Das war vor langer Zeit. Ich war nie der beste Schüler gewesen, hatte zu Hause nie wirklich Rückhalt und kämpfte mit unerkannten Lernschwierigkeiten, die erst Jahre später jemand benannte. Im letzten Schuljahr hatte ich eine Freundin, die streng religiös erzogen war und vor der Ehe keinen Sex wollte. Wir taten uns mit Petting und ich lief oft mit blauen Eiern herum.
Dann kam Lena in mein Leben. Sie war neu als Englischlehrerin, gerade mal 23, klein, zierlich, aber mit einer Figur, die man nicht übersehen konnte. 1,58 m, vielleicht 52 Kilo, feste Brüste, ein durchtrainierter Po. Sie erzählte der Klasse von ihren Piercings – damals schon zehn, sichtbar waren nur die am Ohr, in der Nase und in der Zunge. Alle Jungs waren verknallt, ich eingeschlossen. Trotzdem war sie eine verdammt gute Lehrerin, geduldig, mit anschaulichen Geschichten. Weil ich zu Hause nicht arbeiten konnte, blieb ich oft nach der Stunde bei ihr, machte Hausaufgaben, ließ mich in anderen Fächern nachhelfen. Ohne Lena hätte ich nie den Abschluss geschafft. Sie wurde zum Mittelpunkt meiner Fantasien.
Nach der Schule ging ich aufs College, jobbte nebenbei, beendete eine Beziehung und landete irgendwann in einer Phase, in der ich einfach nur noch fickte. Ein Jahr später sprach mich Laura an. Sie lud mich zu einer Orgie ein – meine erste. Ich war nervös, aber sie überredete mich. Als ich ankam, war alles surreal: Klamotten abgeben, meine Nummer mit Edding auf die Brust geschrieben, Snacks und Kondome überall. Mehr als zwanzig Leute, mehr Frauen als Männer wegen der Begleitregel.
Laura merkte, dass ich angespannt war, also tranken wir erst mal und quatschten. Nach ein paar Bier wurde ich lockerer. Ein Paar hörte, dass es mein erstes Mal war, und bot an, mich „einzuweihen“. Laura und die Frau des Typen knieten vor mir, wechselten sich ab, leckten und saugten an Schwanz und Eiern, küssten sich mit meinem Glied dazwischen. Ich kam heftig, alle applaudierten. Und mitten im Publikum stand Lena.
Sie lächelte – stolz und zugleich unsicher. Nachdem ich wieder auf den Beinen war und mir etwas zu trinken geholt hatte, trat sie neben mich.
„Was für eine Überraschung“, sagte sie leise. Ihre Stimme war genau wie früher, nur ohne den Lehrerinnen-Ton.
„Ich hätte nie gedacht, hier jemanden zu treffen“, murmelte ich und spürte, wie ich rot wurde.
Lena lachte. „Ich auch nicht. Vor allem nicht meinen fleißigsten Schüler.“
Wir redeten. Über die alte Zeit, über meine Ex, darüber, wie sie mich damals wirklich gesehen hatte. Dann trat sie dicht an mich, griff nach meinem Schwanz und küsste mich. Ihre Zunge mit dem Piercing strich über meine Lippen. Ich spürte, wie ich sofort wieder hart wurde.
Sie zog mich zu einer Couch, griff unterwegs in eine Schale mit Kondomen. Während sie mich küsste und streichelte, schob sie mich auf die Polster, kniete sich hin, rollte das Gummi mit dem Mund über meinen Schwanz. Das Metall in ihrer Zunge drückte warm und fest gegen die empfindliche Haut, ließ mich zucken. Sie sah nach oben, grinste frech, dann stieg sie auf mich, rieb ihre feuchte Spalte an meinem Schaft. Ich sah die Piercings: Klitoris, Nippel, Bauchnabel. Elf statt zehn, wie sie damals gesagt hatte.
„Du hast damals gelogen“, keuchte ich.
Lena lachte nur, drückte meinen Kopf an ihre Brust. Ich leckte über den Ring in ihrem Nippel, saugte leicht daran, während sie sich auf mir rieb. Ihre Finger krallten sich in meine Haare.
„Guter Junge“, flüsterte sie. „Du machst das so gut.“
Sie hob sich kurz, führte mich in sich ein. Das leise Stöhnen, das ihr entfuhr, als ich sie füllte, hätte mich fast zum Kommen gebracht. Sie ritt mich langsam, gewöhnte sich an die Größe, dann schneller. Ich packte ihre schmalen Hüften, hob und senkte sie, benutzte sie wie ein Spielzeug. Jede Bewegung ließ ihre engen Wände um mich pulsieren. Sie wurde lauter, presste sich tief auf mich, kam mit einem langen, zittrigen Schrei.
Während sie noch bebte, kam Laura vorbei, spielte beleidigt, aber eher amüsiert. Die beiden wechselten ein paar Worte, die ich nicht richtig mitbekam, dann legte sich Laura über mein Gesicht. Ihr Geschmack war süß und salzig zugleich, ich leckte sie, während Lena wieder auf meinem Schwanz ritt. Die beiden Frauen küssten sich über mir, ihre Hände wanderten über Brüste und Piercings. Lauras Orgasmus kam plötzlich, sie spritzte mir über Kinn und Brust. Lenas zweite Explosion folgte sofort danach, ihr Zucken brachte mich mit über die Kante.
Wir blieben ineinander verschlungen, atmeten schwer. Lena rutschte nicht herunter, sondern bewegte sich ganz langsam weiter, hielt mich hart. Sie beugte sich vor, küsste mich tief, ihre Zunge spielte mit meiner. Ich spürte jeden einzelnen der Ringe an ihrem Körper gegen meine Haut. Meine Hände wanderten über ihren Rücken, kneteten ihren Po, während sie sich wieder in Bewegung setzte.
Laura beobachtete uns, streichelte Lenas Rücken, dann meine Brust. Lena wechselte die Position, drehte sich, blieb auf mir, aber jetzt mit dem Rücken zu mir. Sie stützte sich auf meinen Oberschenkeln ab, hob und senkte sich, sodass ich genau sehen konnte, wie mein Schwanz in sie glitt. Das nasse Geräusch, ihre engen Muskeln, die mich umschlossen – es war fast zu viel. Ich griff um sie herum, spielte mit ihrem Klitoris-Piercing, rieb es in kleinen Kreisen, während sie schneller wurde.
Sie kam ein drittes Mal, diesmal leiser, aber intensiver, ihr ganzer Körper verkrampfte sich. Danach blieb sie einfach sitzen, pulsierend um mich herum, und flüsterte mir zu, wie gut ich mich anfühlte, wie lange sie sich das schon vorgestellt hatte. Laura küsste mich, dann Lena, und gemeinsam halfen sie mir, noch einmal in die Höhe zu kommen, ohne dass ich mich bewegte – nur durch ihre Hände, ihre Münder, ihre Worte.
Als ich schließlich zum zweiten Mal in dieser Nacht kam, war es tief und lang anhaltend. Lena blieb auf mir, bis das Zittern nachließ. Sie küsste meine Stirn, meinen Mund, streichelte mir übers Gesicht. Wir lagen da, ineinander verschlungen, während um uns herum die Party weiterging. Laura brachte uns etwas zu trinken, setzte sich neben uns, aber der Fokus blieb bei Lena und mir. Wir sprachen kaum, berührten uns stattdessen weiter – langsam, fast zärtlich, bis ich wieder hart wurde.
Lena ließ sich von mir auf den Rücken legen, hob die Beine über meine Schultern. Ich stieß tief in sie, spürte, wie sie sich um mich schloss. Jede Bewegung war bedacht, intensiv. Sie hielt meinen Blick fest, flüsterte meinen Namen, erzählte mir, was sie damals gedacht hatte, wenn ich nach der Stunde geblieben war. Ihre Hände lagen auf meinen Armen, die Fingernägel gruben sich leicht in die Haut. Ich wechselte den Winkel, traf einen Punkt, der sie leise schreien ließ. Sie kam erneut, ohne dass ich aufhörte, und ich folgte ihr kurz darauf.
Wir blieben eng umschlungen, ihre Beine um meine Hüften geschlungen, mein Gesicht in ihrem Nacken. Das Summen der anderen Leute um uns herum wurde zur Hintergrundkulisse. Lena streichelte mir über den Rücken, ich küsste ihre Piercings einzeln ab. Es fühlte sich an wie ein einziger, langer, heißer Moment, der sich immer weiter dehnte.
Irgendwann half sie mir auf, führte mich in ein anderes Zimmer – nur für uns. Dort legte sie sich auf eine Liege, zog mich zwischen ihre Schenkel. Wir fickten wieder, diesmal noch langsamer, fast meditativ, jede Bewegung bewusst, jede Berührung intensiv. Ich spürte ihre Hitze, ihre Feuchtigkeit, das leise Klirren ihrer Piercings, wenn sie sich bewegte. Sie kam noch zweimal, jedes Mal mit einem langen, zittrigen Atemzug, bevor ich mich in ihr ergoss.
Als wir schließlich nebeneinander lagen, erschöpft und klebrig, küsste sie mich noch einmal, sanft diesmal. Sie gab mir ihre Nummer, flüsterte, ich solle mich melden. Aber in dieser Nacht blieb alles bei dem, was gerade passiert war – ein einziger, durchgehender Rausch aus Haut, Lust und alten Fantasien, die endlich Wirklichkeit geworden waren.
