Dies ist eine Sexgeschichte, welche aus mehreren teilen besteht. Dies ist der erste Teil – hier geht es zum zweiten Teil.
An den Wochenenden trifft sich die Familie meiner Frau immer zum gemeinsamen Abendessen. Es ist eine große Runde – alle sind dabei, und wir wechseln uns mit dem Gastgeben ab. Ich bin seit einem Jahrzehnt mit meiner Frau Lena verheiratet, doch in den letzten Jahren ist die Leidenschaft im Schlafzimmer erloschen. Sie wehrt meine Annäherungen ab, zeigt selbst nie Initiative und schiebt es auf meine fehlende Kreativität – zu wenig Rollenspiel, zu direkt. Dann gestand sie eines Tages, dass sie heimlich nachts masturbiert, wenn ich schlafe. Was ich für Lustlosigkeit hielt, war ein kleiner Verrat an meinen Bedürfnissen. Wut empfand ich nicht, nur eine leise Enttäuschung.
Eines Freitags wurde das Essen vorgezogen, da am Wochenende jeder eigene Pläne hatte. Es war ein typischer Abend mit einer Auswahl an chinesischen Gerichten, zubereitet von meiner Schwiegermutter. Das Essen verlief harmonisch, alle waren satt und zufrieden. Danach widmeten sich die meisten den Kindern oder dem Fernseher.
Ich spielte oben im Kinderzimmer mit meiner Nichte, als die Frau meines Schwagers, Clara, zu uns stieß. Sie ist eigentlich nicht mein Typ – schlank, fast zierlich, mit leicht nach vorn geneigten Schultern – im Gegensatz zu Lena, die kurviger ist, mit üppigen Brüsten. Doch an diesem Abend fiel sie mir auf. Vielleicht lag es an ihrem Bürooutfit, das ich selten sehe: eine weiße Bluse, die ihre schmale Taille betont, und eine schwarze Hose, die ihre Hüften umschmeichelt. Der Stoff schmiegt sich an ihren Körper, zeichnet eine subtile Sanduhrform nach, die mich unerwartet fesselt. Ihre kleinen Brüste – vermutlich ein A-Körbchen – wölben die Bluse kaum merklich, doch jedes Mal, wenn sie sich vorbeugt, um mit meiner Nichte zu sprechen, spannt der Stoff und lässt meine Fantasie aufblühen. Zwischen den Knöpfen blitzt ein Hauch von Spitze hervor, ihr BH, der ihre zarten Rundungen umrahmt. Ich versuche, meinen Blick abzuwenden, mich auf die Zeichnung einer Berglandschaft zu konzentrieren, doch meine Augen wandern immer wieder zu ihr zurück.
Dann legt sie sich seitlich hin, und ihr Anblick raubt mir den Atem. Die Hose rutscht leicht nach hinten, enthüllt die sanfte Wölbung ihres Schritts. Mein Puls beschleunigt sich, eine verräterische Wärme breitet sich in meinem Schoß aus. Ich bin in Schwierigkeiten – ich werde hart.
Meine Nichte schlägt vor, Restaurant zu spielen. Sie will uns bedienen, und wir sollen als „Mann und Frau“ agieren. Clara rutscht näher, schlingt ihre Arme um meinen. Ihre Hände sind kühl, schmal und zart – ein seltsamer Kontrast zu der Hitze, die in mir aufsteigt. „Kommt näher und bestellt euer Essen!“ ruft meine Nichte. Clara drückt sich fester an mich, ihr Körper schmiegt sich an meinen. Ich spüre die Wärme ihrer Seite, den leichten Druck ihrer kleinen Brüste gegen meinen Arm. Als ich hinabblicke, trifft mich der Duft ihres Haares – eine berauschende Mischung aus dezentem Schweiß, Moschus und einem Hauch von Mandarine.
Ihr Ausschnitt öffnet sich leicht, und ich sehe mehr, als ich sollte. Ihr BH sitzt eine Nuance zu groß, ihre Brustwarzen lugen hervor – kleine, dunkle Perlen auf zarter Haut. Mein Atem stockt, meine Erregung schwillt zu einem pochenden Druck an. Plötzlich lässt sie Kopf und Schultern auf meinen Schoß sinken. Ihr Nacken landet direkt auf meinem steinharten Schwanz. Sie dreht sich zu mir, ihre Augen treffen meine – ruhig, wissend, ohne ein Zeichen von Scham. Dann beginnt sie, ihre schmalen Schultern kaum merklich zu wiegen, reibt meinen empfindlichen Schaft durch den Stoff meiner Hose. Sie weiß genau, was sie tut.
Wir spielen weiter, bestellen Sandwiches, Kaffee, ein Hauptgericht, Dessert. Doch ihre Bewegungen treiben mich in den Wahnsinn. Ihre Blicke lassen mich nicht los, und als das „Dessert“ serviert wird, kann ich nicht mehr. Ein paar weitere geschickte Drehungen ihrer Schultern, und ich explodiere. Mein Körper zuckt unter der Welle der Lust, während sie meine pulsierende Erregung spürt und ihre Bewegungen verlangsamt. „Komm, deine Mutter will, dass ich dich runterbringe, ihr fahrt gleich“, sagt sie ruhig, als wäre nichts geschehen. Sie greift nach der Decke neben sich, legt sie über meinen Schoß und streift mit einer letzten, verstohlenen Berührung über meine pochende Mitte, bevor sie aufsteht. Mit meiner Nichte im Schlepptau verlässt sie den Raum, dreht sich an der Tür noch einmal um – ihr Blick kühl und unergründlich.
Ich bleibe zurück, atme schwer und versuche, die Sauerei in meiner Hose zu beseitigen. „Gott sei Dank es ist Freitag“, murmle ich vor mich hin.



