â Jochen wanderte zu Natalies Muschi und begann ihren Kitzler langsam zu bearbeiten. Sie keuchte, atmete schwer und konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Da Natalie mit dem RĂŒcken zu Dieter saĂ, musste er nur seine Beine öffnen, um den anderen MĂ€nnern nun vollen Einblick auf Natalies Muschi zu gewĂ€hren.
Dann hörten sie Toni mit einer Flasche Wein aus dem Keller kommen. Alle saĂen total ruhig da, keiner traute sich ein Wort zu sagen. Dieter, der seine und Natalies Beine wieder verschlossen hatte, immer noch damit beschĂ€ftigt, heimlich Natalies Kitzler zu bearbeiten, sagte: âEs ist spĂ€t, der Alkohol zeigt glaube ich langsam seine Wirkung, Toni.â
Toni erwiderte: âMacht ihr alten SĂ€cke jetzt schon schlapp? Vielleicht brĂ€uchten wir nur etwas, was uns wieder in Schwung bringt. Natalie könnte uns vielleicht dabei helfen, wenn du es erlaubst?â fragte Dieter. âAlles, was du willstâ, erwiderte Toni. âAlles? Wirklich alles? Du bist mein alter und langjĂ€hriger Freund, Dieter. Wirklich allesâ, erwiderte Toni erneut, ohne zu wissen, auf was er sich da eingelassen hatte.
Dieter lĂ€chelte jetzt sĂŒffisant, lehnte sich in den Stuhl und lehnte Natalie an seinen Bauch. âDanke, dass du mir das ermöglichstâ, und spreizte seine Beine. Natalies Beine öffneten sich unaufhaltsam mit, und Toni bekam nun auch ungehindert Einblick auf die Muschi seiner Frau. âWas geht hier vor?â fragte er. Dieter erwiderte: âDu hast es mir erlaubt, Natalie hatte die Möglichkeit, es zu unterbinden. Sie will das hier.â Kaum ausgesprochen, steckte er Natalie Zeige- und Ringfinger in ihr Loch und fickte sie sanft. Toni stand wie versteinert da, Natalie schaute ihm in die Augen. âGib ihr deine Erlaubnis, Toni, und setz dich in den Stuhl und genieĂe die Show. Du hast doch den ganzen Abend gerne zugesehen, oder nicht?â
Toni wollte es nicht glauben, aber sein Schwanz wurde steinhart. Wie in Trance sagte er: âDann fickt sie.â Natalie schaute ihn unglĂ€ubig an. Dieter fickte sie nun etwas schneller mit seinen Fingern. âLass dich fallen, Natalie, du wirst viel SpaĂ dabei haben. Sag nur, dass du das möchtest. Sag uns, dass du gefickt werden willst.â
Natalie bekam kaum ein Wort raus. âFickt michâ, sagte sie mit leiser Stimme. Dieter, der seine Dominanz kaum verbergen konnte, forderte sie direkt auf, es lauter zu sagen. âJa, fickt mich!â ertönte es nun. Dieter lieĂ ihr nun keine Möglichkeit mehr zu ĂŒberlegen, zog ihren Kopf zurĂŒck und fing direkt an, sie zu kĂŒssen. Er nahm ihre Titten in die Hand und begann, sie zu kneten. Toni setzte sich in den Stuhl und fragte sich, was er gerade ausgelöst hatte. Es erregte ihn tierisch, seine Frau so zu sehen. Wie sie mit offenen Beinen und durchgedrĂŒcktem RĂŒcken auf seinem besten Freund saĂ, ihn kĂŒsste und sich ihre Titten kneten lieĂ. Jochen stand auf und erwiderte, dass da noch zu viel Stoff im Spiel sei, und legte Natalie die Titten frei. Dieter bearbeitete Natalie weiter, und Jochen begann nun, Natalies Muschi zu lecken und zeitgleich zu fingern. Natalie keuchte schwer in Dieters Mund, wĂ€hrend sie ihn kĂŒsste.
Natalie, die bereits in einem Zustand der Ekstase war, wurde von den MĂ€nnern weiter gereizt. Dieter, der die FĂŒhrung ĂŒbernommen hatte, gab den anderen MĂ€nnern ein Zeichen, sich zu nĂ€hern. Elmar, Gunter, Jochen und Kiano traten vor, ihre Blicke voller Verlangen auf Natalie gerichtet.
âZieht euch ausâ, befahl Dieter, und die MĂ€nner gehorchten sofort. Ihre Kleidung fiel zu Boden, und sie standen nackt und bereit da, ihre Erektionen deutlich sichtbar. Natalie, die mittlerweile völlig enthemmt war, spĂŒrte, wie ihre Erregung mit jedem Moment wuchs. Sie wurde von einem Mann zum nĂ€chsten weitergereicht, jeder von ihnen nahm sich, was er wollte. Ihre Lippen, ihre Muschi und ihr Arsch wurden die ganze Nacht hindurch benutzt, wĂ€hrend sie vor Lust schrie und stöhnte.
Elmar begann, Natalies Mund zu ficken, seine HĂ€nde in ihrem Haar vergraben, wĂ€hrend er tief in ihre Kehle stieĂ. âJa, saug an meinem Schwanz, du geiles StĂŒck,â stöhnte er, als sie ihn tief in ihren Rachen nahm. Natalie spĂŒrte, wie sein harter Schwanz ihre Lippen dehnte und ihre Kehle fĂŒllte. Sie saugte und leckte, schmeckte seinen salzigen Vorhautsaft, wĂ€hrend er immer tiefer in ihren Rachen drang. âDu bist so verdammt gut darin, meine Fickschlampe,â keuchte Elmar.
Gunter kniete sich hinter sie und drang in ihre Muschi ein, seine StöĂe hart und unerbittlich. âDeine Muschi ist so eng und nass, Natalie. Du bist eine wahre Ficksau,â stöhnte er, wĂ€hrend er sie tief und fest nahm. Sie konnte fĂŒhlen, wie seine Eier gegen ihren Kitzler klatschten, wĂ€hrend er sie mit harten, tiefen StöĂen fickte. Jochen positionierte sich vor ihr und lieĂ sie seinen Schwanz lutschen. âJa, leck meinen Schwanz, du geiles Luder,â befahl er, wĂ€hrend er ihren Kopf fĂŒhrte, um sie tiefer auf seinen Schwanz zu nehmen.
Kiano kam von hinten und nahm ihren Arsch, seine Bewegungen langsam und tief. âDein Arsch ist so eng, Natalie. Du fĂŒhlst dich unglaublich an,â stöhnte er, wĂ€hrend er sie dehnte und ausfĂŒllte. Natalie spĂŒrte, wie sein dicker Schwanz sie ausfĂŒllte, ein intensives Brennen, das schnell in pure Lust ĂŒberging. âJa, fick meinen Arsch, Kiano. Gib mir alles, was du hast,â stöhnte sie, ĂŒberwĂ€ltigt von den Empfindungen, die durch ihren Körper strömten.
Die MĂ€nner wechselten sich ab, fĂŒllten sie mit ihrem Samen. âIch komme, du Schlampe,â stöhnte Elmar, als er tief in ihrer Kehle kam. Natalie schluckte jeden Tropfen, den sie in ihren Mund bekam, genoss den bitteren, salzigen Geschmack. âJa, trink meinen Saft, du geiles StĂŒck,â keuchte er, wĂ€hrend er seinen Schwanz tief in ihrem Mund hielt.
Natalie leckte und saugte, wollte jeden Tropfen, den sie bekommen konnte. Ihre Schreie der Ekstase erfĂŒllten den Raum, wĂ€hrend die MĂ€nner sie in verschiedenen Positionen nahmen, immer wieder, bis sie vor Erschöpfung zusammenbrach. âJa, fick mich hĂ€rter, Gunter. Ich will deinen Schwanz tief in meiner Muschi spĂŒren,â stöhnte sie, als Gunter sie von hinten nahm.
Toni, der die ganze Zeit zugesehen und sich selbst befriedigt hatte, war fasziniert von der Szene. Er konnte seinen Blick nicht von Natalie abwenden, die sich in den HĂ€nden der MĂ€nner verlor. âDu bist so verdammt heiĂ, Natalie. Ich will dich auch ficken,â stöhnte er, wĂ€hrend er sich selbst schneller wichste.
Als der Morgen dĂ€mmerte, war Dieter an der Reihe. Er hatte sich das lange gewĂŒnscht und als guter Freund des Hauses wollte er sein Bestes geben. âJetzt bin ich dran, meine Schöne,â sagte Dieter mit einem lĂŒsternen Grinsen, wĂ€hrend er sich vor Natalie stellte. âIch werde dir zeigen, wie ein echter Mann fickt.â Er drĂŒckte sie sanft, aber bestimmt auf den RĂŒcken und spreizte ihre Beine weit. âDeine Muschi sieht so einladend aus. Ich kann es kaum erwarten, sie zu ficken,â stöhnte er, wĂ€hrend er seinen harten Schwanz an ihrer nassen Spalte rieb.
Natalie spĂŒrte, wie Dieters dicke Eichel gegen ihre Klitoris drĂŒckte, und ein Schauer der Erregung durchfuhr sie. âJa, fick mich, Dieter. Gib mir deinen Schwanz,â keuchte sie, wĂ€hrend sie ihre HĂŒften gegen ihn drĂŒckte. Dieter drang langsam in sie ein, dehnte sie mit jedem Zentimeter, den er tiefer in sie glitt. âDu bist so eng, Natalie. Deine Muschi fĂŒhlt sich unglaublich an,â stöhnte er, wĂ€hrend er sich langsam bewegte, um sie an seine GröĂe zu gewöhnen.
âHĂ€rter, Dieter. Ich will dich tief spĂŒren,â bettelte Natalie, ihre Stimme heiser vor Lust. Dieter gehorchte und begann, sie mit harten, tiefen StöĂen zu ficken. âJa, genau so. Fick mich wie eine Schlampe,â stöhnte sie, wĂ€hrend sie ihre Beine um seine Taille schlang, um ihn noch tiefer in sich aufzunehmen.
Dieter packte ihre HĂŒften fest und zog sie bei jedem StoĂ nĂ€her zu sich heran. âDeine Muschi ist so nass und eng. Ich kann nicht genug von dir bekommen,â keuchte er, wĂ€hrend er sie unerbittlich fickte. Natalie schrie vor Lust, ihre Schreie erfĂŒllten den Raum, wĂ€hrend Dieter sie in verschiedene Positionen nahm, immer wieder, bis sie vor Erschöpfung zusammenbrach.
Als Dieter schlieĂlich kam, fĂŒllte er sie mit seinem heiĂen Samen, und Natalie spĂŒrte, wie er tief in ihr pulsierte. âJa, komm in mir, Dieter. Gib mir alles,â stöhnte sie, wĂ€hrend sie ihre inneren Muskeln um seinen Schwanz herum anspannte, um jedes Tropfen aus ihm herauszumelken.
SchlieĂlich sackte Dieter auf sie, sein Körper schweiĂnass und zitternd vor Erschöpfung. Natalie lĂ€chelte zufrieden, ihre Kraft war aufgebraucht, aber ein LĂ€cheln der Zufriedenheit lag auf ihrem Gesicht. âDas war unglaublich, Dieter. Du hast mich so gut gefickt,â flĂŒsterte sie, wĂ€hrend sie sanft ĂŒber seinen RĂŒcken strich.
Die MĂ€nner begannen sich langsam anzuziehen, jeder mit einem zufriedenen LĂ€cheln auf dem Gesicht. âDas war eine unglaubliche Nacht,â sagte Elmar, wĂ€hrend er sich sein Hemd zuknöpfte. âJa, Natalie, du warst fantastisch,â fĂŒgte Gunter hinzu, ein lĂŒsternes Grinsen auf den Lippen.
Einer nach dem anderen verabschiedeten sich die MĂ€nner, kĂŒssten Natalie sanft auf die Wange und bedankten sich fĂŒr die unvergessliche Nacht. âBis zum nĂ€chsten Mal, meine Schöne,â sagte Kiano, bevor er durch die TĂŒr verschwand.
Toni war der Letzte, der ging. âDu warst unglaublich, Natalie.â sagte er mit einem Augenzwinkern, bevor er sie nahm und mit ihr nach hause ging.
Fortsetzung folgt.
